Sexgeschichten


Es war wieder einmal einer dieser Abende, an dem ich mit einer guten Freundin in unseren Lieblingsclub gegangen bin. Wir tranken viel, tanzten ausgelassen und fühlten uns so attraktiv wie nie. Ständig wurden wir von den unterschiedlichsten Leuten angesprochen und auf Drinks eingeladen und mit steigendem Alkoholspiegel stieg auch meine Lust an diesem Abend nicht allein nach Hause zu gehen. Und da stand er plötzlich vor mir, Tom. Ich hatte ihn schon einige Monate nicht mehr gesehen, da er viel Zeit mit seinen Freunden verbrachte. Doch als wir uns an diesem Abend sahen war uns beiden klar, dass die Nacht nicht so enden wird, wie sie es eigentlich sollte. Wir tanzten und machten uns dabei gegenseitig immer heißer. Unsere Gespräche wurden versauter und meine Lust stieg ins unermessliche.
Während er uns neue Getränke holte, bin ich schnell zur Toilette gehuscht um mein Höschen loszuwerden. Bei der Gelegenheit konnte ich nicht anders uns musste mir einfach einen Finger in meine feuchte Votze stecken die schon fast triefte. Doch schnell wieder zurück zu Tom, er wartet schon auf mich. Wir gingen tanzen und ich spürte seinen Körper dicht an meinem. Da nahm ich mein Höschen aus der Tasche und schob es schnell meinem Held der Nacht zu. Er verstand schnell und schon wanderte seine Hand unter meinen Rock. Ich konnte schon deutlich seine Beule an meinem festen Hintern spüren und als er merkte wie feucht ich schon bin, da sagte er nur “na da freut sich ja eine mich zu sehen”. Ich griff hinter mich um seinen Schwanz zu fassen und massierte ihn während wir weiterhin auf der Tanzfläche standen. Doch uns beiden war klar, dass wir den Club schnellstens verlassen müssen. Ich wollte Tom einfach nur noch in mir spüren. Schon kurz darauf standen wir wild knutschend auf der Straße und gingen ins erstbeste Hotel, denn zu ihm konnten wir wegen seiner Freundin nicht und bis zu mir war es eindeutig zu weit.rasendünger

Den ganzen Weg bis in unser Zimmer, stellte ich mir nur vor, wie Tom mich fickt und ich seinen Schwanz lutsche. Als wir endlich in unserem Zimmer waren, fielen wir wie zwei wilde übereinander her und rissen und schon beinahe die Kleider vom Leib. Tom legte mich aufs Bett und bedeckte meinen ganzen Körper mit küssen. Er liebkoste meinen großen, festen Brüste, knabberte an meinen Brustwarzen, was ein Gefühl von Schmerz und unendlicher Erregung mit sich brachte und schließlich wanderte seine Zunge zwischen meine Schenkel. Meine Pussy war inzwischen so nass wie nie zuvor und er leckte meinen Saft auf. Er biss in meinen Kitzler und steckte seine Zunge in mich hinein. Noch nie war ich so geil. Jaaa, fick mich schrie ich, doch Tom bearbeitete weiter meine triefende Votze. Kurz bevor ich kam steckte er mir drei Finger in mein Loch und fingerte mich zum ersten Orgasmus dieser Nacht, den ich laut hinausschrie. Doch ich hatte noch lange nicht genug und jetzt war Tom an der Reihe. Geschickt legte ich mich hin um ihn mit dem Mund verwöhnen zu können, sein Schwanz war inzwischen zu einem riesen Teil angewachsen und seine Eichel lag bar vor mir.
Langsam ließ ich meine Zunge um seine Spitze kreisen und spielte mit seinem Loch. Dann nahm ich ihn ganz in den Mund und massierte mit der einen freien Hand seine geilen Eier und mit der anderen bearbeitete ich noch dazu seinen Schwanz. Tom stöhnte immer lauter und lauter und dirigierte meinen Kopf fester und schneller. Er stellte sein Bein so auf, dass ich meine feuchte Mushci an ihm reiben konnte und so schon wieder mächtig in Fahrt kam. Auf einmal packte mich Tom und beförderte mich ans Ende des Bettes, so, dass mein Kopf heraushängt, er kniete sich über mich und schob mir seinen kompletten Schwanz in den Mund. Nie zuvor hatte ich einen Kerl so tief in meinem Rachen. Er fickte mich so hart und tief in den Mund und ich merkte wie sein Schwanz zu zucken begann und schon entlud sich eine gewaltige Menge Wichse in meinen Mund. Mmhh, dieser Geschmack, schnell schluckte ich alles, denn jetzt wollte ich Tom endlich in meiner Votze spüren. Ich ließ ihm keine Zeit zur Erholung, doch die hatte er auch nicht nötig, denn kaum hatte ich gesagt fick mich doch endlich, da rammte er mir auch schon seinen Prügel in die Muschi und gab mir ein paar tiefe harte Stöße.
Dann nahm er meine Beine auf seine Schultern. So konnte ich ihn noch tiefer und intensiver spüren und er hämmerte hart in mich hinein. Meine Schreie wurden immer lauter und auch Toms Stöhnen war nicht mehr zu überhören, auch die Zimmernachbarn müssen alles mitbekommen haben. Toms Hände kneteten meine Brüste und zwickten in meine Nippel, was mir eine ordentliche Gänsehaut verpasste. Auf einmal drehte er mich um und besorgte es mir von hinten so hart, dass seine Eier an meinen Arsch klatschten. Er packte meine Hand und verdrehte sie mir auf den Rücken, mit der anderen streichelte er meine Perle und ich spürte, wie ich meinem Orgasmus schon wieder näher komme. Doch dann spuckt er mir auf meinen Arsch und verteilte mit seinem Schwanz alles auf meiner Rosette. Ich spürte einen leichten Druck und stöhnte auf, aber dann hatte ich Tom bereits tief in meinem Arsch, er hielt kur inne bevor er langsam wieder anfing mich zu Poppen. Meinen einen Arm hielt er immernoch auf dem Rücken und mit seiner freien Hand fingerte er meine Muschi. Seine Stöße wurden immer tiefer und härter und sein Schwanz füllte meinen Arsch komplett aus.
Als er nun meine Perle bearbeitete kam ich zu meinem nächsten Organsmus, den ich im Hotelzimmer laut rausschrie. Da zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch, drehte sich auf den Rücken und spritzte seine warme Wichse ab. Ich legte mich so über ihn, dass ich ihn blasen konnte und er mich gleichzeitig lecken. Wieder nahm ich seinen Prügel tief in den Mund, liebkoste seine Eichel, steckte meine Zunge in seine Öffnung und nahm seine Eier in den Mund, während er meine nasse Lustgrotte bearbeitete. Wir brachten uns beide bis zum Höhepunkt und schrien gemeinsam unseren Orgasmus hinaus, welcher nicht der letzte für diese Nacht sein sollte.rasendünger









Sara und ich waren schon ewig befreundet. Angefangen hatte es im Kindergarten und war durch unsere gemeinsame Schule begünstigt worden. Nun waren wir beide auf derselben Oberschule und weil wir inzwischen auch das richtige Altter hatten, sahen wir uns als Paar an. Händchen gehalten haben wir ab der 7. Und uns geküsst ab der 8. Klasse. Wir hatten uns schon mehrmals beim Umziehen halb nackt gesehen und es uns dann später heimlich im Gedanken besorgt, was wir dem jeweils anderen dann auch erzählten. Wir waren auch entsprechend heiß aufeinander, doch wir hatten uns noch nie getraut, uns näher zu berühren, was auch daran lag, dass ich gelesen hatte, dass man Sex erst mit 18 haben durfte, weshalb es uns falsch vorkam, früher Geschlechtsverkehr zu haben als mit Achtzehn Jahren.

Jedoch war ich vor kurzem 18 geworden und irgendwie haben wir später beschlossen, uns direkt an Saras 18. Geburtstag zu entjungfern. Wir beide waren also entsprechend nervös, als Saras 18. Geburtstag nahte. Ich besuchte an ihrem Geburtstag wie immer und schon im vornherein war mit unseren Eltern abeklärt worden, dass ich bei ihr schlafen sollte. Das ich auch mit ihr schlafen wollte, wussten unsere Eltern nicht. Saras Geburtstag lief wie immer ab, nur das ich ihr ihr Geschenk erst gab, als wir allein waren. Als sie mein Geschenk ausgepackt hatte, leuchteten ihre Augen, weil ich ihr einen Dildo schenkte. Diesen konnte sie nun benutzen, sobald ich sie entjungfert hatte. Wir aßen an diesem Tag wie immer zusammen zu Abend und danach bereiteten Sara und ich uns ein wenig früher als sonst aufs Schlafen vor. Wir beschlossen uns nacheinander zu waschen, sowohl der Unauffälligkeit halber, als auch um uns noch ein wenig Freiraum zu geben. Kaum als ich das Zimmer betreten hatte, schloss Sara die Tür ab. Das reichte glücklicherweise, um alles was wir taten, zu verheimlichen!rasendünger

Es gab keinen Zweitschlüssel und die Wände waren aus dicken Beton. Noch einmal versicherten wir uns, dass wir es beide wollten, dann saßen wir beide auf Saras Bett und guckten uns schüchtern an. Nach einiger Zeit beschloss ich die Inititive zu ergreifen und stand auf. Langsam zog ich mir das T-Shirt aus. Das schien auch sie aus ihrer Erstarrung zu lösen, denn auch sie stand auf. Neugierig betrachtete sie meinen nackten Oberkörper und fuhr die Haut sanft mit ihren weichen Fingern nach. Doch als ich nach meinem Hosenbund griff, drückte sie vorsichtig meine Hände zur Seite. Dann öffnete sie ihn und schob die Hose nach unten. Während ich aus der Hose stieg, ließ sie sich auf die Knie sinken und streichelte nun meine Beine. Wenn ich vorher nur eine leichte Beule in der Unterhose gehabt hatte, wurde diese nun um einiges größer. Trotzdem zog ich Sara sanft zu mir nach oben, um die ruhige Situation nicht durch hastiges Vorgehen zu verschlechtern. Ich zog sie an mich, beugte mich zu ihr herunter und küsste sie innig. Während dieses langen Kusses spürte sie zweifellos, wie mein Glied an ihre Hose drückte.rasendünger

Voller Verlagen nach ihr beendete ich den Kuss und trat zurück, um ihr Möglichkeit zu geben, sich auszuziehen. Doch wieder schien sie heißer auf mich zu sein, als ich erwartet hätte, den sie nahm meine Hände und legte sie an ihr T-Shirt, um mir zu deuten, dass ich sie ausziehen sollte. Das tat ich dann auch, jedoch so vorsichtig, als wäre sie zerbrechlich. Als sie nur noch in Unterwäsche vor mir stand, drehte sie sich um, was ich als hinweis nahm, ihren BH zu öffnen. Während ich den noch in die Ecke warf, drehte sie sich schon wieder mit herausfordender Miene zu mir um. Ich konnte mich gerade noch zügeln, nicht nach ihren schon erstaunlich großen Brüsten zu greifen, sondern meine Hände von ihrem Gesicht über ihre Schultern zu ihrem Vorbug gleiten zu lassen und diesen ein wenig zu umkreisen, bevor ich ihre aufrecht stehenden Nippel berührte und zwirbelte. Genießerisch schloss sie die Augen. Ich hatte gelesen, dass Frauen es mochten, wenn man an diesen lutschte, also senkte ich mein Gesicht auf ihre Brüste herab und sog zertlich an ihnen.rasendünger

Ich spürte wie sie sich kurz versteifte, doch gerade als ich deshalb aufhören wollte entspannte sie sich und drückte meinen Kopf fest an ihre Brust. Sie schien es sehr zu genießen, doch sie wollte mehr. Also löste sie sich von mir und drückte mich auf das Bett. Während ich mich zurücklehnte, legte sie ihren Kopf seitlich auf meinen Bauch. So gönnten wir uns eine kurze Pause, bevor es weiterging. Während sie mit ihren Händen meine Seiten entlang fuhr, begann sie mich vom Bauchnabel abwärts zu küssen. Als sie meinen Slip erreichte streifte sie mir diesen von den Beinen. Meint Penis sprang ihr erwartungsvoll entgegen. Sie packte ihn am Schaft und streichelte ihn bewundernd bis zur Eichel, die sie zärtlich umkreiste. Dann senkte sie langsam ihren Mund darauf. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Das sie schon beim ersten Mal so weit ging! Nun begann Sara mir gekonnt einen zu blasen. Während sie mit ihrer Zunge meine Eichel umkreiste, fuhr sie mit ihren Lippen am Schaft auf und ab und spielte nebenbei sogar mit meinen Eicheln!rasendünger

Ich schloss geniesserisch die Augen, doch schon bald merkte ich, dass ich zu schnell bald würde, doch weil ich sie nicht durch verfrühtes Abspirtzen enttäuschen wollte, entzog ich meinen Penis ihren wollüstigen Lippen. Stattdessen brachte ich sie dazu, sich mit gespreizten Schenkeln auf ihren Rücken zu legen. Ich wollte es ihr genauso schön machen, wie sie mir, doch als ich meinen Mund ihrem Bauchnabel näherte, erfasste mich ihr überwältigender Geruch und ehe ich mich versah, hatte ich ihr ihren Slip von den Schenkeln gerissen und eine Hand in ihre Scham versengt. Von mir selbst erschreckt, sah ich sie an, doch meine Wildheit schien sie nicht verängstigt, sondern eher erregt zu haben. Also durchpflügte ich mit meinen Fingern ihre Scham, teilte die hervorquellenden Lippen und befühlte den Kitzler, wobei sich ihr Unterleib mir entgegenhob. Nun wollte ich jedoch gleiches mit gleichem vergelten und senkte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Wieder überflutete mich ihr Geruch, doch diesmal hielt ich stand.rasendünger

Kurz bevor ich meine Lippen auf ihre senkte, öffnete ich mit meinen Fingern ihre schamlippen weit, um wenigstens einmal ein Jungfernhäutchen gesehen haben, den ich tatsächlich entdeckte. Dann nahm ich meine Finger weg, die stattdessen anfingen ihre Hüfte zu streicheln und begann sie so gut ich konnte zu lecken. Es schien zu genügen, denn ich merkte, wie sie sich total entspannte und sogar leise zu stöhnen begann, als ich anfing, an ihrem Kitzler zu saugen. Das spornte mich so an, dass ich immer hefitger sog bis sie ihren ersten Orgasmus mit mir hatte. Zufrienden mit meinem Werk richtete ich mich auf und lief zu meinem Rucksack. Ich kramte ein wenig und schon bald fand ich das Kondom, dass ich gesucht hatte. Als ich mich jedoch umdrehte, staunte ich nicht schlecht, als ich sah, dass sie während der Wartezeit nach ihrem neuen Dildo gegriffen hatte und diesen nun inbrünstig leckte. Als sie meinen überraschten Blick bemerkte, meinte sie einfach: „Nur um ihn einzuweihen.“ Dann bemerkte sie das Kondom in meiner Hand und warf mir einen anerkennden Blick zu.rasendünger

„Du hast wirklich an alles gedacht. Ich ging wieder zum Bett und wollte gerade beginnen, mir das Kondom überzustreifen, als sie mitbekam, dass ich vorhatte, das ohne sie zu tun. Schnell nahm sie mir das Kondom aus der Hand und streifte es meinem Penis über, wobei sie es jedoch offensichtlich nicht sein lassen konnte, jeden frisch verhüllten Teil intensiv zu kneten. Auch kaum als ich das Kondom auf hatte, schien sie diesen noch einmal kosten zu müssen. Nun legte sie sich mit gespreizten Schenkeln auf den Rücken und ich kniete mich vor ihr. Ein letztes Mal nickten wir uns zu. Dann drang ich das erste Mal in meinem Leben in eine Frau ein. Ich spürte, wie sie kurz zusammenzuckte, als ich ihr Jungfernhäutchen durchstieß, dann gab sie sich genau wie ich völlig hin. Extasisch begannen wir uns zu bewegen: Sie immer wieder mit dem Becken nach oben, ich immer wieder vor und zurück. Wieder begann sie zu stöhnen, diesmal jedoch laut und ohne Zurückhaltung. Ich spürte, wie wir beide unseren Höhepunkten immer näher kamen, während ich ihren Saft umrührte.rasendünger

Doch ich wollte es nicht einfach dabei lassen, weshalb ich mich kurz bevor wir kamen, aus ihr zurückzog. Als ich sie anblickte, sah sie mich vorwurfsvoll an. Ich legte mich jedoch einfach auf den Rücken und sie verstand sofort. Nun lag Dankbarkeit in ihrem Blick. Sie stand auf, hockte sich über mich, richtete meinen Penis aus und streichelte dabei ein paar Mal über ihre Schamlippen. Dann verharrte sie noch ein paar Sekunden, um die Spannung zu steigern. Endlich ließ sie ihr Becken auf meins herab und ich drang tief in sie ein. Wieder bewegten wir uns, aber diesmal immer extasischer und sie begann auf und ab zu hüpfen. Wie hypnotisiert sah ich ihren auf und ab springenden Glocken zu. Mein Blick schien sie noch heißer zu machen, denn ihre lauten Schreie wurden noch ein bisschen lauter, als sie meinen Blick bemerkte. Bald jedoch war sie soweit erhitzt, dass sie schnaufend ihren zweiten heutigen Orgasmus hatte. Ich war ungeheuer stolz auf mich. Sie war jedoch glücklicherweise früh genug gekommen, um sich von mir zu lösen, bevor ich abspritzen konnte.rasendünger

So konnten wir noch etwas ausprobieren. Sara drehte mir auch prompt ihren knackigen Hintern zu. Ich erhob mich und kniete mich hinter sie. Bevor ich meinen Penis in sie steckte, schob ich noch meine Hand vor und fickte sie kurz mit meinen Fingern. Schon nach diesen paar Sekunden, lief mir ihr Saft an den Händen herab, den ich neugierig abschleckte. Er schmeckte ziemlich gut und törnte mich noch weiter an. Ein letztes Mal roch ich an meinen Händen, dann drang ich noch einmal in sie ein. Ich war die letzten Male so kurz vor dem Abspritzen gewesen, dass es jetzt nicht lange dauerte, bis ich kam. Vorher tobte ich jedoch so wild in ihr das auch sie kurz vor einem weiteren Orgasmus stand, als ich mich noch einmal zurückzog, um es besser genießen zu können. Dann stieß ich meinen Penis bis zum Anschlag in Saras Loch und bewegte meine Hüfte ein paar letzte Male vor und zurück. Dann kam ich endlich und Sara mit mir. Gemeinsam stöhnten wir uns die Seele aus dem Leib, als ich meine Wichse in das Kondom spritzte.rasendünger

Sara schien jedoch immer noch nicht genug zu haben, denn kaum war sie frei, drehte sie sich um und zog mir das Kondom ab, dessen Inhalt sie sich genüsslich über das Gesicht laufen ließ, dass ich ihr dann wieder sauber küsste. Das wollte sie aber nicht auf sich sitzen lassen und lutschte mir deshalb den Penis sauber. Ich fand das als fairen Tausch. Inzwischen war es schon sehr spät und Saras Eltern waren schon längst schlafen gegangen. Leise schlichen wir zusammen ins Bad, um uns dort zu säubern. Gemeinsam duschten wir uns noch einmal, wobei mich ihr nackter Körper soweit antörnte, dass ich schon bald wieder eine Latte hatte. Als wir also in ihrem Zimmer waren, schloss Sara wieder die Tür ab, zog aus einem Schrank ein Kondom und streifte es mit über. Dann legte sie sich seitlich aufs Bett. Ich legte mich neben sie, steckte meinen Penis wieder in ihr Loch, ließ es jedoch dabei. Sie schien damit einverstanden, zog die Decke über uns und gemeinsam schliefen wir ein. Sie mit meinem Penis in ihrer Vagina.rasendünger







Ich hatte immer geglaubt, dass Ich bis jetzt ganz guten Sex hatte. Ich bin nicht spiessig und probiere auch gern einmal etwas Neues aus. Aber was Manuel mir gezeigt hat, hätte Ich mir nie träumen lassen. Wir kannten uns seit etwa zwei Wochen und hatten schon einmal heftig rumgeknutscht. In der Disco um die Ecke, danach habe Ich ihn aber nicht mit nach Hause genommen. Bisschen zappeln lassen kann ja nicht schaden, hatte Ich gedacht. Aber heute sollte es soweit sein. Ich hatte Manuel zu mir nach Hause eingeladen, erst was trinken, dann mal sehen. Für mich hieß: mal sehen natürlich die Hoffnung auf eine erotische Nacht. So hatte Ich mir auch Nachmittags viel Zeit beim Baden genommen und extra meine Muschi ganz blank rasiert.  Als Ich mich hinterher am ganzen Körper eincremte.
Konnte Ich es nicht lassen, schon ein bisschen an mir herumzuspielen. Ich war wirklIch scharf auf diesen Mann. Während Ich an seinen knackigen Hintern dachte, massierte Ich gedankenverloren meine Nippel, die sofort hart wurden. Ob er mich wohl auch so verwöhnen würde? Ich merkte, dass Ich beim Gedanken daran schon ganz feucht wurde. Ich schob mir einen Finger zwischen die Beine und stöhnte dabei unwillkürlich leise auf. Verdammt, es wurde wirklIch Zeit, wieder einen Mann in meinem Bett zu haben. Schnell zog Ich mir eine sexy enge Jeans und ein ziemlich gewagte Top an, denn Manuel sollte jeden Moment ankommen. Als es an der Tür klingelte, war Ich ein bisschen aufgeregt. Als Ich öffnete, stand Manuel mit seinem unverschämt süssen Grinsen direkt vor mir. Hi, Süsse, sagte er leise, schön, Dich zu sehen.

Ich versuchte cool zu bleiben: Ja, Ich freue mich auch Dich zu sehen. Komm doch rein. Ich ging rasch vor ihm in Richtung Küche. Manuel folgte mir. He, hörte Ich hinter mir, bekomme Ich keinen Kuss? Ich musste lachen, denn das war es ja eigentlich auch, was Ich selbst wollte. Bevor Ich mich allerdings zu ihm umdrehen konnte, spürte Ich, wie Manuel ganz nah von hinten an mich herantrat und mir die Hände auf die Schultern legte. Gleich darauf spürte Ich seinen heissen Atem in meinem Nacken. Ich habe die ganze Zeit an Dich gedacht, murmelte er und fing an, meinen Nacken zu küssen. Dabei liess er langsam seine Hände an meinem Körper heruntergleiten. Er umfasste meinen Bauch von hinten und nun spürte Ich auch schon seinen harten Schwanz an meinem Hintern. Oh Mann, der ging ja ganz schön ran. Ehe Ich mich entscheiden konnte, ob mir das nun gefiel oder nicht, fing Manuel an, mit einer Hand mein Top aus der Hose zu ziehen.rasendünger

Während er nun mit einer Hand begann, meinen nackten Bauch zu streicheln, schob er mir die andere Hand zwischen die Beine. Mir entfuhr ein Stöhnen, Ich griff hinter mich und fasste ihm nun auch zwischen die Beine. Zu meiner Freude hörte Ich Manuel auch einmal kurz nach Luft schnappen. Wow, sagte er, Ich wusste doch, dass dir das gefällt. Nun begann er, meine Hose aufzuknöpfen und sie mir bis unter den Hintern herunter zu ziehen. Sogleich fing er an, meine Muschi mit seinen Fingern zu verwöhnen. Erst spielte er nur an meinem Kitzler herum, was mich schon ziemlich geil machte. Dann drückte er meinen Oberkörper nach vorn, so dass Ich mich auf meinem Küchentisch abstützen musste. Ich warf einen etwas verwirrten Blick auf meine bereitgestellten Weingläser und die extra gekaufte Flasche. Ging das hier nicht ein wenig zu schnell? Manuel liess mir aber auch jetzt keine Zeit zum Nachdenken.rasendünger

Während er mit der linken Hand weiter meinen Kitzler massierte, drängte er sich an mich und steckte mir mit der anderen Hand von hinten einen Finger in die Muschi. Ich fühlte seinen harten Schwanz an meiner Hüfte. Dabei ging sein Atem immer schneller. Oh, ganz glatt rasiert und du bist ja schon ganz nass, flüsterte er, dass gefällt mir. Dreh dich um. Ich drehte mich zu Manuel und wir fingen nun endlich an, uns zu küssen. Wir schoben uns gegenseitig die Zungen in den Mund, Ich leckte ihm die Lippen ab. Gleichzeitig begann Ich, ihm das Hemd aufzuknöpfen, Ich kann doch hier nicht alleine halbnackt stehen. Manuels Antwort darauf war ein Grinsen, mit dem er mir das Top über den Kopf zog. Er griff auch gleich zu meinem BH, um ihn zu öffnen. Ich will endlich Deine schönen Titten sehen, verlangte er. Was er sah, schien ihm zu gefallen, denn er beugte sIch über meine Brüste und fing an, sie zärtlich abzulecken.rasendünger

Ich war inzwischen so scharf, dass Ich unbedingt seinen Schwanz fühlen wollte. Ich knöpfte Manuels Hose auf und sein harter Schwanz sprang mir schon entgegen. Auf eine Unterhose hatte er gleIch verzichtet, dieser Mann wusste wirklich, was er wollte. Ich fing an, ihn zu wichsen, während Manuel an meinen Nippeln saugte. Jetzt wollte Ich einmal die Führung übernehmen, Ich schob Manuel ein wenig von mir weg und kniete mich vor ihn. Manuel schien ganz einverstanden zu sein, er streichelte mir über den Kopf, während er sich ein bisschen breitbeiniger hinstellte. Mach´s mir, du kleines geiles Luder, sagte er noch, dann hörte Ich sein Stöhnen, als Ich anfing, seine Eichel mit der Zunge zu verwöhnen. Mit den Händen streichelte Ich seine Hoden und schob dabei seinen pulsierenden Schwanz immer tiefer in meinen Mund. Manuel begann mit rhythmischen Bewegungen meinen Mund zu ficken, sein Stöhnen wurde dabei immer lauter.rasendünger

Aber als Ich schon die ersten Tropfen seiner Wichse auf meiner Zunge spürte, trat er plötzlIch einen Schritt zurück. Ich will noch nIcht abspritzen, sagte er, Ich will dich erst richtig ficken.Wir zerrten uns nun die restliche Kleidung vom Leib und Manuel hob meinen Hintern auf den Tisch und trat zwischen meine Beine. Ich fühlte schon, wie mir mein eigener Saft die Beine herunterlief, so geil war Ich. Manuel dirigierte seinen Penis zu meiner Fotze und drang ein kleines wenig in mich ein. Mach schon, rief Ich, fick mich endlich. Wieder sah Ich Manuels Grinsen, der hatte wirklich Nerven. Er schob seinen Schwanz nur ein kleines bisschen weiter in mich. Sag schön bitte, bitte. Ich holte tief Luft: Bitte, fick mich, Ich will dich in mir spüren. Manuel war nun mit zweiten harten Stössen in mir und vögelte mich so hart durch, wie Ich es noch nie erlebt hatte. Ich spürte zwischen seinen Stössen, dass Ich mich schon meinem Höhepunkt nährte.rasendünger



Ich kam mit einem lauten Schrei und ließ mich danach zitternd in Manuels Arme fallen. Er stand vor mir, schweißüberströmt, keuchend, doch immer noch hart in mir. Zärtlich begann er, mein Gesicht zu küssen, ließ seine Zunge über mein Gesicht wandern und biss mich in Hals. Na, komm, flüsterte er in mein Ohr, lass uns doch mal in dein Bett gehen. In meinem Bett angekommen, legte Ich mich auf den Rücken und schaute erwartungsvoll zu Manuel, der sich mit seiner großen Latte über mich kniete. Meine kleinen festen Brüste hatten es ihm offenbar angetan, denn er begann sie zu streicheln und meine Nippel zu massieren. Ich war noch ganz erschöpft von meinem Orgasmus, doch hatte Ich auch schon wieder Lust auf ihn. Ich griff also nach seinem Schwanz und fing langsam an, ihn zu wichsen. Das machte ihn offenbar an, er bearbeitete meine Titten immer fester und kniff dabei ein wenig in meine Nippel. Es tat ein bisschen weh, aber machte mich gleIchzeitig richtig scharf.rasendünger

Ich merkte, dass Ich wieder ganz feucht wurde und wichste auch seinen Schwanz immer härter. Manuel stöhnte immer schneller und Ich spürte die ersten Lusttropfen aus seiner Spitze tropfen. Ich richtete mich ein bisschen auf, weil Ich ihn unbedingt in meinem Mund habe wollte. Komm her, Süßer, Ich will ihn ablecken, lockte Ich ihn. Das ließ sich mein Hengst nicht zweimal sagen. Er schob mir seinen Schwanz in den Mund und begann selbst, ihn gleIchzeitig zu wichsen. Du versautes Luder, keuchte Manuel, Ich geb dir gleich meine Wichse. Ich lutschte und leckte ihn nun immer wilder, bis Manuel in meinem Mund kam. Er pumpte mich so voll mit seiner Ficksahne, dass mir alles aus dem Mund quoll und Ich gar nicht schnell genug schlucken konnte. Manuel fuhr mit seiner Hand über meinen Mund und verrieb sein Sperma auf meinem Hals und meinen Titten. Das machte mich so geil, dass Ich am liebsten gleich weitergemacht hätte. Nur war Manuel jetzt erstmal total erledigt, er liess sich neben mich fallen und seufzte laut auf.rasendünger

Er murmelte: Ich habe mir gleich gedacht, dass Du so ein geiles Stück bist. Dann hob er den Kopf und fragte zärtlich: Willst Du ihn mir noch ein bisschen sauber lecken? Oho, Ich hatte diesen Mann wohl unterschätzt. Ich beugte mich über sein bestes Stück, das gerade eine Nummer kleiner war und aus dessen Spitze es immer noch tropfte. Hingebungsvoll leckte Ich seinen Schwanz sauber, bis nichts mehr von seiner Wichse übrig war. Manuel schaute mir wie gebannt dabei zu. Als Ich fertig war, fragte er mich: Weißt Du, was Ich gern machen möchte? Nein, sag´s mir. Manuel drehte mich auf den Rücken und war mit einem Schwung über mir. Die Knie rechts und links neben meinem Bauch saß er auf mir und nahm seinen immer noch weichen Schwanz in die Hand. Weißt Du, er schaute mir in die Augen, Ich muss mal pissen. Mir stockte der Atem. Davon hatte Ich bisher nur gehört, hatte mich aber bis jetzt immer gescheut, es auszuprobieren.rasendünger

Ich merkte aber, dass mich der Gedanke antörnte. Meine ohnehin schon wieder heiße Muschi wurde noch nasser. Manuel erhob sich etwas und ließ nun vorsIchtig eine paar Tropfen heiße Pisse auf meinen Bauch tropfen. Als er merkte, wie Ich mich vor Lust unter ihm wand, pisste ein ein wenig mehr auf meine Brüste. Ich konnte es nun nicht mehr aushalten, und begann selbst, meine Muschi zu streicheln. Manuel sah das und flüsterte mir zu: Ja, um deine kleine geile Pussy werde Ich mich später wieder kümmern. Er rückte noch ein Stück weiter nach oben und liess mir seine geile Pisse über meine Titten, meinen Hals und auch mein Gesicht laufen. Ich wichste mich dabei selbst, weil Ich es vor Geilheit nicht mehr aushielt. Manuel lege sich jetzt neben mich, und während er mit seiner Hand noch weiter seine Pisse auf mir verteilte, schaute er mir zu, wie Ich es mir selbst machte. Sein Schwanz wurde nun auch schon wieder hart. „Du bist echt schon wieder scharf, oder? fragte er, und Ich merkte, wie ihn das antörnte.rasendünger

Er beugte sich jetzt über meine Fotze und leckte mich. Er saugte an meinem Kitzler und fickte mich dabei mit seinen Fingern. Dann, als Ich schon dachte, dass sich mein nächster Höhepunkt nährte, drehte er mich herum. „Knie dich hin, Süße, sagte Manuel. Ich gehorchte und ging vor ihm auf alle viere. Manuel näherte sich mir von hinten, und begann nun so, meine Spalte zu lecken. Ich drängte mich ihm entgegen, das war so ein geiles Gefühl. Jetzt fing Manuel an, den heißen Saft aus meiner Fotze auch auf meinem Hintern zu verreiben. Ich zuckte ein wenig zusammen, als Ich seinen Finger in meinem Anus spürte. GleIchzeitig drängte Manuel sich an mich und Ich spürte seinen harten Schwanz an meinen Schenkeln. Mach die Beine breit, forderte er mich auf. Daraufhin fing Manuel wieder an, mit seinen Fingern meine Pussy zu verwöhnen. Gleichzeitig näherte er seinen Schwanz meinem Hintern. Ich hörte ihn sagen: Ich will Deinen süßen kleinen Arsch ficken, als er schon begann, in mich einzudringen.rasendünger

Ich verkrampfte mich etwas, denn auch Analverkehr hatte bis jetzt nicht zu meinem Repertoire gehört. Keine Angst, Süße beruhigte mich Manuel, es wird dir gefallen. Und Ich bin auch ganz vorsichtig. Ich versuchte mich etwas locker zu machen, doch erst als Manuel wieder begann, mit den Fingern meine Muschi zu ficken, wurde Ich wieder richtig geil. Jetzt drängte Ich mich gegen ihn und genoss das Gefühl, ihn in meinen beiden Löchern gleIchzeitig zu spüren. Manuel fing erst mit ganz vorsichtigen Stößen an und wurde dann immer schneller. Irgendwann packte er mit beiden Händen meinen Arsch und stieß seinen Schwanz immer heftiger in mich hinein. Da er meine Fotze jetzt leider nicht mehr bediente, langte Ich nach unten und steckte mir selbst den Finger hinein. Manuel vögelte mich jetzt richtig hart durch und Ich merkte, dass Ich vor Lust laut schrie. Ich bekam meinen Höhepunkt, als Manuel endlich in mir abspritzte. Zu merken, wie er mir seine ganze Wichse in den Arsch pumpte, war ein wahnsinnig geiles Gefühl. Danach fielen wir erschöpft übereinander und hatten kaum noch Kraft, uns zärtlich zu streicheln.rasendünger









Junge und aufgeschlossene Frau für erotische Abenteuer gesucht. 100% diskret und garantiert ohne Nachspiele. Bei Interesse senden Sie bitte eine kurze Nachricht an Chiffre. Die Anzeige in unserer Wochenzeitung war sicherlich nur dazu gedacht, eine Schnecke zum vernaschen zu finden, nur eben auf etwas diskretere Art und Weise. Der Herr wollte sich wahrscheinlich das Geld fürs Bordell sparen. Oder suchte er etwa doch keine Professionelle? Dennoch, irgendwie klang das Angebot auch verführerisch, vor allem nach der Schlappe mit Jens, dem grössten Versager auf dieser Erde. Ich hatte seit Wochen, nein seit Monaten, keinen richtigen Sex mehr, nur dieses: ein-raus-rein-raus-fertig von Jens, und das konnte man auch mit zwei zugedrückten Augen nicht als Sex bezeichnen.

So langsam war ich richtiggehend notgeil und wollte mal wieder eine Nacht mit einem guten Lover im Bett verbringen. Also werd ich mal schreiben, was kann mir schon passieren, ich bin alt genug um zu wissen was ich will. Die Reaktion auf meine Antwort kam auch prompt: Ein Blumenlieferant brachte mir eine langstielige violette Rose mit einem Kärtchen: Bei ehrlichem Interesse komm bitte am Donnerstag um 18 Uhr ins Restaurant: Zum wilden Bock in die Waldstraße. Ich erwarte dich dort zur weiteren Besprechung. Eine Rose in der Farbe hatte ich noch nie gesehen, ich sah gleich mal nach, was die Farbe bedeutet: Blumenfarbe Violett: Gerade Violett zeigt Individualität an und signalisiert Würde. Ein in violett gehaltener Blumenstrauß ist deshalb etwas Besonderes und transportiert unaufdringliche Herzlichkeit. Die Farbe Violett zeigt manchmal auch mystische oder spirituelle Beziehungen an. Klingt ja sehr geheimnisvoll, meine Neugier ist jedenfalls geweckt. Soll ich? Soll ich nicht?rasendünger

Jetzt wird’s ernst, trau ich mich oder nicht. Wie schon gesagt, ich hab nix zu verlieren. Also los. Den kompletten Donnerstag hab ich den Kleiderschrank durchsucht, Unterwäsche brauch ich keine, es fingert sich leichter ohne Slip, oben nur ne Hebe, dass man meine Brustwarzen schön sieht. Es soll ja warm werden, also das gelbe Top und den Jeansmini, fertig. Herrje, ich bin ja schon scharf und feucht wenn ich nur ans Poppen denke, man könnte meinen ich bin sexbesessen. Die Besprechung war dann ein sehr interessantes Abendessen, die beiderseitige Sympathie wurde geklärt und schlecht sah er auch nicht aus. Naja die Instruktionen waren dann schon etwas seltsam, aber ok, ich will ja nur vögeln und nicht heiraten, vielleicht wird’s ja ganz lustig. Ob ich was gegen Fesselspiele hätte? Nein. Darf es auch etwas härter werden? Solange es nicht zu sehr wehtut, ok, warum nicht. Er nannte mir noch ein Sicherheitswort, wenn`s mir zu viel werden sollte, einfach Schokolade sagen und es ist Schluss.rasendünger

Beim Verabschieden gab er mit noch schriftliche Anweisungen mit, die ich erst Zuhause öffnen durfte. Und er hat mich nicht einmal berührt. Ich war spitz wie ne läufige Hündin und er grapscht nicht mal. Bevor ich daheim dann die Anweisungen öffnete, hab ich erst mal Badewasser einlaufen lassen. In der Wanne hab ich mit einer Hand meine Brüste geknetet und an Nippeln gezogen, gekniffen und gerubbelt das sie steinhart waren. Meine andere hand bearbeitete meinen Kitzler, ich hab ihn in dem heißen Wasser massiert und gestreichelt bis ich kurz vom explodieren war. Den ersten Orgasmus dieses Abends hatte ich mit dem Schwung eiskalten Wassers, das ich mir über den Kitzler und die Muschi laufen lies. Nach dem abrubbeln musste dann erst mal mein kleiner Freund Big John herhalten. Harte 25 cm lang und geile 5 cm im Durchmesser, da kommt kein echter Schwanz ran. Ich hab mich dann mit Big John auf dem Bett mal wieder richtig hart durchgefickt. Hab ihn tief und fest reingeschoben in meine nasse und blank rasierte Möse.

Mal langsam, mal schneller, mit der Spitze an der Muschi gekitzelt, wieder bis zum Anschlag reingerammt, immer und immer wieder. Ich hab mich selber gebummst bis ich vor lauter Wolllust aufschrie. Er ist leider kein echter Schwanz, aber besser als nix. Und ich hatte ja immer noch den Freitag in Aussicht. Nach dem ich meine Geilheit abreagiert hatte hab ich dann den kurzen Brief gelesen: Komm am Freitag um 18 Uhr ins Hotel My Live in der Friedenstrasse. Melde dich an der Rezeption als Frau Mandel an und geh auf das reservierte Zimmer. Auf dem Bett findest du Wäsche und eine Augenbinde. Zieh die Sachen bitte an, leg dich aufs Bett und vertreib dir die Zeit bis ich komme damit, das du an deiner geilen Muschi rumfingerst. Soweit ist es nun, ich lieg hier im Hotel auf dem Bett mit String, BH und Strümpfen, sogar die richtige größe. Alles schwarz und rot, leicht durchsichtig, und warte was da kommt. Heiß und feucht bin ich auch ohne fingern, die Wartezeit und Vorfreude können einen richtig scharfmachen.

Aber er will es so, also leg ich mal Hand an. Ist ungewohnt mit der Augenbinde, aber auch sehr erregend. Mit dem rechten Daumen massiere ich meinen Kitzler durch den dünnen Stoff, schnell ist der String ganz benetzt mit dem Saft aus meiner Muschi. Meine Finger spielen in der nassen Ritze und drängen immer schneller rein und raus. Meine andere Hand knetet meinen Busen, ich lecke den Mittelfinger bis er ganz nass ist, umkreise damit meine Brustwarzen bis sie hart und fest abstehen. Ich blas auf die Knospen und das Gefühl der sich zusammenziehenden Nippel lässt mich leise aufstöhnen. Wenn er nicht bald kommt, muss ich mir einen Dildo oder ähnliches beschaffen, damit ich es mir richtig besorgen kann. Vielleicht haben die hier ja auch einen männlichen Zimmerservice der mir helfen kann. Allein der Gedanke daran macht mich noch heißer als ich schon bin.Ein kalter Luftzug auf meiner schweißfeuchten Haut verrät mir, dass ich nicht mehr alleine bin. Er muss schon vor mir da gewesen sein und sich versteckt haben, der Gedanke das er mir beim ausziehen und selber fingern zugesehen hat macht mich noch mal extra scharf.rasendünger

Ein Finger auf meinen Lippen gebietet mir Schweigen, einen kleinen Seufzer kann ich nicht unterdrücken. Er nimmt meine linke Hand und bindet sie an den Bettpfosten, mit der rechten bearbeite ich meine Muschi weiter. Meine Beine werden gespreizt und angebunden. Es ist ein sehr breites Bett, und so ich liege fast im Spagat da. Er raunt mir ins Ohr, das er durch meine aufklaffende Spalte den Himmel sehen kann, so weit sind meine Schenkel gespreizt. Meine andere Hand wird auch gefesselt, ich liege fast bewegungsunfähig auf dem Bett. Ein kitzeln fängt an einem Fuß an und wandert an der Außenseite meines Schenkels nach oben, über die Rippen und am anderen Schenkel wieder zum Fuß zurück, ein langsames kreisen um meine Busen, den Hals entlang, plötzlich ist es wieder weg. Ein leichter Schmerz auf dem Oberschenkel, ich zucke zusammen, das kitzeln war eine Peitsche. Himmel ist das geil. Die Peitsche wandert meinen Körper entlang, kitzelnd, streichelnd, leicht schlagend, langsam und schnell, ich dreh fast durch.rasendünger

Keine andere Berührung, nur die aufreizenden Lederbänder. Überall, nur nicht da wo ich sie spüren will, nicht an meiner Muschi. Nimm mich bitte. wimmere ich, ich bin so scharf, ich will deinen Schwanz in mir spüren. Er lacht nur leise und nimmt die Peitsche weg. Etwas schiebt den String zur Seite und ein Finger schlüpft in meine Lustgrotte, langsame Bewegungen, ein kreisen, ein kleiner Vorstoß, ich stöhn auf. Leck deinen eigenen geilen Mösensaft flüstert er mir ins Ohr und steckt mir den Finger in den Mund.rasendünger



Ich sauge daran als ob mein Leben davon abhängen würde. Fickst du mich jetzt? frag ich zitternd. Langsam meine Liebe, wir haben noch viel Zeit. Endlich eine Berührung zwischen meinen Beinen, die Lederstriemen sind wieder da. Lustvoll stöhn ich auf und wölbe mich der Peitsche entgegen. Das Leder neckt meinen Kitzler und reizt meine kleinen Lippen.

Die Striemen kitzeln und streifen meine Schamlippen. Ich stöhne jedes Mal vor Wolllust auf, wenn er mir mit der Peitsche sanft auf den Kitzler klatscht. Dann die Berührung von etwas festem, zu fest für einen echten Schwanz, wahrscheinlich der Peitschengriff. Ein leichter Druck, meine überreife Muschi spaltet sich auf und will alles verschlingen. Ein leises zufriedenes Brummen von ihm „Deine kleine Blumenknospe hätte wohl gerne eine Biene zum begatten? Ich winde mich vor lauter Geilheit und wimmere: Ich will keine Biene, ich will das du mir endlich deinen harten Schanz in meine Möse steckst und mich richtig durchrammelst. Er lacht leise und steckt mir ganz langsam den Schaft der Peitsche in die Muschi, ich stöhn heiser auf und schiebe meine Möse dem geilen Teil entgegen. Der Griff ist geformt wie ein Schwanz, er verschwindet ganz in mir, die Striemen reizen und kitzeln zudem mein kleines Arschloch. Ich war nie Fan vom Analverkehr aber heut bin ich so heiß wie noch nie: Ich will in jedes Loch gefickt werden.rasendünger

stöhn ich, steck mir den Dildo in meinen kleinen, engen Arsch und deinen Schwanz in meine heiße, feuchte Möse und fick mich endlich richtig durch. Wieder dieses leise Lachen, der Metallschwanz gleitet langsam aus mir raus, mein betteln und winseln ignoriert er. Eine neue Berührung, etwas warmes, weiches: seine Zunge. Er leckt an meinem Kitzler, beißt leicht rein, saugt an meinen Schamlippen und stößt immer wieder mit der Zunge in meine saftige Spalte vor. Ich winde mich in meiner Erregung und versuche mehr von ihm in meine nasse Muschi zu bekommen. Sein Finger kommt dazu und flutscht in mich rein, dann ein zweiter und noch ein dritter, auch der vierte und fünfte schlüpfen mit nach innen. Überrascht spüre ich seine ganze Hand langsam in meine Möse gleiten, ich schrei lüstern auf und will noch mehr. Eine Hand knetet und massiert meinem Busen, zupft und drückt die Nippel bis sie hart wie sein Schwanz sind, die zweite Hand verweilt mit kleinen, aufreizenden Bewegungen in meiner Spalte.rasendünger

Ein Stups an meinen Lippen, die sich gierig öffnen, und schon werde ich von seinem Schwanz in den Mund gefickt. Ich sauge und lutsche an dem knackigen Liebesstab als ob es kein Morgen mehr gäbe. Er stöhnt auf und schiebt mir seinen Schwanz noch tiefer in den Rachen. Meine Möse wird mit zwei Händen bearbeitet, eine Hand ist noch immer in mir, die andere bearbeitet meinen Kitzler mit leichten klapsen, kneten, ziehen und reiben. Meine Titten werden geknetet, massiert, lang gezogen und gedrückt, es ist noch eine dritte Person mit im Bett. Mir ist alles egal, ich sauge und lutsch an dem Schwanz das er nur so stöhnt. Die Finger wandern aus meiner überlaufenden Möse raus und an meinen Hintern. Sie dringen langsam in mich ein und dehnen das kleine Loch. Mit drei Fingern die mein Arschloch dehnen und einer Hand an und in meiner nassen Höhle komm ich zweimal nacheinander. Ich schrei meine Wolllust raus und vergesse dabei ganz den Schwanz in meinem Mund. Der Peitschendildo dringt in meinen Po ein und mit langsamen Bewegungen stößt er immer tiefer in mich vor.rasendünger

Es fühlt sich so geil an, vorne die Finger an meinem Kitzler und hinten in meinem engen Loch den Lustdolch aus Metall, der meinen Arsch jetzt fest fickt. Ich beiße vor lauter Lust kräftig in den Schwanz der sich wieder in meinen Mund geschlichen hat. Er verschwindet und ist Sekunden später in meiner nassen Muschi. Gleichzeitig ist die Zunge wieder da und ich werde immer fester mit dem Dildo in mein kleines Arschloch gefickt. Mit einem harten Schwanz wird meine Muschi gerammelt und mein Kitzler wird heftig gelutscht und gesaugt. Ich schrei meine Geilheit nur noch so raus.Nachdem ich mehrere Male gekommen bin, flutscht der geile Hammer aus meiner Möse und fickt mich richtig tief in meinen Arsch. Der zweite Typ steckt mir seinen Pfahl bis zum Anschlag in den Mund und vögelt mich oral. Ich zieh an meinen Fesseln und will jetzt endlich aktiv mitmachen, ich will reiten und einen Schwanz mit meinen Händen bearbeiten. Nach langen Bitten werden meine Hände und Füße befreit. Ich setz mich rittlings auf einen meiner Stecher, wer ist mir egal, und beweg mein Becken mit langsamen kreisenden Bewegungen auf und ab.rasendünger

Sein Stöhnen wir immer lauter und meine Bewegungen immer schneller. Während ich noch von einem Schwanz aufgespießt bin, fickt mich der zweite Typ von hinten in meinen Arsch. Ich hab jetzt zwei geile, harte Schwänze in mir, einer in der Muschi, einer im Arschloch, zusammen ficken sie mir fast den Verstand weg. Schluckst du auch? fragt mich der geile Hengst, dessen Prügel ich gerade reite. Heute schon sag ich und gleite von ihm runter. Während ich vor ihm kniend immer noch wie ein wildes Tier in meinen Arsch gefickt werde und einige Finger an und in meiner Fotze rumspielen, blasse, lutsche und sauge ich an seinem Schwengel bis er mir in den Hals spritzt. Gleichzeitig kommt es mir und ich erbebe unter einem heftigen Orgasmus. Auch der geile Arschficker spritzt mir unter lautem stöhnen seinen heißen Saft in mein Hinterteil. Ich hab die Augenmaske immer noch auf, als mir ein Typ ins Ohr raunt: Lass bitte die Maske auf bis du die Tür hörst. Kein Problem, ich bin so durchgevögelt wie nie zuvor und hab gar keine Lust mich zu bewegen.rasendünger

Ich aale mich zufrieden und immer noch in der Wäsche auf dem Bett und lausche dem Klamottenrascheln und leisem rumoren im Zimmer, dann höre ich, wie die Türe geschlossen wird. Immer noch selig lächelnd nehme ich die Maske ab, erschaudernd sehe ich auf der Uhr wie spät es ist, wir haben geschlagene vier Stunden gevögelt. Wahnsinn. Ich schau mich träge im Raum um und muss erst einmal herzhaft lachen als ich auf dem Nachtschränkchen eine Tafel Schokolade entdecke. Auf dem angeklebten Post-It ist eine Nachricht hinterlassen: Wenn es dir auch so gut gefallen hat wie uns können wir das ganze gerne wiederholen. Es ist für Samstag in 4 Wochen ein Zimmer für Frau Mandel im Hotel Goldene Rose reserviert, du musst nur durch einen Anruf die Reservierung bestätigen. Liebe Grüße G + T. P.S. Es ist ein Doppelzimmer, du kannst gerne eine Freundin mitbringen. Ich freu mich jetzt schon drauf und werde allein beim Gedanken daran schon wieder feucht. Ach ja, der Begriff Schokolade ist seitdem aus meinem Wortschatz gestrichen.rasendünger









Wer ich bin, tut nichts zur Sache. Ich bin ein glücklich verheirateter Mann. Hab einen Sohn und ein schönes Haus. Glücklich? Das wird sich wohl so mancher nun fragen, das passt doch nicht zur Überschrift. Nein, passt es eigentlich nicht, dennoch ist da ne Kleinigkeit, die unser Glück doch manchmal strapaziert. Während ich am liebsten bis zu dreimal die Woche Sex haben würde, reicht es meiner Frau vielleicht einmal in einer Woche, manchmal auch alle zwei oder drei Wochen. Weiter habe ich seit meiner Jugend zwei Fantasien. Die erste ist es, einer Frau in den Mund zu spritzen. Meine möchte es absolut nicht. Die zweite ist Anal Sex. Mit viel Geduld habe ich versucht, meiner Liebsten diese Sexpraktik nahezulegen. Sie mag es auch gerne, wenn ich ihr beim Lecken einen oder auch zwei Finger in ihren Pussy einführe.

Aber den letzten Schritt möchte sie nicht tun. Warum, weiß ich nicht. Und so keimte in mir die Idee, es doch mal in einem Bordell zu versuchen. Natürlich eines der gehobenen Klasse, denn Gesundheit wird bei mir groß geschrieben. Ich war mal wieder auf Geschäftsreise und war nun fest entschlossen, es zu tun. Mann, ging mir die Muffe. Im Internet suchte ich mir nun in aller Ruhe ein Etablissement aus. Es ist ja alles so einfach geworden. Nach einiger Zeit war ich fündig geworden und fuhr dort einfach vorbei. Ich wollte einfach mal sehen, wie ich mich dort fühlen würde. Zu meiner Überraschung war alles in Ordnung. Ein Bordell zum Wohlfühlen. Keine Nervosität, keine Angst, nichts derartiges beschlich mich dort. Ich redete mit der Empfangsdame, die sehr nett war. Im Internet hatte ich mir ebenfalls schon eine Frau ausgesucht, die mir gefiel und die meinen verlangten Service bot. Ich buchte sie für zwanzig Uhr und fuhr danach wieder ins Hotel zurück.rasendünger

Um neunzehn Uhr begann ich nun langsam, mich zurechtzumachen und spürte immer noch keine Aufregung, als wäre das alles völlig normal. Nein, ich freute mich sogar auf meine erste Bordellerfahrung und fuhr los. Ich wurde freundlich empfangen und man führte mich in ein hübsches kleines Zimmer mit Bett, die Empfangsdame sagte mir, sie werde mir sofort mein Mädchen holen. Nun stand ich dort und wartete. Nach kurzer Zeit öffnete sich die Tür wieder und da stand sie. Ok, vielleicht nicht ganz mein Typ, aber darauf kam es mir in dem Moment auch nicht an. Sie hatte schwarze Haare, ich stehe eigentlich auf blondes Haar, aber das wusste ich ja schon aus dem Internet. Sie war sehr schlank, wie es mir halt gefiel und wie sie mich dann in ein anderes Zimmer begleitete, ging sie voraus. Ich betrachtete ihren kleinen hübschen Hintern und wurde schon bei dem Gedanken geil, meinen Schwanz in diesen kleinen Arsch zu stecken. Sie schickte mich zum Duschen und Zähneputzen. Zwar hatte ich gerade frisch geduscht, aber sie bestand einfach darauf.rasendünger

Dann war es soweit. Meine Befürchtung, ich könnte mich vor einer fremden Frau nicht ausziehen, erwies sich als falsch. Irgendwie war es für mich auf einmal die selbstverständlichste Sache der Welt. Nun, da ich nackt vor ihr stand, bat sie mich auf das Bett. Man, da hast du deine Frau in zwanzig Jahren noch nie betrogen und legst dich nun nackt und frisch geduscht auf das Bett neben einer fremden Frau. Sie begann, mich zu streicheln und zu küssen. Dabei massierte sie meinen Schwanz, der nun langsam an Größe gewann. Sie küsste mich am ganzen Körper, bis sie schließlich mit ihrem Mund dicht an meinem besten Stück angekommen war. Jetzt war der große Moment für mich gekommen. Das erste Mal in meinem Leben wurde mir der Schwanz geleckt von einer mir fremden Frau. Es war auch erst die zweite Frau, die meinen Schwanz leckte. In meiner Jugend hatte ich leider nicht das Vergnügen, mehrere Frauen auszuprobieren. Dazu war ich einfach zu schüchtern, leider. Aber nun, da ich richtig einen geblasen bekam, fühlte ich mich gut.rasendünger

Sie machte ihre Sache sehr gut, obwohl sie erst zwanzig war, doch dann gab ich ihr zu verstehen, dass ich sie dabei lecken wollte. Die zweite Muschi in meinem Leben, die ich genießen, riechen und schmecken durfte. Ja, auch dazu kam es früher nicht, Petting ja, weiter ergab sich leider nichts. Während sie mir den Schwanz blies, leckte ich erregt ihre Pussy. Abwechselnd glitt meine Zunge um ihren Kitzler und in das Loch, bis ich mehr wollte. Meine Zunge glitt die Spalte hinauf, ich leckte ihren Damm und erreichte schließlich ihr geiles kleines Arschloch. Ich leckte es ausgiebig und stieß meine Zunge tief hinein. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, endlich mal den Arsch einer Frau lecken zu dürfen. Es schmeckte wunderbar, so gar nicht nach Scheiße, sondern leicht süßlich. Jedem zu empfehlen, das mal auszuprobieren. Schließlich war ich soweit. Ich kam und spritzte ihr meinen Saft in den Mund. Man, war das geil. Nun war eine kleine Pause angesagt. Wir rauchten zusammen eine Zigarette und unterhielten uns.rasendünger

Ok, das war nicht ganz einfach, da sie mich kaum verstand, aber mit Händen und Füssen geht ja bekanntlich alles. Die Zigarette war aufgeraucht und es ging in die zweite Runde. Wieder nahm sie meinen Schwanz in den Mund, um ihn in Stimmung zu bringen. Er wurde härter und härter, bis ich sie aufforderte, mich zu ficken. Sie legte mir ein Kondom an und setzte sich auf mich. Wir begannen zu ficken. Sie ritt mich ausgezeichnet, es war ein Traum. Nun war es an der Reihe, meine zweite Fantasie auszuleben. Anal, sagte ich ihr. Sie griff zur Gleitcreme und befeuchtete ihr geiles kleines Arschloch. In Doggystellung kniete sie nun vor mir und mein großer Moment war gekommen. Langsam drang ich in ihren Arsch ein und genoss die unheimliche Enge, die meinen Schaft umgab. Nach kurzer Zeit war ich ganz drin und begann, sie so richtig durchzuficken. Sie stöhnte dabei mehr als beim normalen Verkehr, das machte mich unglaublich heiß. Immer wieder stieß ich ihr meinen Schwanz in den Arsch und erlebte ein wahres Gefühlsgewitter. Nach einiger Zeit wechselte ich die Stellung.rasendünger

Sie lag nun auf dem Rücken und ich drang wieder in ihren geilen Arsch ein. Wild fickte ich sie durch und küsste sie dabei leidenschaftlich. Schließlich konnte ich es nicht mehr aushalten und kam in ihrem geilen kleinen Arsch. Erschöpft lagen wir nun nebeneinander und unterhielten uns ein wenig. Dann war die Zeit gekommen. Es ging ans Anziehen. Freundlich wurde ich verabschiedet und ich fuhr zurück ins Hotel. Was mich hierbei jetzt wunderte, war, dass ich mich richtig gut fühlte. Keinerlei Gewissensbisse meiner Frau gegenüber. Es ist halt nur eine Dienstleistung, die man sich erkauft wie ein Kilo Bananen oder so. Aber eines habe ich gelernt. Nur meine eigene Frau riecht so gut, schmeckt so gut und der Kuschelsex mit ihr ist nach wie vor der beste, den ich mir wünschen kann. Ob ich jemals wieder in ein Bordell gehe, weiß ich nicht. Anal ist doch nicht das A und O des Sex. Es ist doch nur eine besondere Form, die ich zwar nicht missen will, aber ohne Anal werde ich auch nicht sterben. Das weiß ich heute. Schließlich liebe ich meine Frau nicht ohne Grund und ich denke, wir werden noch viele schöne Jahre miteinander verbringen.rasendünger








Ich muss, bevor ich meine Geschichte erzähl, klar stellen, dass ich bi bin aber an einem Mann eigentlich nur den Schwanz geil finde. Ok, also ich ging mal wieder seit langem Samstag Abends aus. Zwar alleine aber ich erhoffte mir vielleicht eine hübsche Frau tu treffen. Also ging ich in meine Stammkneipe und saß wieder an die Bar und bestellte mir einen Sex on The Beach. Der Abend war eigentlich recht langweilig. Es kamen fast nur Pärchen rein und wenn Frauen kamen, dann nur welche die so überhaupt nicht in mein Beuteschema passten. Doch dann betrat eine Frau das Lokal. Zwar sehr groß für eine Frau, 1,80m, aber was für Beine. Beim anschauen hörten die gar nicht mehr auf und dann trug sie auch noch High-Heels und einen so kurzen Rock, der die Länge ihrer Beine noch mehr betonte.

Wenn jetzt noch der Rest vom Körper stimmte und nicht noch irgendein verfluchter Typ hinter ihr reinkam, der zu ihr gehörte, wusste ich: Die wird heut abend dein sein. Und so war es auch. Brüste zum dahin schmelzen, mindestens Körbchen C und stramm nach vorne zeigend. Das Gesicht war auch hübsch, zwar nicht der Mega Burner aber im Durschnitt lag die Frau im Ganzen in der Kategorie: Geil. Als Sie endlich alleine reinkam und nach einer kurzen Aufwärmphase die Kneipe überschaute setzte sie sich auch an die Bar. Leider drei Barhocker neben mich, ich hätte sie lieber auf meinem Schoß gehabt aber dann hätte sie wohl schon meinen Schwanz gespürt der so langsam zu jucken began. Der Blick von der Seite über ihre meterlangen Beine war der Wahnsinn. Einfach nur perfekt. Keine Cellulite, keine Haare, leichter Ansatz von Muskeln zu sehen.rasendünger

Ich musste sie ansprechen. Das tat ich dann auch und setzte mich auf den Platz neben ihr und stellte mich vor und sagte, dass ich öfter hier bin und mich ihr Anblick überwältigt hatte. Insgeheim hatte ich gewusst, dass das ein doofer Anfang für ein Gespräch war aber bei ihr hat er voll angeschlagen. Sie dreht sich zu mir und erklärt mir sie heißt Lydia und hat sich hier extra an die Bar gesetzt weil sie mich beim überfliegen der Kneipe bemerkt hat und gehofft hat, dass ich mich traue sie an zu sprechen. BINGO, Volltreffer. Ihre Stimme hättet ihr hören müssen: ein Traum. Etwas tiefer als man normal gewöhnt ist aber nicht außergewöhnlich tief und wenn sie sprach hatte ich da schon das Gefühl sie zieht mich nur mit ihrer Stimme aus. Wir plauderten noch ein bisschen über dies und jenes, z.B. dass sie Künstlerin ist und öfters Auftritte hat und eigentlich recht gut verdient. Naja so gut hab ich auch wiederum nicht aufgepasst, denn ich war nur auf vier Worte gespannt, die dann auch noch kamen: Wollen wir zu mir?rasendünger

Nicht zu erwähnen, dass ich ohne zu zögern ja gesagt habe. Wir gingen also zu ihrer Wohnung im 3. Stock eines Mehrfamilienhauses. Das Klacken ihrer High Heels war durch das ganze Treppenhaus zu hören. Ich lief hinter ihr die Treppen hoch und konnte immer einen kurzen Blick auf dein Ansatz ihrer Backen erhaschen…Man war ich geil. Als wir in ihrer Wohnung waren hab ich mir gedacht ich sollte ihr vielleicht sagen, dass ich bi-sexuell bin und auch mal was mit nem Schwanz anfange, nur damit sie bescheid weiß. Dies tat ich dann auch und erntete erfreuliche Blicke von ihr und vollkommene Zustimmung, dass ihr das überhaupt nichts ausmacht. Da stand sie vor mir 1,80 m geballter Sex und ließ ihren Mantel auf den Boden fallen und schlich wie eine Katze auf mich zu. Mir wurde leicht heiß und spürte wie mein Blut im ganzen Körper zu zirkulieren begann. Sie küsste mich auf meinen Hals und drückte ihren Oberkörper mit ihren heißen Brüsten und inzwischen harten Nippeln an meinen Oberkörper.rasendünger

Sie öffnete meinen Gürtel und zög mich an ihm durch ihre Wohnung in Richtung Schlafzimmer. Ich sagte: Ja genau da will ich hin, worauf sie antwortete: Geht mir genau so. Sie legte mich auf das Bett und zog langsam ihren Rock aus und auf einmal schaute ich leicht erschrocken. Ohne auf meine Reaktion zu reagieren begann sie zu erklären: Da du ja Bi bist und gerne mal einen Schwanz hast aber auch auf Frauen stehst denke ich, dass ich genau das richtige Paket für dich bin. Die Frau hatte eine Beule in der Hose. Auf kurzem Schock folgte geile Erregung. Mein Schwanz sprang sofort auf als wolle er mir sagen nimm ihn! Und das machte ich auch: ich nahm mir den Schwanz von ihr und küsste ihn und bespielte ihn mit meiner Zunge. Ich spürte wie langsam immer mehr Blut in den Schwanz gepumpt wird und er richtig dick anschwillt. Ihr gefällt es sichtlich und stöhnt, dass ihr schon so lange keiner mehr geblasen wurde.rasendünger

Oh man war ich geil, mein Schwanz war kurz vor der Explosion, da entzog sie mir ihren Schwanz und zog auch ihr Oberteil aus und zum vorschein kamen zwei perfekte titten in körbchengröße C-D. Sie legte sich auf ihr Bett und ich stand vor ihr. Ihr müsst euch das vorstellen, dass es für einen Bi-Sexuellen nichts besseres gibt: 1 Schwanz, 2 Brüste da kommen 3 Worte: Ich will ficken! Dies fasst Lydia als Aufforderung und kniet sich vor mich nieder und bläst meinen Schwanz wie ein Weltmeister…wie eine Weltmeisterin. (Sorry^^) Mit ihren Händen spielt sie an meinen Eiern und streichelt schön zärtlich an meinem Damm. An dieser Stelle bin ich extrem empfindsam und stoße unabsichtlich mit meinem Unterkörper tiefer in ihren Mund. Genau in diesem Moment schiebt sie einen Finger in meinen Arsch und bewegt ihn umher. Ich wurde so geil dadurch und wollte ihren Schwanz nochmal spüren. Wir legten uns in der 69-er Position aufs Bett und ich lutschte ihren Schwanz und leckte ihren Damm.rasendünger

Sie wurde dadurch ebenfalls so geil, dass sie sagte sie habe im Nachttisch Kondome ich solle eins holen. Unvorstellbar aber ich hatte das Gefühl in diesem Nachttisch hat Beate Uhse ihr Lager. Lauter Sex-Toys und Kondome lagen dort. Mit einem Kondom nahm ich auch eine Anal-Kette heraus, man kann ja nie wissen. Ich legte mich wieder auf das Bett und ich streifte das Kondom über meine mega Latte. Sie setzte sich auf meinen Schwanz und führte ihn langsam in ihren Arsch ein. Oh man war das ein geiles Gefühl diese enge dieses Arsches zu spüren. Ich gab ihr die Anal-Kette und sie bespuckte sie mit ihrem Speichel und führte ihn langsam und zärtlich in meinen Anus. Oh man war das geil von hinten den Druck zu spüren und vorne in einem Arsch zu stecken. Es dauerte nicht lange und ich kam so heftig, dass ich fast das ganze Kondom vollspritzte. Sie zog die Analkette aus meinem Arsch raus und ich zog meinen Lümmel aus ihrem Arsch raus.rasendünger

Ich war völlig geschafft und wusste aber, dass sie auch noch ihren Orgasmus braucht und ehe ich mich versah hielt sie ein weiteres Kondom in ihren Händen und stülpte es über ihren geilen Schwanz. Wie in Trance setzte ich mich auf ihn und führte ihn in mich ein. Sie wollte keine Analkette fickte mich aber so heftig in den Arsch, dass ich das Gefühl hatte mein Arsch wird auseinander gerissen aber es war geil. Kurz darauf spürte ich wie sie zu stöhnen anfing und ich ging von ihrem Schwanz runter und zog ihr Kondom aus und bließ ihr noch einen. In dem Moment spürte ich wie ihre heiße Ficksahne mir in den Mund spritzte. Ich ließ einen Teil auf ihren Schwanz tropfen und schluckte den Rest. Erschöpft aber noch nicht fertig lagen wir auf dem Bett und bemerkte, dass dies mein erster Sex mit einer Transsexuellen war und verdammt es war geil. Wir vögelten den Rest der Nacht durch und verbrauchten fast ihren ganzen Kondomvorrat.rasendünger











Es ist Montagmorgen und wir haben 6:30. Oh Mann, wie Ich Montage hasse. Na was solls, es bringt nichts sich aufzuregen. Dann werde Ich mal Duschen gehen und dann auf zur Arbeit fahren. Mal schauen, wo der Chef mich heute hinschickt. Moin, Moin, Wo geht es heute hin Chef? Ihr müsst zum Uni, da stehen einige Renovierungsarbeiten an. Ihr? Wieso Ihr? Du weißt doch, heute kommt die Studentin, die fährt dann bei dir mit. Ah, da kommt Sie schon Ach stimmt ja, hatte ich ganz vergessen, heute kommt ja die Studentin, studiert irgendwas mit Elektronik und muss jetzt 4 Wochen Betriebspraktikum machen, wenigstens ein bisschen Abwechslung. WOW! Entweder träum Ich noch, oder da aus dem Auto steigt gerade das Heisseste Mädel aus, was Ich je auf einer Baustelle gesehen habe.

Blaune enge Jeans Hose, weisse Bluse und Stöckelschuhe. Ein echt heisser Feger, aber so kann die doch nicht mitkommen. Guten Morgen, Ich bin Hans Fretloh, kannst mich aber Hans nennen, höre Ich meinen Chef Sie begrüssen. Guten Morgen, Ich bin Susanne Müller, aber alle nennen mich einfach Susi. Du Susi, so geht das aber nicht, mit den Klamotten kannst du nicht mit Mark auf die Baustelle, wir werden dir was anderes zum Anziehen geben. Hi, Ich bin Mark, bringe Ich gerade mal heraus, und muss mich zwingen, nicht auf ihre üppigen festen Brüste zu starren. Ich glaube Sie hat nicht mal nen BH drunter, na ja, kein Wunder bei der Hitze. Geil, man kann deutlich ihre Nippel erkennen. Wenn Ich weiter dahin glotze kann ich meine Erregung nicht verbergen. Ich lad schon mal das Werkzeug im Auto ein, sag Ich knapp, während Sie in die Werkstatt geht, um sich umzuziehen. 15 Minuten später ist Sie wieder draussen.rasendünger

Was passenderes gabs leider nicht, sagt sie grinsend, und zwinkert mir zu. Verdammt, selbst in diesen Klamotten sieht sie zum Anbeissen aus. Eine blaue Latzhose, ein zu grosses weißes T-Shirt und Arbeitsschuhe. Während wir im Transporter sitzen, muss Ich immer wieder zu ihr rüberschauen. Ich muster Sie unauffällig von oben bis unten. Kurze schwarze Haare, hellbraune Augen und dieser Mund. Der Hammer, ein Blasmund, wie man sich ihn wünscht. Wenn Ich mir vorstelle, dass Sie ihre Lippen um meine Eichel kreisen lässt, und meinen harten. Oh mein Gott. Mein Schwanz ist knallhart. Hoffentlich merkt Sie nichts. Ich lege meinen rechten Arm drüber, so dass man es hoffentlich nicht sehen kann. Sie schaut rüber und runter. Mist, Ich glaube Sie hat was gemerkt. Sie grinst. Wie hab Ich das zu verstehen? Zum Glück sind wir jetzt an der Universität angekommen. Ich weise Susi kurz ein, dann beginnt der Arbeitstag.rasendünger

Sie arbeitet an der Wand, und Ich stehe auf einer Trittleiter mitten im Raum. Ich kann mich heute gar nicht richtig konzentrieren. Immer wieder blicke Ich zu ihr. Egal, nicht beeindrucken lassen. Ich schaue am besten nur noch zur Decke. Ich halte mit beiden Händen eine Deckenlampe und merke, dass Ich die Schrauben unten liegen lassen hab. Das musste ja passieren. Susi, könntest du mir bitte die Schrauben bringen, die da vorne liegen? Susi nimmt die Schrauben und steigt langsam die Leiter hinauf, mir wird heiss. Ich schaue zu ihr herunter. Oh mann, dieses Shirt ist wirklich zu Gross. Ich versuche nicht hinzuschauen. Es gelingt mir natürlich nicht. Ich blicke ihn ihren Ausschnitt. Für einen kleinen Moment kann ich einen ihrer Nippel erkennen. Meine Hose fängt wieder an sich leicht auszubeulen. Ein leichtes Zucken geht durch meine Lenden. Susi steigt höher. Jetzt ist Sie mit ihrem Gesicht genau vor meinem Schritt. Sie steigt noch höher. Oh mann, Sie riecht so gut, jetzt reicht Sie mir eine Schraube, grinst mich an und sagt mit einem verschmitztem Lächeln.rasendünger

Die übrigen steck Ich dir in die Hosentasche, ok? Ich antworte gar nicht, merke nur, dass ihre linke Bruste leicht meine Beule streift. Hoffentlich merkt Sie nichts. Aber wie sollte ihr das entgehen? Ich schraube schnell die Lampe fest, halten könnte ich Sie jetzt nicht mehr. Sie nimmt die übrigen Schrauben, und fährt mit ihrer Hand ganz langsam in meine Hosentasche. Sie streift durch meine Tasche meinen mittlerweile knüppelharten Schwanz. Sie grinst. Zieht ihre Hand wieder ganz langsam heraus, und streift ihn dabei erneut. Sie geht langsam die Leiter wieder hinunter. Kommt mit ihrem Körper diesmal jedoch näher an meinen. Streift mit ihren grossen Brüsten meinen voll aufgerichteten Schwanz. Sie geht weiter. Verlässt die Leiter, schaut mich dabei die ganze Zeit an. Was soll ich nur davon halten? Jetzt stehe Ich da, mit meiner Latte, die man auf 100 Meilen durch die Hose sehen kann. Ich gehe schnell von der Leiter, versuche meine Erregung zu verbergen und sage knapp: Ich hol schnell noch was aus dem Auto. Ich setze mich erst mal auf den Fahrersitz um mich abzureagieren.rasendünger

Was sehe Ich da? Susi und eine ihrer Freundinnen kommen auf meinen Transporter zu. Ich nehme schnell mein Wasser, damit es so aussieht, als würde ich mich nur kurz ausruhen. Sie kommt näher. Kann Ich auch was von deinem Wasser haben? fragt mich Susi. Ich auch? Ich bin übrigens Rita. Klar, stammle ich vor mich hin. So habe Ich noch niemanden Wasser trinken sehen. Susi nimmt einen Schluck, doch einiges läuft an ihrem Mundwinkel vorbei, ob mit Absicht oder nicht? Keine Ahnung. Etwas läuft an ihrem Kinn hinunter, in ihren Ausschnitt hinein. Rita nimmt sich anschliessend die Wasser-Flasche und trinkt ähnlich. Sie lässt mehr als die Hälfte daneben laufen. Über ihre Bluse. Sie ist schon ganz durchsichtig. Zum Glück stehe Ich mit dem Wagen etwas abseits, so das es niemand mitbekommt. Mein Schwanz ist schon wieder komplett aufgerichtet. Susi nimmt sich die Flasche, kommt ins Auto, beugt sich über mich, und stellt die Flasche auf den Beifahrersitz.rasendünger



Dabei pressen sich ihre grossen Brüste direkt auf mein hartes Ding. Ich weiss nicht wie ich reagieren soll? Aber die beiden Studentinnen haben anscheinend einen Plan wie Sie mich verführen. Rita geht auf die andere Seite vom Auto und beugt sich in meine Richtung. Sie kommt mit ihrem Gesicht ganz nahe und drückt mir einen Kuss auf den Mund und sagt: Danke für das Wasser, jetzt will ich aber auch einen Nachtisch.Währenddessen hat Susi unbemerkt meine Hose geöffnet. Rita beugt sich jetzt auch runter. Die beiden holen meinen großen Schwanz aus der Hose und fangen langsam an ihn von oben bis unten zu Küssen. Erst weiss ich nicht wie mir geschieht, doch dann lasse Ich mich einfach drauf ein. Ich greife nach links und rechts und fühle die Brüste der beiden. Rita hat nicht ganz so grosse wie Susi, dafür genauso straff, Ich streichel ihre Brüste, zwirbel an ihren Nippeln, während sie sich an meinem Schwanz zu schaffen machen. Mann ist das geil. Ich habe noch nie zuvor von zwei Mädels einen geblasen bekommen. Langsam fange Ich an Susi in die Latzhose zu gehen, Sie trägt einen String.rasendünger

Rita hat einen Minirock an und nichts drunter. WOW ein Traum wird wahr. Ich beginne die beiden Fotzen zu streicheln und zu massieren. Es ist doch so unbequem hier sagt Susi: Ja, lass uns hier in die Büsche gehen, daraufhin Rita. Mir war jetzt alles recht. Ich leg mich hinter einen Busch, und lass mich von den beiden scharfen Studentinnen verwöhnen. Susi mit ihrem geilen Blasmund verwöhnt weiter meinen Schwanz, lutscht an meinen Eiern. Rita kniet sich jetzt über mein Gesicht, so dass ich mit dem Gesicht unter ihrem Rock bin. Ich lecke Sie. Sie ist richtig nass und fahre mit meiner Zunge mal langsam, mal schnell durch ihre Spalte, Sie schmeckt so unglaublich süss. Rita beugt sich vor, und leckt meinen Schwanz ebenfalls. Naaa, willste mich Poppen. Fragt Susi direkt heraus. Ja klar sage Ich mit Fotzensaft verschmiertem Gesicht. Rita legt sich auf den Rücken und Susi umgekehrt darüber. Ich warte noch kurz, sonst komm ich gleich, macht ruhig weiter, sage Ich grinsend. Es sieht so geil aus, wie die beiden in der 69er Stellung daliegen und sich gegenseitig lecken Rita, die unten liegt umkreist dabei Susis Rosette mit dem Finger. Susi fängt an zu stöhnen und tut das gleiche bei Rita. Es sieht so geil aus. Susi steckt jetzt ihre Zunge zwischen Ritas Arschbacken, umkreist mit der Zunge ihre Rosette und steckt sie schließlich hinein. Sie sehen so geil aus die beiden, mit ihren verschmierten Gesichtern und ihren geilen Körpern. Wie Sie sich Oral lecken, und dabei auch Anal verwöhnen. Jetzt muss ich auch ran. Susi bleib einfach so, dann nehm Ich dich von hinten. Geil, mir stehen jetzt drei Löcher zur Auswahl. Susis zwei Ficklöcher und Ritas geiler Mund. Ich fange mit Susis Fotze an. Dringe langsam tief in sie hinein. Rita leckt dabei abwechselnd ihre Spalte und meine Eier von unten. Meine Finger umspielen währenddessen Susis Rosette, langsam dringt einer meiner Finger in ihren Arsch ein. Ich ficke sie jetzt härter. Sie stöhnt! Ihre Brüste klatschen dabei auf Ritas Bauch, und ihre Zunge fährt durch Ritas Spalte und Arsch. Lange halte ich es nicht mehr aus. Ich glaube in den Arsch ficken werde ich Sie wohl heute nicht mehr können.Die beiden stöhnen so geil. Sie scheinen auch schon zu kommen. Ooooooooooohhhhh Ahhhhhhhhhh…Mädels Ich kann nicht mehr ich komme gleich. Ich ziehe meinen Schwanz aus Susis Fotze und ein mächtiger Schwall landet auf ihrem Arsch, eine weitere Ladung in Ritas Gesicht. Jaaa. Soviel war es noch nie. Rita sieht so geil aus, mit ihrem spermaverschmiertem Gesicht. Sie leckt meinen Schwanz und Susis Fotze sauber. Susi geht von ihr hinunter und sagt grinsend. Hey Süße, gib mir auch was ab von dem geilen Saft. Beide lecken jetzt meinen Schwanz sauber. Susi lehnt sich zurück, und Rita nimmt ihr Gesicht in beide Hände und lässt langsam mein Sperma aus ihrem Mund in Susis gleiten. Was für ein geiler Anblick, das kannte ich bisher nur aus nem Porno.Danach bekommt Rita die Sahne wieder zurück. Das geht ein paar mal hin und her, ihre Zungen spielen mit dem weißen Zeug, bis beide mein Sperma komplett geschluckt haben.
 Anschliessend lecken sich beide noch gegenseitig das Gesicht sauber. Ich ziehe mich inzwischen wieder an, wir haben ja schließlich noch Arbeit auf uns.Der restliche Tag scheint wie im Flug zu vergehen. Ich arbeite mit einem Dauergrinsen. Und jedes Mal, wenn ich zu Susi schau, macht sie zweideutige Zeichen, leckt mit ihrer Zunge über ihre Lippen, fährt sich unauffällig über die Brust. Schon Feierabend? Mann, der Montag ging echt schnell vorbei. Auf der Rückfahrt fragt Susi mich, ob ich am Wochenende nicht mal vorbeikommen möchte? Klar, gern. Antworte Ich, Immer noch grinsend, aber dies ist eine andere Geschichte.
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Susan war gerade nach New York gezogen um einen Neuanfang zu starten. In ihrer alten Stadt hatte sie durch ihren Ex-Mann vieles erdulden müssen, und dies wollte sie nun hinter sich lassen. Sie hatte ein schönes Apartment für sich ganz alleine und wenn sie Nachts auf der Terrasse stand, beobachtete sie oft das bunte Treiben. Der erste Arbeitstag stand bevor und Susan war mehr als aufgeregt. Immer wieder stellte sie sich die Frage, ob sie das alles auf die Reihe bekommen und ob sie neue Freunde finden würde. Hallo, mein Name ist Susan Williams, ich bin die neue Sekretärin von Mister Van Due. Die Rezeptionistin betrachtete sie mit einem mürrischen Blick, gewährte ihr dennoch Einlass in die Welt der Reichen und Schönen. Mister Van Due war Staatsanwalt und bei vielen Frauen begehrt.

Er war groß, gut gebaut, dunkelhaarig, hatte Charme und umgarnte die Frauen. Seine Eisblauen Augen strahlten, als er Susan auf sich zukommen sah. Sie müssen Mrs.Williams sein, stimmt’s? Herzlich Willkommen in unserem Team. Ihr Aufgabenbereich wird ersteinmal sein, die Aktenberge zu ordnen und meine Termine mit den Mandanten auszumachen. Wenn sie Fragen bezüglich ihres Gehalts oder sonstigem haben, wenden sie sich bitte an Mr. Meyer, er vertritt mich, wenn ich ausser Haus bin. Susan nickte und begab sich direkt an die Arbeit, aber sie war gefesselt von dem Anblick ihres gutaussehenden Chefs. Immer wieder tauschten sie Blicke aus. Als sie Feierabend hatte, wollte sie nach Hause um sich von dem ersten Arbeitstag zu erholen und ihn gebührend zu feiern. Doch Mr.Van Due bat sie, einen Augenblick zu warten und in seinem Büro Platz zu nehmen. Sie leisten ausserordentlich gute Arbeit Mrs.Williams.

Ich habe sie heute mehrfach beobachtet. Ich weiß aus ihren Unterlagen, dass sie weitaus mehr können als Aktenberge zu ordnen und anderen Leute Drecksarbeit zu verrichten. Hätten sie Interesse heute mit Mir Essen zu gehen? Ein Mandant hat den Termin kurzfristig verschoben und so habe ich heute Abend nicht zu tun. Susan wusste garnicht, was sie sagen sollte, aber um ihrem Chef einen Gefallen zu tun, stimmte sie zu. Im Restaurant The Sin angekommen, plauderten die beiden über Susan’s Leben in Pennsylvania. Wissen Sie, normalerweise gehe ich mit meinen Angestellten nicht Essen, aber bei ihnen mache ich eine Ausnahme. Ich heiße übrigens Jack, sie können mich gerne beim Vornamen nennen Mrs.Williams. Aus reiner Höflichkeit heraus bot Susan Jack ebenfalls an, sie beim Vornamen zu nennen. In seiner Nähe fühlte sie sich, als würden sie sich schon ewige Zeit kennen.

Ein Kribbeln machte sich in Susan breit, wenn er sie anlächelte. Nach dem Essen begleitete Jack Susan nach Hause. Ja, also da wären Wir. Hier wohne ich derzeit, bis ich ein geeignetes Haus gefunden habe. Möchten sie vielleicht noch auf einen Kaffee mit hoch kommen?, bot sie ihm an, doch er verneinte, verabschiedete sich und sagte: Wir sehen uns Morgenfrüh Susan. Hat mich gefreut! Und seien sie pünktlich. Er lächelte und zwinkerte ihr nocheinmal zu.In ihrer Wohnung angekommen ließ Susan sich ersteinmal auf dem Sofa nieder. Sie musste den heutigen Tag, der stressig begann und dann nett und lustig ausging, ersteinmal verdauen. Langsam streifte sie ihre Kleidung ab und lief ins Bad. Sie sprang unter die Dusche, putzte ihre Zähne und ging dann ins Bett. Als sie im Bett lag, dachte sie wieder an Jack. Den gutaussehenden Mann bekam sie schon den ganzen Tag nicht aus dem Kopf.

Sie lächelte und so schlief sie ein.Am nächsten Tag begab sie sich gut gelaunt an die Arbeit. Die Aktenberge vom Vortag hatte sie schnell sortiert und nun wartete sie gespannt darauf, das Jack herein kam um ihr weitere Anweisungen zu geben, als plötzlich eine junge Frau an ihren Schreibtisch trat, die daraufhin drängte, Jack sehen zu wollen. Tut mir leid, Miss, aber Mr.Van Due ist gerade in einem wichtigen Gespräch, ich kann sie jetzt nicht zu ihm lassen. Aber ich werde ihm ausrichten, dass sie da waren. Können Sie mir ihren Namen nennen?”, sagte Susan freundlich. Mrs.Van Due, junges Fräulein! Ich bin Mr.Van Due’s Ehefrau! Und nun will ich meinen Mann unverzüglich sprechen! Sofort, befahl die junge Frau. Susan eilte in’s Büro von ihrem Chef, um ihm mitzuteilen, dass seine Frau ihn erwarte. Doch er war nicht da. Sie teilte dies Mrs.Van Due mit, und bat sie, später nocheinmal vorbeizukommen.




In Susan kam die bittere Enttäuschung hoch, woher sollte sie denn wissen, das Jack, ihr Chef, verheiratet war? Gestern abend hat er kein Wort über eine Frau in seinem Leben verloren dachte sie. Kurz vor Feierabend kam Jack zurück in die Kanzlei und lehnte sich über Susan’s Schreibtisch. 20:00, Tisch für Zwei im ‘The Sin? Ich möchte was mit ihnen besprechen, flüsterte er. Susan war hin und her gerissen, stimmte aber dennoch zu. Im Restaurant begann sie dann um den heißen Brei herum zu fragen, ob er Familie habe. Etwas misstrauisch aber ehrlich sagte er, das er verheiratet sei, aber kurz vor der Scheidung stehe. Susan, wieso fragen sie mich so was? Sie sind etwas merkwürdig heute Abend, das muss ich ihnen schon sagen, sprach er. Als sie ihm erzählte, das heute Mrs.Van Due in der Kanzlei war, verdrehte er die Augen und sagte, sie solle sich nichts aus ihr machen. So beruhigte sie sich und vergaß den Vorfall auch wieder.

Nachdem beide das Restaurant verlassen hatten, bot Jack Susan an, sie auf einen Absacker in sein Loft zu begleiten. Susan willigte ein. Dort angekommen bewunderte Susan die vielen Sammlungen der abstrakten Bilder an den Wänden, staunte über ein so riesiges Badezimmer, wie sie es noch nie gesehen hatte und schmunzelte über alte Babybilder von Jack. Als beide auf der Couch saßen und Scotch tranken, rückte Jack immer näher. Er legte eine Hand um Susan und sah ihr tief in die Augen. Und wieder, wieder dieses Kribbeln in Susan’s Bauch. Er streifte ihr mit einer Hand über den Rock, glitt danach langsam zwischen ihre Beine, die Augen immernoch auf Susan gerichtet. Susan überlief ein Schauer und sie wusste nicht, wie ihr geschah. Jack stand auf, nahm ihr das Glas Scotch aus der Hand und forderte sie auf, aufzustehen. Als Susan stand, zog er ihr langsam den Rock herunter und küsste ihr sanft den Hals.

Dann glitt er mit einer Hand in ihren schwarzen String, und streichelte langsam ihre Muschi. Er führte sie ins Schlafzimmer, wo er sie aufs Bett schmiss und ihr dann den String herunter riss. Mit seiner Hand spielte er immernoch an ihrer Muschi herum, die andere Hand hatte er an ihren Brüsten, die er leicht knetete. Susan stöhnte leise auf. Er schob ihr langsam einen, dann zwei und dann drei Finger in ihre mittlerweile feuchte Pussy. Diesmal war ihr Stöhnen lauter. Als er mit seiner Zunge ihren Kitzler berührte, grub sich Susan’s Hand in Jacks Haare. Sie stöhnte: Oh ja, weiter… Dann stand er auf und zog sich aus. Sein Penis war schon steinhart und wartete nur darauf, von Susan bearbeitet zu werden. Und so nahm sie seinen Schwanz in den Mund, leckte, liebkoste und saugte an ihm herum. Jack genoss das sichtlich und stöhnte. Er packte Susan und befahl ihr, sie solle sich umdrehen.

Dann rammte er ihr seinen harten Schwanz in den Arsch und Susan’s Lust stieg immer mehr. Er fickte sie beim Analverkehr so, wie sie bisher von niemandem gefickt wurde. Er zog seinen Schwanz heraus und drückte ihn Susan in den Mund. Oh-ja Baby, du machst das gut. Weiter so, ah ja… Das gefällt mir. Dann packte Susan Jack und schmiss ihn aufs Bett, stürzte sie auf seinen immernoch steinharten Schwanz und ritt ihn. Sie stöhnte und stieß immer fester zu. Nach ihrem Orgasmus fickte Jack sie noch einmal richtig durch. Er legte ihre Beine auf seine Schultern und schob seinen Schwanz in ihren Arsch bis er abspritzte. Danach wichste er ihr noch auf den Bauch und ins Gesicht. Als das Abenteuer zu Ende war, bat er Susan, nach Hause zu gehen. Am nächsten Morgen und die darauf folgenden Tage war Mr. Van Due, Jack, spurlos verschwunden und tauchte nie mehr auf.







Es ist ein kalter Samstagabend. Ich mache es mir mit Kerzenlicht, dem Radio und einem Glas Rotwein in der Badewanne gemütlich. Das heisse Wasser lässt mich schnell an andere scharfe Sachen denken und meine Hand wandert zu meiner rasierten Muschi um sie zu verwöhnen. Ich lasse sie immer wieder über meinen Kitzler gleiten und schiebe langsam einen Finger in meine feuchte Muschi. Mein Atem geht immer schneller und ich merke wie es mir langsam kommt. Plötzlich geht das Radio aus. “Oh nein, nicht schon wieder ein Stromausfall” Ich steige aus der Badewanne und wickel mich in mein Badetuch, dann schnappe ich mir eine Kerze und mache mich auf den Weg ins Wohnzimmer um meine Taschenlampe zu holen für den Keller. Ich öffne gerade den Schrank, als ich von hinten festgehalten werde.

Eine Hand legt sich auf meinen Mund und mein Herz rast. “Psst, keine Angst. Ich bin es nur, Christian.” Es ist ein sehr guter Freund von mir, er hat auch einen Haustürschlüssel von meiner Wohnung, falls mal was sein sollte. Jedenfalls er versucht schon lange bei mir zu landen, bis jetzt ohne Erfolg. “Heute entkommst du mir nicht Süße. Ich bin schon so lange geil auf dich.” Flüstert er mir ins Ohr. Meine Muschi zuckt bei diesen Worten ganz leicht. Als Bestätigung nicke ich leicht mit dem Kopf und er entfernt seine Hand von meinem Mund. Seine Hände gleiten zu meinem Badetuch und öffnen es, rasch fällt es zu Boden und ich stehe nackt vor ihm. Ich spüre seine Beule in der Hose, die an meinen Arsch drückt. Schneller als ich protestieren kann, legt er mir eine Augenbinde an und befiehlt mir, sie nicht zu entfernen. Die Aussicht auf blinde Unterwerfung macht mich feucht und ich stöhne leicht auf. “Na, das gefällt dir wohl du kleines Miststück? Ich werde dich Poppen bis dir hören und sehen vergeht.” Bei diesen Worten gleiten seine Hände zu meinen Brüsten und massieren sie.

Erst ganz langsam und vorsichtig, dann forscher und kräftiger. Meine Nippel werden hart und Christian nimmt sie zwischen seine Finger und reibt sie. Ich lehne mich an ihn und stöhne lang auf. “Oh ja, du machst mich so scharf.” kann ich nur flüstern. Für einen kurzen Moment lässt er mich los und ich taumel ein wenig. Ich höre gespannt in die Dunkelheit um zu erfahren, dass er sich auszieht. Nach kurzer Zeit spüre ich seinen Atem auf meiner Haut. Langsam streicht er mit den Fingerspitzen über meinen Nacken und meinen Rücken bis hinab zu meinem Arsch. Da zieht er mich an sich und ich spüre seinen Schwanz an meinem Körper, währenddessen schiebt er eine Hand zwischen meine Schenkel und öffnet sie. Mit leicht gespreizten Beinen stehe ich vor ihm und er fängt an meinen Kitzler zu fingern. Ich strecke ihm mein Becken entgegen und umfasse seinen Nacken um nicht umzufallen. Seine Hand gleitet tiefer und ich spüre, wie er mir zwei Finger in meine feuchte Möse schiebt. Mein Stöhnen wird lauter und schneller. “Aaaaah, ja besorgs mir.”

Mit der Zunge lecke ich über meine trockenen Lippen und schiebe eine Hand zwischen ihn und mich. Ich will seinen geilen Schwanz berühren und ihn noch härter machen. Er ist so groß und prall in meiner Hand, erst gleite ich vorsichtig über seine Eichel und und massiere dann seine ganze Länge. Immer wieder gleitet meine Hand vom Schaft bis zur Spitze und wieder zurück. Sein erregter Atem verrät mir, dass es ihm gefällt auch seine Finger in meinem feuchten Loch werden schneller und fordernder. “Fick mich hart und tief Christian. Bitte ich brauch es so dringend. ” Das lässt er sich nicht zweimal sagen, er zieht seine Finger aus mir heraus und führt sie an meinen Lippen. Zuerst verstreicht er meinen Saft auf ihnen bevor er mir zu verstehen gibt, dass ich sie sauber lecken soll. Meine Zunge gleitet über seine Finger und leckt sie sauber, oh ja der Geschmack ist der Wahnsinn. Nun ist es endlich so weit. Er zieht mich auf den weichen Wohnzimmerteppich, wo ich mich vor ihn auf den Rücken legen soll. “Spreiz deine Beine so weit du kannst.” befiehlt er mir.

Diesen Wunsch erfüll ich ihm gerne und spreize meine Schenkel für ihn. Schon spüre ich seine Schenkel, die sich unter meine schieben und seinen prallen Schwanz an meinem megafeuchten Eingang. Er streicht mit der Spitze langsam über meine Schamlippen auf und ab. Aaah, er stößt seinen Schwanz hart in meine Möse und verweilt dort kurz ruhig bevor er sein Becken langsam zurück zieht. Er fickt mich erst ganz langsam aber dafür umso tiefer. Sein harter Schwanz verschwindet ganz in meiner nassen Fotze und ich stöhne jedesmal auf. Nach ein paar Stößen wird er schneller und härter. Er jagt mir seinen Schwanz mit einer solchen Wucht in die Möse, dass seine Eier an meinen Arsch klatschen und meine Titten nur so wackeln. Ich kralle mich vor Geilheit in seinen Rücken und stöhne meine Ekstase heraus. Kurz bevor es uns kommt zieht er seine pralle Latte aus mir heraus und dreht mich auf den Rücken. Er beugt sich über mich und flüstert mir ins Ohr “ich will deinen engen Arsch Poppen”. Ich erschrecke kurz “denn Ich hatte noch nie einen Arschfick gehabt.”

“Dann wird es zeit, dass zu ändern.” Schon spüre ich, wie er meinen Saft aus der Muschi holt und um meine enge Rosette verteilt. Das fühlt sich gut an und ich strecke ihm meinen Arsch noch mehr entgegen. Da spüre ich auch schon seinen Prügel an meinem kleinen Loch und wie er sich Einlass verschafft. Kurz bleibt mir fast der Atem weg, da es ein wenig weh tut, aber um so weiter er in mich eindringt, desto geiler wird es. Er füllt mein Arschloch komplett aus und verharrt einen Moment regungslos in mir bevor er beginnt mich langsam in den Arsch zu poppen. Es ist ja so geil, oh ja ja ja. Er stößt bald etwas kräftiger zu und fängt an, dabei meine Perle zu reiben. Lange halte ich es nicht mehr aus. Unsere versaute Fickerei macht mich so geil, ich habe das Gefühl gleich zu explodieren. “Ich komme gleich, du machst mich so geil. Ja ja ja ja ja.” Christian beschleunigt seine Geschwindigkeit, stößt und reibt immer härter und schneller. Alles in mir zuckt und ich schreie meinen Orgasmus heraus. Auch Christian kommt gleichzeitig mit mir und verteilt seinen Saft auf meinen Arschbacken.

Danach bricht er auf mir zusammen. Kurz danach rollen wir uns zur Seite und er befreit mich von meiner Augenbinde. Wir sehen uns lange an und grinsen wie die Idioten. Unsere Atmung verlangsamt sich allmählich wieder und er meint nur “hey, das war geil. So was kannst du jeden Tag haben Süße.” Mit einem Griff zu seinem, nun schlaffen, Schwanz antworte ich ihm “Ist das ein Versprechen?” Da zieht er mich in seine Arme und küsst mich leidenschaftlich. Oh ja, ich freue mich schon auf den nächsten unerwarten Überraschungsbesuch.






Wütend warf ich mein leeres Glas gegen die Wand. Mit lautem Knall zerbrach es, die Eiswürfel vermischten sich mit den Splittern des Glases und fielen klirrend zu Boden. Eine feuchte Spur zog sich nach unten und verfärbte Mauer dunkler. Aber das störte mich in dem Moment kaum. Alles geriet aus den Fügen, seit dem ich die neue Arbeitsstelle angenommen hatte. Keine Freizeit mehr, keine Zeit mehr für meinen Freund, nur noch Hetzerei von einem Meeting zum anderen. Und jetzt, nach all den harten Jahren, hatte ich die Rechnung präsentiert bekommen. Die Karriereleiter war ich sehr weit nach oben geklettert, hatte alles erreicht, aber jetzt war ich wieder allein. Ein privates Desaster, dafür eine Bilderbuchkarriere. Zornig und gekränkt wischte ich mir die Tränen weg, stand auf und ging ins Bad.

Mit glasigen Augen betrachtete ich mein Spiegelbild. Was sich sah, war noch gut in Form. Der Bademantel war offen und man konnte meinen durchtrainierten Körper sehen. Die lange Beine, die schmale Taille, die wohlgeformten Brüste und den strammen Po. Die blonden Haare reichten bis zu den Schultern und betonten meine grünen Augen. Aber das alleine reichte nicht um eine Fernbeziehung aufrecht zu erhalten. Die Nähe fehlte einfach, die Wärme, das Atmen des anderen zu spüren und zu hören. Das Gefühl der Geborgenheit, das Wissen hier gehört man hin! Das konnte auch kein Handy, kein Internet, keines der technischen Hilfsmittel auf Dauer ersetzen. Die letzten Tränen liefen über meine Wangen, aber sich wischte sie nicht weg, sondern sah zu wie sie runter tropften. Die salzigen Tropfen fielen vom Kinn und klatschten auf meine Brust. Langsam schlängelte sich eine nasse Spur bis zu meinen Brustwarzen. Ohne den Blick vom Spiegel abzuwenden, hob ich eine Hand und streichelte mit dem Zeigefinger über meine bereits harte und nasse Brustwarze. Mit kleinen Kreisen liebkoste und zwirbelte ich meinen Nippel.

Seufzend führte ich die Hand zum Mund und leckte die Tränen ab. Der salzige Geschmack machte mich wach, wütend und erregte mich auf eine beunruhigende Art. Ich wusste in diesem Augenblick, dass diese Nacht nicht ohne Folgen bleiben würde. Schnell zog ich mir was neckisches an, eine enge schwarze Lederhose, ein silbernes Shirt mit hauchdünnen Trägern, die am Rücken über Kreuz zusammenliefen und hohe schwarze Stiefel, mit groben Profil. Eine schwarze Lederjacke rundete mein Outfit ab. Ich schnappte mir den Motorradhelm und die Handschuhe und ging in die Garage. Schwungvoll setzte ich mich auf meine Maschine, startete den Motor und lies sie laut aufheulen bevor ich rasant Richtung Motorradtreffen aufbrach. Der Weg war zwar lang, aber ich war schneller als gedacht am Ziel. Meine Wut ließ ich am Gaspedal aus, die Geschwindigkeitsbeschränkungen kümmerten mich wenig. Ich parkte die Maschine bei all den anderen, nahm den Helm ab und sah mich um. Überall war laute Musik zu hören, alle feierten schon ausgelassen. Während ich ging warf ich die Haare zurück, schälte mich reizvoll aus der Lederjacke und erntete dafür aufmerksame und neugierige Blicke.

Mein Weg führte mich zielstrebig zur Bar, die belagert war von Männern in Ledergewand, die sich lautstark unterhielten. Einer fiel mir besonders auf, er saß ein wenig abseits in einer dunklen Ecke und beobachtete mich schon, seitdem ich auf den Parkplatz einfuhr. Ich stellte mich neben ihm, warf die Jacke über den Tresen und lächelte ihn an. Das silberne Shirt lag eng an meiner Haut, das Dekolleté war tief geschnitten. Bei jedem Atemzug hob sich die Brust deutlich und boten einen aufreizenden Anblick auf meinen Brustansatz. Hallo, ganz alleine hier?, fragte ich ihn ohne Umschweife und trank mein bestelltes Getränk in einem Zug leer. Der Mann betrachte mich amüsiert und nickte während auch er sein Getränk austrank. Er stellte sein leeres Glas neben meines auf die Bar, lächelte mich an und fragte: Gibt es was zu feiern oder was zu vergessen? Nebenbei bestellte er nochmal das Selbe, schob mir ein volles Glas hin und prostete mir zu. Grinsend griff ich nach dem Getränk, prostete ihm ebenfalls zu. Das Zweitere trifft es genau, deshalb bin ich hier. Wieder leerte ich das Glas in einem Zug und sah ihm zu wie er das Gleiche machte.

Die Gläser standen wieder beide leer nebeneinander auf der Bar. „Dann haben wir beide die gleiche Motivation, vielleicht können wir uns gegenseitig helfen beim Vergessen, lauernd sah er mir in die Augen und deutete dem Kellner noch einmal das Selbe zu bringen. Durchdringend sah ich ihn an und musterte ihn von oben bis unten. Was ich sah gefiel mir, ich rückte ein Stück näher und roch sein Parfüm. Die Hand auf der Bar abgestützt, schlängelte ich mich dicht an seinem Körper nach oben und setzte mich auf den Hocker. Mein Gesicht war knapp vor seinem, ich sprach mit leiser Stimme: Da bin ich mir sicher, dass wir uns helfen können. Bei den Worten berührte mein Knie seine Beine und drängte sich in seinen Schoß. Leder auf Leder, darunter konnte ich deutlich seinen Schwanz spüren. Mit einem verführerischen Lächeln griff ich nach den Gläsern und reichte ihm seines. Unsere Hände berührten sich, als er seines nahm. Diesmal war er es, der sein Glas als Erster leer getrunken hatte und wieder auf die Bar stellte. Ich nippte nur daran, nahm einen kleinen Schluck in den Mund und legte meine Hand um seinen Hals.







Wütend warf ich mein leeres Glas gegen die Wand. Mit lautem Knall zerbrach es, die Eiswürfel vermischten sich mit den Splittern des Glases und fielen klirrend zu Boden. Eine feuchte Spur zog sich nach unten und verfärbte Mauer dunkler. Aber das störte mich in dem Moment kaum. Alles geriet aus den Fügen, seit dem ich die neue Arbeitsstelle angenommen hatte. Keine Freizeit mehr, keine Zeit mehr für meinen Freund, nur noch Hetzerei von einem Meeting zum anderen. Und jetzt, nach all den harten Jahren, hatte ich die Rechnung präsentiert bekommen. Die Karriereleiter war ich sehr weit nach oben geklettert, hatte alles erreicht, aber jetzt war ich wieder allein. Ein privates Desaster, dafür eine Bilderbuchkarriere. Zornig und gekränkt wischte ich mir die Tränen weg, stand auf und ging ins Bad.

Mit glasigen Augen betrachtete ich mein Spiegelbild. Was sich sah, war noch gut in Form. Der Bademantel war offen und man konnte meinen durchtrainierten Körper sehen. Die lange Beine, die schmale Taille, die wohlgeformten Brüste und den strammen Po. Die blonden Haare reichten bis zu den Schultern und betonten meine grünen Augen. Aber das alleine reichte nicht um eine Fernbeziehung aufrecht zu erhalten. Die Nähe fehlte einfach, die Wärme, das Atmen des anderen zu spüren und zu hören. Das Gefühl der Geborgenheit, das Wissen hier gehört man hin! Das konnte auch kein Handy, kein Internet, keines der technischen Hilfsmittel auf Dauer ersetzen. Die letzten Tränen liefen über meine Wangen, aber sich wischte sie nicht weg, sondern sah zu wie sie runter tropften. Die salzigen Tropfen fielen vom Kinn und klatschten auf meine Brust. Langsam schlängelte sich eine nasse Spur bis zu meinen Brustwarzen. Ohne den Blick vom Spiegel abzuwenden, hob ich eine Hand und streichelte mit dem Zeigefinger über meine bereits harte und nasse Brustwarze. Mit kleinen Kreisen liebkoste und zwirbelte ich meinen Nippel.rasendünger

Seufzend führte ich die Hand zum Mund und leckte die Tränen ab. Der salzige Geschmack machte mich wach, wütend und erregte mich auf eine beunruhigende Art. Ich wusste in diesem Augenblick, dass diese Nacht nicht ohne Folgen bleiben würde. Schnell zog ich mir was neckisches an, eine enge schwarze Lederhose, ein silbernes Shirt mit hauchdünnen Trägern, die am Rücken über Kreuz zusammenliefen und hohe schwarze Stiefel, mit groben Profil. Eine schwarze Lederjacke rundete mein Outfit ab. Ich schnappte mir den Motorradhelm und die Handschuhe und ging in die Garage. Schwungvoll setzte ich mich auf meine Maschine, startete den Motor und lies sie laut aufheulen bevor ich rasant Richtung Motorradtreffen aufbrach. Der Weg war zwar lang, aber ich war schneller als gedacht am Ziel. Meine Wut ließ ich am Gaspedal aus, die Geschwindigkeitsbeschränkungen kümmerten mich wenig. Ich parkte die Maschine bei all den anderen, nahm den Helm ab und sah mich um. Überall war laute Musik zu hören, alle feierten schon ausgelassen. Während ich ging warf ich die Haare zurück, schälte mich reizvoll aus der Lederjacke und erntete dafür aufmerksame und neugierige Blicke.rasendünger

Mein Weg führte mich zielstrebig zur Bar, die belagert war von Männern in Ledergewand, die sich lautstark unterhielten. Einer fiel mir besonders auf, er saß ein wenig abseits in einer dunklen Ecke und beobachtete mich schon, seitdem ich auf den Parkplatz einfuhr. Ich stellte mich neben ihm, warf die Jacke über den Tresen und lächelte ihn an. Das silberne Shirt lag eng an meiner Haut, das Dekolleté war tief geschnitten. Bei jedem Atemzug hob sich die Brust deutlich und boten einen aufreizenden Anblick auf meinen Brustansatz. Hallo, ganz alleine hier?, fragte ich ihn ohne Umschweife und trank mein bestelltes Getränk in einem Zug leer. Der Mann betrachte mich amüsiert und nickte während auch er sein Getränk austrank. Er stellte sein leeres Glas neben meines auf die Bar, lächelte mich an und fragte: Gibt es was zu feiern oder was zu vergessen? Nebenbei bestellte er nochmal das Selbe, schob mir ein volles Glas hin und prostete mir zu. Grinsend griff ich nach dem Getränk, prostete ihm ebenfalls zu. Das Zweitere trifft es genau, deshalb bin ich hier. Wieder leerte ich das Glas in einem Zug und sah ihm zu wie er das Gleiche machte.

Die Gläser standen wieder beide leer nebeneinander auf der Bar. „Dann haben wir beide die gleiche Motivation, vielleicht können wir uns gegenseitig helfen beim Vergessen, lauernd sah er mir in die Augen und deutete dem Kellner noch einmal das Selbe zu bringen. Durchdringend sah ich ihn an und musterte ihn von oben bis unten. Was ich sah gefiel mir, ich rückte ein Stück näher und roch sein Parfüm. Die Hand auf der Bar abgestützt, schlängelte ich mich dicht an seinem Körper nach oben und setzte mich auf den Hocker. Mein Gesicht war knapp vor seinem, ich sprach mit leiser Stimme: Da bin ich mir sicher, dass wir uns helfen können. Bei den Worten berührte mein Knie seine Beine und drängte sich in seinen Schoß. Leder auf Leder, darunter konnte ich deutlich seinen Schwanz spüren. Mit einem verführerischen Lächeln griff ich nach den Gläsern und reichte ihm seines. Unsere Hände berührten sich, als er seines nahm. Diesmal war er es, der sein Glas als Erster leer getrunken hatte und wieder auf die Bar stellte. Ich nippte nur daran, nahm einen kleinen Schluck in den Mund und legte meine Hand um seinen Hals.rasendünger




Mit bestimmendem Druck zog ich mich nahe an ihn, bis seine Lippen knapp vor meinen waren. Ich küsste ihn leidenschaftlich, öffnete die Lippen einen Spalt und ließ das kalte Getränk in seinen Mund laufen. Er schluckte und stieß seine Zunge gierig in meinen Mund, während seine Hand über meinen Rücken streichelte. Seine Finger wanderten über meine Wirbelsäule, immer weiter nach unten und krallten sich fordernd in meinen Hintern. Laut seufzte ich in seinen Mund und drängte mich dichter an ihn. Mein Becken drückte sich auf seinen Oberschenkel, gierig rieb ich mich an seinem starken Schenkel. Er drückte sein Bein mühelos höher, sodass ich fast auf ihm saß. Völlig außer mir sah ich ihn an, keuchte ihm ins Gesicht und griff nach seinem Kopf. Ich leckte mit der Zunge seinen Hals entlang bis zu seinem Ohr. Meine Finger wanderten über seine starken Arme, verschwanden unter seinem T Shirt und streichelten über seine nackte Haut bis zu den Schultern. Lustvoll knabberte ich an seinem Ohrläppchen, hauchte ihm meinen heißen Atem seufzend auf den Hals. Ich konnte sein Schaudern spüren und flüsterte mit erregter Stimme: Vielleicht können wir wo anders ungestörter vergessen.rasendünger

Mit zustimmendem Nicken zog er mich vom Barhocker und führte uns durch die Hintertür ins Freie. Es war eine laue und glasklare Nacht. Der Vollmond stand silbern leuchtend am Himmel und tauchte alles in ein mystisches Licht. Vor einer großen Hängematte, die abseits und versteckt zwischen zwei Bäumen gespannt war, machte er Halt und schaute mir lauernd in die Augen. Er legte seine Hände auf meine Schultern und drückte mich auf die Matte, bis ich schaukelnd vor ihm saß. Mit einem Grinsen blickte ich zu ihm auf und öffnete ohne Worte seine Lederhose mit geschicktem Griff. Ohne Eile zog ich ihm die Hose aus und streichelte mit der Hand über seine Pants. Die Beule war deutlich zu spüren und zu sehen. Ich fasste nach seinen Pants und zog sie ihm langsam runter, bis sein Schwanz ganz zu sehen war und vor mir wippte. Meine Hände streichelten über seine Innenschenkel, immer weiter nach oben bis ich seine Eier fühlen konnte. Sein Becken begann vor mir zu kreisen, sein Atem wurde schneller. Ich konnte seine aufsteigende Unruhe und Erregung sehen und fühlen. Das machte mich unheimlich an.

Ohne ihn aus den Augen zu lassen, ließ ich meine Finger über seinen harten Schwanz gleiten, zog seine Vorhaut ganz zurück und hauchte ihm meinen heißen Atem auf seine empfindliche Eichel. Mein Mund öffnete sich und ich ließ ihn sehen, wie sich meine Zungenspitze in sein Pissloch bohrte. Sein Körper zuckte, als ich meine Hand fest um seinen Schaft legte. Mit kleinen kreisenden Bewegungen schlängelte sich meine Zunge um seine Eichel. Die Kreise wurden immer größer, mein Kopf drängte sich immer weiter zwischen seine Beine, bis sein Schwanz ganz in meinem warmen Mund verschwand. Er stöhnte auf und legte seine Hände auf meinen Kopf. Seine Finger vergruben sich in meinen Haaren und er dirigierte meinen Kopf. Oh ja, fick mich mit dem Mund, hörte ich ihn keuchen, bevor er sein Becken immer fordernder gegen mich drückte. Meine Lippen stülpten sich über seine Eichel und pressten sich fest um seinen harten Schwanz. Hingebungsvoll begann ich seinen Schwanz zu wichsen und zu blasen, kraulte seine Eier und reizte seine Eichel immer wieder mit meiner Zunge. Man konnte mein Saugen und Schmatzen hören und sein lauter werdendes Stöhnen.

Ich werde dir deinen Schwanz leersaugen, zischte ich zu ihm nach oben. Ohne seinen Schwanz aus meinem Mund zu nehmen zog ich mir mein Oberteil aus und öffnete meinen Bh. Ich konnte seinen überraschten und auch erregten Blick sehen, als ich seinen Schwanz fest zwischen meine Brust presste. Meine Nippel leuchteten rot und standen steil ab. Ich wichste seinen Schwanz mit meiner Brust, meine Zunge leckte immer wieder über seine Eichel. Immer schneller und heftiger wurden meine Bewegungen. Sein Schwanz glänzte von meinem Speichel und ich konnte die ersten salzigen Lusttropfen schmecken. Das spornte mich noch mehr an. Ich führte seinen harten Schwanz zu meinen Brustwarzen und ließ ihn über sie reiben, bevor ich meine Lippen erneut über seine Eichel stülpte. Gierig saugte ich mich an seinem Schwanz fest, kraulte und massierte seine Eier mit meinen Händen. Gefährlich nahe ließ ich den Zeigefinger um seine Rosette kreisen, streichelte immer wieder seinen Damm entlang. Alles war nass und glänzte von meinem Speichel. Seine Finger umklammerten meinen Kopf fester, ich spürte, dass er die Kontrolle verliert.rasendünger

Mit festen Stößen drückte er sein Becken immer wieder gegen mich, rammte mir seinen pulsierenden Schwanz in tief meinen Rachen. Unser Stöhnen und Keuchen war laut durch die Nacht zu hören, aber das nahm ich in dem Moment nicht wahr. Es war mir auch egal, ich spürte nur noch seinen zuckenden Schwanz, der seinen heißen Saft in meinem Mund spritze. Seine Beine zitterten, seine Muskeln zuckten und seine Hände lösten ihren Griff aus meinen Haaren. Gierig leckte ich ihn sauber, saugte und presste jeden Tropfen aus seinem Schwanz. Lächelnd und keuchend lehnte ich mich auf der Hängematte zurück und schaute zu ihm nach oben. Die Arme über den Kopf gelegt, lag ich vom Mondlicht hell erleichtet, mit nacktem Oberkörper vor ihm. Lüstern leckte ich mit der Zunge über meine Lippen, bis sie glänzten. Ohne den Blick von ihm abzuwenden, spreizte ich meine Beine und fing an mit der Hängematte zu schaukeln, dass er das sanfte Wippen meiner Brüste sehen konnte. Er legte sich neben mich und begann an meinen Brustwarzen zu spielen. Immer wieder zwirbelte und knetete er sie zwischen seinen Fingern.rasendünger




Es war eine Mischung aus Schmerz und Lust die mich immer wieder aufstöhnen ließ. Seine Finger wanderten weiter nach unten, streichelten über meinen Bauch und öffneten geschickt meine Lederhose. Er beugte sich über mich und wir küssten und wild und leidenschaftlich. Sofort flammte seine und meine Lust wieder auf. Überall konnte ich seine starken Hände spüren, die meine Hose energisch auszogen und über meinen Körper wanderten. Dann stellte er sich zwischen meine Beine, packte mich mit einem gefährlichen Grinsen an den Fußgelenken, hob meine Beine an und drückte sie neben meinen Kopf auf die Hängematte. Ich lag wehrlos und aufgespreizt vor ihm. Der String drückte sich zwischen meine Schamlippen, verdeckte meine Löcher nur ganz wenig. Mit einer Hand fixierte er mich in der Position, die andere schob den String zur Seite. Seine Hand legte sich zwischen meine Beine und ich spürte wie seine Finger über mein nasses Fleisch wanderten. Er verteilte meinen ganzen Saft, streichelte über meinen Kitzler und ließ seine nassen Finger immer wieder um meine Rosette kreisen. Gierig begann sich mein Becken aufzubäumen.rasendünger

Ich konnte mein lautes Stöhnen mehr nicht unterdrücken, mein Körper begann zu zucken und sich zu verkrampfen. Meine Hände klammerten sein Handgelenk, das mich fixierte und ich suchte erregt seinen Blick. Er grinste mich lüstern an, griff nach dem String und riss ihn mir vom Körper. Ein leiser Aufschrei war durch die Nacht zu hören, ich schaute ihn fassungslos an. Du bist laut meine Süße, zu laut, hörte ich ihn knurrend sagen. Seine Hand griff nach dem String, er ließ ihn kurz vor meinem Gesicht baumeln, bevor er mich damit sanft knebelte. Er presste mir den weichen Stoff zwischen die Lippen und drückte meinen Kopf wieder auf die Hängematte. Ich war außer mir, schaute ihn mit großen Augen an. Mein Stöhnen und Atmen war nur mehr leise und gedämpft zu hören. Er hielt eine Weile inne und schaute mich nur an. Sein Blick wanderte über meinen zuckenden Körper, über meine harten und prallen Brustwarzen, meine nassen und noch engen Löcher. Er genoss den Anblick sichtlich, wie ich zuckend und ausgeliefert vor ihm lag. Sein Atem ging schnell und schwer. Ich spürte seine Hände an meinen Kniekehlen, wie sie mich noch weiter nach oben drückten.

Er beugte sich vor und leckte mit breiter Zunge über meinen Kitzler. Seine Zungenspitze pflügte sich den Weg zwischen meine Schamlippen bis zu meiner Rosette. Immer wieder bohrte er seine Zunge in eines meiner Löcher oder er saugte energisch an meinem Kitzler. Ich keuchte und stöhnte unter ihm, der Speichel tropfte aus meinen Mundwinkel. Er ließ eine Hand über meinen Hintern wandern, knetete ihn bestimmend und zog die Arschbacken auseinander. Du weißt was ich noch mit dir vorhabe?, sein Blick war lauernd, seine Stimme war tief und rau. Ich konnte sehen wie er auf meinen Arsch spuckte, wie er seinen Daumen ansetze. Mit lustverzerrten Gesicht schaute ich ihn an, nickte kurz bevor, ich meinen Kopf wieder auf die Hängematte sinken ließ. Sein Daumen bohrte sich tief in meinen engen Hintern, mit den anderen Fingern kümmerte er sich um meine Fotze. Mein Körper bäumte sich auf vor Lust, mein Stöhnen war trotz Knebel laut zu hören. Er gab mir einen festen Klaps auf den Hintern, dann fingerte er nur meine Fotze. Wirst du wohl leise sein! hörte ich ihn sagen.rasendünger

Seine Handfläche streichelte über die heiße und rote Stelle am Hintern, er drückte meine Arschbacken weit auseinander und setze seinen harten Schwanz an meiner Rosette an. Mein Atem war schnell, ich schaute ihn mit großen Augen an. Ich konnte spüren wie er seine Eichel gegen meinen Arsch drückte, mit welcher Kraft sich sein Schwanz Stück für Stück in mein kleines Arschloch bohrte und mich aufdehnte. Meine Nägel drückten sich in seine Handgelenke, ich suchte nach Halt. Diese Art von Schmerz und Lustschmerz brachte meinen Körper zum Beben und zum Schwitzen. Auch er stöhnte und keuchte laut über mir. Mein kleines Loch hielt seinen Schwanz fest umklammert. Mit kleinen kreisenden Bewegungen begann er mich auf zu dehnen und drückte sein ganzes Gewicht auf mich. Er suchte nach meinem Blick, streichelte über meine Beine und hielt mich fest umklammert. Dann begann er mich zu ficken, zuerst langsam, dann immer wilder und hemmungsloser. Seine Finger spielten immer wieder an meinem geschwollen Kitzler und massierten ihn. Ich war außer mir, lag wimmernd und keuchend vor ihm. Mit jedem Stoß, mit jeder Berührung brachte er mich dem Höhepunkt näher. rasendünger
Seine Eier klatschten laut gegen mich, sein Körper prallte immer heftiger gegen meinen. Auch er verlor die Kontrolle und rammte seinen pulsierenden Schwanz mit letzten heftigen Stößen in mein aufgedehntes Loch, bevor er laut keuchend über mir zusammensackte. Er befreite mich von meinem Knebel und streichelte mir zärtlich über die Lippen. Ich holte tief Luft, versuchte meinen Atem unter Kontrolle zu bringen, meinen zitternden Körper zu beherrschen, aber ich war vom Orgasmus noch immer wie berauscht. Grinsend schaute ich ihn an und sagte: Danke, danke, danke, ich habe alles vergessen. Du hast mir den Verstand rausgevögelt. Er lachte auf und küsste mich innig. Gern geschehen und immer wieder gerne! Mit einem Zwinkern half er mir auf und wir zogen uns an. Wie kleine Kinder schlichen wir uns kichernd wieder zu den anderen, nahmen an der Bar Platz, als wäre nichts gewesen und bestellten uns was zu trinken. An diesem Abend wurden noch einiges getrunken und viel vergessen.rasendünger















Es ist ein kalter Samstagabend. Ich mache es mir mit Kerzenlicht, dem Radio und einem Glas Rotwein in der Badewanne gemütlich. Das heisse Wasser lässt mich schnell an andere scharfe Sachen denken und meine Hand wandert zu meiner rasierten Muschi um sie zu verwöhnen. Ich lasse sie immer wieder über meinen Kitzler gleiten und schiebe langsam einen Finger in meine feuchte Muschi. Mein Atem geht immer schneller und ich merke wie es mir langsam kommt. Plötzlich geht das Radio aus. “Oh nein, nicht schon wieder ein Stromausfall” Ich steige aus der Badewanne und wickel mich in mein Badetuch, dann schnappe ich mir eine Kerze und mache mich auf den Weg ins Wohnzimmer um meine Taschenlampe zu holen für den Keller. Ich öffne gerade den Schrank, als ich von hinten festgehalten werde.

Eine Hand legt sich auf meinen Mund und mein Herz rast. “Psst, keine Angst. Ich bin es nur, Christian.” Es ist ein sehr guter Freund von mir, er hat auch einen Haustürschlüssel von meiner Wohnung, falls mal was sein sollte. Jedenfalls er versucht schon lange bei mir zu landen, bis jetzt ohne Erfolg. “Heute entkommst du mir nicht Süße. Ich bin schon so lange geil auf dich.” Flüstert er mir ins Ohr. Meine Muschi zuckt bei diesen Worten ganz leicht. Als Bestätigung nicke ich leicht mit dem Kopf und er entfernt seine Hand von meinem Mund. Seine Hände gleiten zu meinem Badetuch und öffnen es, rasch fällt es zu Boden und ich stehe nackt vor ihm. Ich spüre seine Beule in der Hose, die an meinen Arsch drückt. Schneller als ich protestieren kann, legt er mir eine Augenbinde an und befiehlt mir, sie nicht zu entfernen. Die Aussicht auf blinde Unterwerfung macht mich feucht und ich stöhne leicht auf. “Na, das gefällt dir wohl du kleines Miststück? Ich werde dich Poppen bis dir hören und sehen vergeht.” Bei diesen Worten gleiten seine Hände zu meinen Brüsten und massieren sie.rasendünger

Erst ganz langsam und vorsichtig, dann forscher und kräftiger. Meine Nippel werden hart und Christian nimmt sie zwischen seine Finger und reibt sie. Ich lehne mich an ihn und stöhne lang auf. “Oh ja, du machst mich so scharf.” kann ich nur flüstern. Für einen kurzen Moment lässt er mich los und ich taumel ein wenig. Ich höre gespannt in die Dunkelheit um zu erfahren, dass er sich auszieht. Nach kurzer Zeit spüre ich seinen Atem auf meiner Haut. Langsam streicht er mit den Fingerspitzen über meinen Nacken und meinen Rücken bis hinab zu meinem Arsch. Da zieht er mich an sich und ich spüre seinen Schwanz an meinem Körper, währenddessen schiebt er eine Hand zwischen meine Schenkel und öffnet sie. Mit leicht gespreizten Beinen stehe ich vor ihm und er fängt an meinen Kitzler zu fingern. Ich strecke ihm mein Becken entgegen und umfasse seinen Nacken um nicht umzufallen. Seine Hand gleitet tiefer und ich spüre, wie er mir zwei Finger in meine feuchte Möse schiebt. Mein Stöhnen wird lauter und schneller. “Aaaaah, ja besorgs mir.”rasendünger

Mit der Zunge lecke ich über meine trockenen Lippen und schiebe eine Hand zwischen ihn und mich. Ich will seinen geilen Schwanz berühren und ihn noch härter machen. Er ist so groß und prall in meiner Hand, erst gleite ich vorsichtig über seine Eichel und und massiere dann seine ganze Länge. Immer wieder gleitet meine Hand vom Schaft bis zur Spitze und wieder zurück. Sein erregter Atem verrät mir, dass es ihm gefällt auch seine Finger in meinem feuchten Loch werden schneller und fordernder. “Fick mich hart und tief Christian. Bitte ich brauch es so dringend. ” Das lässt er sich nicht zweimal sagen, er zieht seine Finger aus mir heraus und führt sie an meinen Lippen. Zuerst verstreicht er meinen Saft auf ihnen bevor er mir zu verstehen gibt, dass ich sie sauber lecken soll. Meine Zunge gleitet über seine Finger und leckt sie sauber, oh ja der Geschmack ist der Wahnsinn. Nun ist es endlich so weit. Er zieht mich auf den weichen Wohnzimmerteppich, wo ich mich vor ihn auf den Rücken legen soll. “Spreiz deine Beine so weit du kannst.” befiehlt er mir.rasendünger

Diesen Wunsch erfüll ich ihm gerne und spreize meine Schenkel für ihn. Schon spüre ich seine Schenkel, die sich unter meine schieben und seinen prallen Schwanz an meinem megafeuchten Eingang. Er streicht mit der Spitze langsam über meine Schamlippen auf und ab. Aaah, er stößt seinen Schwanz hart in meine Möse und verweilt dort kurz ruhig bevor er sein Becken langsam zurück zieht. Er fickt mich erst ganz langsam aber dafür umso tiefer. Sein harter Schwanz verschwindet ganz in meiner nassen Fotze und ich stöhne jedesmal auf. Nach ein paar Stößen wird er schneller und härter. Er jagt mir seinen Schwanz mit einer solchen Wucht in die Möse, dass seine Eier an meinen Arsch klatschen und meine Titten nur so wackeln. Ich kralle mich vor Geilheit in seinen Rücken und stöhne meine Ekstase heraus. Kurz bevor es uns kommt zieht er seine pralle Latte aus mir heraus und dreht mich auf den Rücken. Er beugt sich über mich und flüstert mir ins Ohr “ich will deinen engen Arsch Poppen”. Ich erschrecke kurz “denn Ich hatte noch nie einen Arschfick gehabt.”

“Dann wird es zeit, dass zu ändern.” Schon spüre ich, wie er meinen Saft aus der Muschi holt und um meine enge Rosette verteilt. Das fühlt sich gut an und ich strecke ihm meinen Arsch noch mehr entgegen. Da spüre ich auch schon seinen Prügel an meinem kleinen Loch und wie er sich Einlass verschafft. Kurz bleibt mir fast der Atem weg, da es ein wenig weh tut, aber um so weiter er in mich eindringt, desto geiler wird es. Er füllt mein Arschloch komplett aus und verharrt einen Moment regungslos in mir bevor er beginnt mich langsam in den Arsch zu poppen. Es ist ja so geil, oh ja ja ja. Er stößt bald etwas kräftiger zu und fängt an, dabei meine Perle zu reiben. Lange halte ich es nicht mehr aus. Unsere versaute Fickerei macht mich so geil, ich habe das Gefühl gleich zu explodieren. “Ich komme gleich, du machst mich so geil. Ja ja ja ja ja.” Christian beschleunigt seine Geschwindigkeit, stößt und reibt immer härter und schneller. Alles in mir zuckt und ich schreie meinen Orgasmus heraus. Auch Christian kommt gleichzeitig mit mir und verteilt seinen Saft auf meinen Arschbacken.

Danach bricht er auf mir zusammen. Kurz danach rollen wir uns zur Seite und er befreit mich von meiner Augenbinde. Wir sehen uns lange an und grinsen wie die Idioten. Unsere Atmung verlangsamt sich allmählich wieder und er meint nur “hey, das war geil. So was kannst du jeden Tag haben Süße.” Mit einem Griff zu seinem, nun schlaffen, Schwanz antworte ich ihm “Ist das ein Versprechen?” Da zieht er mich in seine Arme und küsst mich leidenschaftlich. Oh ja, ich freue mich schon auf den nächsten unerwarten Überraschungsbesuchrasendünger








Wir hatten uns bereits paar Tage vorher mit diversen SMS und Mails scharf gemacht, mein Freund hatte mir einen Deal vorgeschlagen. Um mein Geburtstagsgeschenk zu erhalten, sollte ich ihm Zugang zu meinem engen Hintern gewähren. Obwohl ich Analsex nicht besonders gern mochte, turnte mich die Vorstellung, an diesem Abend seine kleine Sklavin zu sein, unheimlich an. Ich konnte nicht umhin, ihm zu schreiben, wie geil ich auf ihn war und wie sehr ich mich darauf freute, von ihm benutzt zu werden. Meine devote und leicht masochistische Art wollte es, dass ich bei dem Gedanken daran, Befehle von ihm zu erhalten und diese ausführen zu müssen, feucht wurde. Endlich war es so weit und der Abend begann. Ich trug schwarze Spitze, die meine weiblichen Kurven ganz besonders betonten.

Unter dem zarten Stoff des Büstenhalters glitzterten symmetrisch meine Nippelpiercings. Mein Venushügel war frisch rasiert und ich trug teueres Parfum. Mit dem Wagen und bereits feuchter Möse fuhr ich zu seiner Penthousewohnung und erklomm mehrere Stockwerke des Altbaus. Leicht außer Atem erreichte ich die Wohnungstür, die einen Spalt offen stand. Von meinem Liebhaber keine Spur. Ich trat ein, legte Mantel und Tasche ab. Kerzen brannten, es war angenehm warm. In dem Moment kam er um die Ecke und begrüßte mich mit einem Kuss, der halb Lecken und halb Beißen war, auf den Hals. Bereits diese zarte Berührung brachte mich fast zum Explodieren. Mein ganzer Körper prickelte, als er mich ohne weitere Worte auszuziehen begann. Als ich in Dessous vor ihm stand, zog er sich schnell aus, und setzte sich in Boxershorts auf seinen Ledersessel. Um ihm meine Unterwürfigkeit zu zeigen, ging ich sofort auf die Knie und holte seinen mächtigen Prügel hervor, der bereits hart und steif war. Ich liebkoste ihn zuerst mit meinen Lippen und spielte mit meiner Zunge.rasendünger

Dann nahm ich ihn in den Mund. So tief ich konnte, schob ich mir seinen großen Schwanz hinein. Mit einer Hand bearbeitete ich die Peniswurzel, die beim besten Willen nicht mehr in meinen Hals passte, mit der anderen rieb und kraulte ich seine Eier. Er genoss meine Arbeit einige Minuten lang, dann zog er mich hoch. Er befahl mir, mich ganz auszuziehen. Gierig beobachtete er mich, wie ich zuerst meine knackigen Brüste mit den besonders heißen Schmuckstücken und dann meinen prallen Arsch entblößte. Er zog mich näher zu sich heran und begann, mit seiner Zunge über meine Brustwarzen zu gleiten. Zart nahm er die steifen Knospen zwischen seine Zähne. Zuerst nur leicht, dann immmer heftiger biss und knabberte er an meinen Nippeln, sodass sich mein anfängliches Stöhnen langsam in schmerzvolles Wimmern steigerte. Als sich die explosive Mischung aus Schmez und Lust einem Höhepunkt näherte, drehte er mich heftig um und ich senkte mein Becken auf seinen Schoß. Ich spürte wie sein großer Prügel langsam in meine mittlerweile tropfnasse Scheide glitt.

Obwohl ich schon unheimlich erregt war, schloss sich meine Vagina sehr eng um seinen Schwanz. Mit einem Stöhnen seinerseits rammte er ihn schließlich in ganzer Länge hinein. Ich begann, ihn rückwärts zu reiten, immer schneller stieß ich mir seinen Pfahl in meine Lustgrotte. Nach wenigen Stößen bekam ich den ersten Orgasmus. Der muskulöse Kerl richtete sich auf, ich hielt mich an einem senkrechten Balken fest und er vögelte mich im Stehen. Schnell, hart und tief stieß er mir die Lanze hinein und ich kam zum zweiten Mal.Dann packte er mich unsanft an den Haaren und zog mich auf die Couch. Dort leckte er mir ausgiebig die heiße, pulsierende Fotze, um mir anschließend wieder sein hartes Teil in den Mund zu rammen. Er warf mich auf den Couchtisch und rammelte mich erneut so heftig, dass ich glaubte, das Bewusstsein zu verlieren. Er befahl mir nun, mich auf dem Sofa auf alle Viere zu stellen. So hatte meine nasse Grotte die perfekte Höhe für seinen harten Schwanz. Allerdings, so verkündete er mir, wollte er nun den ultimativen Genuss spüren. Ich wusste bereits, was nun folgen würde.rasendünger

Er liebte es, meinen engen Arsch zu dehnen und hatte auch seinen Spaß, wenn er hörte, wie ich jammerte. Er spuckte ein paar Mal auf meine enge Rosette und setzte seine Spitze an. Ich spürte, wie der Druck größer und größer wurde. Dann drang er langsam in mich ein. Mit einer Mischung aus Schmerz und Geilheit spürte ich wimmernd jeden Zentimeter seines großen Teils, den er mir hineinschob. Als er schließlich ganz in meiner Analgrotte versenkt war und ich mich kaum noch halten konnte, begann er in rhytmisch zu hineinzustoßen. Der anfängliche dumpfe Schmerz wich hemmungsloser Geilheit und ich stöhnte, schrie und feuerte ihn an, es mir hart und dreckig zu geben. Er bezeichnete mich als seine Schlampe, und raunte mir wahnsinnig erregende Dinge zu. Ab und zu gab er mir heftige Schläge auf den Hintern, was meine Lust noch weiter steigerte. Als ich dann noch meine kleine Perle zu reiben begann, war es um mich geschehen, ich erlebte einen Orgasmus, so intensiv wie er nur sein kann, wenn mein Hintern prall ausgefüllt ist. Zwischendurch hielt mein Held immer wieder inne, um nicht zu kommen, er sagte, er habe mit seiner Sahne etwas besonderes vor.

Schließlich widmete er sich mit seinem Mund wieder meiner feuchten Möse und fingerte mich, bis ich das Gefühl hatte, den Verstand zu verlieren. Mehrere harte Orgasmen durchzuckten meinen Körper, bis ich schließlich ermattet auf das Bett glitt. Er aber hatte noch nicht genug, er zerrte mich vor das Bett auf die Knie und nahm meinen Kopf in beide Hände. Er schob mir seine harte Latte in den Mund und stieß sie mir mehrmals tief hinein, sein Prügel zuckte und ich machte mich auf eine gewaltige Ladung heißen Liebessaft bereit, die es zu schlucken galt. Kurz bevor er kam nahm er ihn jedoch in die Hand und bespritzte meinen ganzen Körper mit dem heißen Sperma. Mein Gesicht, meine Brüste, mein Bauch, meine Muschi, meine Beine, alles war voll davon. Ich war bereits mehr als fertig, aber die weitere Nacht sollte uns beiden noch viele pulsierende Orgasmen bieten.rasendünger










Dies ist eine Rollenspiel Geschichte: Babette ist jung, Hübsch und wohlgeformt. Zur Zeit arbeitet sie als Kellnerin in einem Restaurant. Einmal im Monat fährt sie über das Wochenende zu ihren Eltern und zu Ihrem freund. Gerne erholtt sie sich von ihrem anstrengenden Job mit einer abendlichen Joggingrunde im städtischen Park und den angrenzenden kleinen Waldgebieten. Angst hat sie keine, es fehlte ihr nicht an Mut und eine kleine Pfefferspraydose war immer dabei. Heute ging es wieder los. Es war ein herrlicher Sommerabend, die Sonne vor einer Stunde untergegangen und die Luft noch herrlich mild und duftend. In ihrem knappen Jogging-Dress zockelte sie mit leichtem Schritt durch die Dämmerung. Unterwegs begegneten ihr vereinzelte Läufer sowie einige Spaziergänger.

Ihr kleiner strammer Busen wurde von einem gut sitzenden Sport-BH gehalten und wippte nur geringfügig, was für die Rückenmuskulatur von großer Bedeutung war. Diesmal zweigte sie in einen Nebenweg des kleinen Wäldchens ab, um eine neue Strecke zu erkunden. Nach einiger Zeit wurde der Weg dunkler, mehr Sträucher und Bäume säumten den Pfad. Ein Hinweisschild wies auf ein Kloster hin, welches in einigen Kilometern Entfernung lag. Doch etwas beunruhigt über die unbekannte Umgebung suchte Babette nach Anzeichen von menschlichen Bewohnern. Doch kein Haus war in Sichtweite. Das plötzliche Krächzen einer Eule ließ ihr eine kleine Gänsehaut über den Rücken laufen. Schon bereute sie ihren Entschluß vom gewohnten Weg abzuweichen. Da machte sie vor sich eine kleine, unbeleuchtete Scheune aus. Wo die örtlichen Bauern manchmal ihr Vieh vor Unwetter unterstellen oder Heu und Stroh lagerten. Ein heller Lichtschein schimmerte unter einem Türspalt hervor und sie glaubte leise Stimmen zu vernehmen.

Leise und vorsichtig näherte sie sich der kleinen Scheune und legte ein Ohr an die hölzerne Tür. Nun waren die Stimmen deutlicher zu vernehmen und durch ein großes Astloch in der hölzernen Wand konnte sie einen Blick ins Innere werfen. Zwei Frauen in Nonnentracht saßen auf einem Strohballen und redeten mit einem Mann, der mit dem Rücken zu ihr stand. „Lass uns bitte frei, wir werden dich nicht verraten. Aber wir haben Angst. Du hast uns hierher gelockt um uns ein krankes Tier zu zeigen, aber hier ist kein Tier.“ Die eine der beiden Nonnen mochte noch eine Novizin sein, sie hatte ein jugendlich glattes Gesicht und schaute mit großen ängstlichen Augen zu dem grobschlächtigen Mann auf. “Mach was du willst mit uns, wir tun alles, wenn du uns wieder laufen lässt,” flehte die Jüngere der beiden. Mit zwei Handschellen fesselte er die beiden Nonnen, die sich nicht zur Wehr setzen mochten, an einen hölzernen Balken. „Wenn ihr schreit oder um Hilfe ruft, dann“ sagte er und zeigte der jungen Nonne ein sadistisches Grinsen.

„Ihr tut alles was ich euch sage, dann lasse ich euch laufen und es wird euch nichts passieren.“ „Lass meine Schwester frei, sie ist noch so jung. Nimm mich, tue mit mir was du willst, aber verschone sie!“ flehte die ältere der beiden Nonnen. Sie war um die Mitte fünfzig, aber noch sehr gut gewachsen und von einiger Größe für eine Frau. „Mal sehen, vielleicht verschone ich sie tatsächlich. Aber du musst alles machen was ich sage, dann werde ich sie nicht anrühren.“ versprach der Kerl mit einem lüsternen Grinsen im Gesicht. Babette konnte von ihrem Standort aus alles deutlich verfolgen und ahnte bald, wonach dem Mann der Sinn stand. Eine deutliche Beule zeichnete sich in seiner Hose ab, eine gewaltige Beule. „Zieh dich aus“, befahl der Mann der Älteren. „Ich wollte schon immer mal was mit einer Nonne haben. Jetzt habe ich sogar zwei.“ lachte er hämisch. Mit zitternder Hand fing sich die Nonne an von ihrer Tracht zu befreien. Nach und nach legte sie ihre Kleidung ab und zutage kam eine schlanke, wohlgeformte Frau in den besten Jahren.

Ein kleiner, aber strammer Busen reckte sich keck nach vorn. Verdächtigerweise waren die Brustwarzen schon leicht geschwollen aber die Nonne machte keine Anstalten ihre Blöße zu bedecken. Seine gierigen Augen verschlangen diese unerwartet gut gebaute Beute. Die junge Nonne hatte züchtig ihre Augen niedergeschlagen und versank in einer Art Schockstarre. Der Mann überlegte einen Augenblick und dann schleppte er die junge Nonne in ein Nebenraum der Scheune. „Rühr dich nicht vom Fleck und kein Mucks, sonst ist es aus mit dir!“ drohte er unverhohlen und mit bebenden Körper sank sie auf dem Stroh zusammen. Die draußen zusehende Babette war gefangen von diesem bizarren Anblick, unfähig etwas zu unternehmen und nur als Zuschauerin tätig. Der Unhold kehrte zu seinem ersten Opfer zurück und nahm sie genauer in Augenschein. Ihr kurzes Haar war kaum von einer Silbersträhne durchzogen. Fleisch und Muskeln fest und glatt. Der Po wölbte sich leicht und lud ein zuzugreifen. Mit einem leichten Ächzen befreite sich der Mann seiner Hose und warf gleich Hemd und Unterwäsche dazu.rasendünger












Der Urlaub war fast schon vorbei. Meine Freundin und ich hatten eine Woche in einem Wellness-Hotel im Sauerland verbracht. An unserem letzten Tag entschied ich mich für eine Ganz-Körper-Massage und buchte einen Nachmittags Termin. Ich war dann enttäuscht, als ich dann später zur Massage ging und mich ein Masseur mittleren Alters empfing. Eigentlich fand ich es reizvoller von einer jungen Frau in meinem Alter massiert zu werden. Er führte mich in den Massageraum und bat mich, mich komplett auszuziehen. Ich zog mich also aus und legte mich bäuchlings auf die Bank, er legte ein Handtuch über meine Hüfte und begann mit dem Rücken und Nacken. Er machte es wirklich ganz toll und ich konnte mich immer mehr entspannten. Danach wendete er sich meinen Beinen zu.

Ich spürte seine warmen Hände auf meiner glatten Haut hoch und runter gleiten. Dann griff er sanft in beide Fersen und spreizte meine Beine, so dass er auch innen gut massieren konnte. Langsam fuhren seine Hände an meinen Innenschenkeln höher und er stoppte auch nicht beim Handtuch, sondern strich bis in den Schritt hoch. Ich spürte wie seine Finger meine Hoden berührten. Dann hatte er seine Hände wieder an den Unterschenkeln, automatisch öffnete ich meine Beine noch mehr und er streichelte wieder an den Innenschenkeln aufwärts. Diesmal berührte er deutlicher und länger meine Hoden. Dann schob er das Handtuch über meinen Rücken und nun konnte er gut sehen was er schon erfühlt hatte. Er nahm mehr Öl und verteilte es auf meinem Hintern. Mit kräftigen und doch zärtlichen Griffen massierte er ausgiebig meinen Hintern. Ich merkte wie es meinem kleinen Freund gefiel und er anfing sich zu regen.

Ich spürte seine Finger in der Poritze und er rieb mit dem vielen Öl angenehm hin und her. Dann drückte er sanft einen Finger gegen meine enge Boypussy. Jedes mal wenn er wieder dort drüberstrich drückte er etwas fester. Dank des vielen Öl spürte ich dann wie sein Finger ein klein wenig in mich eindrang. Ich wehrte mich nicht und er nutzte die Chance und drang tiefer ein. Mir gefiel es seinen Finger in mir zu spüren und er bewegte ihn rhythmisch langsam rein und raus.Dann war es Zeit mich umzudrehen und ich legte mich auf den Rücken, mein knabenhafter kleiner Pimmel hatte an Größe gewonnen und kleine Tropfen glänzten an der Spitze. Das Handtuch kam nicht mehr zum Einsatz und er schaute auf meinen jungenhaften rasierten Intimbereich. Ich hatte mich schon breitbeinig hingelegt, so dass er gleich das Öl über meine Beine verteilte. Auch diesmal glitten seine Hände an meinen Innenschenkel hinauf und er ganz unbefangen auch meine Eier anfasste und sie sanft knetete.

Er nahm mehr Öl und verteilte es zwischen meinen Beinen. Bevor er jetzt richtig zur Sache kam, öffnete er schnell seine Hose und zog sie mitsamt Unterhose aus. Sein Zauberstab war auch schon über Normalgröße gewachsen. Er stellte sich dich zu mir und sein Prachtstück sprang mir entgegen. Ich griff danach und beugte mich vor und fing an daran zu lecken. Er massierte mich dabei mit einer Hand und ich nahm seinen Schwanz tiefer in den Mund. Mir gefiel es wie er größer und härter in meinem Mund wurde. Meiner war auch zur vollen Pracht entfaltet und gekonnt bewegte sich seine Hand auf und ab. Schließlich spürte ich wie mein heißer Saft in mehreren Schüben auf meinen Bauch spritzte und mich richtig vollkleckerte. Er ließ von mir ab, entledigte sich blitzschnell seines Hemdes und stiegt zwischen meinen gespreizten Beinen auf die Bank. Er nahm meine Beine hoch, so dass ich ihm meinen Po entgegenstreckte.

Seine harte Lanze drückte er gegen mein kleines Arschloch und ich spürte wie leicht er in mich eindrang. Er beugte sich weiter über und fickte mich und es fühlte sich richtig geil an. Er beugte sich ganz zu mir herunter und unsere Lippen berührten sich, seine Zunge war in meinem Mund und ich steckte ihm meine hinein und wir küssten und heiss und innig. Schließlich wechselten wir die Position, ich ging auf allen vieren vor ihm und er nahm mich von hinten. Schnell hatte er seine Schwanz wieder in meiner Boypussy und fickte mich. Ich spürte wie sein Stöße immer schneller wurden, als er dann schließlich laut aufstöhnte und er seine Ficksahne in mich spritzte. Als er dann erschöpft seinen Schwanz herauszog, spürte ich wie sein Saft aus mir tropfte und schön in meiner Poritze kleben blieb. Das war übrigens auch der beste Arschfick den Ich bis dahin jemals erleben durfte. Noch nichtmal mit dem Umschnalldildo war es so geil wie mit dem Gay Masseur aus dem Hotel.
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Den entsetzten Augen von Babette bot sich ein Monstrum von Schwanz dar. Die Augen der Nonne weiteten sich vor Schreck, aber ein verdächtiges Glitzern war darin für einen Beobachter zu erkennen. Sein Schwanz musste mit Sicherheit einen Waffenschein haben. Wippende 22 cm standen prall und hart im Raum. Fast so dick wie das zarte Handgelenk der Nonne war er im Durchmesser, ein angstein flößendes Instrument für jede normale Frau. Mit langsamen Schritt trat er vor die Nonne. „Du bist eine Nonne aber die warst du ja nicht immer. Zeig was du kannst, du weißt ja was du zu tun hast.“ Mit heißem Atem hob die Nonne ihre Hand und umfasste den Schweif des Mannes. Leicht wichste sie seine Vorhaut hin und her. Alte Erinnerungen an ein früheres Gewerbe gingen ihr durch den Kopf. Ja, sie war nicht immer Nonne gewesen, früher einmal hatte sie eine andere Berufung ausgeübt. Aber ein solcher Hammer war ihr auch damals nicht untergekommen. Ihr Atem ging schneller und auch immer rascher wichste sie seinen Schwanz.

Überrascht über die gekonnte Behandlung stöhnte der Mann immer wieder auf, schloß die Augen und schnaubte leicht durch die Nase. Die Eichel hatte eine dunkelviolette Farbe angenommen und sein enorm großer Hoden mit den dicken Eiern baumelte hin und her. Bis die Nonne mit der anderen Hand zulangte und anfing seine Eier durchzukneten. Behutsam näherte sie sich der Schwanzspitze mit dem Mund. Leicht tänzelte Sie mit Ihrer Zunge auf ihm herum und bohrte sich in seine Penisloch. Babette wurde heiß und kalt. Sie merkte wie ihre Möse zu reagieren begann. Ihre Brüste spannten sich auf einmal unheimlich und die Nippel wurden hart. Mit leichtem Stöhnen fing sie an sich zwischen die Beine zu greifen und ihre Möse zu reiben. Währendessen hatte die Nonne angefangen den Riesen so weit es ging in ihren Mund aufzunehmen. Hingebungsvoll lutsche sie seine Latte und kaute auf seinem Schwanz herum. Biss mit den Zähnen zart in das Fleisch und knabberte zwischendurch immer wieder an seinem Gehänge. Der Kerl verdrehte nur noch die Augen und stöhnte immer lauter.

Gierig zuckte er mit dem Unterleib und versuchte ihr den Schwanz noch tiefer in die Mundfotze zu drücken. „Ah, Weib, wenn du so weitermachst, muss ich dir schon eine erste Ladung in deinen Mund spritzen.“ Und wie um ihn anzufeuern, schob sie ihm mit einem Stoß ihren angefeuchteten Mittelfinger in den haarigen Hintern. Mit einem Aufjaulen quittierte der Mann diese geile Attacke und konnte seine Ejakulation nicht mehr aufhalten. In mehreren Schüben ergoss er sein Sperma in ihren weit geöffneten Mund. Ohne Ekel, sondern mit einem Anflug von lasziver Geilheit schluckte die Nonne den Samen des Mannes. Nichts ging ihr verloren und sie wichste noch zusätzlich alle Tropfen heraus. Nun wurde sie richtig scharf. Oh Gott, wie lange schon hatte sie keinen Mann mehr gehabt und nun gleich ein solches Exemplar. Sie würde ihn aussaugen bis zum letzten Tropfen und sich die Kraft und Energie seines Schwanzes einverleiben. Sein Schwanz hatte nichts von seiner Härte verloren. Der Kerl war geil bis unter die Haarspitzen und wollte sie jetzt unbedingt besteigen.

„Los, du kleine Hurennonne, leg dich hin, ich will dich jetzt Bumsen“, befahl er mit vor Erregung zitternder Stimme. Gehorsam legte sich die Nonne auf den Rücken und spreizte ihre Schenkel. Ihre geile Möse öffnete sich leicht und zeigte das sie feucht und bereit war. „Ja, du starker Mann komm und fick mich endlich. Ich will deinen harten, geilen Schwanz in mir spüren. Fick mich, fick mich endlich.“ Gierig warf er sich über die Frau und stocherte ziellos mit seinem Schwanz herum. Mit kundiger Hand fasste sie den Riesen und setzte ihn an ihren kleinen engen Möseneingang. Ungeduldig vor Lust, schob der Mann seine Riesenlatte hinein. Langsam nur ging es vorwärts, zu groß waren die Maße und die Nonnenvotze hatte sich noch nicht ganz seiner Größe angepasst. Babette hatte sich entblößt und stand mit nacktem Unterleib am Astloch und rieb sich hemmungslos den Kitzler. Sie war selbst von dem Anblick des Gesehenen so geil geworden, dass sie am liebsten selbst an der Stelle der Nonne gelegen hätte. Nur mühsam konnte sie ein lauteres Stöhnen verhindern und sah mit immer noch wachsender Erregung dem weiteren Treiben zu.







Der Mann hatte inzwischen seinen Schwanz zur Gänze in die enge Nonnenvotze gestoßen und fickte sie mit harten brutalen Stößen durch. Immer wieder kam er mit der Schwanzspitze an ihren Muttermund und brachte sie zu einem schmerzhaften Klagen. Doch nach und nach verstummte sie und stöhnte lustvoll mit ihm um die Wette. Noch nie hatte sie so einen Riesenschwanz in ihrer Votze gehabt, es war einfach himmlisch geil, Petrus sei dank. Wenn das der Himmel war, wollte sie lieber gleich als später sterben. Ihre Säfte strömten im Übermaß und sein grobes Kneten Ihrer Brust verwandelte sich in brünstiges Lustgeschrei. Er zog sie richtig durch, mal langsam und dann wieder hart und schnell und als es ihm wieder kommen wollte, hielt er inne. „Los, du geiles Luder, steh auf und bück dich. Ich will deinen geilen Arsch sehen und dich von hinten Bumsen.“ Willig erhob sich die Nonne und bot ihm ihren geilen Hintern. Die geschwollenen Mösenlippen leuchteten prallrot zwischen ihren Beinen und versetzten ihn in schiere Raserei.

Mit einem Aufschrei drückte er ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in die feucht geschwollene Votze und brachte seine Eichel zum glühen. Sie fühlte sich so ausgefüllt, so wonnevoll, dieser Schmerz sollte nicht vergehen. Er war riesig, stieß immer wieder gegen ihren Muttermund und trotzdem wollte sie das es immer so weiterginge. Ein richtiger Männerschwanz ist doch das schönste was es für eine Frau gibt. Es war ihre verdammte Pflicht und Schuldigkeit es einer geilen Frau immer und immer wieder zu besorgen. Nun machte sich der geile Kerl an ihrem Hintereingang zu schaffen, aber für einen solchen Riesen war ihr kleiner Arsch nicht geschaffen und sie versuchte ihn abzuwehren. Aber gegen seine Kräfte kam sie nicht an und als sie merkte, dass er nicht abließ ergab sie sich seinem Verlangen. „Warte, ich feuchte mich etwas an, dann mag es vielleicht gehen.“ Mit dem reichlich fließenden Mösensaft schmierte sie seine Schwanzspitze und Ihr Arschloch ein und weitete mit einem, dann mit zwei Fingern ihren Anus. Vor Geilheit grunzend setzte er seinen eisenharten Knüppel an und zwängte und drückte.

Die Nonne wand sich vor Schmerzen, aber er gab nicht nach und langsam bohrte sich die Spitze durch den Anusring. Als dieses Hindernis überwunden war, konnte er seinen Schwanz mit einem Stoß komplett in ihren engen, heißen Darm schieben. Ihr Schmerz verwandelte sich in schiere Lust und sie schrie ihren Orgasmus so lauthals hinaus, das er ihr den Mund zuhalten musste. „Oh Gott, dass tut so gut. Mach weiter, fick mich, fick mich wund und hör nicht auf“, flehte sie den Kerl an. „Ich brauche deinen Schwanz, los, schneller fick mich, spritz mich voll. Ich will deine Sahne in meinem Arschloch spüren.“ Wie eine Wahnsinnige warf sich die Nonne, aufgespießt auf seiner Riesenlatte, so gut es ging nach hinten, um noch einen Zentimeter von seinem Schwanz in sich hineinzuschieben. Ihr Lustgestöhn und sein geiles Grunzen überdeckten den Orgasmus, den Babette draußen bekam. Es fehlte nicht viel und sie wäre hineingestürmt und hätte sich selbst mit offener Möse dargeboten. Mit einem letzten geilen Stoß beförderte der Kerl die Frau zu einem weiteren Orgasmus und musste dann selber spritzen.rasendünger

Der weiße Saft füllte ihren Darm und nachdem er seinen langsam schlaffer werdenden Schwanz aus ihr herausgezogen hatte, sickerte noch reichlich davon aus ihr heraus und tropfte auf das Bett aus Stroh. Der Mann lag total ermattet auf dem Boden. Ein Rest Sperma rann aus seinem Schwanz und die Nonne stürzte sich mit geilem Stöhnen auf diesen Nektar. Schnurrend wie eine Katze leckte sie alles auf und nahm ihn in den Mund. Fühlte seine Erschöpfung und lutsche dankbar und glücklich wie ein Kind an seinem Glied. Ja, sie würde ihn behalten, sicherlich war er unverheiratet und es lag nur an ihr, was sie daraus machte. Ach, wie hatte sie das Bumsen vermisst, die ganzen Jahre. FICKEN, BUMSEN, BLASEN War ihre Berufung, Ihre Leidenschaft, einfach ihre Obsession. Vielleicht sollte sie die Nonnentracht wieder ablegen und noch einmal in ihrem alten Job anfangen und noch mal als Bordellchefin einen Laden aufmachen mit diesem Superschwanz an ihrer Seite, der sie Tag für Tag beglücken würde. Draußen stand Babette mit bebenden Beinen, hochrotem Kopf, geschwollener Möse und fließenden Säften und machte sich wie betäubt auf den Heimweg.rasendünger











Ich bin verliebt in meinen Nachbarn. Mehr noch, ich bin ihm hörig. Mein Traummann ist extrem dominant veranlagt. Ich bin seine gehorsame Sklavin. Gleich kommt er von der Arbeit. Ich sehne mich jetzt schon nach ihm, erinnere mich an gestern, als er bei mir war: Ich sitze im Wohnzimmer auf der Couch. Stefan, mein Geliebter und Dominus, sitzt mir gegenüber auf dem Sessel. Seine Blicke ruhen streng und fordernd auf mir. Doch ich darf ihm nicht in die Augen sehen. Es gehört zu unserem Ritual. Dann befiehlt er mir, mich neben ihn zu setzen. Ich gehorche. Stefan zieht meinen Rock hoch und spreizt meine Beine. Er ist zufrieden. Die Liebeskugeln, die er mir heute morgen eingeführt hat, sind immer noch an ihrem Platz. Sie waren den ganzen Tag in mir. Ich bin geil, aber ich darf es nicht zeigen.

Jetzt muss ich mich ausziehen, behalte nur den Leder Body mit dem Schlitz im Schritt und den öffnungen für meine großen Brustwarzen an. Stefan mag es so. Und ich geniesse es, unser Ritual. Still erwarte ich seine Anweisungen. Die erste kommt schnell. Er will ein Bad nehmen. Ich soll seinen Rücken waschen. Natürlich gehorche ich. Stefan scheint zufrieden zu sein, denn er erlaubt mir, die Liebeskugeln aus meiner Möse zu entfernen. Ich tue es vor seinen Augen. Das Gefühl der Leere in meinem Unterleib macht mich noch geiler. Ich trockne Stefan ab. Was möchtest du anziehen? frage ich ihn leise. Nichts, sagt er schroff. Leg dich aufs Bett. Bewege dich nicht, bis ich zu dir komme. Ich tue es. Am liebsten würde ich meiner brennenden Fotze mit der Hand Erleichterung verschaffen. Aber das darf ich nicht.rasendünger

Regungslos liege ich da. Dann kommt Stefan. Er hat eine Peitsche in der Hand. Er fesselt meine Hände und Füße mit den dort schon angebrachten Samtschlingen an die Bettpfosten. Nun bin ich ihm völlig ausgeliefert. Er setzt sich neben mich. Beginnt mich vom Hals abwärts mit den Riemen der Peitsche zu streicheln. Das kitzelnde Gefühl auf meiner nackten Haut macht mich verrückt. Ich muss stöhnen. Sei sofort still, sonst bleibst du die ganze Nacht so liegen, raunzt Stefan mich an. Stefan beherrscht das Spiel mit der Peitsche perfekt. Er streichelt auch meine Klit damit, bis sie ganz hart und geschwollen ist. Aber immer wenn ich den ersehnten Orgasmus kommen spüre, hört er auf. Das ist der Moment, wo ich ihn mit Worten aufheizen muss. Ich bin deine gehorsam Fick Schlampe, flüstere ich schüchtern. Ich tue alles, was du willst. Du bist mein Meister. Ich bin ein Nichts. Bitte befriedige deine Lust an mir. Bitte, ich halte es nicht mehr aus! Meine Worte erregen Stefan sehr.

Ich sehe es, denn sein Schwanz wird hart und groß. Ich möchte ihn endlich in mir spüren, aber er lässt mich zappeln. Lange. Immer wieder und wieder muss ich ihn um Sex anbetteln. Du brauchst es, oder? schreit er mich an. Du willst es jetzt? Sag es, los, flehe mich an. Mein ganzer Unterleib steht in Flammen. Ich zerre an meinen Fesseln, aber ich komme nicht los. Ich bäume Stefan mein Becken entgegen, bitte ihn immer wieder: Nimm mich, nimm mich bitte. Er weiß genau, wann ich vor Geilheit dem Wahnsinn nahe bin. Diesen Punkt habe ich jetzt erreicht. Und endlich, endlich kniet er sich zwischen meine Schenkel. Ich spüre seinen Schwanz in meine nasse Muschie eindringen. Meine angestaute Lust entläd sich sofort. Wild und hemmungslos schreie ich im Orgasmus Rausch. Und Stefan besorgt es mir jetzt. Hart und tief. Jeder Stoß macht mich glücklich.

Meine Lust ist grenzenlos. Dann bindet Stefan mich los. Wie eine ausgehungerte Löwin stürze ich mich auf ihn. Küsse ihn überall ab, reite auf seinem Lust Spender, biete meine Lustgrotte seinem gierigen Mund, massiere seinen Großen zwischen meinen Brüsten. Ich vergesse alles um mich herum. Ich will nur noch meinem geliebten die höchsten Lust Wonnen bereiten. Meine Löcher gehören ihm. Alle. Ich bringe ihn in dieser Nacht viermal zum Orgasmus. Alles ist voller Sperma. Erschöpft schlafen wir ein. Es mag Leute geben, die kein Verständnis für mich haben. Die mich vielleicht für bizarr oder sogar für pervers halten. Aber das ist mir gleichgültig. Ich bin glücklich, wenn mein Nachbar Stefan glücklich ist











Es war vor ungefähr 3 Jahren. Meine Freundin und ich flogen in den Urlaub und nahmen ihre Freundin mit. Eigentlich sollte der Freund auch mit, er hatte aber vor kurzem die Beziehung beendet. Er war der Meinung, dass Sarah zu extrem beim Sex sei. Sarah war eine hübsche junge Frau, ca. 166 cm sowie ca. 60 Kg und Rundungen wie eine Frau sie haben muss. Meine Freundin, war ebenfalls eine sehr weibliche Frau, also mit Rundungen, wie man sie selten sieht. Proportional war alles sehr sehr stimmig bei beiden. Wir flogen nun zu dritt nach Italien und freuten uns. Auch Sarah war voller Freude, sie sah es als Neuanfang an. Weg mit dem alten Grau, rein ins neue Leben. Angekommen in Italien bezogen wir unser Hotel und genossen den angehenden Abend zusammen in der Lobby.

Wr scherzten ein wenig rum, denn meine Freundin und ich merkten, dass Sarah doch ein wenig traurig war. Also versuchten wir sie abzulenken. Es wurde immer später, die letzten Gäste verließen die Lobby und auch wir gingen nun Richtung Aufzug, um auf unsere Zimmer zu gelangen. Sie lagen direkt nebeneinander. Im Aufzug alberten wir noch ein wenig weiter, denn wir mussten in den 7 Stock und der Aufzug war (zum Glück) nicht der schnellste. Auf einmal zog Tanja die Sarah zu sich heran und küsste sie. Sarah schien ein wenig überrascht, begegnete aber den Kuss mit einer leichten Hingabe. Nun waren wir angekommen im 7 Stock, die Fahrstuhltür ging auf und wir gingen den Flur entlang zu unseren Zimmern. Sarah und Tanja hielten dabei Händchen und ich meinte, dass es doch sehr schön wäre, wenn die beiden mich in ihre Mitte nehmen würden. Sie blieben stehen, schauten mich an, kicherten kurz, flüsterten sich was zusammen, kamen ein paar Schritte auf mich zu und meinten, sie würden mich gerne in die Mitte nehmen, aber ich müsse mich noch etwas gedulden.

Ich wusste erst mal nicht, was sie meinten, aber das wurde mir ein wenig später klar gemacht, was und wie sie es meinten. Tanja und ich gingen in unser Zimmer, wir verabschiedeten uns von Sarah, und wir beide gaben ihr einen Kuss, wobei meine Freundin ihr eher einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen drückte, ich hingegen ein freundschaftlicher Kuss auf die Wangen. Beide lächelten sich verschmitzt an, Sarah zwinkerte meiner Tanja schelmisch zu und wir betraten unser Zimmer. Wir gingen ins Bad, zogen uns aus und gingen unter die Dusche. Wir waren schon bei der Ankunft und der ersten Besichtigung sehr erstaunt, dass wir ein Hotel erwischt hatten, welches eine begehbare Dusche in den Zimmern bot. Diese stellte sich nun als sehr nützlich raus, denn unser Verlangen stieg, wir küssten uns innig, der heiße Wasserdampf zischte, unsere Körper waren heiß vor Verlangen. Tanja glitt an mir runter, küssend bedeckte sie meinen Körper dabei, sie kniete vor mir, schaute mich von unten an, nahm sich meine Lanze und schob ihre dicken prallen Blaselippen über meine geschwollene rote, zum zerbersten angespannte Eichel.

Sie lutschte und saugte und mit der Hand massierte sie mir meine harten Hoden, die sich nun prall füllten mit heißem Samen. Tanja merkte dies, sie spürte die Zuckungen und ließ ab von mir. Sie erhob sich, nahm meinen Mund und steckte mir die Zunge tief in den Hals. Ich schmeckte meinen eigenen Geschmack, der Geschmack meines Schwanzes lag auf ihrer Zunge, umgab ihre Lippen und es schmeckte gut. Nun sank ich zwischen ihre Beine, sie hob eins, legte es auf meine Schulter ab und ich spreizte mit meinen Fingern ihre nasse geile heisse Votze. Ich fuhr meine Zunge aus, setzte sie am Poloch an und leckte mit einem Strich Richtung Kitzler. Meine Tanja bibberte, sie zuckte. Nun verschwand meine Zunge in ihrer heissen Votze, während ich nun meine Hand ein wenig drehte, sodass ich mit Zeige sowie Mittelfinger an ihr Poloch gelang. Während meine Zunge sie nun fickte, ihr den Kitzler leckte, schoben sich Mittel sowie zeigefinger langsam in den Arsch. Sie zuckte kurz, hielt inne und gab dann nach. Sie schob sich nun regelrecht auf meine Finger.

Ihre Vagina wurde nun richtig nass, der Saft rinn so aus der Spalte, dass es eine Freude war, diesen Geilsaft zu schlürfen, ihre Votze zu lecken. Es dauerte nicht lange, und sie schrie, sie jammerte, sie winselte. Sie Kam. Sie gab sich einen letzten Ruck, setzte sich nun richtig derbe auf die Finger, sodass diese bis zum Anschlag im Arsch verschwanden. Ihre eh schon nasse, triefende Votze wurde nun richtig glitschig, ja schleimig. Es schmeckte wunderbar. Nach ein paar Momenten, sie war nun wieder bei sich, sah sie zu mir runter, lächelte und sagte zu mir, ich solle mich schonmal ins Bett legen. Sie komme gleich nach und würde mich überraschen. Ich begab mich ins Bett und während ich dort so lag, kam Tanja rein. Sie hielt ein schwarzes Tuch in der Hand, lächelte mich an und kam zu mir. Legte mir das Tuch um die Augen, knotete es hinten zu. Nun war ich blind. Dann nahm sie meinen Schwanz in die Hand, wichste ihn ein paar mal, lutschte daran, so das er wieder wuchs und wie eine Eins stand. Nun spürte ich etwas, was ihn einengte. Es war ein Penisring, der eine Nummer zu klein war






Er pochte wie wild, aber es war kein unangenehmes pochen. Auf einmal hörte ich eine zweite weibliche Stimme im Raum. Es war Sarah. Sie legte sich neben mich und schob mir ihre Zunge in den Mund. Süßlich schmeckte sie. Auch Tanja lag nun neben mir. Auch sie schob mir nun ihre Zunge in den Mund. Abwechselnd schmeckte ich den Speichel von diesen zwei wunderbaren Frauen. Meine Wünsche wurden erhört. Siehste, nun bist Du in unserer Mitte, sagten sie zu mir. Und während ich nun wieder eine Zunge in meinem Mund gedrückt bekam, spürte ich eine andere an meiner prallen, dicken, roten und empfindlichen Eichel. Ich spürte, wie sie den Kranz entlang fuhr, wie sie den Schaft auf und ab fuhr, wie diese heisse Zunge meine Säcke leckte. Ich lag da und sah nichts, was aber die Gefühle intensivierte. Es war wie ein Traum, nur das es Real war. Ich zog man mir die Binde vom Kopf und blickte direkt auf 4 dicke, pralle Busen sowie 4 harte dicke Nippel, die zum saugen sowas von geeignet waren. Die dicken Titten waren so wohlgeformt, nichts hing, alles war fest und jedes Paar hatte eine hervoragende Fickritze.

Nun sah ich, wie Sarah und Tanja sich anblickten, wie sie ihre Lippen öffneten und sich leidenschaftlich küssten. Direkt vor meinen Augen. Ich hörte ihr schmatzen, ich spürte ihr Verlangen, sah ihre Zungen ein wildes Spiel spielen. Sie sahen mich an, schauten auf meinen angespannten Schwanz, der nun nochmals zugelegt hatte, trotz (oder gerade deshalb) des Penisringes. Die Adern waren nun sichtbarer als jemals zuvor, die Eichel dick und prall, wie eine Membran gespannt. Sie schauten mir ein letztes mal in die Augen und krochen nun zwischen meine Schenkel. Beide Zungen leckten nun an meinen Schwanz, auf und ab glitten sie. mit den Fingern wurden meine Liebeskugeln massiert und geknetet. Nun schob Sarah ihren Mund über meinen Schwengel, immer tiefer nahm sie ihn in den Mund, ich hörte ein kurzes würgen und schon hatte sie ihn bis zum Anschlag verschluckt. Nun knetete sie mir dabei so die Eier, dass es ein wohlwollen war. Tanja konnte nicht anders, krabbelte zwischen meinen Schenkeln hervor, stand nun über uns und schaute so auf uns herunter.

Wobei sie eigentlich nur auf Sarah schaute, wie sie meinen Schwanz ganz aufnahm mit dem Mund. Ich sah ihren entzückenden Rücken, den prallen Fickarsch, sah wie sie ihre Beine noch mehr spreitze. Sarah sah sie nun an, meinen Schwanz immer noch im Mund. Sie nickte zu ihr hoch. Und nun spürte ich einen warmen Strahl auf meinen Bauch, der sich langsam aber sicher zu meinem Schwanz hinarbeitete. Tanja pisste auf uns. Und während sie pisste, blies Sarah meinen Schwanz. Sarah blies und blies, nun hockte sich auch Tanja auf meinen Bauch, sprudelte immer noch aus der Quelle und ich konnte erkennen, wie Sarah den Mund öffnete und den Strahl meiner Freundin genoss. Sie hielt auch meinen Schwanz in den heissen Pissstrahl und lutschte ihn dann ab. Nun stand Sarah auf und Tanja kniete zwischen meine Schenkel. Sarah hockte sich so auf mich, als wolle sie mich reiten. Aber dem war nicht so. Sie beugte sich nach vorne, gab Druck auf ihre Blase und pisste nun auf meinen Schwanz. Tanja lutschte ihn dabei immer wieder ab und gab sich den Strahl auch in ihren Mund.






Als Sarah nun fertig gepisst hatte, hockten sich nun beide abwechselnd in der 69er Position vor mich, so dass ich ihre gierigen Pissvotzen sauber lecken konnte. Es war der Hammer. Es schmeckte so geil nach Urin, dass nun auch ich nicht mehr anders konnte. Ich riss mir den Penisring runter, hielt meinen Schwanz fest, so das er in die Höhe ragte und pisste im hohen Bogen. Es spritze so aus der kleinen Öffnung und meine beiden pissgierigen Frauen hielten ihre Münder über den Strahl. Sie tranken einiges, ließen sich aber auch viel auf ihre dicken Busen spritzen. Sie waren sehr erfreut darüber, dass ich ein ausgiebieger Pisshengst bin. So kam jede von ihnen auf ihre Kosten. Überall war nun Urin. Das ganze Bett war nass, unsere Körper klebten und es roch richtig geil. Da meine beiden aber noch nicht zufrieden waren, ging es nun mit dem Blasen weiter. Zwei Zungen, vier Hände und diese prallen Blaselippen von Tanja und Sarah spielten nun an meinen Schwanz und den Eiern. Sie saugten sich meine Eier in den Mund, nahmen den Schwanz bis zum Anschlag in den Mund und als ich nicht mehr konnte, bestanden sie darauf, dass ich mich hinstelle.rasendünger

Ich tat dies, beide Frauen knieten nun vor mir, wichsten ihn mit flinken Händen, spielten mit den Zungen an der Glans und unter lautem ächzen ergoss ich mich auf ihnen, in ihnen. Sie tranken meine Wichse mit Wonne, ließen sich ins Gesicht spritzen sowie auf ihre Dickeuter. Auch jetzt waren sie sehr davon angetan, dass es bei mir sehr viel mehr ist, als die handeslübliche Menge. Ich bespritze ihre Haare, sie saugten und lutschten meinen Schwanz, wichsten ihn, massierten und kneteten mir die Nüsse, saugten auch diese in ihre Münder ein, saugten mir so die letzten Tropfen aus meinen Schwanz und spielten mit der heissen Wichse aus meiner Spermaspritze. Sie küssten sich so, dass mein Samen Fäden zog in ihren Mündern. Sie rieben sich ihre Körper so aneinander, dass meine heisse Wichssahne sie einklebte. Nun hörte ich Sarah sagen: Tanja, Du hattest echt recht. Dein Freund ist ein wahnsinns vielspritzer, in beiden Sachen. Ich steh drauf, wenn es viel Samen gibt. Und vorallem finde ich es geil, wenn´s nicht nur rauströpfelt, sondern regelrecht schießt.

Tanja gab ihr einen Kuss, schaute mich an und nickte. Ja, liebe Sarah. Ich finde es auch geil, wenn er mir seine heisse Wichse direkt in den Rachen schießt oder mich vollpisst. Beide schauten meinen Schwanz an. Sie lutschten ihn nochmals, schubsten mich auf´s Bett und kuschelten sich eng an mich. Gleich geht´s weiter, Darling, wir brauchen noch viel mehr von deinem Sperma und darfst uns nochmal anpissen sagte Sarah und streichelte meine Tanja dabei zärtlich. Und so ging die Nacht in die zweite Runde. 











Mein geiles Erlebnis begann an einem ganz normalen Arbeitstag im Frühsommer vor zehn Jahren. Einmal die Woche kam ich damals auf dem Arbeitsweg im Nachbardorf vorbei. Hier wohnte in einem hübschen Haus, direkt an der Hauptstrasse gelegen, eine ältere Frau etwas über sechzig Jahre alt aber noch gut aussehend. Sie hatte mich immer freundlich gegrüsst, wenn ich vorbeigefahren war. An diesem heißen Sommertag jedoch fiel mir auf, daß Sie einen knappen blauen Bikini trug. Und in mir stieg der geile Gedanke hoch diese Frau näher kennenlernen zu wollen. Nach kurzem Überlegen kam mir folgende Idee. Da ich seit längerer Zeit, Abonnent eines Pornomagazins bin und die Hefte sehr heiss finde, wollte ich ihr einige Ausgaben zukommen lassen. Daher packte ich 8 Hefte mit heißen Leserbriefen und fuhr zu ihr.

Inzwischen war es stockdunkel und ich konnte die Pornomagazine unbemerkt auf die Innenseite des Gartentores legen. Am anderen Morgen war die geilen Heften bereits verschwunden und ich hoffte, dass die Frau sich beim lesen und anschauen etwas aufgeilen würde. Einige Tage später zog ich nach Arbeitsschluß meinen Trainingsanzug an, setzte mich auf mein Rennrad und fuhr nochmals ins Nachbardorf. Am bewußten Haus radelte ich ziemlich langsam vorbei, denn ich wollte das Sie mich sah. Und wirklich, Sie hob den Arm um mir zuzuwinken. Ich rief ihr einen Gruß zurück, worauf Sie sich sofort von der Gartenbank erhob und zur Tür gelaufen kam. Ein Stop meinerseits und die Straßenseite gewechselt und schon stand Sie in ihrem knappen hellblauen Zweiteiler vor mir. Nach einem kurzen Gespräch lud sie mich gleich zu einem Getränk in den Garten ein und so hatte ich die Gelegenheit den heißen Körper eingehender zu betrachten. Die grauen Haare trug Sie kurz und sie war recht mollig gebaut. Zwei supergroße Brüste schauten, nur halbwegs bedeckt, aus dem Oberteil des Badeanzugs.

Der knackige Arsch steckte in einem hochgeschnittenen Badeslip bei dem vorn auf beiden Seiten rotblonde Schamhaare unter dem Zwickel hervorschauten. Im nun folgenden Gespräch über Gott und die Welt erfuhr ich das Sie Erika heisst und seit 5 Jahren Witwe sei. Nach einiger Zeit verabschiedete ich mich mit dem Versprechen Sie wieder einmal zu besuchen. Eine Woche später fuhr ich direkt zu ihrem Haus und sagte zu ihr das ich noch schnell etwas erledigen müsste und sie dann vielleicht bereits zu Bett gegangen sei und ich Sie nicht stören wolle. Sie bat mich jedoch inständig trotzdem noch zu kommen. Als ich eine gute Stunde später wieder vor ihrer Türe stand wartete Sie auf mich und hatte sich in der Zwischenzeit auch umgezogen. Den weiten schlabberigen Kittel hatte Sie gegen einen hautengen Pullover der die Titten sehr gut zur Geltung brachte ausgetauscht. Als dann während unseres Gesprächs auch noch ihre Brustwarzen hart wurden und die geilen Nippel richtig schön durch den Stoff drückten, glaubte ich zum ersten Mal, dass ich Sie zu Sexpielen bringen könnte.

Mit einem Träum süß verabschiedeten wir uns bis einige Tage später. Unterdessen war ich natürlich richtig geil auf Erika geworden und bei diesem Besuch wollte ich einen großen Schritt weiterkommen. Diesmal war Erika am Nachmittag in der Stadt gewesen und trug eine transparente weiße Bluse und darunter einen gleichfarbigen Unterrock und Büstenhalter. Meine Bemerkung das die Bluse sehr schön sei, aber das Sie darunter lieber keine Unterwäsche tragen sollte quittierte sie mit einem Sooo?. Im Wohnzimmer machten wir es uns auf der Couch gemütlich und so ergab sich für mich die Gelegenheit meinen Arm um Erikas Schultern zu legen und immer etwas näher an Sie heranzurücken. Als ich jedoch meine andere Hand auf die hervorstehenden Brüste legen und diese etwas massieren wollte wehrte Erika ab. Sofort zog ich beide Hände zurück um Ihr zu zeigen das ich ihren Willen respektiere. Nun zeigte sich jedoch das die alte Sau bereits geil geworden war. Sie nahm meine beiden Hände und legte sie sich auf den wogenden Busen und drückte sie so an den Körper, dass ich die weichen Lusthügel nicht mehr loslassen konnte.

Nach einiger Zeit begann ich die Bluse vorne aufzuknöpfen und danach schälte ich ihre Lustäpfel aus dem BH. Sie lehnte sich zurück und ich begann die geilen Busen mit meinem Mund zu liebkosen. Die Warzen wurden immer härter und mit der Zeit begann Sie auch mit dem Arsch hin und her zu rutschen. Sehr gerne ließ Sie sich von mir mit heißen, feuchten Zungenküssen verwöhnen und langsam ließ ich meine Hand zu ihren Beinen gleiten. Ich knetete und massierte die Innenseiten der Schenkel und die Schamgegend einige Zeit und dann öffnete ich ihren Rockverschluß. Schnell waren Rock, Strumpfhose und Slip ausgezogen. Ich war am Ziel meiner feuchten Träume. Vor mir lag die geile Erika nackt und zwischen den Beinen die bereits klatschnasse Votze. Schnell zog ich mich auch aus und fragte Sie ob Sie sich gerne lecken lasse. Das habe noch nie ein Mann bei Ihr gemacht war die Antwort aber Sie möchte es sehr gerne probieren. Sofort kniete ich mich auf den Teppich und fuhr mit meiner Schleckzunge an die bebende Votze. Schon nach kurzer Zeit begann Erika laut zu stöhnen und ihr Becken rhythmisch vor und zurück zu bewegen






Immer wieder rief Sie aus, wie schön die Gefühle seien. Auch ihre Lustsäfte begannen noch mehr zu fließen, ja zu strömen. Nach kurzer Zeit war mein Gesicht total mit Ihrer geilen Sahne bedeckt. Erika kam immer mehr in Fahrt und wichste ihren harten Kitzler an meiner Zunge immer wilder und dann kam Sie, aber wie! Ihre Säfte spritzten, dass ich zuerst meinte, Sie pisse mir über das Gesicht. Aber Sie gab nur den süßen Schleim aus ihrem Honigtopf ab und das in rauhen Mengen. Wie Sie mir später erklärte hatte Sie seit über 5 Jahren nie mehr ein Mann zum Orgasmus gebracht und da hatte sich wahrscheinlich einiges angesammelt. Sie erklärte mir später auch, daß sie nie Wichsen würde. Die dunkelrote geilverschmierte Votze sah superscharf aus und nun wollte ich Erika besteigen. Leider produzierte ich vor lauter Aufregung einen klassischen Premierenflop und mein bestes Stück wollte einfach nicht recht hart werden. So bat ich Erika doch meinen Schwanz zu nehmen und mir einen zu wichsen.

Wieder erklärte Sie das dies das erste Mal sei das Sie einen Schwanz richtig berühren dürfe und das nach über 20 jähriger Ehe. Sie wisse nicht ob Sie mich richtig Wichsen würde. Ich sagte zu Ihr daß Sie in Zukunft immer wenn Sie Lust habe an meinen Ständer greifen und damit spielen dürfe. Sie freute sich sehr und schaute sich Schwanz sowie Hodensack mit grossem Interesse an und danach begann Sie mich mit beiden Händen zu liebkosen. Da Sie gerne einmal sehen wollte wie der Samen aus der Eichel herausspritzt, ließ ich Sie mit Genuß weiterspielen und Wichsen bis zum spritzigen Abgang wobei ihr der Samen auf die erregten Busen spritzte. Nach einer kurzen Erholungszeit bat ich Erika mir den schlaffen Schwanz wieder hart zu Blasen. Sie sagte jedoch das Sie das nicht machen wolle. Ich erwiderte, ob Sie den nichts neues mehr lernen wolle aber Sie ließ sich nicht überreden es zu tun. Da ich Erika nicht weiter drängen wollte küßte ich Sie und wir lagen noch eine Weile miteinander zärtlich auf der Couch.

Während des Anziehens verabredete ich mich auf einige Tage später wieder mit Erika und nach einem langen Zungenkuß und einem erneuten Massieren der herrlich schlaffen Titten machte ich mich auf den Heimweg. Nach einigen Tagen machte ich mich mit vollem Sack, spritzbereitem Rohr und dem Kopf voller geiler Gedanken wieder einmal auf den Weg zu meiner scharfen Geliebten welche mich bereits, in teure Reizwäsche gekleidet, erwartete. Bei unserem letzten Treffen hatte ich ihr nämlich gesagt, dass ich Frauen in schwarzer Unterwäsche besonders heiß finde. Sie hatte meinen Wunsch erfüllt und im Warenhaus in der nahen Großstadt etliche supergeile Büstenhalter und knappe Slips gekauft. Nun stand Sie also vor mir und ich mußte natürlich die neue Wäsche eingehend besichtigen. Erika trug einen schwarzen hochgeschnittenen Slip durch dessen dünnen Stoff die rasierte Votze und die großen Schamlippen sichtbar waren. Die beiden Lustkugeln steckten in einem zwei Nummern zu kleinen, ebenfalls transparenten Büstenhalter.

Da dieser mit Bügeln verstärkt war standen die Hängebrüste meiner Sexfreundin schön aufgeilend von ihrem Körper ab. Besonders sexy sah Erika aus weil ihr nicht gerade kleiner, molliger, braungebrannter Bauch super zum heißen Outfit paßte und Ihr die geilen Gefühle die Sie hatte ins hübsche Gesicht geschrieben standen. Nach dieser schönen Einstimmung wollten wir natürlich beide möglichst schnell in den erotischen Nahkampf übergehen und wir begaben uns schleunigst ins Schlafzimmer auf das große Doppelbett. Erika erlaubte mir nur zu gerne ihr den Slip auszuziehen und als ich nach einigen heißen Küssen, wobei Sie fast meine Zunge in sich aufsog, mit den Fingern Ihr Votze zu streicheln begann, lief Erika der Lustschleim bereits die Schenkeln entlang. Nachdem ich der geilen Oma mit meiner Hand einen ersten Orgasmus beschert hatte führten wir beide ein kleines Gespräch. Im Verlauf dieses intimen Geplauders fragte Sie mich was meine erotischen Wünsche seien. Ich antwortete Ihr daß ich gerne einmal sehen würde wie sich eine Frau selbst wichst und das ich sehr gerne Oral Sex mit ihr machen würde!rasendünger







Erika überlegte einige Minuten und dann begann Sie meinen stark behaarten Brustkorb mit Zunge und Lippen zu liebkosen. Immer weiter küßte Sie sich nach unten bis Sie in meiner Schamgegend angelangt war. Zuerst küßte Sie nur kurz meine Schamhaare, danach berührte Sie mit den Lippen meinen inzwischen steinharten Ständer. Nach einer liebevollen Aufforderung durch mich war es soweit. Erika nahm allen Mut zusammen und begann zärtlich an meinem Schwanz zu lecken. Die Gefühle die Sie mir verschaffte waren super und dazu kam die Gewißheit daß es für Sie das erste Mal war, daß Sie einen Schwanz lutschte. Und ich hatte die geile 62 jährige Frau dazu gebracht ihre ganzen Ängste und Hemmungen vor dem steifen Glied zu überwinden und den Schwanz mit ihrer feuchten Zunge zu liebkosen. Die Ficksau leckte an der prallen Eichel herum wie eine Verdurstende nach Wasser lechzt. Nach einigen Minuten begann Erika auch selbst in immer größere Erregung zu geraten, nahm mein Bein zwischen ihre festen Schenkel und rieb die klatschnasse Votze daran.

Nach kurzer Zeit erreichte Sie den Höhepunkt und wieder spritzte Erika aus ihrer Fickfotze ab wie ein Springbrunnen und dies ohne daß ich Sie auch nur direkt berührt hatte. Die totale Geilheit hatte die fickrige Oma gepackt. Nun verlor auch ich meine ganze Zurückhaltung und ich forderte Erika auf meine Hoden zu lecken was mir besonders geile Gefühle gibt. Etwas später nahm Sie eins meiner Eier ganz in den Lutschmund und begann daran herumzukauen und zu lutschen und es dauerte nicht lang und die geile alte Sau hatte wieder einen feuchten Abgang. Jetzt wollte ich Ihr natürlich meinen Saft auch in den Saugschlund spritzen. Ich steckte Ihr den harten Schwengel in den Mund und ließ mir wieder die Eichel lecken, fickte Sie kräftig in die Mundvotze. Nach kurzer Zeit hatte Sie mich mit starkem Saugen und Lutschen soweit. Kurz bevor es mir aus der Röhre spritzte fragte ich Erika, ob Sie den Samen wolle. Mit leuchtenden Augen rief die lutschgeile Altfotze: Ja doch!. Ja, ja spritz! Noch einige Saugbewegungen mit Lippen und Zunge und schon spritzte ich Erika denn weißlichen, dickflüssigen Lustschleim in die weit geöffnete Mundfotze.rasendünger

Erika genoß es sichtlich, jetzt den Stengel leerzulutschen. Auch den allerletzten Tropfen holte Sie aus mir heraus. Die geile Oma wollte nicht mehr aufhören zu lutschen und Sie schleckte mit der Zunge meinen ganzen Schwanz sauber. Meine Frage ob der Cumshot, den Sie ein ganzes Leben abgelehnt habe, nun so schlimm gewesen sei beantwortete Sie mit einem Kuß und mit der Bemerkung daß Sie von jetzt an, wann immer möglich meinen Schwanz aussaugen werde, so gut habe es ihr geschmeckt. Dies hat Sie bei mir danach auch noch viele Male getan und mir viel Vergnügen bereitet und dabei viele Samenportionen zu schlucken bekommen. Erika hatte ja auch viel nachzuholen. Für mich war diese Beziehung eine Offenbarung, denn es war sehr erfüllend, dieser älteren Frau das Schwanzlutschen beizubringen und seit damals gefallen mir auch die älteren neugierigen Damen sehr gut.rasendünger











Wir hatten Rosi, Peter wieder mal eingeladen. Wie immer waren beide etwas zu spät, sie kamen eben aus Wilhelmshaven und wir wohnten ca. 20 km entfernt auf dem Land. Außerdem brauchte Rosi immer etwas länger, um sich aufzustylen. Aber sie sah auch immer gut aus. Peter war der Typ Mann, den alle Frauen anhimmelten, auch meine, das hatte ich schon öfter mal beobachtet. Wir hatten auch öfter schon mal so getan, als ob wir unsere Frauen getauscht hätten und rumgeknutscht, mehr war aber nie passiert. Es war ein schöner Tag gewesen, sonnig und warm. Um kurz nach 8 kamen die beiden an und wir begrüßten uns herzlich wie immer. Umarmung, kurze Küsse, alles völlig normal. Wir setzten uns auf die Terrasse und genoßen das Grillfleisch, tranken dazu Wein und ließen es uns gut gehen.

Als es kühler wurde und die Mädels anfingen zu frösteln, zogen wir ins Wohnzimmer um . Peter fragte, ob ich einen neuen Porno hätte, wir hatten schon öfter zusammen einen angesehen. Ich legte also eine neue Cassette in den Videorecorder und startete den Film. Dabei saß meine Frau Steffi neben Peter und ich neben Rosi. Der Film begann wie fast jeder Porno. 2 Frauen unterhielten sich über Männer, es kamen welche dazu und es fing los, drunter und drüber. Die beiden kuschelten sich an uns Männer und sahen den Film an. Ich merkte, dass Rosi schon etwas wuschig wurde, ihre Hände wanderten über meinen Bauch und manchmal verschwand einer ihrer Finger zwischen meinen Hemdknöpfen. Auch Steffi bekam schon einen Schlafzimmerblick und Peter ließ sich ihre Streicheleien ebenfalls gefallen. Während einer eher langweiligen Szene schauten sich die beiden Mädels an und wollten dann in der Küche neue Getränke holen.rasendünger

Sie kamen auch schnell zurück und setzten sich wieder, dieses mal allerdings jede zu ihrem eigenen Mann. Meine Frau flüsterte mir ins Ohr: Ich hab gesehen, wie du Rosis Streicheln genossen hast, willst du mehr? Ich bin ziemlich geil, flüsterte ich zurück, ich könnte jetzt Ficken, antwortete ich leise. Mit ihr? Fragte sie ziemlich direkt. Ich war etwas überrascht, damit hatte ich nicht gerechnet. Bisher hatten wir das Knutschen zwar immer genossen, aber wir hatten auch verabredet, dass es mehr nicht werden sollte. Ich schaute ihr in die Augen und sah ihre Geilheit. Und du? Fragte ich. Willst du dich von Peter vögeln lassen? Sie sah mich offen an und antwortete: Ja, ich will ihn, wenn du mit Rosi Bumsen willst. Sie findet es ok, wir haben in der Küche gerade darüber geredet. Aha, so ist das also. Mir gefällt der Gedanke sehr, aber dann alle hier gemeinsam und nicht getrennt. Ich will sehen, wie er dich durchfickt. Sie nickte und wir sahen zu Rosi und Peter, die sich über das selbe Thema unterhielten.rasendünger

Peter sah mich an und nickte, ich nickte zurück. Die Mädels grinsten sich an, standen auf und wechselten wieder die Plätze. Rosi kam wieder zu mir und kuschelte sich an mich, während Steffi das Gleiche mit Peter tat. Wir schauten uns den Film weiter an, wo es jetzt wieder Sache ging. Irgendwie lag eine geile Spannung in der Luft, denn wir wussten alle, was wir jetzt wollten. Meine Frau machte den Anfang und öffnete langsam Peters Hose, in der schon eine dicke Beule darauf wartete, in die Freiheit entlassen zu werden. Sie holte seinen prallen Schwanz heraus und massierte ihn leicht. Das ließ sich Rosi nun nicht zweimal sagen, schaute mich kurz lüstern an und befreite auch meinen harten Stecher aus seinem Gefängnis. Zum ersten Mal strich ihre Hand leicht über meinen Pint, es war ein herrliches Gefühl. Ich öffnete ihre Bluse, meine Hände fuhren auf ihren Rücken und meine Finger hakten ihren BH auf. Sie drehte sich etwas und ich konnte sie leicht entkleiden.rasendünger

Meine Hände fühlten ihren kleinen, aber festen Busen und ihre Nippel stellten sich auf, sie war einfach nur noch ein Stück Geilheit. Ja, stöhnte sie, massier meinen Busen, ich mag das. Diesen Wunsch wollte ich ihr gerne erfüllen. Neugierig und geil schielte ich zu Peter und meiner Frau hinüber und sah, dass ihre Zungenspitze über seinen Penis glitt, was ihm offenbar sehr gefiel. Zu meinem Erstaunen bemerkte ich, dass mich dieser Anblick noch geiler machte und sich keine Eifersucht breit machte. Sollten die beiden doch ihren Spaß miteinander haben, ich hatte ihn mit Rosi ja auch. Die wand sich unter meinen Streicheleien und drückte ihre Scham an mein Bein. Los, zieh mich aus, forderte sie mich auf, ich will deinen Ständer in mir spüren, ich halte es nicht mehr aus sonst. Sie stand auf und ich öffnete ihre Hose, zog sie mit dem Slip zusammen herunter und sie hob die Füsse leicht an, damit ich ihre Hose wegnehmen konnte. Splitternackt stand sie nun da und wurde doch tatsächlich etwas rot im Gesicht.

Meine Hände umfassten ihren knackigen Hintern und zogen sie leicht zu mir her. Widerstandslos folgte sie und ihre Hüften mit dem schmalen Haarstreifen näherten sich meinem Gesicht. Sie öffnete leicht ihre Beine und ich konnte ihre nassen Schamlippen erkennen. Sie duftete sehr gut, anders als meine Frau, aber ebenso erregend und geil. Sie trat wieder einen Schritt zurück und machte sich nun an meiner Hose zu schaffen, zog mich aus und setzte sich dann auf meinen Schoß. Mein Blick wanderte zu meiner Frau hinüber, die mit Peter zusammen interessiert zugesehen hatten. Los, sagte sie, fick sie, ich will sehen, wie du Rosi fickst, mach es ihr, du geile Sau. Peter nickte und sagte: Ja, los, fickt. Wir wollen euch zusehen. Rosi, zeig ihm wie gut du bist. Besorg es ihm, los. Wir wollen was sehen. Rosi griff zwischen meine Beine und fasste meinen Schwanz. Langsam näherte sich ihre geile nasse Spalte meinem harten Prügel.








Sie setze die Spitze an ihre Schamlippen und senkte sich langsam herab, so dass mein Schwanz in ihrem heißen Loch verschwand. Es war ein herrliches Gefühl. Rosi war eng gebaut, aber heiß und nass. Ihr schien es auch zu gefallen und sie begann auf und ab zu reiten, wobei sie bei jedem Stoß einen leisen Seufzer von sich gab. Peter und meine Frau feuerten uns an, was uns noch geiler werden ließ. Ja, zeigt uns, wie geil ihr seid. Los, fickt euch gegenseitig und macht euch fertig. Es ist geil euch zuzusehen. Wir waren mittlerweile so weit, dass wir kurz vor unserem ersten gemeinsamen Orgasmus standen. Rosi ritt meinen Schwanz wie wild und verdrehte schon die Augen. Ja, es kommt mir. Fick mich, du geile Sau, spritz mich voll, los. Spritz ab, stammelte sie. In ihr lang gezogenes Jaaaaaaaaaa spritze ich ab. Sterne tanzten vor meinen Augen und ich pumpte meinen Saft in ihre Fotze, Rosi stöhnte noch einmal und sank dann auf meine Brust. Uhhhh ja, das war geil, sagte sie leise.

Jetzt will ich aber sehen, wie mein Mann deine Steffi vögelt. Sie erhob sich und ich konnte sehen, wie mein Ficksaft aus ihrer Möse lief. Dieser Anblick geilte mich schon wieder so auf, dass mein Schwanz wieder steif wurde, obwohl er gerade erst abgespritzt hatte. Langsam, mein Kleiner, sagte Rosi und küsste ihn auf die Spitze, du kriegst schon noch mehr, jetzt schauen wir erstmal den beiden zu. Meine Frau legte sich zurück auf das breite Sofa und zog Peter zu sich herab, während sie ihre Beine spreizte und wir ihre offene und völlig nasse Pforte sehen konnten. Peter legte sich zwischen ihre Schenkel, setzte seinen Prügel an und stieß dann plötzlich und hart zu, sein Schwanz verschwand bis zum Anschlag in ihrer Spalte. Ihre Augen wurden groß und wir hörten ihre vor Geilheit bibbernde Stimme: Ohhhh, jaaaa, das ist gut, fick mich, du wilder Stier, stoß mich feste, ja, schieb mir deine Fickstange weit rein, jaaa, das ist gut. Peter tat ihr den Gefallen und fickt sie wild und hemmungslos.

Rosi und ich schauten den beiden immer geiler werdend zu, während sie sich ihrem Höhepunkt näherten. Für meine Frau schien es keine Umwelt mehr zu geben. Vollkommen enthemmt ließ sie sich von Peter ficken und schrie plötzlich ihre ganze Geilheit heraus, als es ihr kam: Ja, spritz mich voll, du geiler Ficker, los, ich will alles von dir, los, spritz schon ab, jaaa, ich kommmeeeeeeeeeee. Rosi und ich konnten sehen, wie Peters Schwengel zuckte und hörten, wie er aufstöhnte. Nach drei, vier heftigen Stößen war er leer gepumpt und seine Ficksahne quoll aus Steffis Spalte. Was für ein geiles Bild. Zum ersten Mal hatte ich gesehen, wie ein Paar es miteinander getrieben hatte. Und dieses Paar waren meine Frau und mein bester Freund. Aber ihnen war es nicht anders ergangen mit Rosi und mir und wir gönnten es uns gegenseitig ohne jede Eifersucht. Als die beiden sich beruhigt hatten gingen Rosi und meine Frau ins Bad, um sich zu waschen. Für Peter und mich reichte das Spülbecken in der Küche.

Mensch, sagte er, ich hätte nie gedacht, dass Rosi sich fremd ficken lassen würde, aber wenn wir es beide machen ist es ok, was denkst du? Ja, sagte ich, mir geht es auch so, aber es hat mit echt Spaß gemacht, wir sollten das wiederholen. Peter stimmte zu und wir vereinbarten, dass wir es heute nochmals mit den beiden treiben wollten. Wir waren noch nicht vollkommen befriedigt, dazu war die Stimmung viel zu geil und aufgeheizt. Du hast es Steffi auch gut gegeben, bestätigte ich Peter und zeigte auf sein bestes Stück, dass sich ebenfalls schon wieder regte. Er stand direkt vor mir, sah mich an und meinte, wenn du willst faß ihn ruhig mal an. Hast du schon mal einen fremden Schwanz in der Hand gehabt? Nein, antwortete ich, du etwa? Nein, ich auch nicht, aber ich finde es nicht schlimm, jedenfalls jetzt nicht mehr und nicht bei dir. Eine leichte Röte überzog sein Gesicht dabei. Ich nahm seinen Fickstab leicht in Hand und schon die Vorhaut etwas zurück. Sofort reagierte er, wurde härter.

Peter griff nach meinem Schwengel, der in gleicher Weise reagierte. Aus dem Bad hörte wir das Gekicher von Rosi und Steffi und ließen voneinander ab, neugierig darauf, was die beiden dort trieben. Wir schlichen zur Tür, die offen stand und blickten ins Bad. Die beiden standen in der Badewanne und wuschen sich gegenseitig unser Sperma von den Beinen und Fötzchen ab. Es schien ihnen zu gefallen, denn sie waren so vertieft, dass sie uns nicht bemerkten. Beide rückten näher zueinander und ihre Blicke vertieften sich, ihre Lippen kamen sich näher und plötzlich sahen Peter und ich, wie sich unsere Frauen innig küssten. Mit geschlossenen Augen spielten ihre Zungen miteinander und ihre Hände glitten über die nassen Körper. Was für ein geiler Anblick. Die beiden hatten sich ja schon immer gut verstanden, aber so weit war es noch nie gekommen. Ein Küsschen zur Begrüßung, ja, aber das war ja normal.

Na gut, wir hatten auch noch nie mit dem Partner des anderen gevögelt, heute war eben alles anders. Sämtliche Hemmungen waren über Bord geflogen und jeder gab sich der gemeinsamen Wollust hin. Peters Schwanz stand bei diesem Anblick auch schon wieder wie eine Eins, genau wie meiner, aber wir konnten unsere Blicke nicht von den beiden Mädels abwenden, die sich gegenseitig verwöhnten. Als sich endlich ihre Lippen voneinander lösten, bemerkte sie uns und wurden beide ziemlich rot. Wir beteuerten aber überzeugend, dass uns ihr kleines lesbisches Intermezzo gefallen hatte und feuerten sie an, weiter zu machen. Zuvor trockneten wir die beiden ab und wir gingen zurück ins Wohnzimmer, wo wir vor kurzem so viel Spaß miteinander gehabt hatten. Die beiden Mädels schlenderten Arm in Arm vor uns her und ihre aufreizend wiegenden Hinterteile verfehlten ihre Wirkung auf Peter und mich nicht. Im Wohnzimmer angekommen sanken die beiden auf die Couch und liebkosten sich weiter.




Peter und ich standen dabei und genossen den geilen Anblick, nicht so recht wissend, wie wir uns verhalten sollten. Rosi sah uns unsere Unsicherheit wohl an und sagte, wir sollten uns doch auch verwöhnen, wäre doch jetzt nichts Schlimmes mehr dabei. Es bleibt doch alles in der Familie, meinte sie verschmitzt. Peter und ich sahen uns unsicher an, wussten wir doch beide nicht wirklich, was sie damit meinte. Sie löste sich von Steffi und schob Peter zu einem Sessel, drückte ihn hinein und zog mich zu sich. Sie sagte mir, ich solle mich hin knien und den Schwanz von Peter blasen. Ihr müsst ja nicht miteinander ficken, aber ein bisschen blasen ist doch wohl drin, oder? Steffi stimmte zu. Ja, ich hab noch nie gesehen, wie zwei Männer sich blasen, los, macht mal, ist bestimmt interessant. Ich zögerte noch, aber die beiden Mädels bestanden darauf. Also fasste ich Peters Schwanz erneut an, zog seine Vorhaut zurück und schaute auf seine harte, bläuliche Eichel.

Meine Zunge schob sich zwischen meinen Lippen hervor und berührte sie leicht. Peter hatte die Augen geschlossen, wohl mit dem festen Gedanken, meinen Blowjob zu genießen. Also gut, dachte ich mir, wenn er schon deine Frau vögelt und sie sich mit Rosi vergnügen will. Ich öffnete meine Lippen und sog seinen Pint in meinen Mund. Es schien ihm zu gefallen, denn er stöhnte wohlig und reckte mir sein Prachtstück entgegen. Es fühlte sich an wie eine Banane im Mund, nur wärmer und härter. Meine Lippen glitten nun auf seinem Schaft auf und ab und saugten an seinem Prügel, während meine Hände zu seinen Eiern fanden und sie leicht massierten. Es war überhaupt nicht schlimm, aber das lag wohl auch an der vollständigen Enthemmung, die uns alle vier erfasst hatte. Peter begann zu stöhnen und zu zucken, es kam ihm. Ich wollte seinen Saft allerdings nicht schlucken und so wichste ich ihn weiter, bis er alles auf seinen Bauch abspritzte.

Sein Schwanz zuckte dabei wie verrückt und ich konnte mir vorstellen, was Steffi gefühlt hatte, als er in ihr gekommen war. Peter sah mich an und sagte: Wow, das war gut, wo hast du das gelernt? Die Antwort kam von Steffi: Er ist eben ein Naturtalent. So, Rosi, jetzt komm her und leck mich, ich bin so geil auf dich, ich will deine Zunge nicht nur in meinem Mund spüren. Meine Steffi, was war nur in sie gefahren. So hatte ich sie noch nie erlebt. Dieser Tag hatte unser Sexleben grundlegend geändert, mit Sicherheit. Aber auch für Peter war es eine neue Erfahrung mit seiner Rosi. Während ich jetzt seinen Blowjob genoß, leckten sich die beiden Mädels gegenseitig zum Orgasmus. Was für ein herrliches Gefühl und gleichzeitig aufgeilender Anblick. Es kam mir ziemlich schnell und genau wie ich es gemacht hatte, wichste mich Peter, bis meine gesamte Ficksahne auf meinem Bauch landete. Steffi und Rosi kamen auch fast gleichzeitig, wanden und stöhnten unter ihren Orgasmen und ließen dann nach einem letzten innigen Kuss voneinander ab.

Rosi kam lächelnd auf mich zu und schob mir ihre Zunge in den Hals, während ich nicht sie sondern meine Steffi schmeckte. Was für ein geiles Gefühl. Wir wuschen uns wieder und setzen uns dann, nackt wie wir waren zufrieden und entspannt an den Tisch, um den Abend ausklingen zu lassen. Ursprünglich wollten Rosi und Peter wieder nach Hause fahren, aber jetzt beschlossen wir, dass sie bei uns übernachten sollten. Wir wollten und konnten alle vier nicht voneinander lassen und so gingen wir später gemeinsam in unser Schlafzimmer, wo sich Steffi zu Peter und Rosi zu mir legte. Wir streichelten uns und sofort war die Glut der Geilheit und Hemmungslosigkeit wieder entfacht. Aber nach diesem Abend war bei Peter und mir nicht mehr viel zu machen. Wir unterhielten uns noch einige Zeit über das Erlebte und schliefen dann ein. Da es am Samstag doch ziemlich spät geworden war, wachte ich erst gegen halb zehn auf. Die drei schliefen noch, meine Frau in Peters Armen und Rosi in meinen.

Ich ließ den vergangenen Abend noch einmal Revue passieren und konnte es noch immer nicht wirklich fassen. Wir hatten einen Partnertausch allererster Sahne hingelegt und uns sehr gut dabei gefühlt. Ich kam zu dem Schluß, dass alle sehr viel Vertrauen zueinander haben müssen, um das so wie wir zu genießen. Gleichzeitig regte sich mein Kleiner schon wieder, als vor meinem inneren Auge die Bilder des vergangenen Abends noch einmal vorbei zogen. Dadurch wurde Rosi geweckt, die noch schlaftrunken, aber offenbar schon wieder geil, nach meinem Ständer griff und ihn leicht wichste. Von hinten griff ich zwischen ihre Beine und fühlte die Hitze und Nässe an ihrer Scham. Sie streckte ihren Po zu mir und forderte mich zu einem Quickie auf, den sie jetzt brauchte. Innerhalb von 3 Minuten kamen wir beide. Steffi und Peter hatten nichts gemerkt, sie schliefen immer noch.

Wir beide standen auf, zogen nur T-Shirts über und gingen in die Küche, um das Frühstück vorzubereiten. Nachdem der Kaffeeduft durch die Wohnung zog, hörten wir, dass Peter und Steffi auch wach waren und sich miteinander vergnügten. Kurz darauf erschienen sie beide im Duschkostüm in der Küche, als sie sahen, dass wir T-Shirts trugen, gingen sie zurück, um sich ebenfalls etwas anzuziehen. Beim Frühstück redeten wir über den vergangenen Abend und stellten fest, dass es uns allen sehr gut gefallen hatte. Wir waren uns einig darüber, dass wir das auf jeden Fall wiederholen wollten. Eventuell auch mit einem weiteren Paar und an anderem Ort. Aber woher ein anderes Paar nehmen, das zu uns passte. Peter schlug vor, eine Anzeige aufzugeben, aber dann wären Unbekannte in unsere Vertrautheit eingebrochen, das wollen wir nicht riskieren. Also überlegten wir weiter, kamen aber zu keinem Ergebnis. Was wir aber beschlossen, wir wollten den Tag gemeinsam verbringen und Baden gehen.rasendünger






Die Temperaturen luden geradezu dazu ein. Da die beiden keine Badesachen dabei hatten, einigten wir uns auf den FKK-Strand in Hooksiel, der nur ca. 30 km entfernt war. Auch eine Neuheit für uns vier, denn vorher waren wir noch nie da. Also packten wir Obst, Brot, Saft und Wasser in unsere Kühlbox und fuhren los. Am Strand war schon einiges los und wir suchten uns ein ruhiges Plätzchen. Viele ältere Sonnenanbeter bevölkerten den Strand, aber es war noch genug Platz da und wir fanden hinter einem kleinen Sandhügel ein lauschiges Plätzchen. Kaum hatten wir und hingelegt, als wir hinter dem Hügel Stimmen vernahmen. Steffi meinte, die Stimme des Mannes zu erkennen und schielte hinüber. Und wirklich, es war ein alter Bekannter, der mit seiner Frau in der Sonne lag. Klaus und Marianne kannten wir schon, seit ich bei der Bundeswehr gewesen war.

Klaus und ich waren zusammen für 9 Monate in Kaufbeuren auf einem Lehrgang. Die beiden rutschten zu uns rüber und wir stellten sie Peter und Rosi vor. Wir verstanden uns alle sehr gut und hatten einen schönen Tag in der Sonne. Als ich Rosi und Peter Steffi eincremte, schauten die beiden verdutzt, sagten aber nichts dazu. Am späten Nachmittag verabschiedeten wir uns und fuhren wieder nach Hause. Was wir von diesem Tag mitnahmen, waren aufgeheizte und leicht gebräunte Körper und der Wunsch, uns zu rasieren, so wie wir es bei Marianne und Klaus gesehen hatten. Das wollten wir doch gerne mal versuchen. Zu Haus angekommen gingen wir erst einmal alle unter die Dusche, um den Sand und Schweiß vom Strand abzuwaschen. Dann gab es was vom Grill, wir hatten noch Fleisch vom Samstag übrig. Heute konnten wir es aber nicht abwarten, bis es kühl draussen wurde, sondern gingen nach dem Essen gleich rein. Wir hatten ja noch was vor.

Steffi holte ihre Utensilien, mit denen sie sich sonst die Beine rasierte und wir knobelten den ersten Kandidaten für die Rasur aus. Peter war zuerst dran. Wir einigten uns auf den Wohnzimmertisch als Rasierstuhl, legte eine Decke darauf und ein großes Handtuch. Steffi brachte noch eine Schüssel mit heißem Wasser, Rasierschaum und einen Nassrasierer sowie eine Haarschere mit. Peter war wohl nicht sehr wohl dabei, das erste Versuchskaninchen zu sein, er legte sich aber brav auf den Tisch und die Mädels konnten anfangen. Zuerst schnitten sie mit der Schere alle Haare so kurz wie möglich, dann seiften sie Peter ein ließen den Schaum kurz wirken. Der erste Strich mit dem Rasierer ließ dann auch gleich die glatte Haut erkennen. Bei dem ganzen Gefummel an seinem besten Stück hatte er schon wieder einen prächtigen Ständer bekommen, was die Rasur der Haare an seinem Pint erleichterte.rasendünger

Als die letzten Härchen entfernt waren, strahlte sein Pint in kindlicher Nacktheit und wirkte gleich größer als vorher. Das wollte ich nun auch haben und legte mich auf den Tisch. Steffi und Rosi kümmerten sich geschäftig um meinen Urwald, der in kurzer Zeit komplett gerodet wurde. Jetzt waren Peter und ich an der Reihe, unsere Mädels von unnützem Gestrüpp zu befreien und bald war auch das geschafft und alle vier sahen, von den ausgewachsenen Geschlechtsteilen mal abgesehen, aus wie Kinder. Aber es gefiel uns und geil hatte es uns auch gemacht. Aber wir wollten nicht einfach das Spiel von gestern wiederholen, sondern dachten uns was Neues aus. Da wir aussahen wie Kinder konnte es nur ein Kinderspiel sein. Also einigten wir uns auf Blinde Kuh, nur dass der Gefangene den Fänger für eine Minute verwöhnen musste, während die anderen zusahen. Der Gefangene hatte dabei aber bereits die Augenbinde zu tragen, war also blind. Also ging es los.

Ich war als Erster dran und suchte die anderen im Wohnzimmer. Da ich schon häufiger in absoluter Dunkelheit durchs Zimmer gegangen war, fand ich mich relativ gut zurecht und lauschte den Geräuschen, die mir die Richtung meiner ‚Opfer’ angab. Bald hatte ich jemanden in die Enge getrieben und meine Frau im Arm, wie ich sofort spürte. Ich legte ihr die Binde um die Augen und sie streichelte und knutschte mich für eine Minute. Ich fragte sie leise, ob sie schon wieder geil sei und sie bestätigte es mir: Und wie, ich halte es kaum noch aus. Ich appellierte e an ihre Geduld, es würde schon noch spannend werden und sie nickte zustimmend. Dann war sie an der Reihe, uns zu suchen. Sie fand Rosi, gab die Binde an sie weiter und forderte sie auf, ihre Knospen zu küssen und daran zu saugen, was diese auch willig und gehörig tat. Nach einer Minute war Schluß und Steffi musste Rosi entlassen, damit sie suchen konnte. So ging das einige Mal hin und her und wir wurden immer geiler dabei.

Als ich Rosi verwöhnen musste und sie leckte, war es um uns alle geschehen. Wir fielen wie die Tiere übereinander her und fickten, leckten und bliesen in unterschiedlichen Paarungen. Erst als alle befriedigt waren, ließen wir voneinander ab und tranken gemeinsam etwas. Dabei unterhielten wir uns auch über den Tag am Strand und waren der Meinung, dass Klaus und Marianne gut zu uns passen würden. Ich bekam den Auftrag, das anzutesten und einzufädeln, aber das ist eine andere Geschichte. Rosi und Peter machten sich dann für den Heimweg fertig und nach ausgiebigem Abschiedsgeknutsche fuhren dann beide heim. Für alle war es ein wirklich geiles, hemmungsloses und erfülltes Wochenende, und sicher nicht das Letzte seiner Art









Dagmar das Blasgeile MiststückIch bin 30 Jahre, Zimmermann und möchte euch von einer netten Begebenheit erzählen. Ich wurde mit meinen Kollegen zu einem Wasserschaden gerufen. Die Wasserleitung war kaputt, das Wasser in der Decke und all das musste raus. Also, Badezimmer abbauen, Fussboden ausbauen, und so weiter. Die Kundin, lebt mit Ihre Tochter alleine in der Wohnung, war von all dem nicht wirklich begeistert. Ab jetzt mussten Sie das Bad des Nachbarn mitbenutzen. Sie war seit paar Monaten Arbeitslos, also den ganzen Tag zuhause. Das war nicht schlecht, so wurden wir wenigstens mit Kaffee versorgt. Nach einer Woche waren die Arbeiten in den letzten Zügen. Die ganze Zeit über kam Sie immer näher. Wenn meine Kollegen Material holten, verwickelte Sie mich in ein Gespräch nach dem anderen.rasendünger

Wir plauderten über alle möglichen Themen, aber am liebsten redete Dagmar darüber wie gerne Sie dicke Schwänze lutscht. Mein Kollege legte die letzten Bodenplatten in das kleine Bad, die Kundin stand in der Tür und schaute ihm zu. Ich nahm die Gelegenheit war, trat hinter Sie und drücke mein Becken leicht gegen Ihren sexy Hintern. Sie war nicht die schlankeste, aber Sie machte mich an. Als Sie spürte, das ich hinter Ihr stand, drückte Sie Ihren Hintern gegen meinen Schoss. Sie muss gespürt haben, das mein Schwanz sich bewegte. Sie drehte sich um und zwinkerte mir zu. Dann war Feierabend, mein Kollege und ich verliessen das Haus, und Sie blickte mir dabei ganz tief in die Augen. Am nächsten Tag mussten wir nur noch ein paar Restarbeiten machen. Als letztes musste mein Kollege den Treppenhaus bereich Putzen, das konnte er aber alleine. Ich sass mit der Kundin, die Dagmar hiess, wie Sie mir dann verriet, im Esszimmer und tranken Kaffee.

Als ich in Gedanken versunken etwas schmunzelte, wollte Sie unbedingt wissen, was ich grad dachte. Ich wusste nicht, ob ich mich trauen sollte, erzählte ihr dann aber, das ich daran dachte, Sie zu lecken. Sie auszuziehen und es Ihr zu besorgen. Ich war gespannt. Als Antwort bekam ich dann: Das wäre geil, aber meine Tochter schläft nebenan, weil Sie krank ist, und Dein Kollege ist ja vorne im Treppenhaus. Nach einer Weile, wir schauten uns tief in die Augen, sagte Sie: Aber ich könnte Dir einen Blowjob geben, das geht schneller. Ich sah Sie an, dachte kurz nach, griff nach meinem Reissverschluss und öffnete meine Hose. Sie kam zu mir rüber, holte meinen wachsenden Schwanz aus der Hose und fing an Ihn zu blasen. Sie streichelte mit ihrer Zunge ganz sanft meine Eichel und leckte zärtlich über meine kleine Öffnung an der Spitze und knetete mit ihrer linken Hand meine dicken Eier.











Die Situation war so geil, Ich kam nach kurzer Zeit in Ihrem Mund. Sie schluckte alles, bis auf den letzten Tropfen. Sie gab mir zu verstehen, das ich am nächsten Tag vorbeikommen solle. Ich fuhr zu Ihr. Setzte mich in den Sessel und trank mit Ihr einen Kaffee. Ich wollte schon einen perversen Spruch machen, als die Tür aufging und Ihre Tochter vor mir stand. Ihre Tochter ging dann aber, weil Sie einen Termin beim Arzt hatte. Kaum war die kleine draussen, schaute mich Dagmar an und fragte: Wollen wir Ficken ? Ich will das du es mir ordentlich besorgst und mir in den Mund spritzt. Auf diese Frage habe ich gewartet. Wir zogen uns aus, gingen ins Schlafzimmer. Dort setzte ich mich auf eine Ledercouch. Sie kam zu mir und fing an mir einen zu blasen. Sie blies mir einen wie keine zweite. Danach legte Sie sich aufs Bett. Ich leckte Sie, besorgte es Ihr mit den Fingern.

Dann drehte Sie sich um und stand nun mit dem Rücken zu mir vor dem Bett. Ich namm Sie wie ein wilder Stier von hinten in Ihre schöne nasse Votze. Stoss um Stoss fing Sie an zu schreien. Bis Sie zum Höhepunkt kam, und Ihre Geilheit hinausschrie. Als wir fertig waren, ging ich in Ihr Bad um mich zu Waschen, Sie folgte mir und nutzte jede Gelegenheit, meinen Schwanz per Oralverkehr zu verwöhnen oder zu wichsen. Leider musste ich dann los, bevor Ihre Tochter wiederkam. Ein paar Tage später besuchte ich Sie erneut. Leider war Ihre Tochter auf dem Weg nach hause, von daher reichte die Zeit nur für einen Cumshot, ich spritze Ihr meine ganze Ladnung Sperma mitten ins Gesicht, was Sie auch sehr genoss. Leider war das das letzte mal, das ich Dagmar traf. Aber vielleicht kommt ja bald die nächste Kundin die auch so Blasgeil ist.











Es war ein heisser Sommertag und Ich war zu Besuch bei meinem Onkel auf Gran Canaria. Nach einem 4 Stunden Flug, war ich endlich froh bei meinem Onkel angekommen zu sein. Am Abend wollten wir in einem Resturant was essen gehen aber kurz bevor wir das Auto erreichten, klingelte das Telefon meines Onkels. Er nahm ab und sprach in sehr gutem Spanisch mit einem Kunden aus Las Palmas. Es schien als gäbe es ein Problem mit einem Kunden. Er legte auf und sagte mir, es täte ihm leid, er müsse drigend nach Teneriffa. Ich sollte einfach die Zeit allein im Haus geniessen und übermorgen sei er wahrscheinlich schon zurück. Ich war etwas überrascht, aber glücklich die Finca meines Onkels in aller Ruhe geniessen zu können. Ich verabschiedete meinen Onkel und ging zurück ins Haus.

Mal schauen, was Ich hier so machen könnte. Dann kam Ich, in den angelegten Keller mit Wellnessbereich: Sauna, Whirlpool, Dampfdusche und ein riesiger Indoor Pool. Ich fing an mich auszuziehen. Nun stand Ich da, nackt im riesigen Wellnessbereich. Ich ging zuerst in die Dampfdusche, dann in die Sauna. Es erregte mich, wie der Schweiß an meinen Hoden hinunter lief. Plötzlich erschrak Ich.Was Ich sah, konnte Ich kaum glauben. Ein wunderschönes Spanisches Mädchen, nur leicht bekleidet mit einem Bikini stand vor mir und machte einen Aufguss. Ich dachte im ersten Moment nicht daran, dass Ich da völlig nackt lag. PlötzlIch realisierte Ich dies und merkte wie sich mein Penis aufrichtete. Ich nahm schnell ein Saunatuch um dies zu verstecken.

Sie zog sich plötzlIch das Oberteil aus, Sie hatte wunderschöne Brüste. Ich saß da wie versteinert, während Sie auch noch ihren Slip auszog und mir ihre völlige Weiblichkeit präsentierte. Ich brachte ein Hallo über die Lippen und Sie erwiderte dies. Ich fragte Sie, wer Sie sei und was Sie im Hause meines Onkels mache. Sie sagte, Sie sei Anna, eine Bedienstete meines Onkels. Ich fragte Sie, warum Sie sich mir nackt präsentierte, worauf Sie sagte, ist für das leibliche Wohl der Gäste zuständig und sei von meinem Onkel extra für mich angestellt worden. Sie kam zu mir, nahm mir das Saunatuch aus der Hand und zog mich heraus aus der Sauna. Ich folgte ihr willig. Sie ging mit mir zum Whirlpool und bat mich, mich zu setzen. Mein Penis war so steif, dass er schon fast weh tat.

Ich setzte mich und Sie kniete sich vor mich ins Wasser. Sie nahm die Fernbedienung und stellte die Musik an, sagte mir Ich solle mich entspannen. Ich lehnte mich zurück und schloss die Augen. Anna nahm mein steifes Glied in die Hand und fing langsam an zu wichsen. Ich war völlig überwältigt, kannte das Gefühl von einer Frau einen runtergeholt zubekommen nicht und dann auch noch unter Wasser. Sie sagte mir mit ihrer schönen Stimme, Ich solle meinen Po anheben. Ich tat dies und wäre vor Geilheit fast geplatzt als Sie auf einmal meine Eichel mit ihren vollen Lippen umschloss. Sie legte richtig los, blies und wichste abwechselnd. Ich merkte, dass es bald so weit war und fing schon an zu stöhnen. Es fing an zu pochen und das Gefühl des in mir aufsteigenden Samens lies meinen Körper vibrieren. Ich spritzte ab.

Anna schluckte mein gesamte Wichse und küsste zärtich meine Eichel. Ich konnte nicht glauben, dass ich hrade eben einen Blowjob bekommen habe. Nachdem Ich geduscht habe ging Ich nach oben in den Salon, wo mein Onkel seine Bar hatte. Anna hatte sich einen Bademantel angezogen und saß an der Bar. Ich fasste nun erstmal einen klaren Gedanken und verstand, warum mir mein Onkel zuzwinkerte, als er sagte Ich solle die Zeit genießen. Anna kam zu mir und küsste mir auf den Mund. Ich ging zur Bar und schenkte mir ein Glas Wein ein. Anna ging nach oben und sagte, Sie würde oben im Bett auf mich warten. Es war mittlerweile 23.00 Uhr und Ich war müde vom Flug und von dem, was eben passiert war. Ich ging nach oben in das Gästezimmer.









Mein Name ist Dan, ich bin 36 Jahre alt und Service Manager. In unserer Exportabteilung arbeitet eine total süße Maus, meine Kollegin Christiane genannt Chrisi. Chrisi ist 27 Jahre alt, hat lange blonde Haare und ein wirklich hübsches Gesicht, mit einem umwerfenden Lächeln. Sie ist ca. 1,65 groß, ca. 60 kg und ist weiblich gebaut, das heisst sie hat 2 richtig pralle D-Naturtitten, eine schlanke Taille, schöne Hüften und einen prallen Arsch. Was das ganze noch schärfer macht ist die Tatsache, dass sie gerne zu enge BHs und eng anliegende Shirt´s und Blusen trägt, die sie mit Ihren strammen Möpsen schier zu sprengen droht. Ich bin seit 2 Jahren mit ihr befreundet, anfangs nur lose, aber seit 6 Monaten treffen wir uns auch häufiger zum Mittagessen oder abends um etwas zu unternehmen.

Bis vor 2 Wochen ist nichts passiert außer das wir uns vielleicht in letzter Zeit bei Begrüßung und Abschied auch mal mehr als 2 Bussies geben und uns recht lang und eng umarmen. Meine Versuche, da etwas mehr zu erreichen wurden von ihr immer leicht zurückgewiesen, da ich ja verheiratet bin und sie einen Freund hatte. Aber seit drei Wochen ist sie wieder Single, vor 2 Wochen waren wir dann in der Stadt zum Mittagessen, es war schön wie immer mit ihr. Beim Verabschieden im Auto trafen sich dann aus Versehen unsere Münder zum Bussi geben, daraus wurde ein ziemlich langer, intensiver Kuss! Ich wollte erst abwehren meine Hand ging in ihre Richtung, ich bekam ihre Linke Titte in die Hand, diese große pralle Brust zu spüren war unbeschreiblich, sie stöhnte leicht auf und Ihre Abwehr ging völlig schief, sie drückte mir mit der Hand gegen die Hose, allerdings genau an der Stelle meines inzwischen halbsteifen Schwanzes. Danach grinste sie nur, wir sagten sonst nichts. In den nächsten Tagen hatten wir Büro Kontakt wie immer, also wir flirteten heftig, aber sonst sprachen wir nicht über die Aktion im Auto.

Letzte Woche bat Chrisi mich Mittwochabend zu ihr zu kommen, sie hätte eine neue Lampe, und brauchte mich zum Montieren dieser Lampe. Ich fragte zum Spaß was sie dafür bezahlen würde, sie lächelte so sexy wie nie zuvor und meinte, dass sie sich etwas Schönes einfallen lassen würde. Also stand ich frisch geduscht um 18:30 h bei Jane, mein Werkzeugköfferchen in der Hand, und geil wie nie zuvor. Chrisi öffnete mir, in Pullover und Jeans. Der Rolli war super eng, ihre Titten drückten prall gegen den dünnen Soff, ihr BH und die teilweise darüber herausquellenden Möpse waren deutlich zu sehen. Als sie sich bückte konnte ich über dem Jeansbund einen String erkennen. Wir tranken ein bisschen Sekt, alberten rum und montierten die Lampe. Dann bat sie mich auf ihrem großen Sofa Platz zu nehmen, und verschwand in ihr Schlafzimmer. Nach fast 10 min. kam sie mir einem weißen Bademantel und schwarzen High-Heels bekleidet zurück ins Wohnzimmer, und bat mich die Augen zu schließen. Sie schaltete leise Musik ein und kam anschliessend zu mir, ich öffnete die Augen und sie zog dabei den Bademantel aus.rasendünger

Darunter hatte sie nur einen knappen schwarzen fast transparenten BH und String. Es sah sehr sexy aus, ich konnte ihre kleine rasierte Pussy direkt vor meinen Augen durch den Slip sehen. Ich griff nach ihr und zog sie auf meinen Schoß, wo wir uns wild zu küssen begannen. Das Resultat konnte Chrisi direkt spüren, mein Schwanz war jetzt hart wie ein Zaunpfahl, ich wollte nur noch in sie eindringen. Ich zog ihr den BH aus und massierte ihre strammen riesigen Titten, innerhalb von Sekunden waren ihre Nippel groß und hart, so dass ich an ihnen saugen konnte. Mit einer Hand fuhr ich in ihren String und konnte ihre nassen Schamlippen spüren. Dass ermunterte mich mit 2 Fingern leicht in sie einzudringen, was ihr sehr gefiel, sie schob mir ihre Pussy immer weiter entgegen. Sie atmete recht heftig, zog sich aber zurück und rutschte vor mir herunter. Dann befreite sie eilig meinen Ständer und begann daran zu lutschen und zu saugen, als ob sie ihr ganzen Lebern nur darauf gewartet hätte. Sie kam etwas nach oben und legte meinen Schwanz zwischen ihre Titten, um ihn damit zu massieren.rasendünger

Das war zu viel für mich, ich warnte sie noch dass ich kommen würde, sie schob schnell ihren Mund über meine Eichel und ich kam in ihrem Mund. Da sie nicht so schnell schlucken konnte und meine Ladung ziemlich heftig war, lief ein Teil meines Spermas an ihren Mundwinkeln heraus und tropfte auf ihre wippenden prallen Möpse. Sie leckte meinen Ständer sauber, und legte sich lächelnd aufs Sofa. Ich spreizte ihre Beine und setzte mich genau vor ihre klatschnasse Pussy. Dort begann ich mit meiner Zunge ihren Kitzler zu bearbeiten, und drang mit meiner Zunge und 2 Fingern so tief als möglich in sie ein. Der geile Geruch ihrer Pussy und der viele Fotzensaft machten mich innerhalb von 10 min wieder richtig hart. Sie schrie ich solle sie jetzt endlich Bumsen, sie wäre so geil dass sie nicht mehr warten könne. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, ich kniete ja vorm Sofa, so hatte sie genau die richtige Fickhöhe. Mein Schwanz flutschte in ihre nasse geile Pussy, ich spürte aber nach drei bis vier cm ziemlichen harten Widerstand, sie war viel enger als erwartet. Sie fühlte sich eher wie eine Fotze einer 18 jährigen an, als die einer 27 jährigen Frau.

Chrisi sah mir in die Augen und fragte mich wie sich ihre enge Fotze anfühle, ich sagte nichts, sondern stieß meinen Ständer komplett in sie rein. Sie schrie und stöhnte, wand sich vor mir, aber ihre Geilheit ließ sie ihre Pussy immer weiter in meine Richtung drücken. Unter meinen harten schnellen Stößen kam sie heftig, ihre Fotze vibrierte und zuckte, so dass ich auch wieder kam und meine klebrige warme Ficksahne tief in ihre fruchtbare junge Pussy schoss. Dann legte ich mich auch aufs Sofa und als wir wieder normal atmen konnten fragte Ich sie, ob sie im Moment eigentlich die Pille nimmt, was sie Gott sei Dank bejahte. Sie fragte mich, ob ich Lust hätte bei ihr zu übernachten, was natürlich schwierig ist da ich ja verheiratet bin. Da ich aber Lust hatte sie mindestens noch einmal in dieser Nacht zu Bumsen, sagte ich ja. Sie stand auf und fragte, ob ich jetzt sehen wollte wie mein Sperma im Stehen wieder aus ihr herausläuft, ich konnte gar nicht glauben was ich da hörte. Sie zeigte mir einen schönen Creampie uns drückte vor meinen Augen einen Teil meiner Ficksahne wieder aus ihrer Pussy.rasendünger

Ich steckte gleich wieder 2 Finger in ihr warmes Loch und sie begann wieder mich zu küssen. Nach ein paar Minuten stoppten wir und sie ging mit mir duschen. Ich spielte beim Duschen an ihren großen Glocken, es machte ich total an sie einzuseifen, immer wieder wanderte meine Hand auch zu ihren Schamlippen, aus denen immer noch etwas warmes Sperma tropfte. Chrisi fragte wieder, ob ich ihre enge Fotze mag, ich sagte ihr das ich noch nie in so ein geiles Loch gespritzt hätte und bat sie mich heute Nacht noch mal richtig mit ihrem engen Fötzchen zu melken. Nachdem duschen legten wir uns in Bett, wo ich natürlich wieder an ihr herumspielte, Chrisi legte sich in 69er Position auf mich und begann heftig meinen Schwanz mit Händen und ihrem Mund zu bearbeiten, sie saugte an meinen Eiern und schon bald war ich wieder auf voller Länge steinhart. Ich fingerte und leckte ihren vom Duschen ganz warmen zarten Schlitz, sie roch so gut, so geile rosa Fotzenlippen hatte ich lange nicht geschmeckt. Ich bat sie sich vor mich zu knien und begann erneut ihre feuchte Pussy mit meinem Ständer zu Bumsen.

Dabei griff ich mit meinen Händen an ihre prallen wippenden Titten, es machte mich unbeschreiblich geil. Dann hielt ich still, sie verstand und bewegte sich vor mir weiter vor und zurück, wodurch mein Schwanz von ihrer engen nassen Pussy gemolken wurde. Währendessen fingerte ich ihr Arschloch was sie sichtlich anmachte, ihr Loch wurde immer nasser und die Melkbewegungen ihrer Fotze schneller. Ich merkte dass sie kurz davor war wieder zu kommen, und ließ sie weiter melken bis ich durch das Zucken uund Kontrahieren ihrer Fotze beim Orgasmus so geil wurde und meinen Ständer bis Anschlag in sie stieß um meinen Samen möglichst tief in sie zu spritzen. Nach diesem Fick waren wir beide voll erledigt, und blieben bis nächsten Morgen im Bett. Seit dieser Nacht haben wir uns schon 4 mal zum Bumsen bei Ihr getroffen, und alles mögliche ausprobiert, am besten gefällt mir aber wenn sie mich mit ihrer engen Fotze melkt, oder ich zwischen ihren prallen Möpsen komme und ihr süßes Gesicht besame. Chrisi will dauernd von mir besamt werden, sie liebt das Gefühl wenn mein heißes Sperma tief in ihre enge geile Fotze spritzt.rasendünger








Vater Rolf und seine Frau Rita wohnen mit ihrem Sohn Dennis und der Tochter Laura in einer kleinen Stadt nahe Frankfurt. Die beiden Kinder wuchsen in einem geordneten Lebensumfeld auf und bekamen alles von ihren Eltern, was sie sich wünschten. Vater Rolf ist Elektriker und wünscht sich seit Jahren einen roten Schlitten vor der Tür, damit er vor seinen Freunden mal so richtig angeben kann. Jedoch konnte sich die Familie bis heute keinen Ferrari als Zweitwagen leisten. Wer kann das schon. Denn Mutter Rita ist auch bloß Verkäuferin in einem Reisebüro. Die beiden streiten sich immer wieder, was wohl besser sei eine Weltreise oder eine neue Protzkarre? Für beides hat es nie gereicht, hat die Familie doch ständig alles in die Kinder investiert. Und was war der verdiente Dank?

Dennis hat gerade so das Gymnasium geschafft und Laura ist mit ihrem Job bei der Stadtverwaltung auch nicht zufrieden. Obwohl sich die Familiensituation seit dem Auszug von Laura verbessert hat, kann es Dennis nicht lassen, den Eltern eine Freundin nach der anderen vorzustellen. Was natürlich keines der Mädchen weiß ist, dass Familie Müller eine verfickte Inzestfamilie ist. Sicherlich die schlimmste weit und breit. Und so kam es, dass Dennis mit seinem Vater einen Pakt schloss in dem Dennis seinem Vater das Einreiten der jungen Stuten überließ und er als Gegenleistung seine Mutter als Hure an seine Freunde vermachen konnte. Laura, die im Osten der Republik arbeitete, wusste natürlich nichts von den Vorleben der eigenen Herkunftsfamilie. Doch auch sie arbeitet unabhängig von dem Wissen gerne als Hobbynutte im Laden ihres Chefs. Die ganze Familie Müller war von vorn bis hinten pervers und versaut. Und dabei fing alles so scheinbar friedlich an. Dennis kam eines Nachts von einer Party im Ort nach Hause.rasendünger

Es war schon spät und er schlich sich heimlich ins Hause. Als gerade mal 18-jähriger Teenager gab es immer noch überzogene Absprachen mit den verängstigten Eltern. Und wehe du bist nicht 2Uhr wieder zu Hause! rief ihm die Mutter ständig hinterher. Auch heute verspätete sich Dennis etwas und da er im Schlepptau noch eine ziemlich junge Freundin hatte, wollte er an diesem Abend doppelt vorsichtig sein. Er schob seine Freundin Susi in das Zimmer und befahl ihr, die Klappe zu halten. Susi war schon etwas angetrunken und könnte am Ende die ganze Sache auffliegen lassen. Sie akzeptierte und warf sich auf sein großes Himmelbett. Bin gleich wieder da. Bleib schön hier, sagte ihr Dennis und verschwand aus den Kellerraum. Er hatte sich sein eigenes Reich im Keller aufbauen dürfen und wollte nun noch schnell schauen, ob die Eltern auch wirklich friedlich im Bett liegen würden und schliefen. Er tapste auf leisen Sohlen durch die Wohnung und nahm die Treppe zum zweiten Stock. Seit Laura aus der Wohnung ausgezogen war, baute Vater Rolf die oberste Etage zu einem Muskel-und Hometrainer-Raum um.

Das Schlafzimmer der Eltern war leer. Dennis wollte gerade die nächsten Stufen nehmen, als er Geräusche vom Dachgeschoss hörte. Noch konnte er es nicht deuten und fragte sich, was da oben los sei. Er kam der offenstehenden Tür zum Krafttrainingsraum immer näher und hörte nun genau, dass sich Vater und Mutter gerade begnügen mussten. Ritas Stöhnen war nicht zu überhören. So ein Mist, was mache ich jetzt? fragte sich Dennis. Er hatte immer Angst vor solchen Situationen und schwor sich als kleines Kind, seine Eltern nie beim Sex erwischen zu wollen. Andererseits interessierte es ihn schon, denn Mutti war keine unattraktive Frau. Mit ihren 44Jahren hielt sie Vati noch gut auf Trapp. Ihre Brüste waren makellos und nicht solche Euter wie bei Laura. Schön straff und trotzdem gut geformt, hatte sie Dennis in Erinnerung. Trotz zwei Schwangerschaften war seine Mutter noch eine gut aussehende und sexy Frau. Sie trainierte viel nach den Geburten, verriet sie später Dennis und konnte somit wieder im Bett bei ihrem Mann glänzen. Dennis nahm die letzten Stufen und schlich sich leise an die Tür.rasendünger

Er gab sich einen Ruck und lugte hinein. Auf der Streckbank lag sein Vater und auf ihm seine Mutter Rita, die bei jedem Stoß lauter Stöhnte. Oh ja fick mich schön Rolf, stöhnte seine Mutter und er zog den Kopf wieder zurück. Seine Mutter ritt den Schwanz von Vater Rolf. Welch ein Anblick dachte sich Dennis. Mutti Rita stöhnte was das Zeug hielt und ihr solariumgebräunter Körper wippte rhythmisch hin und her. Du bist noch so geil Rita, hörte Dennis seinen Vater mit ranziger Stimme sagen und musste kurz schlucken. Was er dort sah, war mehr als Sex. Es war die Art von Sex, die er sich immer wünschte. Vater Rolf war nicht zimperlich und stieß immer tiefer in seine Frau ein. Dennis überlegte kurz, ob er wieder runter zu seiner Freundin Susi solle. Doch die Vorfreude auf das Finale, wollte er sich nicht entgehen lassen. Es juckte ihm in der Hose und er bemerkte, dass er eine Beule hatte, die wuchs und wuchs und immer größer wurde. Das Stöhnen wurde lauter und lauter. Der Vater verstand es anscheinend, seine Frau zum Höhepunkt zu treiben. Und Dennis packte seinen eigenen Penis aus.rasendünger






Für seine achtzehn Jahre, hatte er schon einen mächtig großen Ständer in seiner Hand. Der Schwanz wirkte nicht sonderlich dick, doch seine Länge konnte sich sehen lassen. Als er noch einmal in die Tür lugte, sprang sie ausversehen auf und er stand nackt vor seinen Eltern. Die Eltern verstummten und ließen von ihrem Stöhnen ab. Erschrocken drehte sich Dennis weg und wollte gerade verschwinden, als ihn sein Vater zurückzitierte. Dennis komm her und habe dich nicht so, hast du noch nie Erwachsene beim Sex gesehen? fragte der Vater und Dennis konnte nur verneinen und stammelte etwas von Entschuldigung und ich werde jetzt mal wieder gehen. Doch so leicht wollte der Vater seinen Sohn nicht ziehen lassen. Mutter Rita schwitzte leicht und schien, die Pause zu genießen. Wie lange stehst du denn schon in der Tür, mein Liebling? fragte die Mutter und Dennis antwortete knapp, noch nicht lange vielleicht zwei Minuten? Er wusste natürlich selber, dass er mindestens seit zehn Minuten die Eltern beobachtete, doch er zog diese kleine Notlüge vor. Wie gefällt dir das, was du da siehst? fragte seine Mutter und Dennis wirkte verunsichert.rasendünger

Er hatte nicht wirklich solch eine Frage erwartet. Ich fand es gut, wirklich gut stammelte er und gab schließlich zu, dass es ihn angemacht hätte, seine Mutter so von hinten zu sehen. Dennis stellte sich jetzt natürlich dümmer als er selber war. Wer seinen Prügel rausholt, der wolle doch am liebsten selber mitmachen. Dachte sich Dennis und gab dem Vater ein Zeichen, dass er jetzt lieber gehen wolle. Nix da Dennis rief der Vater, du kannst hier bleiben und gleich mitmachen. Erst belauschen, rumwichsen auf Kosten anderer und dann sich einfach verpissen, dass geht nicht mein Sohnemann! So hatte Dennis seinen Vater noch nie erlebt. Er lud ihn gerade zum Sex mit der Frau beziehungsweise mit der eigenen Mutter ein. Wie verfickt geil ist das denn. Er schaute etwas überrascht zu seiner Mutter und auch diese nickte ihm fröhlich zu und schien mit dem Vorschlag einverstanden. Keine Angst mein Sohn, Mutti beißt nicht! sagte Vater und zog seinen Jungen zu Rita ran. Dennis wusste nicht wie im geschah, doch Mutti verstand anscheinend ihr Handwerk, besser gesagt Mundwerk.rasendünger

Sie machte sich an dem Schwanz von Dennis zu schaffen und begann, ihrem Sohn einen zu blasen. Während der Vater das Tempo wieder aufnahm und tief in die Spalte der Mutter eindrang, leckte Rita den Teenager-Schwanz ihres Sohnes und gab sich die größte Mühe, ihren Sohnemann zu verwöhnen. Puhh..ist das geil Mama, raunte Dennis und begann, seinen Schwanz im Mund der Mutter hin und her zu schieben. Mal raus und mal rein und dann wieder tiefe Stöße in die Kehle. So kam es, dass Mutti den Schwanz vom Papa fickte und Dennis für die Mundbearbeitung zuständig war. Er hatte seine Mutter noch nie so geil erlebt und welcher Sohn kommt schon in den Genuss, mal seiner Mutti den Schwanz in die Birne zu stecken und sie schön in den Mund zu ficken. Aber bei Familie Müller war so etwas möglich. Vater Rolf nickte seinem Sohn liebvoll zu und gab ihm mit einer Kopfbewegung zu verstehen, dass er sich mal am Hinterteil der Mutti zu schaffen machen kann. Dennis zog seinen Schwanz aus Muttis Mund, bedankte sich artig mit einem Kuss auf die Stirn und verschwand hinter den Eltern.rasendünger

Er stand nun direkt hinter seiner Mutter und konnte zusehen, wie Vatis dicker Penis immer tiefer in die nasse Fotze von Mutti eindrang. Was für ein Anblick, was für ein Erlebnis dachte sich Dennis und sprach aus, was alle dachten. Mutti du bist eine geile Sau, richtig geil und versaut bist du raunte Dennis und sein Vater stimmte ihm zu. Quatsch nicht so viel sondern fick mich! stöhnte die Mutter Dennis unfreundlich an. Sie schien nun auf Hochtouren zu kommen. Vaters Stöße wurden immer kräftiger. Ahh stöhnte Rita rhythmisch im Millisekundentakt. Dennis stand nur da und konnte vor lauter Geilheit nur zuschauen. Jetzt mach schon mit! stöhnte der Vater leicht verärgert. Jetzt schieb ihn halt irgendwo rein, Dennis ging auf die Mutter zu und begann ihr an dem Arsch rum zu fummeln. Er nahm seinen Finger und schob einen in die triefend nasse Möse der Mutter ein. Welch ein geiles Gefühl, dachte sich Dennis und führte dabei eine eindringende Bewegung der Finger aus. Der Finger fand seinen Platz im Loch der Mutter. Dennis spürte mit dem Finger den Schwanz des Vaters und setzte noch seinen zweiten und dann dritten Finger zum Eindringen an.

Seine Hand wurde nass. Der Anblick war geil. Vater beackerte die Mutter von vorne mit seiner Keule und Sohnemann fingerte die gleiche Ritze mit den Fingern. Lange hielt es Dennis nicht aus und er befeuchtete seine Schwanz mit eigener Spucke. Jetzt komme ich mit rein, Platz da rief er enthusiastisch und suchte sich einen Weg in die Möse der Mutter. Er berührte Vaters Schwanz und glitt über ihm hinein in das feuchte Etwas. Wie geil ist das denn, rief die Mutter und freute sich sichtlich über den Doppelbesuch in ihrer Möse. Macht schön langsam ihr Wilden, rief sie und kippte ihr Becken etwas nach oben. Dennis drang immer tiefer in die Höhle der Mutter ein und spürte Vaters Glied direkt neben sich. Meine Möse ist so gedehnt, dass ihr locker beide Platzt drin findet fauchte die Mutti, da es ihr sicherlich schmerzte, von zwei Rammelböcken ins gleiche Loch gefickt zu werden. Die Stöße waren langsam und heilend zugleich. Mutter Rita konnte sich wieder entspannen und Vater und Sohnemann stießen abwechselnd rhythmisch zu. Oh ja ihr Wilden, eure Schwänze bohren mich total auf, stöhnte Rita und hielt sich dabei den Prachtbusen fest.rasendünger









Die Stöße wurden kräftiger und das Stöhnen der Mutter lauter. Du bist so eine geile Sau, Rita! freute sich Vater Rolf und stieß liebevoll aber beherzt zu. Ja Mama du bist die größte Sau weit und breit, stöhnte auch Dennis. Mutter Rita war sich bewusst, dass sie verbotene Dinge taten, aber ihre Lust war einfach nicht zu bändigen. Jetzt verschwinde hier mal und such dir ein anderes Loch Dennis, sagte der Vater. Ich will Mama ganz alleine und mit viel Platz in die Möse ficken ich brauche da einfach meinen Platz. Dennis gehorchte und zog sein geschwollenes Glied aus der triefenden Lustspalte seiner Mutter. Fick mich in den Arsch Sohn und mach schnell, ich will schließlich kommen! schrie Mutti Dennis an. Aber wie geht das? ich kenne das nicht! fauchte Dennis zurück und zuckte mit den Achseln. Feuchte mein Arschloch an, befahl die Mutter. Zieh meine Arschbacken auseinander und leck meine Arschfotze. Mach sie feucht und dann dehne sie mit einem Finger. Dennis wusste nicht wie ihm geschah. Arschfotze sagt seine Mutti, wie geil ist das denn und dann soll ich sie auch noch von hinten nehmen dachte sich Dennis wild erregt, endlich mal einen Arsch reiten zu können.

All seinen Freundinnen wollte keinen Analsex, also war er in dieser Sache noch ein Greenhorn. Doch auch ein Motherfucker kann dazulernen. Vater Rolf treib seine Frau zum Wahnsinn. Sie schrie und stöhnte wie ein Vieh und ließ sich von ihrem Mann richtig die Fotze durchficken. Ahh stöhnte die Mutter wieder rhythmisch im Millisekundentakt. Dennis wichste sich den Schwanz wieder etwas größer und machte sich am Arschloch der Mutter zu schaffen. Er spuckte in ihre Spalte und der Saft lief die Pobacken hinunter. Ein zweiter Versuch saß dann richtig. Die Rosette wurde befeuchtet und Dennis begann mit lecken. Mal zart und mal wild, rhythmisch und penetrant leckte Dennis die Rosette der Mutti feucht und holte sich die eigenen Finger zur Hilfe. Die Mutti stöhnte störrisch auf, als Dennis den ersten Finger in der Arschfotze versenkte. Tief bohrte sich sein Mittelfinger zwischen den Pobacken in den Abgrund des Ungewissen hinein. Hier leck schön ab Mama! meinte Dennis zu seiner Mutter und hielt ihr anschließend den rausgezogenen Finger hin. Die Mutti weigerte sich erst, doch ließ sich auf das Spiel ein.rasendünger

Immer wieder bohrte Dennis einen Finger nach dem nächsten in den Arsch der Mutter und Rita leckte sie artig sauber. Schließlich war das Arschloch so gedehnt, dass auch Dennis die Finger gegen sein drittes Bein eintauschte und langsam in den Arsch eindrang. Wie eng es sich anfühlte. Puhh ist das ein enges Loch, raunte Dennis zu seiner Mutter und Vater Rolf gab seinem Sohn die Spuren. Jetzt fick sie schön rhythmisch, erst langsam und dann wie ein wilder Bock rief der stöhnende Vater Dennis zu. Er drang immer tiefer ein und begann, langsam hin und her zu ficken. Mutti spürte anscheinend jede seiner Bewegungen und stöhnte noch kräftiger und lauter. Ahhh ihr fickt mich so gu.u.u.u.uu.u…ut.. Rita war nun in Ekstase. Die Schwänze drangen tief in ihre beiden Ficklöcher ein und brachten sie bis an den Höhepunkt. Kommst du schon, Mutti? fragte Dennis sie und stieß wieder kräftig in die Rosette. Das Arschloch ließ sich nun gut bearbeiten. Die drei waren so in Ekstase, dass sie gar nicht bemerkten, wie die junge Susi im Türrahmen stand und sich selber die Fotze wichste.rasendünger

Sie hielt es anscheinend unten nicht mehr aus und begann, Dennis im Haus zu suchen. Da dir Tür noch angelehnt war, konnte sie sich das Schauspiel in Ruhe und genüsslich anschauen und sich dabei selber noch die Perle reiben. Mutti schrie laut auf: ich komme, Jaa Ich komme! Rita wichste sich dabei selber die Perle und kam zu ihrem Höhepunkt. Du bist so geil Mutti. So ne richtig geile Fickstute, stöhnte nun auch Dennis etwas lauter. Auch dieser stand kurz vor seinem Höhepunkt. Die Mutter beruhigte sich wieder etwas und ließ sich weiter im Takt die Löcher stopfen. Macht schön weiter so meine Jungs, rief sie ihrem Sohn und Rolf zu. Die beiden Kerle stießen noch einmal kräftig zu und stöhnten dann genüsslich um die Wette. Ich komme auch mein Sohn und stießen ihren Saft der Mutter in die Löcher. Soooo geil, rief Dennis erleichtert und zog seinen Schwanz erst raus, als auch alles aus dem Kolben rausgelaufen war. Der Vater tat ihm gleiches nach und stöhnte zufrieden. Dennis und sein Vater stiegen ab und ließen sich die letzten Tropfen genüsslich von Rita aussaugen.rasendünger

Die Mutter war durchgeschwitzt und wirkte trotz der Strapazen erleichtert und froh. Als sie Aufstand, lief ihr der ganze warme Saft aus dem Schritt und sie beeilte sich, schnell ins Bad nebenan zu kommen. Oh man war das geil Papa! flüsterte Dennis seinem Vater zu. Auch dieser wirkte erleichtert und glücklich, dass er mit seinem Sohn, einen guten Ficker mehr in der Familie hatte. „Ich wusste gar nicht, dass Mama so eine geile Ficksau ist, meinte der Sohn zum Vater und verschwand darauf hin aus dem Dachgeschoss. Bis morgen früh, Sohnemann und dann war die Tür zu. Auf dem Weg runter zum Keller, fand Dennis einen Gästeschuh auf halber Treppe. Dieser konnte nur zu Susi gehören. Diese war anscheinend kurz nach dem Finale verschwunden und ließ ein Beweisstück zurück. Welch ein dummes Ding dachte er. Morgen würde er sie zur Rede stellen. Aber das ist eine andere Geschichte.rasendünger




Aufgrund von Insolvenz musste mich mein ehemaliger Arbeitgeber entlassen. Ich war mit Leidenschaft Sekretärin und wollte so schnell wie möglich eine neue Arbeitsstelle finden. So studierte ich jeden Morgen die Jobanzeigen in der Zeitung und hatte Glück. Ganz in der Nähe wurde eine Sekretärin mit Erfahrung gesucht. Meine Bewerbungsunterlagen machte ich sofort fertig und schickte sie erwartungsvoll los. Es dauerte zwei Wochen, bevor ich eine Antwort bekam. Meine Chancen auf diesen äußerst anspruchsvollen Arbeitsplatz rechnete ich mir aufgrund der langen Wartezeit sehr gering aus. Trotzdem machte ich mich für das Vorstellungsgespräch sehr schick. Ich duschte mich ausgiebig, rasierte meinen Intimbereich. Das warme Wasser lief mir über meine Brüste und ich verspürte ein Gefühl es mir selber zu besorgen.

Leider war die Zeit zu knapp und ich musste mich beeilen. Ich zog mir einen schwarzen String und BH an und darüber wählte ich einen Minirock und eine Bluse. Da es kühl war, entschloss ich mich halterlose Strümpfe anzuziehen. Meine High Heels ließen mein Vorstellungsbild perfekt wirken. Auch auf den Weg zum Vorstellungsgespräch verspürte ich ein Gefühl der Geilheit. Immer wieder packte ich mir während der Autofahrt zwischen meine Beine und streichelte mir meine frisch rasierte Vagina. An der Rezeption saß eine junge Dame, die sehr nett war und mir den Weg zu meinem Vorstellungsgespräch wies. Außerdem zeigte sie mir den Weg zum Fahrstuhl mit dem Ich in die 3. Etage fahren musste. Im Fahrstuhl war es sehr warm. Ich betrachte mich in dem Spiegel und war mit meinem Erscheinungsbild sehr zufrieden. Ich lehnte mich mit dem Rücken an die Fahrstuhlwand und schob mein Röckchen hoch. Ich hatte große Lust mir meinen String an die Seite zu schieben und mich selber zu fingern. Dann ging die Fahrstuhltür auf und verlegen schob ich mein Rock herunter.

Eine Dame brachte mich in ein großes Büro und ich sollte es mir in einem Sessel bequem machen. Sie bot mir Kaffee und Wasser an, was ich dankend ablehnte. Ich legte mir meine Unterlagen zurecht und schon im nächsten Augenblick öffnete sich die Tür und ein junger gut aussehender Mann begrüsste mich und setzte sich anschließend an seinen Schreibtisch. Anders wie erwartet stellte er mir viele Fragen über mein Privatleben. Bei der Aufforderung ihm meine Unterlagen zu geben, sah ich, wie er mir auf meinen Busen schaute und ihn diesen Anblick sehr erregte. Ich setzte mich wieder auf meinen Sessel und statt die Beine Übereinader zuschlagen spreizte ich sie ein wenig auseinader. Damit bot ich ihm einen geheimnisvollen Blick unter meinen Rock. Außerdem öffnete ich zwei Knöpfe meiner Bluse. Mein Busen wölbte sich unter der engen Bluse. Meine Nippel wurden stramm und ich war geil ohne Ende. Als er seinen Blick von meinen Unterlagen erhob, fiel dieser auf meinen Lustspalt. Professionell, wie er war, sprach er weiterhin mit mir und über meine vergangenen Arbeitsjahre.rasendünger

Ich erzählte ihm von Erfahrungen und zog geschickt dabei meinen Rock höher. Dabei rutschte ich ein wenig tiefer in den Sessel, um ihm den vollen Blick auf meine kleine rasierte und geile Vagina zu gewähren. Die ganze Situation hatte ihn geiler gemacht wie vermutet. Er machte den Reißverschluss seiner Hose auf und holte seinen mittlerweile festen und großen Schwanz raus. Gleichmäßig und langsam rieb er an seinen Schwanz und es bildeten sich Lusttröpfchen. Ich verspürte die Lust gefickt zu werden. Ich war geil auf diesen geilen und großen Schwanz in meiner feuchten Votze. Ich wollte ihn spüren aber so einfach wollte ich es ihm nicht machen. Ich schob meinen Rock nun ganz nach oben und meinen kleinen engen String an die Seite. Langsam rieb ich mir mit zwei Fingern leicht an meiner Klitoris. Mit der anderen Hand streichelte ich mir meine Brüste. Er beobachtet mich dabei ganz genau und seine wichsenden Bewegungen wurden fester und schneller. Es gefiel ihm was ich ihn bot und deswegen schob ich mir langsam meinen Zeigefinger in meine Votze und fing vor lauter Geilheit an zu stöhnen.

Dann hielt ihn nichts mehr auf seinen Sessel. Mit seinem Schwanz in der Hand kam er wichsend auf mich zu. Er beugte sich und machte Anstalt meine Möse zu lecken. Doch ich ließ ihn nicht ran, umso geiler wurde er. Immer wieder rieb er sich seinen prallen Schwanz und beobachtete mich, wie ich es selber besorgte. In meiner Tasche war ein Dildo, den ich mir geschickt und schnell holte und langsam in meine Votze steckte. Nachdem ich ihn mir mehrmals in meine feuchte Möse gesteckt hatte, holte ich ihn raus und leckte ihn ab. Er flüsterte mir ins Ohr, dass ich ein geiles Stück wäre. Er wollte mich ficken, immer wieder hielt er seinen prallen Schwanz an meine feuchte Perle und stimulierte sie. Wieder schob ich mir meinen Dildo rein und besorgte es mir noch intensiver wie zuvor. Er stand auf, beobachte mich und zog sich seinen schwarzen Anzug aus, dabei rieb er immer wieder seinen Schwanz. Mittlerweile war er riesig und stramm. Er war sehr kräftig und schob gewaltsam meine Hand vom Dildo und hielt ihn selber fest. Dabei leckte er mir meine Möse und mit der anderen Hand packte er unter meine enge Bluse und massierte meine Nippel.rasendünger






Ich stöhnte und mein Wunsch von seinem festen Schwanze gefickt zu werden wurde immer größer. Er entfernte den Dildo aus meiner Möse und befriedigte mich weiterhin mit seiner Zunge. Ich schrie ihn an, er solle mich endlich ficken. Doch er tat mir nicht den Gefallen. Er öffnete mir meine Bluse und zog diese und meine BH aus. Dann öffnete er meinen Rock und ich erhob mich vom Sessel und zog ihn mir mit meinen String aus. Nun hatte ich nur meine halterlosen Stümpfe und meine schwarzen High Heels an. Ich sagte zu ihm er solle sich in den Sessel setzten. Ich beugte ich mich über ihn und nahm seinen Schwanz in den Mund und leckte daran. Ich konnte gar nicht mehr aufhören. Es erregte mich total, ihn stöhnen zu hören. Ich leckte und saugte und schob mir seinen Schwanz immer wieder in meinen Mund. Er schmeckte mir und meine Berührungen mit dem Mund wurden intensiver. Er stöhnte sehr laut, es gefiel ihm. Dann hörte ich auf und stellte mich so vor ihn das sein Blick auf direkt auf meinen geilen Arsch fiel. Von hinten packte ich mir zwischen die Beine und fingerte mich im Stehen.

Er stand auf und er stellt sich dicht hinter mich. Seinen harten Schwanz rieb er an meinen Arsch. Fick mich, stöhnte ich wieder und wieder. Langsam schob er mich zu seinen Schreibtisch. Ich legte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine damit ihn endlich spüren konnte. Er verwöhnte meine feuchte Perle, bis er endlich in mich eindrang. Ich war kurz vorm Explodieren. Ich umschloss seinen Körper mit meinen Armen und forderte intensive Stöße mit seinem Penis in meine enge Muschi. Nachdem er zwei Mal zugestossen hatte hörte er einfach auf und holte Schwanz wieder raus. Dabei lächelte er mich an. Er wusste ich war so geil auf seinen Schwanz. Dann legte er seine Hände unter meinen Arsch und hob somit mein Becken an. Beim anschließenden Eindringen spürte ich ihn noch tiefer und fester. Ich schrie vor Lust. Immer wieder stieß er zu und der Sex mit ihm raubte mir meinen Verstand. Noch nie in meinem Leben zuvor hatte mich ein so geiler Schwanz gefickt. Dann sagte er zu mir, dass er mich von hinten nehmen wollte. Ich hockte mich auf den Schreibtisch und er spreizte meine Beine.

Beim Eindringen zuckte ich vor zuckte ich vor Lust. Ich wollte ihn reiten und sagt ihm er solle sich wieder in den Sessel setzen. Mit meinem Rücken zu seinem Gesicht schob ich mir den harten Schwanz in meine Möse und riet ihn. Meine Bewegungen wurden härter und schneller. Dabei streichelte er mit einer Hand meine Pussy und mit der andern spielte er an meinen Brüsten. Ich spürte, dass sein Schwanz immer praller wurde er kurz vorm Abspritzen war. Also stand ich auf und nahm seinen Schwanz in den Mund. Er hielt mich an meinen Haaren fest und dann konnte er nichts anderes mehr als seinen geilen Saft in meinen Mund zu spritzen. Völlig erschöpft richtete er sich vom Sessel auf und ich setzte mich wieder. Er schob meine Beine auseinander und griff nach dem Dildo, der neben dem Sessel lag. Diesen schob er in meine Möse und besorgte es mir.Nebenbei leckte er mir meine Perle. Nach einigen Minuten erlebte ich einen Wahnsinns Orgasmus. Mein ganzer Körper zuckte ich schrie vor lauter Lust auf. Den Job habe ich leider nicht bekommen. Aber wir treffen uns regelmäßig und er gibt mir das was ich brauche.










Vom ersten Moment an, als ich meine zukünftige Schwiegermutter kennen lernte, war sie das Subjekt und ihre Wäsche das Objekt meiner sexuellen Begierden. Es dauerte aber noch Jahre bis es zu dem kam, was ich hier erzählen möchte. Vorerst muss ich aber noch erwähnen, dass wir alle im selben Haus wohnten. Das heißt die Großoma und Schwiegermutter im 1. Stock und meine Frau und ich im 2. Stock. Im Erdgeschoss befanden sich die Küche, das Wohnzimmer, zwei weitere Räume und eine Toilette. Das gemeinsame Leben spielte sich also hier ab. Es war der letzte Freitag im Mai, als ich meine Frau und Großmutter zur Bahn gebracht hatte. Sie besuchten die Schwester der Großmutter und planten bis zum darauf folgenden Sonntag bei dieser zu verbringen, also ganze neun Tage.

Zurück im Haus duschte ich mich und zog meinen Pyjama an, das heißt, eine Windelhose und eine Bluse aus hellblauem Latexgummi an. Dieser Pyjama war allen im Haus bestens bekannt, denn ich trug Pyjamas aus Latex jede Nacht. Der Nachteil, bzw. Vorteil dieses Pyjamas war, dass er die Ausbeulung, welche mein steifen Penis verursachte, nicht verbergen konnte. Im Wohnzimmer war meine Schwiegermutter bereits mit der Zubereitung des Abendbrotes beschäftigt. Als ich eintrat blickte sie auf, sah mich an und dieses mir wohlbekannte laszive Lächeln huschte über ihre Lippen. Wir küssten uns zur Begrüßung auf die Wangen und dabei streifte mein Steifer ihren Körper. Aber meine Schwiegermutter machte keine Bemerkung darüber. Beim Abendessen sprachen wir über belanglose Dinge und über die Pläne für das Wochenende. Dann machten wir es uns auf der Couch gemütlich und sobald das Tv Programm eingeschaltet war, nahm ich die Hand meiner Schwiegermutter und begann diese an der Handinnenfläche bis zu Ellenbogen sanft zu streicheln.

Sie ließ dies ohne jeden Widerstand geschehen. Also nahm ich an, dass es ihr gefiel, sie aber absichtlich keine Regung zeigen wollte. Die ganze Zeit kreisten meine Gedanken darum, wie ich meine Schwiegermutter zum sexuellen Verkehr anregen und überreden konnte. Es dauerte eine ganze Weile und die Zeit war allzu schnell um. Endlich nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und sagte zu ihr: Mama, ich möchte einmal so richtig deine Votze lecken! Sie saß reglos neben mir. Es verging eine endlos scheinende Weile, dann stand sie auf und ich glaubte schon, sie werde den Raum aus Ablehnung verlassen. Aber sie griff sich mit beiden Händen seitlich unter den Rock, zog das hauchzarte weiße Nichts von einem Höschen aus und war es auf den Tisch. Dann fiel der weite Rock wieder bis zu den Knien herab. Na dann los, komm her! Sie setzte sich wieder auf die Couch und spreizte ihre Beine. Ich konnte die Ränder ihrer Nylonstrümpfe und die Metallstrapse sehen. Sofort kniete ich zwischen ihren Schenkeln und meine Schiegermutter zog ihren Rock hoch.

Ihre Votze lag nun direkt vor meinen Augen und das dunkle Dreieck ihre Muschihaare standen im Kontrast zu ihrem weißen Strapsmieder. Sie legte ihre Beine über meine Schultern und ich spürte ihre Stöckelschuhe auf meinem Rücken. Ich steckte sofort meine Zunge so tief wie möglich in ihre Muschi und begann von unten nach oben zu lecken. Sie war bereits Schwemmnass und ich genoss ihren Mösensaft wie keinen anderen zuvor. Es dauerte auch nicht lange und meine Schwiegermama begann schneller und stärker zu atmen und bald darauf verkrampfte sich ihr ganzer Körper. Ihr ganzer Körper begann gleich darauf in einem ungemein intensiven Orgasmus zu beben und aufzubäumen. Dann fiel er wieder in die Kissen zurück. Ohne Pause leckte ich weiter und der zweite Orgasmus folgte bald darauf. Er war noch intensiver als der erste. Ich leckte und leckte und schlürfte ihren Saft aus der Votze, den ich wie Nektar genoss. Es folgte ein Orgasmus auf den anderen und jeder schien ihr noch mehr Lust zu bereiten als der vorangegangene. Wie viele Orgasmen meine Schwiegermutter bekam kann ich leider nicht mehr sagen.

Aber es waren viele, sehr viele. Dann nahm sie ihre Beine von meinem Schultern und legte sich auf die Couch. Ihr Atem ging immer noch rasend schnell und Busen wogte auf und ab. Am liebsten hätte ich ihre Bluse geöffnet und ihren Busen gestreichelt und ihre Nippeln gereizt. Sie hielt ihre Augen geschlossen, so als wollte sie das eben erlebte nochmals durchmachen. Ich nahm ihre Hand uns streichelte sie wie zuvor. Sie ließ dies willenlos geschehen. Nur langsam kam sie wieder zu sich und räkelte sich wohlig. Sie blickte mich an und lächelte. Mich aber schmerzten nach dieser Leckorgie alle Muskeln im Mund und Kieferbereich und meine Zunge fühlte sich seltsam an, wie tot etwa. Der Duft des Muschisaftes lag noch um meinem Mund und Nase, was ich aber richtig genoss. Meine Schwiegermutter stand auf, küsste mich auf den Mund, wie nie zuvor, und sagte: Gehst du auch zu Bett! Ja gleich. Ich hör nur noch die Spätnachrichten im Radio! Gut, dann ruf mich wenn du so weit bist. Sie nahm ihr Höschen vom Tisch und ging nach oben. Ich schaltete das Fernsehen ab und das Radio an.

Nach den Nachrichten ging ich nach oben. Nachdem ich im Bad fertig war, rief ich meine Schwiegermutter. Sie kam auch gleich zu mir ins Schlafzimmer. Sie trug immer noch ihr weißes Strapsmieder, Nylonstrümpfe und Stöckelschuhe, sowie ihr weißes durchsichtiges Negligee. Ich legte mich sofort in mein mit roter Latexwäsche bezogenes Bett. Meine Schwiegermutter ging zum Schrank und nahm eine Windel aus der Lade. Dann legte sie mir den Fixiergurt um die Brust und fixierte auch meine Hände seitlich am Bett. Mit wenigen Griffen zog sie mir die Windelhose aus und legte mir die Windel an, schloss die Klebestreifen und zog mir die Gummiwindelhose wieder an. So war ich für die Nacht sicher verpackt. Sie fixierte mich noch an meinen Oberschenkeln und Fesseln. Sie legte die Bettdecke über mich, beugte sich über mich und küsste mich zur Nacht. Dann griff sie in ihr Dekolletee und zog das Höschen heraus, welches sie tagsüber getragen hatte, zog es mir so über den Kopf, dass der feuchte und duftende Zwickel genau über meiner Nase lag. Träum schön von mir! meinte sie noch, ging zur Tür, löschte das Licht und war entschwunden.












Wir hatten uns bereits paar Tage vorher mit diversen SMS und Mails scharf gemacht, mein Freund hatte mir einen Deal vorgeschlagen. Um mein Geburtstagsgeschenk zu erhalten, sollte ich ihm Zugang zu meinem engen Hintern gewähren. Obwohl ich Analsex nicht besonders gern mochte, turnte mich die Vorstellung, an diesem Abend seine kleine Sklavin zu sein, unheimlich an. Ich konnte nicht umhin, ihm zu schreiben, wie geil ich auf ihn war und wie sehr ich mich darauf freute, von ihm benutzt zu werden. Meine devote und leicht masochistische Art wollte es, dass ich bei dem Gedanken daran, Befehle von ihm zu erhalten und diese ausführen zu müssen, feucht wurde. Endlich war es so weit und der Abend begann. Ich trug schwarze Spitze, die meine weiblichen Kurven ganz besonders betonten.

Unter dem zarten Stoff des Büstenhalters glitzterten symmetrisch meine Nippelpiercings. Mein Venushügel war frisch rasiert und ich trug teueres Parfum. Mit dem Wagen und bereits feuchter Möse fuhr ich zu seiner Penthousewohnung und erklomm mehrere Stockwerke des Altbaus. Leicht außer Atem erreichte ich die Wohnungstür, die einen Spalt offen stand. Von meinem Liebhaber keine Spur. Ich trat ein, legte Mantel und Tasche ab. Kerzen brannten, es war angenehm warm. In dem Moment kam er um die Ecke und begrüßte mich mit einem Kuss, der halb Lecken und halb Beißen war, auf den Hals. Bereits diese zarte Berührung brachte mich fast zum Explodieren. Mein ganzer Körper prickelte, als er mich ohne weitere Worte auszuziehen begann. Als ich in Dessous vor ihm stand, zog er sich schnell aus, und setzte sich in Boxershorts auf seinen Ledersessel. Um ihm meine Unterwürfigkeit zu zeigen, ging ich sofort auf die Knie und holte seinen mächtigen Prügel hervor, der bereits hart und steif war. Ich liebkoste ihn zuerst mit meinen Lippen und spielte mit meiner Zunge.

Dann nahm ich ihn in den Mund. So tief ich konnte, schob ich mir seinen großen Schwanz hinein. Mit einer Hand bearbeitete ich die Peniswurzel, die beim besten Willen nicht mehr in meinen Hals passte, mit der anderen rieb und kraulte ich seine Eier. Er genoss meine Arbeit einige Minuten lang, dann zog er mich hoch. Er befahl mir, mich ganz auszuziehen. Gierig beobachtete er mich, wie ich zuerst meine knackigen Brüste mit den besonders heißen Schmuckstücken und dann meinen prallen Arsch entblößte. Er zog mich näher zu sich heran und begann, mit seiner Zunge über meine Brustwarzen zu gleiten. Zart nahm er die steifen Knospen zwischen seine Zähne. Zuerst nur leicht, dann immmer heftiger biss und knabberte er an meinen Nippeln, sodass sich mein anfängliches Stöhnen langsam in schmerzvolles Wimmern steigerte. Als sich die explosive Mischung aus Schmez und Lust einem Höhepunkt näherte, drehte er mich heftig um und ich senkte mein Becken auf seinen Schoß. Ich spürte wie sein großer Prügel langsam in meine mittlerweile tropfnasse Scheide glitt.

Obwohl ich schon unheimlich erregt war, schloss sich meine Vagina sehr eng um seinen Schwanz. Mit einem Stöhnen seinerseits rammte er ihn schließlich in ganzer Länge hinein. Ich begann, ihn rückwärts zu reiten, immer schneller stieß ich mir seinen Pfahl in meine Lustgrotte. Nach wenigen Stößen bekam ich den ersten Orgasmus. Der muskulöse Kerl richtete sich auf, ich hielt mich an einem senkrechten Balken fest und er vögelte mich im Stehen. Schnell, hart und tief stieß er mir die Lanze hinein und ich kam zum zweiten Mal.Dann packte er mich unsanft an den Haaren und zog mich auf die Couch. Dort leckte er mir ausgiebig die heiße, pulsierende Fotze, um mir anschließend wieder sein hartes Teil in den Mund zu rammen. Er warf mich auf den Couchtisch und rammelte mich erneut so heftig, dass ich glaubte, das Bewusstsein zu verlieren. Er befahl mir nun, mich auf dem Sofa auf alle Viere zu stellen. So hatte meine nasse Grotte die perfekte Höhe für seinen harten Schwanz. Allerdings, so verkündete er mir, wollte er nun den ultimativen Genuss spüren. Ich wusste bereits, was nun folgen würde.

Er liebte es, meinen engen Arsch zu dehnen und hatte auch seinen Spaß, wenn er hörte, wie ich jammerte. Er spuckte ein paar Mal auf meine enge Rosette und setzte seine Spitze an. Ich spürte, wie der Druck größer und größer wurde. Dann drang er langsam in mich ein. Mit einer Mischung aus Schmerz und Geilheit spürte ich wimmernd jeden Zentimeter seines großen Teils, den er mir hineinschob. Als er schließlich ganz in meiner Analgrotte versenkt war und ich mich kaum noch halten konnte, begann er in rhytmisch zu hineinzustoßen. Der anfängliche dumpfe Schmerz wich hemmungsloser Geilheit und ich stöhnte, schrie und feuerte ihn an, es mir hart und dreckig zu geben. Er bezeichnete mich als seine Schlampe, und raunte mir wahnsinnig erregende Dinge zu. Ab und zu gab er mir heftige Schläge auf den Hintern, was meine Lust noch weiter steigerte. Als ich dann noch meine kleine Perle zu reiben begann, war es um mich geschehen, ich erlebte einen Orgasmus, so intensiv wie er nur sein kann, wenn mein Hintern prall ausgefüllt ist. Zwischendurch hielt mein Held immer wieder inne, um nicht zu kommen, er sagte, er habe mit seiner Sahne etwas besonderes vor.

Schließlich widmete er sich mit seinem Mund wieder meiner feuchten Möse und fingerte mich, bis ich das Gefühl hatte, den Verstand zu verlieren. Mehrere harte Orgasmen durchzuckten meinen Körper, bis ich schließlich ermattet auf das Bett glitt. Er aber hatte noch nicht genug, er zerrte mich vor das Bett auf die Knie und nahm meinen Kopf in beide Hände. Er schob mir seine harte Latte in den Mund und stieß sie mir mehrmals tief hinein, sein Prügel zuckte und ich machte mich auf eine gewaltige Ladung heißen Liebessaft bereit, die es zu schlucken galt. Kurz bevor er kam nahm er ihn jedoch in die Hand und bespritzte meinen ganzen Körper mit dem heißen Sperma. Mein Gesicht, meine Brüste, mein Bauch, meine Muschi, meine Beine, alles war voll davon. Ich war bereits mehr als fertig, aber die weitere Nacht sollte uns beiden noch viele pulsierende Orgasmen bieten.  rasendünger










Ich war gerade 18, als die Jungs in meiner Klasse anfingen, freizügig übers Onanieren zu sprechen und mit ihren ersten sexuellen Gehversuchen mit Mädchen zu prahlen. Ich hingegen hatte noch nie einen Orgasmus gehabt, geschweige denn, mit einem Mädchen Sex gehabt zu haben. Irgendwie wollte meine Selbstbefriedigung nicht so richtig klappen, obwohl Ich keine Probleme hatte, mich mit Bildern aus dem Dessous-Katalog aufzugeilen. Aber mein Schwanz wollte einfach nicht richtig hart werden.Da wir gerade mit Sexualkunde angefangen hatten, lernten wir so langsam, ohne Scham über unsere Sexualität zu reden. Auch unsere Lehrerin Frau Wilhelms half uns dabei. Frau Wilhelms war unsere Klassen Lehrerin, deswegen dachte Ich mir, dass Ich sie vielleicht auf mein Problem ansprechen könnte.

Natürlich raste mein Herz, als Ich sie irgendwann in der grossen Pause abfing, als sie gerade Aufsicht hatte. Frau Wilhelms? Ja? Ach, der Jan. Was gibt’s denn? Kann ich mal kurz mit ihnen sprechen?, sagte Ich schüchtern. Natürlich. Ich erklärte ihr mein Problem, und sie hörte gespannt zu. Sie hatte so eine fürsorgliche Art an sich, und meine Aufgeregtheit legte sich sogleich, weil Ich mich sofort verstanden und gut aufgehoben fühlte. Ja, natürlich kann Ich dir helfen. Komm bitte heute nachmittag um 17 Uhr hierher in die Schule. Dann besprechen wir alles, ja Pünktlich erschien ich dann in der Schule und wunderte mich, dass sie überhaupt um diese Uhrzeit geöffnet war. Frau Wilhelms empfing mich am Eingang, und wir gingen zusammen in ein Klassenzimmer. Wir setzten uns an einen Tisch, und sie erklärte mir, dass sie Schülern wie mir auch Nachhilfe gebe. Diese Nachhilfe würde mehrere Kurse beinhalten, in denen die Schüler alles über Sex lernen würden, was wichtig wäre.

Sie gab mir einen Plan, in dem ich mich für persönliche Stunden (also nur zu zweit mit ihr) eintragen konnte. Ausserdem gehörten zu dem Kurs auch theoretische und praktische Stunden, in denen in der Gruppe gelernt würde. Froh über ihre Hilfe sagte Ich natürlich zu, und sie bot mir an, gleich anzufangen. Dann zieh dich bitte mal aus und zeig mir mal, wie du dich selbst befriedigst. Ein bisschen aufgeregt war Ich schon, als Ich mich nun auszog. Als Ich nur noch meine Unterhose an hatte, zögerte Ich ein wenig. Frau Wilhelms sah mich über den Rand ihrer Hornbrille an, was mir zeigen sollte, dass die Unterhose auch runter müsste. Aber auch sie entledigte sich ihrer Kleidung, und wie sie mir erklärte nur deshalb, um mir die Schüchternheit zu nehmen. Anfassen durfte Ich sie nicht, wenn sie es nicht ausdrücklich verlangte. Sie zog sich bis auf die Unterwäsche aus, und ihr kleiner Busen schaute oben aus dem BH heraus.

Sie hatte eine tolle Figur, lange dunkle Haare, die sie hochgesteckt hatte, und ein hübsches Gesicht, das Verständnis und Ruhe ausstrahlte. Aber sie konnte auch ziemlich streng sein, wenn ihr etwas nicht passte. Das wusste Ich aus dem Unterricht. Sie musterte mich etwas skeptisch, als Ich nun an mir selbst fummelte. Warte mal, sagte sie und verschwand kurz. Dann kam sie mit einer Flasche Öl oder Creme zurück, rieb ihre Hände damit ein, und tat dasselbe mit meinem Schwanz und dem Sack. Ich werde dir jetzt mal zeigen, wie das geht, und dann wirst du es zuhause selbst üben, okay? Ja, ist gut. Dann fing sie an meine Eier zu massieren, dann meinen Schwanz. Es war ein wahnsiniges Gefühl, und es dauerte auch nicht lange, bis er richtig hart wurde.Wie fühlt sich das an?, fragte sie liebevoll. Das ist schön, antwortete Ich aufgeregt. Ich mache jetzt mal weiter, und wenn du etwas besonderes spürst, sagst du mir bescheid, ja? Dann massierte sie weiter, und ich fühlte es in meinem Schwanz regelrecht brodeln.

Es war ein merkwürdiges Gefühl, zugleich aber auch schön und aufregend. Ja, einen schönen Penis hast du da, flüsterte Frau Wilhelms. Ich saß auf einem Stuhl, sie saß hinter mir und schob meinen Schwanz vor und zurück. In meinem Nacken konnte ich ihre kleinen Titten spüren. Plötzlich spürte ich ein zucken und sagte: Ah, jetzt ist irgendwas, Ich weiß nicht. Ich hatte das Gefühl zu explodieren. Soll ich weitermachen?, fragte sie jetzt, und Ich sagte ja, ohne wirklich zu wissen, was nun mit mir geschah. Sie rieb immer schneller und fester. Meine Atmung wurde immer schwerer und schneller, und ich ließ es einfach geschehen, konnte kaum noch stillhalten. Ich schloß die Augen. Ein Zucken durchfuhr mich, und Frau Wilhelms rief: Jaaa, so ist es gut, jaaa! Als ich die Augen wieder öffnete, sass meine Lehrerin vor mir und rubbelte noch leicht meinen Schwanz, der langsam wieder schlaff wurde. Ich spürte etwas Feuchtes an meinem guten Stück. Das ist dein Sperma, Jan. Du hattest einen schönen Orgasmus!

Wie war es für dich? Das war irgendwie schön. Und erleichternd, nicht wahr? Ja. Hat es weh getan? Ein bisschen. Das ist normal. Sie lobte mich noch mehrmals, als wir uns in der Lehrer Toilette frisch machten. Sie erklärte mir, wie es nun weitergehen würde: Du wirst jetzt zuhause schön üben, jeden Tag ein Mal. Wir sehen uns dann nächste Woche um dieselbe Zeit wieder. Dann wirst du mir zeigen, was du gelernt hast. Wenn du das gut kannst, können wir mit der nächsten Aufgabe weitermachen. Zum Abschied gab sie mir noch einen zärtlichen Kuss und drückte mir ein kleines Heft in die Hand, das Ich auf dem Heimweg interessiert las. Darin wurde beschrieben, was nun alles noch kommen würde: das Lernen von richtigem Küssen, beidseitiger Oralverkehr, Geschlechtsverkehr in allen möglichen Stellungen und Facetten usw. Außerdem war auch von mehreren Prüfungen die Rede, die die schüler bestehen musste. Ich freute mich auf all das, was jetzt noch kommen würde.rasendünger









Ralf hatte seiner Frau Anne zum Geburtstag ein paar aufregende Dessous geschenkt und war gerade dabei, sie in diesem heissen Outfit zu fotografieren. Anne hatte sich auf dem Fussboden gelegt, spielte an ihrer rasierten Muschi und sah in ihren neuen High Heels, den Nylons und dem Halbschalen BH einfach zum Anbeissen aus. Ralf bekam schon beim Knipsen einen dicken in der Hose und stellte sich schon den weiteren Verlauf mit einem genüsslichen Fick vor. Da klingelte es: Wer kann das denn sein?, schauten sich die beiden fragend an. Anne sprang auf und lief ins Badezimmer um sich was Überzuziehen. Ralf ging an die Tür und Öffnete. Da standen ihre Freunde, Oliver mit Simone und Ingo mit seiner Freundin Yasmin. Hallo Ralf, wir wollten Anne alles gute zum Geburtstag wünschen, sagte Oliver.

Und schon drängten sich die vier ins Wohnzimmer. Wo ist denn Anne Überhaupt?, fragte Yasmin. Die ist gerade im Badezimmer, antwortete Ralf und schon betrat Anne ebenfalls das Wohnzimmer. Sie hatte sich auf die Schnelle einen Bademantel Übergestreift und begrüßte die Freunde mit einem Küsschen auf die Wange. Hey, Anne, was hast du denn da für schicke High Heels an?, fiel Ingo sofort auf, zeig mal her. Ein wenig zögernd öffnete Anne den Mantel ein wenig. Den beiden Männern fielen fast die Augen aus dem Kopf, als sie die High Heels sahen und weiter oben die schwarzen halterlosen Strümpfe.Los setzt Euch, forderte Ralf die Gäste auf, Anne soll jetzt mal für uns jetzt einen heissen Live Strip hinlegen. schaute dabei verlegend seine Frau an, die sofort einen roten Kopf bekam aber auch ein wenig lächelte. Ralf machte den CD Player an, Anne begann sich zur Musik zu bewegen und streifte langsam den Bademantel vom Körper. Irgendwie prickelte plötzlich die Luft.

Lag es am licht oder an Annes geilen Bewegungen? Ingo streichelte seine Yasmin zwischen den Beinen, die diese auch schon bereitwillig öffnete. Oliver legte Simones Hand auf seine Hose, damit sie merkte, dass sein Lümmel schon wuchs. Simone drückte Oliver ihre Zunge in den Mund, Yasmin holte inzwischen Ingos Riemen aus der Hose und begann ihn zu massieren. Anne tanzte immer noch zur Musik stellte sich vor Ralf hin, öffnete ihre Schenkel und liess Ralf ihre schon feucht schimmernde Spalte sehen. Ralf drückte sofort einen Finger gegen den Kitzler, Anne stöhnte auf, drängte Ralf aufs Sofa und präsentierte ihre Muschi zum Lecken. Dabei fiel sie auf Yasmins Körper und holte deren vollbusigen Brüste aus dem Pullover und begann, an den Warzen zu saugen. Yasmin liess sich derweil von Ingo die Muschi freilegen und reckte sie vor, damit Ingo besser an der nassen Votze lecken konnte. Oliver hatte inzwischen seinen Schwanz ebenfalls von der Hose befreit und liess sich von Simone blasen.

Dabei reckte Simone ihren Hintern in die Höhe und ihre Möse wurde zu einem Opfer von Yasmin, die insgeheim schon lange darauf gewartet hatte, dieses nasse Liebesloch zu lecken. Tief bohrte sie ihre Zunge in die Grotte, umkreiste den Kitzler und drückte einen Finger in der Möse, während Ingo ihr immer noch ihre Möse massierte.Ralf hatte sich inzwischen gelöst und nahm seinen Fotoapparat zur Hand, so ein geiles Geburtstagsfest musste doch schliesslich für die Nachwelt festgehalten werden. Seine Anne hatte inzwischen Olivers Pümmel im Mund und saugte abwechselnd mit Simone an diesem Prachtstück, spielte dabei mit einer Hand an Simones Brust und zwirbelte den Nippel schön steif. Die andere Hand steckte in ihrer eigenen feuchten Möse und wichste sie zum Höhepunkt. Ralf knipste, was das Zeug hielt und stand schon kurz vor der Explosion, als Simone sich seinem Riemen zuwandte und ihn tief in ihrem Schlund verschwinden liess.







Sara und ich waren schon ewig befreundet. Angefangen hatte es im Kindergarten und war durch unsere gemeinsame Schule begünstigt worden. Nun waren wir beide auf derselben Oberschule und weil wir inzwischen auch das richtige Altter hatten, sahen wir uns als Paar an. Händchen gehalten haben wir ab der 7. Und uns geküsst ab der 8. Klasse. Wir hatten uns schon mehrmals beim Umziehen halb nackt gesehen und es uns dann später heimlich im Gedanken besorgt, was wir dem jeweils anderen dann auch erzählten. Wir waren auch entsprechend heiß aufeinander, doch wir hatten uns noch nie getraut, uns näher zu berühren, was auch daran lag, dass ich gelesen hatte, dass man Sex erst mit 18 haben durfte, weshalb es uns falsch vorkam, früher Geschlechtsverkehr zu haben als mit Achtzehn Jahren.

Jedoch war ich vor kurzem 18 geworden und irgendwie haben wir später beschlossen, uns direkt an Saras 18. Geburtstag zu entjungfern. Wir beide waren also entsprechend nervös, als Saras 18. Geburtstag nahte. Ich besuchte an ihrem Geburtstag wie immer und schon im vornherein war mit unseren Eltern abeklärt worden, dass ich bei ihr schlafen sollte. Das ich auch mit ihr schlafen wollte, wussten unsere Eltern nicht. Saras Geburtstag lief wie immer ab, nur das ich ihr ihr Geschenk erst gab, als wir allein waren. Als sie mein Geschenk ausgepackt hatte, leuchteten ihre Augen, weil ich ihr einen Dildo schenkte. Diesen konnte sie nun benutzen, sobald ich sie entjungfert hatte. Wir aßen an diesem Tag wie immer zusammen zu Abend und danach bereiteten Sara und ich uns ein wenig früher als sonst aufs Schlafen vor. Wir beschlossen uns nacheinander zu waschen, sowohl der Unauffälligkeit halber, als auch um uns noch ein wenig Freiraum zu geben. Kaum als ich das Zimmer betreten hatte, schloss Sara die Tür ab. Das reichte glücklicherweise, um alles was wir taten, zu verheimlichen!

Es gab keinen Zweitschlüssel und die Wände waren aus dicken Beton. Noch einmal versicherten wir uns, dass wir es beide wollten, dann saßen wir beide auf Saras Bett und guckten uns schüchtern an. Nach einiger Zeit beschloss ich die Inititive zu ergreifen und stand auf. Langsam zog ich mir das T-Shirt aus. Das schien auch sie aus ihrer Erstarrung zu lösen, denn auch sie stand auf. Neugierig betrachtete sie meinen nackten Oberkörper und fuhr die Haut sanft mit ihren weichen Fingern nach. Doch als ich nach meinem Hosenbund griff, drückte sie vorsichtig meine Hände zur Seite. Dann öffnete sie ihn und schob die Hose nach unten. Während ich aus der Hose stieg, ließ sie sich auf die Knie sinken und streichelte nun meine Beine. Wenn ich vorher nur eine leichte Beule in der Unterhose gehabt hatte, wurde diese nun um einiges größer. Trotzdem zog ich Sara sanft zu mir nach oben, um die ruhige Situation nicht durch hastiges Vorgehen zu verschlechtern. Ich zog sie an mich, beugte mich zu ihr herunter und küsste sie innig. Während dieses langen Kusses spürte sie zweifellos, wie mein Glied an ihre Hose drückte.

Voller Verlagen nach ihr beendete ich den Kuss und trat zurück, um ihr Möglichkeit zu geben, sich auszuziehen. Doch wieder schien sie heißer auf mich zu sein, als ich erwartet hätte, den sie nahm meine Hände und legte sie an ihr T-Shirt, um mir zu deuten, dass ich sie ausziehen sollte. Das tat ich dann auch, jedoch so vorsichtig, als wäre sie zerbrechlich. Als sie nur noch in Unterwäsche vor mir stand, drehte sie sich um, was ich als hinweis nahm, ihren BH zu öffnen. Während ich den noch in die Ecke warf, drehte sie sich schon wieder mit herausfordender Miene zu mir um. Ich konnte mich gerade noch zügeln, nicht nach ihren schon erstaunlich großen Brüsten zu greifen, sondern meine Hände von ihrem Gesicht über ihre Schultern zu ihrem Vorbug gleiten zu lassen und diesen ein wenig zu umkreisen, bevor ich ihre aufrecht stehenden Nippel berührte und zwirbelte. Genießerisch schloss sie die Augen. Ich hatte gelesen, dass Frauen es mochten, wenn man an diesen lutschte, also senkte ich mein Gesicht auf ihre Brüste herab und sog zertlich an ihnen.

Ich spürte wie sie sich kurz versteifte, doch gerade als ich deshalb aufhören wollte entspannte sie sich und drückte meinen Kopf fest an ihre Brust. Sie schien es sehr zu genießen, doch sie wollte mehr. Also löste sie sich von mir und drückte mich auf das Bett. Während ich mich zurücklehnte, legte sie ihren Kopf seitlich auf meinen Bauch. So gönnten wir uns eine kurze Pause, bevor es weiterging. Während sie mit ihren Händen meine Seiten entlang fuhr, begann sie mich vom Bauchnabel abwärts zu küssen. Als sie meinen Slip erreichte streifte sie mir diesen von den Beinen. Meint Penis sprang ihr erwartungsvoll entgegen. Sie packte ihn am Schaft und streichelte ihn bewundernd bis zur Eichel, die sie zärtlich umkreiste. Dann senkte sie langsam ihren Mund darauf. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Das sie schon beim ersten Mal so weit ging! Nun begann Sara mir gekonnt einen zu blasen. Während sie mit ihrer Zunge meine Eichel umkreiste, fuhr sie mit ihren Lippen am Schaft auf und ab und spielte nebenbei sogar mit meinen Eicheln!

Ich schloss geniesserisch die Augen, doch schon bald merkte ich, dass ich zu schnell bald würde, doch weil ich sie nicht durch verfrühtes Abspirtzen enttäuschen wollte, entzog ich meinen Penis ihren wollüstigen Lippen. Stattdessen brachte ich sie dazu, sich mit gespreizten Schenkeln auf ihren Rücken zu legen. Ich wollte es ihr genauso schön machen, wie sie mir, doch als ich meinen Mund ihrem Bauchnabel näherte, erfasste mich ihr überwältigender Geruch und ehe ich mich versah, hatte ich ihr ihren Slip von den Schenkeln gerissen und eine Hand in ihre Scham versengt. Von mir selbst erschreckt, sah ich sie an, doch meine Wildheit schien sie nicht verängstigt, sondern eher erregt zu haben. Also durchpflügte ich mit meinen Fingern ihre Scham, teilte die hervorquellenden Lippen und befühlte den Kitzler, wobei sich ihr Unterleib mir entgegenhob. Nun wollte ich jedoch gleiches mit gleichem vergelten und senkte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Wieder überflutete mich ihr Geruch, doch diesmal hielt ich stand.

Kurz bevor ich meine Lippen auf ihre senkte, öffnete ich mit meinen Fingern ihre schamlippen weit, um wenigstens einmal ein Jungfernhäutchen gesehen haben, den ich tatsächlich entdeckte. Dann nahm ich meine Finger weg, die stattdessen anfingen ihre Hüfte zu streicheln und begann sie so gut ich konnte zu lecken. Es schien zu genügen, denn ich merkte, wie sie sich total entspannte und sogar leise zu stöhnen begann, als ich anfing, an ihrem Kitzler zu saugen. Das spornte mich so an, dass ich immer hefitger sog bis sie ihren ersten Orgasmus mit mir hatte. Zufrienden mit meinem Werk richtete ich mich auf und lief zu meinem Rucksack. Ich kramte ein wenig und schon bald fand ich das Kondom, dass ich gesucht hatte. Als ich mich jedoch umdrehte, staunte ich nicht schlecht, als ich sah, dass sie während der Wartezeit nach ihrem neuen Dildo gegriffen hatte und diesen nun inbrünstig leckte. Als sie meinen überraschten Blick bemerkte, meinte sie einfach: „Nur um ihn einzuweihen.“ Dann bemerkte sie das Kondom in meiner Hand und warf mir einen anerkennden Blick zu.

„Du hast wirklich an alles gedacht. Ich ging wieder zum Bett und wollte gerade beginnen, mir das Kondom überzustreifen, als sie mitbekam, dass ich vorhatte, das ohne sie zu tun. Schnell nahm sie mir das Kondom aus der Hand und streifte es meinem Penis über, wobei sie es jedoch offensichtlich nicht sein lassen konnte, jeden frisch verhüllten Teil intensiv zu kneten. Auch kaum als ich das Kondom auf hatte, schien sie diesen noch einmal kosten zu müssen. Nun legte sie sich mit gespreizten Schenkeln auf den Rücken und ich kniete mich vor ihr. Ein letztes Mal nickten wir uns zu. Dann drang ich das erste Mal in meinem Leben in eine Frau ein. Ich spürte, wie sie kurz zusammenzuckte, als ich ihr Jungfernhäutchen durchstieß, dann gab sie sich genau wie ich völlig hin. Extasisch begannen wir uns zu bewegen: Sie immer wieder mit dem Becken nach oben, ich immer wieder vor und zurück. Wieder begann sie zu stöhnen, diesmal jedoch laut und ohne Zurückhaltung. Ich spürte, wie wir beide unseren Höhepunkten immer näher kamen, während ich ihren Saft umrührte.

Doch ich wollte es nicht einfach dabei lassen, weshalb ich mich kurz bevor wir kamen, aus ihr zurückzog. Als ich sie anblickte, sah sie mich vorwurfsvoll an. Ich legte mich jedoch einfach auf den Rücken und sie verstand sofort. Nun lag Dankbarkeit in ihrem Blick. Sie stand auf, hockte sich über mich, richtete meinen Penis aus und streichelte dabei ein paar Mal über ihre Schamlippen. Dann verharrte sie noch ein paar Sekunden, um die Spannung zu steigern. Endlich ließ sie ihr Becken auf meins herab und ich drang tief in sie ein. Wieder bewegten wir uns, aber diesmal immer extasischer und sie begann auf und ab zu hüpfen. Wie hypnotisiert sah ich ihren auf und ab springenden Glocken zu. Mein Blick schien sie noch heißer zu machen, denn ihre lauten Schreie wurden noch ein bisschen lauter, als sie meinen Blick bemerkte. Bald jedoch war sie soweit erhitzt, dass sie schnaufend ihren zweiten heutigen Orgasmus hatte. Ich war ungeheuer stolz auf mich. Sie war jedoch glücklicherweise früh genug gekommen, um sich von mir zu lösen, bevor ich abspritzen konnte.

So konnten wir noch etwas ausprobieren. Sara drehte mir auch prompt ihren knackigen Hintern zu. Ich erhob mich und kniete mich hinter sie. Bevor ich meinen Penis in sie steckte, schob ich noch meine Hand vor und fickte sie kurz mit meinen Fingern. Schon nach diesen paar Sekunden, lief mir ihr Saft an den Händen herab, den ich neugierig abschleckte. Er schmeckte ziemlich gut und törnte mich noch weiter an. Ein letztes Mal roch ich an meinen Händen, dann drang ich noch einmal in sie ein. Ich war die letzten Male so kurz vor dem Abspritzen gewesen, dass es jetzt nicht lange dauerte, bis ich kam. Vorher tobte ich jedoch so wild in ihr das auch sie kurz vor einem weiteren Orgasmus stand, als ich mich noch einmal zurückzog, um es besser genießen zu können. Dann stieß ich meinen Penis bis zum Anschlag in Saras Loch und bewegte meine Hüfte ein paar letzte Male vor und zurück. Dann kam ich endlich und Sara mit mir. Gemeinsam stöhnten wir uns die Seele aus dem Leib, als ich meine Wichse in das Kondom spritzte.

Sara schien jedoch immer noch nicht genug zu haben, denn kaum war sie frei, drehte sie sich um und zog mir das Kondom ab, dessen Inhalt sie sich genüsslich über das Gesicht laufen ließ, dass ich ihr dann wieder sauber küsste. Das wollte sie aber nicht auf sich sitzen lassen und lutschte mir deshalb den Penis sauber. Ich fand das als fairen Tausch. Inzwischen war es schon sehr spät und Saras Eltern waren schon längst schlafen gegangen. Leise schlichen wir zusammen ins Bad, um uns dort zu säubern. Gemeinsam duschten wir uns noch einmal, wobei mich ihr nackter Körper soweit antörnte, dass ich schon bald wieder eine Latte hatte. Als wir also in ihrem Zimmer waren, schloss Sara wieder die Tür ab, zog aus einem Schrank ein Kondom und streifte es mit über. Dann legte sie sich seitlich aufs Bett. Ich legte mich neben sie, steckte meinen Penis wieder in ihr Loch, ließ es jedoch dabei. Sie schien damit einverstanden, zog die Decke über uns und gemeinsam schliefen wir ein. Sie mit meinem Penis in ihrer Vagina.rasendünger











Meine Frau und ich leben mittlerweile 12 Jahre zusammen, nie hätten wir uns träumen lassen, wie lustvoll und freizügig man Sex ausleben kann, wenn der Ehepartner auf der gleichen Wellenlänge schwimmt. Körpermäßig könnten wir unterschiedlicher nicht sein. Ich messe 1,98 m bei 81 kg und Sarah 1,65 m bei 120 kg. Sie hat einen überhängenden Bauch und fleischige Oberschenkel und Knie. Ich liebe das und hasse den Begriff fett. Fleischig würde ich sagen. Wie beide sind von natur aus geil, leben alle Formen des Sex (außer schmutzig und schmerzhaft) und sind vollrasiert. Im Durchschnitt treiben wir es viermal die Woche. Und das schönste: Sarah ejakuliert! Und das ist das Schärfste wenn man direkt den Orgasmus einer Frau sehen und schmecken kann. Es gibt nichts schöneres für mich!

Eine Magen-OP in Kombination mit einem Handgelenkbruch verhalfen mir zu fast zwei Wochen Krankenhausaufenthalt. Bei jedem Besuch erzählte sie mir, wie sehr ich ihr fehle und wie unsagbar geil sie sei. Ich sagte ihr, sie solle doch so lange ihren Dildo nehmen und es sich besorgen, aber sie meinte, sie wolle ihre Lust anstauen. Nun war gestern der Tag der lang ersehnten Entlassung und wie sollte es anders sein: Die rechte Hand in Gips. Schon auf der Heimfahrt erzählte mir Sarah, dass ich mich heute abend auf einiges gefasst machen könne. Birgit würde auch kommen. Die Sache mit Birgit ist diese: Sie ist Sarah’s beste Freundin, von Kindheit an kennen sie sich. Birgit ist ebenfalls recht fleischig, sie ist 1,76 m groß, bringt 102 kg auf die Waage. Ihr Mann ist Taxifahrer, fährt meistens die Nachtschicht. Sexuell ist sie total vernachlässigt, angeblich sei sie ihm zu dick geworden. Nun ist es so, dass sie gelegentlich bei uns übernachtet und so ihre sexuelle Erfüllung hat. So war es denn auch gestern. Sarah und ich aßen zu Abend und sie fragte, wann ich das letzte Mal geduscht hätte.

Das ist schon zwei Wochen her, mit Gipshand ist’s schlecht. Ich habe mich nur gewaschen meinte ich. Okay, ich lasse Badewasser ein, sagte Sarah und verschwand im Bad. Ich folgte ihr, sie half mir beim Ausziehen und ich stieg in die Wanne. Mit dem Waschlappen überfuhr sie jeden Zentimeter meines Körpers und meinte schließlich, ich würde wie ein Bär aussehen. Natürlich hatte ich im Krankenhaus anderes zu tun, als mich zu rasieren. So tat sie es und die Regung meines Schwanzes ließ nicht lange auf sich warten. Du musst dich schon gedulden, so schnell kommst du heut nicht zum Abschuss, schließlich wirst du heute zwei Frauen befriedigen. Da klingelte es. Das konnte nur Birgit sein. Sarah öffnete und beide kamen ins Bad. Da lag ich nun, fast hilflos, mit steifem Schwanz aus dem Wasser ragend. Birgit begrüßte mich mit einem Kuss. Na, meinte sie, das sieht ja gesund aus und tätschelte mein hartes Rohr. Sarah vollendete die Rasur, ich stieg aus der Wanne und sie trocknete mich ab. Komm, ich bring dich schon mal ins Bett. Meinte sie zu mir, Und du Birgit mach schon mal die Dusche fertig.

Sarah brachte mich ins Schlafzimmer. Es war mollig warm und überall standen Kerzen. Zum Glück haben wir ein übergroßes Bett, in dem man auch zu dritt gut nächtigen kann. Ich legte mich hin und Sarah band beide Hände am Bett fest. Sie zündete die Kerzen an und verschwand. Ich gehe mit Birgit duschen. Bis gleich Schatz. Sie duschten ausgiebig und ich hörte sie kichern. Dann erschienen beide im Schlafzimmer, splitternackt Hand in Hand. Dieser Anblick ließ meinen Schwanz sofort in die Höhe schnellen. Gemach, gemach meinten Beide, zuerst rasieren wir uns auch. Nun, nach erster Betrachtung von weitem war dort nicht viel zu rasieren, nur ein leichter Flaum bedeckte die Scham. Birgit legte sich neben mich rücklings auf’s Bett. Sie spreizte ihre Beine weit, so dass ich den vollen Blick auf ihre Scheide hatte. Sarah holte indes Wasser, einen Lappen, Rasierer und Schaum. Sie verteilte den Schaum auf Birgit’s Scham und begann, sie zu rasieren. Birgit half ihr, zog ihren Bauch etwas hoch und hielt ihre Oberschenkel zur Seite.

Nachdem alles abgewaschen und getrocknet war, beugte sich Sarah über Birgit, zog mit beiden Händen ihre fleischigen Schamlippen auseinander und fragte mich: Na, ist alles richtig? Es verschlag mir fast die Sprache. Das war doch nur gedacht, um meine Geilheit noch mehr zu steigern. Und ich war machtlos. Sieht toll aus sagte ich lächelnd. Nun tauschten sie, die gleiche Stellung und das gleiche Ritual. Weißt du noch wie deine Frau schmeckt? fragte Birgit, steckte zwei Finger in Sarah’s Scheide und danach mir in meinen Mund. Genüßlich leckte ich sie ab. Meine Geilheit kochte in mir, die Beiden lächelten sich nur an. Die haben einen Komplott geschmiedet, das war die reine Folter! Ich spürte das Pulsieren des Blutes in meinem Schwanz. Nun kamen beide auf’s Bett. Du wirst erst einmal schön unsere Fotzen lecken sagte Sarah. Das war ein abgekatertes Spiel. Sie kniete sich über mein Gesicht, das rechte Bein stellte sie auf und stützte sich an der Wand ab. Ihre Scheide war direkt über meinem Mund. Birgit kniete sich hinter Sarah, umfasste sie und spreizte ihre Schamlippen.

Komm, leck sie, mach sie geil. Das ich nicht lache, Sarah war so geil, geiler geht’s nicht, sie war klatschnass. Ich leckte ihren Kitzler und steckte meine Zunge in ihr nasses Loch. Deutlich konnte ich ihr leises Stöhnen vernehmen. Ich wurde dabei immer geiler und mein Saft begann zu kochen. Würden sie dieses Spiel noch lange betreiben, würde ich von selbst abspritzen. Nach ein paar Minuten wechselten die Beiden und Birgit war über mir. Ein geiler Anblick, diese massiven, hängenden Brüste von unten. Los, mach sie auch geil, schön lecken sagte Sarah herrisch. Ich leckte ihre tropfende Spalte und schob meine Zunge tief in ihr Loch. Birgit stütze sich mit einer Hand an der Wand ab, ihre Andere drückte meinen Kopf an ihr Geschlecht. Nach einer Weile stiegen beide von mir ab, knieten nebeneinander und begutachteten meinen geschwollenen Schwanz. Lange halte ich es nicht mehr zurück sagte ich und beide lachten. Na komm meinte Birgit etwas mitleidig zu Sarah, wollen wir ihn erstmal entlasten, wir kriegen ihn schon wieder hoch. Sie nahm meinen Schwanz, pumpte ein paar Mal und schon schoß es aus mir in hohem Bogen heraus.

Das ganze Sperma klatschte auf meinen Bauch. Den letzten Tropfen leckte sie ab und steckte ihre Zunge tief in Sarah’s Mund. Sarah indes verrieb die gewaltige Menge meines Saftes auf meinem Oberkörper und auf Birgit’s Busen. Macht schöne Haut sagte sie lächelnd.rasendünger










Ich lebe in keiner festen Beziehung, dies war noch nie mein Ding oder mein Ziel, ich bin 24 Jahre alt und habe meine ersten sexuellen Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht mit 18 Jahren gemacht, er war damals 23 und ich hatte ihn in einer Bar um die Ecke kennen gelernt. Er lud mich auf einen Drink ein und wir verbrachten einen netten Abend mit einander, nach einigen Cocktails war die Stimmung zwischen uns sehr erotisch und mir wurde klar, heute willst du es. Ich schlenderte Arm in Arm mit ihm zur Tanke und wir kauften uns noch eine Flasche Sekt, mit dem Prickelwasser bewaffnet setzten wir uns in ein Taxi und ließen uns an einem kleinen See absetzen. Wir gingen zum See und ließen uns auf dem sandigen Boden fallen, kaum lagen wir, küsste er mich stürmisch und schob mir mein Oberteil über meinen Busen.

Er knetete mit seiner großen Hand meine kleine aber pralle Brust, ich spürte, wie mein Atem immer lauter wurde und wollte nun endlich auch zwischen den Beinen von ihm gestreichelt werden. Er liebkoste meinen Busen sehr lange und ausgiebig, er leckte mit seiner Zunage an meinen hart aufgerichteten Nippeln und flüsterte mir anregende Dinge ins Ohr. Ich konnte es nicht mehr halten und ging die Offensive, mein Drang ihn zu spüren wurde immer stärker, dieser Drang trieb mich regelrecht zur Dominanz, ich wollte mir jetzt alles holen, was mein Körper braucht und auch wenn ich noch nie zuvor einen Mann berührt hatte, wusste ich plötzlich genau, was ich tue und wie ich es will und genau das zeigte ich ihm. Es war so ein irres Gefühl, als ich mich auf ihn draufsetzte und mich ganz langsam auf seinen harten Schwanz niederließ, dieses drückende Gefühl, was ich unten verspürte, war so intensiv, aber auf keinen Fall unangenehm.

Nein, ganz im Gegenteil, es war aufregend und ich fing an mich auf und ab zu bewegen. Dabei nahm ich seine Haare in meine Hand und machte sie zur Faust, es tat mir gut, ihn etwas derb am Kopf zu berühren, denn ich sah in seinen Augen, es machte ihn an. Er sah mir tief in die Augen und sagte: Nimm mich Baby, nimm dir das was du brauchst. Mit geschlossen Augen genoss ich es, auf ihm zu reiten, er massierte mir mit kraftigem Händedruck meine Pobackten, ab und an gar er mir einen kleinen Klaps auf den Arsch, was mich aber unheimlich anmachte. Wir wechselten die Stellungen vielleicht zwei, drei Mal, jede hatte etwas besonders und jede war anders, ich schwankte zwischen Zärtlichkeiten und leidenschaftlichen derben Berührungen und Bewegungen, es war einfach das was ich auch heute noch guten Sex nenne.

Leider war meine aller erste Sex Nummer aber auch schon nach Fünf Minuten zu Ende. Mein damaliger Freund besorgte es mir zwar in allen möglichen Sexstellungen aber zu schnell. Ich gebe ihm keine Schuld dafür, wir waren beide noch sehr Jung. Ich gerade 18 und er 23. Heute bin ich 35 Jahre alt und habe in Sachen Erotik und Leidenschaft schon einiges probiert. Würde ich meinen damaligen Freund heute wieder treffen, hätten wir natürlich einen viel längeren und Intensivieren Sex als damals. Schön war es aber trotzdem und empfehle daher jeden: Sein erstes Mal zu geniessen.rasendünger







 

Die Schwester meines Vaters, hatte in meiner Kindheit den Ruf besonders streng zu sein, und wir fürchteten uns vor ihr. Sie hatte von ihrer Grossmutter eine Internatsschule geerbt und meine Eltern sagten immer dass sie dort mit eiserner Hand regierte. Als ich eingeschult wurde weigerte sich meine Mutter strikt, mich zu Tante Jutta in die Schule zu schicken und mein Vater widersprach ihr nicht. Ausser bei gelegentlichen Familientreffs bekam ich meine Tante nie zu Gesicht. Erst als ich älter war, meinen Uni Abschluss und in London eine gute Stelle hatte. Durch glückliche Umstände hatte ich auf einmal einige Tage frei und erhielt eine unerwartete Einladung von Tante Jutta, die mich näher kennen lernen wollte. Ich wusste nicht so recht was ich davon halten sollte aber da ich Frei und nichts anderes vor hatte.

Ich fuhr also mit meinem kleinen Wagen in Richtung Norden und kam nach einer anstrengenden Fahrt glücklich an. Die Internatsschule, die für die Sommerferien geschlossen war, bestand aus einem riesigen, etwas herunter gekommenen Haus das auf einem großen Grundstück stand. Man konnte ahnen was für eine imposante Einrichtung dieses Internat einmal gewesen sein musste. Jetzt sah man den Verfall überall und ich konnte mich des Eindruckes nicht erwehren, dass diese Schule am Ende war. Meine Tante stand zur Begrüßung am Haupteingang. Eine grosse schlanke Gestalt in einem schlichten blauen Kleid. Sie strahlte Autorität und Charakterstärke aus. Ich bekam unbeabsichtigt eine Gänsehaut und erinnerte mich an Geschichten und Gerüchte die in meiner Kindheit über sie in Umlauf waren. Sie lächelte und begrüßte mich herzlich. Wir begrüßten uns mit Handschlag, ich war etwas befangen aber Tante Jutta tätschelte meine Wange und wir gingen ins Haus. Ich vermutete das meine Tante seit Beginn der grossen Sommerferien in dem riesigen Gebäude alleine gelebt hatte.

Wir assen in der Küche eine bescheidene Malzeit und gingen dann für eine Tasse Kaffee in ihr Arbeitszimmer. Bei dem anschließenden Gespräch wurde ziemlich schnell klar das die finanzielle Lage meiner Tante katastrophal war. Nach noch nicht einmal einer Stunde bot mir Tante Jutta das ganze Unternehmen quasi als Geschenk an, wenn ich versprach es weiter zu führen. Du hast eine gute Schulbildung und genügend Qualifikationen um ein Internat zu leiten. Deine Erfahrung im Finanzwesen in London wird Dir eine große Hilfe sein. Nein sag jetzt noch nichts. Ich möchte das Du mein Angebot sorgfältig prüfst. Du bist eine junge Frau mit genügend Energie und Weitsicht um dieses Internat wieder zu dem zu machen was es einmal war. Morgen Früh zeige ich Dir das ganze Anwesen. Ich verbrachte eine schlaflose Nacht. Das letzte was ich wollte war das herunter gekommene Internat meiner Tante. Aber es würde nicht leicht sein sie von ihrem Plan abzubringen, sie war eine starke Persönlichkeit und die Internatsschule war ihr offensichtlich ans Herz gewachsen.rasendünger

Ich hatte sogar ein bisschen Angst vor ihr, wusste aber nicht genau warum. Ich dankte dem Schicksal für den Widerstand meiner Mutter, mich in diese Schule zu schicken. Ich sammelte meine Kräfte um mich auf die bevorstehende Diskussion vor zu bereiten. Am nächsten Morgen starteten wir zu unserer Besichtigung. Es wurde schnell deutlich, dass das Unternehmen bis jetzt nur überlebt hatte, weil Tante Jutta über die Jahre mehrere Flügel des Gebäudes still gelegt hatte um teure Reparaturen zu vermeiden. Es kamen ja auch immer weniger Schüler. Sie verheimlichte mir aber nichts sondern zeigte mir auch die still gelegten Fluren damit ich einen Eindruck über deren Zustand bekam. Ein Ziemlich ernüchterndes Erlebnis das mich in meiner Überzeugung bestärkte, dass ich damit nichts zu tun haben wollte. Wir waren fast am Ende unserer Tour als meine Tante an einem stillgelegten Flur vorbeiging ohne mir anzubieten ihn zu besichtigen. Ich hielt an Moment mal, wo führt diese Tür hin? Tante Jutta blieb auch stehend und sagte ziemlich abweisend: Nichts besonderes, davon haben wir heute Morgen schon genug gesehen.

Aber ich blieb standhaft weil ich das Gefühl hatte dass sie etwas vor mir verbergen wollte. Ich glaube ich sollte es mir trotzdem ansehen, wenn ich Deinem Angebot fair prüfen soll. Darauf konnte sie wenig erwidern, so das sie widerwillig einen Schlüssel vom Bund wählte und die Tür öffnete. Wir betraten einen Korridor wo vier oder fünf Türen abgingen. Hier haben ein Teil der Lehrer gewohnt, einige hatten hier ihre Arbeitszimmer. Sie öffnete eine der Türen. Ich sah ein leeres Zimmer, mit Schimmel von der Feuchtigkeit, dass Mobiliar bestand aus ein paar alten Regalen, aber die Aussicht über die Anlage war sehr schön. Wir sahen uns ein anderes Zimmer an, es sah so ähnlich aus. Aber ich hatte immer noch das Gefühl, dass sie mir etwas verheimlichte. Ich ging den Flur bis zum Ende und probierte die letzte Tür. Sie war verschlossen Was ist hier drin? Oh, nichts Besonderes, es lohnt nicht rein zu gehen. Warum ist die Tür denn dann verschlossen? Meine Tante war im Gesicht rot angelaufen und war sichtlich verlegen, aber ich konnte darauf jetzt keine Rücksicht nehmen.rasendünger










Ich sagte sehr ruhig und bestimmt: Es tut mir leid Tante Jutta, aber ich muss alles sehen bevor ich eine Entscheidung treffe. Sie merkte das sie nachgeben musste. Bevor ich diese Tür öffne, muss ich Dir etwas erklären. Früher galten in einer Schule andere Regeln als Heute. Disziplin war viel wichtiger. Manche der Mädchen brauchten von Zeit zu Zeit eine strenge Hand. Du weißt sicher was ich meine? Ich bin nicht sicher ob ich Dich verstehe, Tante Jutta erwiderte ich unschuldig. Sie merkte, dass ich es ihr nicht leicht machen wollte. Wir nannten es das Prügelzimmer, sagte sie schroff: Die Mädchen wurden hierher gebracht, wo sie strenge Bestrafung erwartete. Endlich hatte sie den richtigen Schlüssel gefunden und öffnete die Tür. Mir stockte der Atem. Das Zimmer war ziemlich groß und in besserem Zustand als ich erwartet hatte, es war auch nicht leer wie die anderen Zimmer auf diesem Flur, und war mit Sicherheit bis vor kurzem benutzt worden. Mehrere Lederriemen, Rohrstöcke und Birkenruten hingen von einer Reihe Haken an der Wand.

Außerdem gab es zwei alte Schulbänke, einige Stühle und Sessel, alle sehr stabil aussehend. Und dann war da noch eine seltsame Vorrichtung, fast wie ein Holzblock an dessen Seiten so etwas wie Sicherheitsgurte hingen. Tante Jutta bemerkte meine Faszination an diesem Möbel. Das ist unser Prügelbock, erklärte sie mir: Die Mädchen mussten sich darüber legen und wurden angeschnallt, wenn sie es mit der Rute bekamen. Dort drüben an der Wand hängen noch einige, aber die taugen nichts mehr. Birkenruten müssen frisch sein, wenn sie ihre erzieherische Wirkung erzielen sollen. Tante Jutte bemerkte das Erstaunen in meinem Gesicht. Du musst verstehen, Sandra, als ich das Internat übernommen habe, war der Ablauf an einer Schule ganz anders als Heute. Schülerinnen die sich daneben benahmen bekamen Dresche. Sie erwarteten das und ihre Eltern auch. Es ist schwierig meine Gefühle zu beschreiben. Was in diesem Zimmer stattgefunden hatte stieß mich einerseits ab.

Fast konnte ich das Schreien der Mädchen hören die hier mit Lederriemen, Rohrstöcken und Ruten verprügelt wurden, wie konnten die Lehrer so grausam sein? Anderseits erregte mich der Gedanke daran in einer seltsamen Art. Wie würde es sich anfühlen so gedemütigt und bestraft zu werden? In meiner Schulzeit habe ich es nur ein paar Mal mit dem Turnschuh auf den Hintern bekommen. Ich hatte von Mädchen gehört die es mit dem Rohrstock bekommen hatten, und habe die Ergebnisse auch bei ein paar meiner Freundinnen gesehen. Bei den Meisten sah man kaum etwas, und sie sagten dass es kaum wehgetan hätte, es war mehr die Peinlichkeit! Es gab auch Gerüchte über einen Verein von älteren Schülerinnen die sich gegenseitig den Hintern versohlten, wenn das stimmt bin ich nie dazu eingeladen worden, aber ich war immer ein bisschen neugierig und neidisch.

Meiner aufmerksamen Tante entging mein Interesse am Prügelzimmer nicht und sie kalkulierte scharfsinnig was wohl in meinem Kopf vor sich ging. Das hier ist eine andere Welt, oder, Sandra? Nicht wie Deine Schule? Du bist wahrscheinlich nie geschlagen worden? Ich wurde rot: Ich habe es zweimal mit dem Turnschuh bekommen über mein Höschen natürlich. Ich nehme an? Nein, meine Mädchen bekamen es auf den Nackten Po. Das war ja ein Teil der Strafe. Natürlich war es auch zu ihrem Besten, so konnten wir kontrollieren das die Schläge Wirkung zeigten ohne zu verletzen und an der richtigen Stelle landeten. Du bist neugierig, oder? Du möchtest gerne wissen wie es war, wie es sich anfühlte? Ich weiß genau welche Antwort sie erwartete und ich weiß auch welche Antwort ich geben wollte. Aber die Worte wollten einfach nicht aus meinem Mund. Ich sah sie einfach mit sprachlosem Erstaunen an. Ich glaube Dich zu verstehen, fuhr sie ruhig fort und glaube mir Du bist mit Deinen Gefühlen nicht allein.

Es gibt Frauen die sich vom Geben oder Austeilen hingezogen fühlen. Ich könnte Dir helfen Tante Jutte, unterbrach ich sie, Ich muss Dir die Wahrheit gestehen. Ich kann Deine Schule nicht übernehmen, ich möchte es nicht. Kein Grund mehr zu sagen, ich hatte nie große Hoffnungen. Verzeih mir das ich es probiert habe. Sie lächelte mich aufmunternd an. Ich glaube wir waren beide erleichtert reinen Tisch gemacht zu haben. Ich weiß nicht was dann über mich kam. Ich sagte einfach aus dem Gefühl heraus: Du musst mich dafür bestrafen das ich Dich so enttäuscht habe, Tante Jutta. Das ist mein Ernst. Du musst diesem Zimmer wieder seine ursprüngliche Bedeutung geben. Tante Jutta seufzte: Wenn Du möchtest, werde ich Deine Neugier befriedigen. Aber ich kann Dich nicht bestrafen. Du hast nichts Falsches getan. Es war in Ordnung Deine Absichten klar zu machen. Aber ich kann Dir zeigen was in diesem Zimmer passiert ist, und Du kannst es Haut nah erleben, wenn Du das wirklich willst. Willst Du das?rasendünger









Tante Jutta schien fast erpicht darauf zu sein, mir dieses Erlebnis zu geben und wäre wirklich sehr enttäuscht gewesen, wenn ich jetzt abgelehnt hätte, also nickte ich. Soviel war ich ihr wenigstens schuldig. Tief in meinem Inneren glaubte ich zu spüren das sie mich bestrafen wollte, vielleicht sogar musste. Ich würde mich ihrem Wunsch fügen und unterordnen. Wir treffen uns hier um 17Uhr. Ich suche Dir eine Schuluniform raus die Dir passt. Du bekommst heute keinen Nachmittags Kaffee die Mädchen wurden nie nach einer Malzeit zum Prügelzimmer gebracht. Normalerweise haben wir uns sofort nach dem Unterricht um sie gekümmert, oder vor dem Schlafen gehen, wenn eine harte Bestrafung nötig war. Sie ging den Korridor zurück und schloss hinter uns ab. Wurden die Mädchen immer da bestraft? Oh nein, nur für die ernsthafteren Verstöße. Kleine Unartigkeiten wurden auf dem Flur vor den Klassenzimmern mit zwei oder drei Stockschlägen geahndet. Andere Vergehen erledigten die Lehrer in ihren Arbeitszimmern.

Körperliche Züchtigungen auf den Nackten wurden grundsätzlich im Prügelzimmer verabreicht. Jeder wusste das und jeder akzeptierte das. Sie führte mich in eine Kleiderkammer und öffnete verschiedene Schränke und Schubladen. Einen Hut brauchst Du nicht und die Krawatte ist kein Problem. Du darfst Deine eigenen Schuhe und Socken behalten. Es ist gut dass Du zierlich gebaut bist. Sie stöberte in dem Haufen alter Schuluniformen und fand schließlich eine Bluse, Höschen, Rock und Jackett die mir passen würde. Die Uniform steht Dir meinte meine Tante anerkennend. Du solltest Dich ungefähr um 16.30 Uhr anziehen, und mich vor der Verbindungstuer um 5 Minuten vor 5 treffen. Wir essen jetzt zu Mittag, danach hast Du den ganzen Nachmittag für Dich allein. Ich habe noch einige Vorbereitungen zu treffen. Sie sagte mir nicht was das war, aber das würde ich mit Sicherheit später rausfinden. Den größten Teil des Nachmittags verbrachte ich in der Bücherei, konnte mich aber nicht richtig konzentrieren. Danach ging ich etwas auf dem Grundstück spazieren.

Und dann wurde es Zeit die Schuluniform an zu ziehen. Tante Jutta hatte recht, ich sah recht attraktiv darin aus. Ich dachte darüber nach wie sich wohl andere Mädchen gefühlt haben mochten, die einen ähnlichen Weg vor sich hatten. Sie wartete bereits auf mich, gekleidet in formeller Schulmeister Kleidung dunkelgraues Jackett und Rock, eine gestärkte weiße Bluse und einem Talar. Schoen dass Du pünktlich bist, zu einer Verabredung wie dieser sollte man nie zu spät kommen. Wir blieben an der Tür zum Prügelzimmer stehen. Sie hielt den Schlüssel in Ihrer Hand: Dies ist Deine letzte Gelegenheit es Dir anders zu überlegen, Sandra. Wenn ich diese Tür öffne dann gibt es für Dich kein Zurück. Möchtest Du umkehren? Ich schüttelte meinen Kopf mit Bestimmtheit. Wenn Du so sicher bist. Wir betraten das Zimmer. Mir fiel sofort eine neue Birkenrute auf, die mit den anderen an der Wand hing. Meine Tante nickte: Ja, die habe ich heute Nachmittag extra für Dich gemacht. Ich denke Du wirst die frisch geschnittenen Äste als schön geschmeidig und anschmiegsam empfinden, und ausgesprochen gut geeignet für unser Vorhaben.

Auf einmal änderte sich ihr Ton. Stell Dich hier her! befahl sie scharf. Steh gerade, Hände an den Seiten. Sieh mich an. Ich gehorchte. Es tut mir weh Dich hier sehen zu müssen, fuhr sie fort: Du weißt was Dir jetzt blüht, oder? Ja, Tante Jutta. Antwortete ich unterwürfig. Während der Bestrafung bin ich Domina für Dich, ist das klar? Ja, Domina. Gut. Zuerst, Sandra, werde ich Dich für Dein fortlaufend schlechtes Benehmen disziplinieren. Dafür bekommst Du nur drei mit dem Lederriemen, weil es Dein erstes Vergehen ist. Gib mir Dein Jackett. Ich zog das Kleidungsstück aus und reichte es ihr wortlos. Warte an der Rücklehne des Sessels da drüben am Fenster. Sie entledigte sich ihres Talars und nahm einen Lederriemen von der Wand während ich ihrer Anordnung folgte. So Sandra, jetzt lupf Deinen Rock, zieh das Höschen runter und lehn Dich über die Sessellehne. Nun mach schon! Zögernd folgte ich ihren Anordnungen, in ihrer Stimme war eine Schärfe die keinen Widerspruch duldete. Sie stellte sich hinter mich und gab mir drei harte Schläge quer über beide Hinterbacken.

Das brannte etwas, mir wurde ganz warm aber die Schmerzen hielten sich in Grenzen. Ordne Deine Kleidung und komm zu mir. Ich bin noch lange nicht mit Dir fertig. Ich zog mein Höschen hoch und strich meinen Rock glatt. Das Erlebnis hatte mich zu meiner nicht geringen Überraschung, erregt. Ich stand wieder in Erwartungs Haltung vor ihr. Du lernst einfach nichts dazu, oder Sandra? Jetzt muss ich mich um Deine Frechheiten und unzulängliche Schularbeiten kümmern. Diesmal kommst Du um den Rohrstock nicht herum. Ich werde Dir vier Hiebe damit geben und Du kannst sicher sein, dass sie sehr schmerzhaft sind. Sie befahl mir zu einem der Schulbänke zu gehen, meinen Hintern zu entblößen, mich ganz darüber zu legen, mit den Händen auf den Sitz und die Beine geschlossen. In dieser Position sollte ich bleiben bis sie mir etwas anderes befehlen würde. Tante Jutta beobachtete ungerührt wie ich ihren Anordnungen Folge leistete. Als ich fertig und in Position war, über dem Tisch gebeugt, mit hochgezogenem Rock und runtergezogenem Höschen, zog sie ihr Jackett aus, rollte die Ärmel ihrer Bluse auf, und ging langsam zur Wand wo die Rohrstöcke rasendünger







Sie nahm jeden dieser Stöcke von der Wand, ließ sie durch die Luft zischen und korrigierte immer wieder ihren Griff. Ich vermute das tat sie um meine Furcht und Vorahnung zu steigern, und damit hatte sie auch Erfolg. Schließlich entschied sie sich für einen langen schlanken Rohrstock der ein beängstigendes Geräusch machte als er durch die Luft hieb. Es wurde Zeit. Vier Hiebe, erinnerte sie mich: Bist Du fertig, mein Mädchen? Ich warte auf eine Antwort! Ja Domina. Sie hielt für einen Moment inne, klopfte dann ein paar Mal mit dem Rohrstock lebhaft über die Mitte meiner Pobacken, und dann, whip! Ich jaulte auf als der furchtbare Stock in mein Gesäß biss. Bruchteile einer Sekunde später folgte ein brennender Schmerz, der kaum auszuhalten war und sich tief in die Pobacken fraß. Ich hab es immer noch gut drauf, findest Du nicht auch? Obwohl ich schon seit längerem keine Übung mehr habe. Ich glaubte nicht dass sie eine Antwort erwartete. Der zweite Hieb, mit Präzision ausgeführt, landete parallel zum Ersten, einige Zentimeter tiefer.

Oh Gott, tut das weh! Das habe ich Dir doch vorher gesagt. Bleib bitte in Position, sonst muss ich Dir einen Zuschlag geben. Der dritte Hieb war ähnlich wie der zweite, aber den letzten platzierte sie quer zu den Vorhergehenden. Ich schluchzte aus vollem Herz, mein Hinterteil brannte wie Feuer. Ich war klug genug in Position zu bleiben während Tante Jutta den Rohrstock zurück an seinen Platz brachte. Sie betrachtete mich aufmerksam aus der Ferne: „Es mit dem Rohrstock zu bekommen ist nicht zum Lachen, oder, Sandra? Meine Mädchen bekamen in der Regel sechs gute, manchmal mehr. Wenn du sechs Hiebe von mir bekommst kannst du eine ganze Weile nicht mehr bequem sitzen, so sagten sie jedenfalls. Ich glaube es ist am besten, wenn du eine Zeitlang so bleibst, dann kannst Du etwas abkühlen. Sie hielt mir einen kurzen Vortrag über die Nützlichkeit von körperlicher Züchtigung im Allgemeinen, und deren Anwendung im Schulwesen im Besonderen, und beklagte deren Abschaffung.

Jetzt bring Deine Kleidung in Ordnung und versuche dort im Sessel Platz zu nehmen. Das tat ziemlich weh, aber es ging. Eine Weile schwelgte Tante Jutta noch in Erinnerungen an Schuldisziplin. Ich glaube sie wollte mir Zeit geben mich von der Prügel mit dem Rohrstock zu erholen, bevor sie es mir mit der Rute geben würde. Oder vielleicht wollte sie auch nur ihr eigenes Vergnügen steigern indem sie die Sitzung in die Länge zog. Wie auch immer, ich war für die Unterbrechung dankbar. Der Rohrstock hatte meine anfängliche Erregung verscheucht, aber ich nahm an, dass meine Gefühle später zurück kommen würden, voraus gesetzt, das die Behandlung mit der Rute nicht zu schlimm wurde. Tante Jutta seufzte: So Sandra, steh auf und komm her zu mir. Ich tat wie geheißen, die Arme an den Seiten. „ch werde Dir jetzt die schlimmste Strafe geben, die unsere Schule verhängen kann. Ja, Du bekommst es mit der Rute, mein Mädchen. Ich benutze diese Art der Disziplinierung nur als letztes Mittel, aber bei Dir sehe ich keine andere Möglichkeit mehr.

Hast Du es schon einmal mit der Rute bekommen? Nein, Madam Domina. Ich prophezeie Dir, dass Du dieses Erlebnis nicht wiederholen möchtest! Hör genau zu, ich sage das nur einmal. Ich werde Dir genau sagen was Du zu tun hast, und Du wirst das tun. Keine Widerreden! Kein Zeit Verschwenden. Ich erwarte von Dir bedingungslosen Gehorsam. Haben wir uns verstanden? Ich warte. Ja, Madam. Sie forderte mich auf meinen Rock aus zu ziehen und mich neben dem Block zu knien. Du darfst die Bluse anlassen wegen der Schicklichkeit. Kümmere Dich nicht um Dein Höschen, das mach ich wenn wir mit den Vorbereitungen fertig sind. Lehn Dich jetzt über den Block. So ist es gut, so weit rüber wie Du kannst. Sie kniete sich neben mich: Es wird für uns Beide leichter, wenn ich Deine Arme und Beine anschnalle. Ich lasse Dir etwas Bewegungs Freiheit. Mit den Gurten am Block befestigte sie meine Arme und Beine, nicht zu stramm, dann hob sie meine Bluse an und schaffte sie aus dem Wege. Ich fühlte mich ziemlich ungeschützt.

Ich glaube die können jetzt auch runter. Sie griff mit ihren Fingern unter den Gummi meines Höschens und zog es geschickt runter. Meine völlig entblößten Pobacken waren ihr jetzt hilflos ausgeliefert. Tante Jutta holte sich die Birkenrute die sie an diesem Nachmittag für mich gemacht hatte. Eigentlich müsste sie noch in Salzlake gewässert werden, ließ sie mich wissen aber diese hier ist so frisch und außerdem war auch nicht genug Zeit. Hör mal. Sie ließ das Folterinstrument der Erziehung durch die Luft sausen. Das hört sich anders an als der Rohrstock, oder? Ich empfinde das Geräusch anspornend und ausgesprochen stimulierend! Sie stellte sich etwas seitlich versetzt hinter mich. So kann ich die Rute über Deinen ganzen Hintern streichen lassen. Die Wirkung wirst Du als steigernd empfinden. Am Anfang scheint es kaum weh zu tun, aber wenn ich dann immer weiter mache und Du es immer mehr spürst. Mit diesen Worten nahm meine Bekanntschaft mit der Birkenrute seinen Anfang. Tante Jutta schlug zum Anfang langsam und gleichmäßig.




Ich genoss dieses neue Gefühl und wurde gegen meinen Willen sehr erregt. Meine Pobacken wurden wärmer und begannen zu schmerzen. Die Schläge kamen jetzt immer schneller. Ich stöhnte, dann begann ich zu heulen und schon bald war ich in Tränen aufgelöst und bat um Gnade. Noch nicht, Sandra, jetzt noch nicht. Das muss noch viel unangenehmer für Dich werden. Ich glaube meine Tante wuchs über sich hinaus und schlug mich härter als sie sich ursprünglich vorgenommen hatte. Ich lag wimmernd über dem Prügel Bock als meine Tante die Rute an ihren Platz zurück brachte. Oh Gott, Sandra, ich glaube ich habe Deinen Hintern ganz schön zu gerichtet, Warte mal einen Moment. Sie kramte in ihrer Rocktasche und fand eine Tube mit irgendwas. Sie kniete sich wieder neben mich und drückte kühlende Salbe auf meinen überhitzten Hintern, um sie dann vorsichtig ein zu reiben. Meine Pobacken zuckten. Ich weiß, Sandra, das tut weh. Aber es hilft, und nachher geht es Dir besser. Meine Mädchen habe ich nach der Rute auch immer so behandelt, um ihnen klar zu machen dass nach der Strafe alles vergeben war.

Tante Jutta trug die Salbe nur an den Stellen auf, die die Rute zu spüren bekommen hatten. Ich hätte gern gewusst ob sie bei den anderen Mädchen, die sie kürzlich geschlagen hatte, genau so vorsichtig vorgegangen ist. Nach einer weile wurde ich vom Bock gelassen und durfte mich anziehen. Während ich meine Erfahrung nicht wiederholen wollte, bedauerte ich aber auch nicht meine Neugier befriedigt zu haben. Ich hatte das Gefühl, das Tante Jutta auf irgendetwas von mir wartete, also dankte ich für ihre Hilfe, mein schlechtes Betragen zu verbessern und sagte, ich hoffe ihr nicht zu viel Mühe gemacht zu haben. Sie lächelte mich verlockend an: Nein mein Liebes, überhaupt keine Mühe. Wenn es Dir recht ist, jeder Zeit. Obwohl ich die Hoffnung in ihrer Stimme hörte hatte ich keine Absicht auf ihren Wink ein zu gehen. Wir verließen das Prügelzimmer und gingen in den Haupttrakt der Schule. Ich habe für uns beide ein schönes Essen vorbereitet, gestand meine Tante. Wenn Sitzen Dir zu weh tut kannst Du gerne zum Essen auf Deinem Bauch liegen, oder im Stehen essen.

Wie es sich heraus stellte, konnte ich wirklich nicht sitzen und ass im stehen. Tante Jutta beobachtete mich amüsiert: Du wirst heute Nacht wahrscheinlich auf dem Bauch schlafen, wie die meisten Mädchen in Deiner Situation. Allerdings glaube ich, dass das Schlimmste morgen Früh vorbei ist. Und sie hatte natürlich Recht. Ich glaube, ich sollte Heute abreisen, sagte ich beim Frühstück. Sandra, dass ist doch wirklich nicht nötig. Bitte bleib noch ein paar Tage. Ich genieße Deine Anwesenheit, und ich meinte es wirklich, als ich Dir schrieb, dass ich Dich näher kennen lernen möchte. Wir vereinbarten, dass ich noch den Rest der Woche bleiben würde und ich hoffte dass unsere Beziehung weiter verbessert würde. In der folgenden Nacht hatte ich einen seltsamen Traum von einem Mädchen das ich noch nie gesehen hatte. Sie trug eine Uniform von Tante Juttas Internat. Sie hatte lange braune Haare, stechende braune Augen, eine elegante Nase und ein hübsches Lächeln. Kurz gesagt, sie war eine Schönheit! Mir viel auch ein besonderes Abzeichen auf ihrem Jackett auf.

Sie sah mich aufmerksam an und sagte etwas an das ich mich am nächsten Morgen nicht mehr erinnern konnte. Am nächsten Morgen fragte ich Tante Jutta ob sie sich an so ein Mädchen in ihrem Internat erinnern konnte. Möglicher Weise. Beschreib doch noch mal das Abzeichen. Ich beschrieb es noch mal. Das hört sich wie ein Senior einer Zimmergemeinschaft an. Davon gab es in den Jahren so viele. Meine Tante zeigte nicht viel Interesse, wieder hatte ich das Gefühl, dass sie mir etwas vorenthielt. Als ich am Nachmittag auf dem Grundstück einen Gang machte fiel mir auf einmal wieder ein, was das Mädchen zu mir gesagt hatte: Schlaf heute Nacht im Prügelzimmer! Bitte, Sandra, tu mir den Gefallen. Du hast keine Ahnung wie wichtig das ist. Kommst Du? Bitte? Ich werde nie ihren Blick vergessen. Ich war davon überzeugt das ich es machen musste. Ich teilte beim Abendbrot Tante Jutta meinen Entschluss mit. Tante Jutta war strikt dagegen und brachte unzählige Argumente vor aber ich blieb standhaft und gegen 22 Uhr gab sie nach.

Ich bekam einen Schlafsack und die Auflage das Zimmer nicht zu verschlissen falls ich es in Eile verlassen musste. Vielleicht spukte es ja da drinnen? Vielleicht müsste das ja auch so sein! Ich gebe zu dass ich etwas Angst hatte als ich mich auf dem Fußboden, möglichst weit vom Prügelbock entfernt, niederließ. Die Taschenlampe lag neben mir. Das Zimmer war totenstill, keine Schreie von gepeinigten Mädchen diesmal. Ich hatte mich auf eine schlaflose Nacht eingerichtet, aber war auf einmal eingeschlafen. Ich träumte. Das Prügelzimmer erwachte wieder zum Leben. Ich erlebte die körperliche Züchtigung von unzähligen Mädchen. In der Versammlung von Lehrern stach meine Tante besonders hervor. Manche der Mädchen ließen die Prügel unbeeindruckt über sich ergehen, andere regten sich auf, dann wieder andere wehrten sich verzweifelt und einige unterwarfen sich würdevoll. Alle wurden kräftig geschlagen, egal welche Instrumente zur Anwendung kamen. Niemand nahm von meiner Anwesenheit Kenntnis, ich hätte genau so gut der Zuschauer bei einem Fußballspiel sein können.





er Raum leerte sich und mein Mädchen erschien und verschob einige Möbelstücke. Dann öffnete sie die Tür und ließ drei Mädchen mit verbundenen Augen, in Begleitung von zwei Messdienern, herein. Die Mädchen mussten sich an die Wand stellen und wurden genötigt einen Schluck aus einer dunkel grünen Flasche zu nehmen. Es wurde gesprochen, aber ich konnte das nicht verstehen. Ich hatte das Gefühl einer Aufnahme Zeremonie bei zu wohnen. Eines der Mädchen wurde von den zwei Messdienern nach vorne gebracht und musste sich über eine Schulbank legen. Ein Messdiener hielt sie runter, während der andere ihren Po freimachte. Mein Mädchen trat heran und servierte einen Schlag mit dem Lederriemen, zwei mit dem Rohrstock und drei mit der Birkenrute. Die Schläge waren nicht besonders hart. Das Opfer stöhnte, aber weinte nicht. Sie durfte sich erheben und wurde dann zur gegenüber liegenden Wand geführt, Ihr Po immer noch nackt. Das gleiche geschah mit allen anderen Mädchen.

Nachdem die Messdiener den Mädchen die Augenbinden abgenommen hatten, wurden sie aufgefordert gegenseitig ihre Hintern zu inspizieren, was sie auch unbefangen taten. Dann durften sie ihre Blößen bedecken und tranken noch einen Schluck aus der Flasche. Dann folgte ein besonderer Handschlag mit meinem Mädchen und den Messdienern. Als die Zeremonie vorbei war verließen alle, außer mein Mädchen, das Prügelzimmer. Mein Mädchen kam direkt zu mir: Danke das Du gekommen bist, Sandra. Du bist die einigste Person die mich aus diesem Ort befreien kann, ich bitte Dich inständig zu tun um was ich Dich bitte. Wie kann ich Dir helfen? Ich bin nie verprügelt worden. Ich hätte Prügel verdient, aber Deine Tante hat das abgelehnt. Ich muss jetzt meine Tracht bekommen, Du musst das tun! Benutz die Birkenrute die sie für Dich gemacht hat. Bitte, Du wirst mir helfen, ja? Ich wollte niemanden schlagen, noch nicht einmal im Traum. Aber da war irgendetwas mit dem Mädchen und wie sie mich ansah. Ich kapitulierte. Wenn Du das wirklich willst.

Soll ich Dich anschnallen? Sie schüttelte ihren Kopf: Das ist nicht nötig, glaub mir, ich bleibe in Position. In Sekunden Schnelle lag sie mit blankem Hintern über dem Block. Ich ergriff die Rute. Schlag mich hart, bitte Sandra. Ich weiß dass Du das nicht möchtest aber Du musst mir die Prügel meines Lebens geben. Ich schlug sie. Sie bat mich darum härter zu schlagen. Ich kam ihrer Bitte nach. Ihre Pobacken waren blutrot und die Haut war an Stellen gerissen, Blut trat aus. Sie feuerte mich in Ekstase zu weiteren Schlägen an. Allmählich löste sich die Rute auf, einige Stücke lagen schon auf dem Fußboden. Sie sprang auf, ich konnte die Freude in ihren Augen sehen. Sandra, meine Liebe, wie kann ich Dir jemals genug für das danken, was Du für mich getan hast? Sie umarmte mich. Bitte Deine Tante morgen früh Dich übers Knie zu legen. Wenn Du ihr erzählst was heute Nacht passiert ist, wird sie Dich nicht abweisen. Es ist das Letzte was noch getan werden muss. Und dann wisperte sie Zieh Dich nackend aus und leg Dich auf den Schlafsack.

Ich werde Dich jetzt lieben wie Du es noch nie erlebt hast und auch nie wieder erleben wirst. Und das stimmte wirklich. Ich träumte den verruchtesten, sündhaftesten Traum den ich je hatte. Keine meiner sexuellen Erfahrung war jemals so voller Leidenschaft und Erfüllung. Und anders als in vorangegangenen erotischen Träumen wachte ich nicht auf als es interessant wurde! Als sie mich endlich verließ, war ich unglaublich wohlig befriedigt und fiel in einen tiefen Schlaf. Ich erwachte, vollkommen nackend in den Überresten meines Schlafsacks, die Sonne schien durch das Fenster im Prügelzimmer. Einzelheiten meines Traumes kamen zu mir zurück. Ich sah hinüber zur Wand wo die Rute mit der ich es bekommen hatte, hängen sollte, aber sie war nicht da! Verwirrt stand ich auf und ging zum Prügelbock. Stücke einer zerstörten Birkenrute lagen verstreut auf dem Fußboden! War das wirklich nur ein Traum? Ich befühlte meinen Hintern um zu sehen ob ich mich im Traum vielleicht selber geschlagen hatte, aber das war nicht der Fall. Ich hatte für die Begebenheiten keine rationelle Erklärung.

Meine Tante war beim Frühstück sehr wortkarg und ich war auch noch nicht soweit meine Geschichte zu erzählen. Ich bestand aber auf einem Gespräch, später im Wintergarten. Dort erzählte ich ihr das meiste von dem was passiert war. Sie schien abwechselnd überrascht, schockiert, Gedanken verloren. Manchmal unterbrach sie um eine sachdienliche Frage zu stellen. Ich erzählte aber nichts von meinem erotischen Traum. Ich sah sie voll an: Komm Tante Jutta, ich möchte die Wahrheit, bis jetzt hast Du noch nicht alles erzählt was Du weißt. Sie nickte langsam. Die Bestrafungen die Du gesehen hast waren typisch, und fanden regelmäßig statt. Wir hatten auch einen Verdacht das ein Geheimbund existierte, aber wie sie das Prügelzimmer für ihre Zeremonien benutzen konnten, wenn es so war, weiß ich nicht. Aber das erklärt vielleicht ein oder zwei eigenartige Begebenheiten. Das Mädchen, Tante Jutta, wer ist sie, Du musst das mittlerweile heraus gefunden haben! Elspeth Hutton, war ihr Name. Eine tragische Geschichte.


Wir hielten Eslpeth für ein nettes Mädchen, klug, attraktiv, beliebt. Sie lernte einen anständigen jungen Mann kennen, Erbe eines großen Vermögens und kurz nach Verlassen der Schule heirateten die Beiden. Ich war bei der Hochzeit dabei. Ihr neuer Ehemann hatte genug Geld um sich ein eigenes Flugzeug leisten zu können, und gegen den ausdrücklichen Wunsch seiner Eltern benutzte er das Flugzeug für seine Hochzeitsreise. Das Flugzeug stürzte über dem Kanal ab, man fand zwar Wrackteile, aber von den Beiden keine Spur. Warum wollte Elspeth dass Du mich übers Knie legst? fragte ich. Sie sagte, Du würdest das verstehen. Ich sage Dir soviel ich kann, sagte Tante Jutta. Elspeth hat die Wahrheit gesagt dass sie hier nie geschlagen wurde. Etwas unglückliches passierte während des letzten Schuljahres. Sie kam zu mir und legte ein volles Geständnis ab. Was sie mir im Vertrauen gebeichtet hat soll ein Geheimnis zwischen uns Beiden bleiben. Jede Andere wäre hart bestraft worden, aber Senior Zimmermädchen wurden nicht ins Prügelzimmer bestellt und ich wollte sie nicht degradieren.

Sie beschwor mich, sie informell zu bestrafen, bot an sich übers Knie legen zu lassen. Aber ich lehnte auch das ab. Ich entschloss mich sie zu bestrafen indem ich sie nicht bestrafte. Macht das für Dich Sinn? Elspeth verstand das sehr wohl. Sie wurde hysterisch, bestand auf Bestrafung. Vielleicht hatte ich Unrecht, vielleicht, wenn? Ich merkte wohin das führen könnte und unterbrach: Trag Dich nicht mit solchen Gedanken. Du hast wieder eine Gelegenheit die Dinge zu richten, ergreife sie! Mach mit mir jetzt was Elspeth von Dir getan haben wollte. Ich habe darüber nachgedacht und bin dazu bereit Meine Tante lächelte. Du bist eine gute Nichte, Sandra. Ich glaube Du hast Recht, das muss getan werden. Bist Du absolut sicher, das Du das willst? Dann komm her. Ich stand vor ihr und sie saß auf dem alten Sofa. Sie lehnte sich vor und öffnete meine Jeans, und zog sie zusammen mit meinem Höschen gekonnt runter. Komm, leg Dich über meinen Schoss. Ich legte mich so über ihren Schoss, dass sie mit ihren Armen guten Zugang hatte.



Ich muss Dich wirklich hart schlagen, Elspeth! Das ist in Ordnung, Madam antwortete ich, es ist auf gar keinen Fall mehr als ich verdient habe. Tante Jutta schlug mich so fest wie sie konnte. Als ich aufsah stand Elspeth da, in Schuluniform und beobachtete mich. Sie hob einen Finger an ihre Lippen und formte Worte mit ihrem Mund. Es tut mir Leid, Sandra, es tut nicht lange weh, ich verspreche es Dir. Und später mache ich es gut. Erzähle ihr nicht dass ich hier war. Das ist Ade, mein Liebes. Ich wischte eine Träne weg, als ich wieder aufsah, war sie verschwunden. Tante Jutta erschöpfte sich während ich über ihrem Schoss lag. Als sie mit dem Schlagen innehielt, war mein Hintern knallrot und sehr empfindlich. Sie sagte mein Po sei sehr heiß. Ihre Hand tat ihr weh, aber ich hatte kein Mitleid. Trotzdem glaube ich dass sie jede Gelegenheit wahrgenommen hätte um mich nochmals übers Knie zu legen. Ich hatte aber nicht die Absicht mich ihr zu ergeben. Trotzdem schieden wir als gute Freunde als ich am Ende dieser ereignisreichen Woche wieder nach London fuhr.







Mein Job als Kurierfahrer für die Post in Neuss ist wirklich nicht spannend, aber so ab und an erlebt man doch mal etwas. So passierte auch mir vor einiger Zeit etwas. Es war im Sommer und ich muste zum letzten Kunden. Der Feierabend war schon abzusehen und ich beeilte mich, den letzten Auftrag auszuführen. Vor mir lag die Aussicht auf ein schönes Wochenende, das ich mit ein paar Freunden verbringen wollte. Das Haus, zu dem die Lieferung ging, lag etwas abseits der Strasse. Als ich das unhandliche Paket aus dem Wagen hievte, liefen mir erste Schweißtropfen über die Stirn. An der Haustür angekommen, suchte ich allerdings vergeblich nach einer Klingel. Ich schaute mich ein wenig um und sah dann, dass die Terrassentür offen stand. Ich ging darauf zu und schaute mich um, ob ich nicht jemanden entdeckte.

Doch nichts regte sich und ich rief ein vorsichtiges: Hallo, jemand da. Als sich daraufhin immer noch nichts regte, trat ich mutig ein paar Schritte in das Zimmer hinein. Kaum konnte ich hineinschauen, fiel mir auch schon das Paket aus den Händen. In einem Sessel saß ein Männertraum. Die Frau hatte eine atemberaubende Figur und sah mich mit einem selbstbewussten Blick an. Aber nicht nur die Figur war atemberaubend, ihr Outfit war eigentlich das, was mich so faszinierte. Ihr Kopf war in eine enge Latexmaske gehüllt aus der eine blonde Lockenmähne heraus quoll. Dazu trug sie eine Art Corsage und einen sehr engen Rock, beides auch aus Latex. Ich wollte gerade das Paket wieder aufnehmen, als die Frau sich aus dem Sessel erhob und auf mich zukam. Ohne ein Wort zu sagen, presste sie ihren Mund auf meinen und nach wenigen Sekunden tanzten unsere Zungen miteinander. Während sie meine Sachen auszog, betasteten meine Hände ihren Körper durch das ungewohnte Material.

Schon bald stand ich vollkommen nackt vor ihr und mein Schwanz ragte steil von mir ab. Ich wurde in den großen Sessel hinein geschubst und sie setzte sich seitlich auf meinen Schoss. Meine Hände glitten gleich über ihren Körper und ich genoss es, ihr weiches Fleisch unter dem Latex zu streicheln. Mein Schwanz war zwischen ihrem Bein und meinem Bauch eingeklemmt und bei jeder ihrer Bewegungen, rieb er an dem Latex entlang. Wieder küsste sie mich, diesmal aber mit mehr Leidenschaft, als beim ersten Mal. Meine Geilheit wuchs unaufhörlich in mir und eine Hand massierte ihren Po, während die andere sich an den herrlichen Brüsten zu schaffen machte. Ihre Brustwarzen verhärteten sich sofort und drückten sich gegen das Material. Anscheinend gefiel ihr, was ich tat, denn ihre Küsse wurden so heftig, das sie mir fast die Luft nahmen. Dann lösten sich ihre Lippen von mir und sie kniete sich zwischen meine Beine. Bevor ich mich versah, war mein Pennis fast ganz in ihrem Mund verschwunden und ihre vollen Lippen saugten gekonnt an ihm.

Immer geiler werdend, genoss ich den Ausblick, den sie mir bot. Ihr Po war hoch in die Luft gereckt und das Latex spannte sich verführerisch über ihm. Durch die Öffnungen in ihrer Maske sah ich die vollen, roten Lippen, die sich immer und immer wieder über meinen Schwanz bewegten. Sie tat das bestimmt nicht zum ersten mal, denn sie machte es so gut, das ich mich zusammenreißen musste, um nicht gleich in ihrem Mund zu kommen. Unter Stöhnen genoss ich die unglaublich geilen Zärtlichkeiten, so lange es ging. Als ich spürte, dass ich meine Lust nicht länger unter Kontrolle halten kann, zog ich ihren Kopf von mir weg und legte sie vor mir auf den Boden. Über ihr kniend, erkundete ich ihren Körper mit meiner Zunge. Das Latex verströmte seinen Duft und ich leckte genüsslich daran entlang. Anfangs galt meine ganze Aufmerksamkeit ihren Nippeln. Ich legte darüber, saugte an ihnen und biss immer wieder sanft hinein








Die Schöne stöhnte und wand sich unter mir. Das machte mich mutiger und ich glitt tiefer. Mein Blick wanderte zwischen ihre Beine. Ganz langsam leckte ich mich hinauf und als meine Zunge über ihre heißen Schamlippen glitt, bemerkte ich den Schlitz in dem Slip. Ohne zu zögern bohrte sich meine Zunge in den Schlitz hinein und ich schmeckte ihren Lustsaft, der schon in Strömen floss. Ihr Kitzler war schon angeschwollen und ich massierte ihn mit meiner Zungenspitze. Immer lauter stöhnte die Latexlady ihre Lust heraus. Natürlich blieb das auch bei mir nicht ohne Wirkung und ich spürte, wie mein Schwanz ein Eigenleben entwickelte und wild hin und her zuckte. Mit einem Finger drang ich in ihre feuchte Höhle ein und spürte die wunderbare Enge. Das war anscheinend zuviel für meine Schönheit, denn sie richtete sich auf und drückte mich zu Boden.

Kaum lag ich auf dem weichen Teppich, kniete sie auch schon über mir und senkte sich auf meinen Luststab herab. Ganz langsam drang ich in sie ein und ihre Muskeln umklammerten meinen Schaft. Als mein Pümmel ganz in ihr versunken war, änderte sie ihr Tempo und ritt schnell und heftig auf mir. Ihr Busen wippte beim Bumsen dabei genau vor meinen Augen und sprang schon fast aus den Schalen der Corsage heraus. Meine Hände umklammerten ihren Po und ich versuchte sie damit ein wenig zu zügeln. Doch sie ließ sich nicht zähmen und bewegte sich noch schneller auf mir. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln noch härter um meinen Pümmel klammerten und dann hörte ich, wie sie unter wildem Zucken ihren Orgasmus herausschrie. Da war es auch für mich zu spät. Meine Hoden zogen sich fast schon schmerzhaft zusammen und dann spritzte ich meine Sahne tief in sie.

Nachdem wir beide wieder zu Atem gekommen waren, zog die Schönheit ihre Maske ganz langsam vom Gesicht. Mir stockte der Atem. Unter dem Latex verbarg sich niemand anders, als meine ehemalige Klassenkameradin Karin. Als wir später zusammen sassen erzählte sie mir dann, dass sie das ganze schon lange geplant hatte. Sie hatte sich vor einiger Zeit alte Fotos angesehen und dabei war ihr wieder eingefallen, dass sie mich damals schon immer toll fand. Leider war sie zu schüchtern gewesen, um das zu zeigen. Sie hatte dann ein paar Leute angerufen und sich nach mir erkundigt. Irgendwer erzählte ihr dann, was ich beruflich machte und der Rest war ein Kinderspiel für sie gewesen. Es wurde noch ein langer Abend, an dem wir uns viel zu erzählen hatten und als ich mich schließlich verabschiedete, da wussten wir beide, dass das nicht unser letztes Treffen gewesen war.





Nina die versaute NymphomaninHallo, Ich heiße Nina, 27 Jahre und möchte euch, von einem geilen Erlebniss mit meinem Chef und seiner Frau erzählen. Meinen ersten Geschlechtsverkehr hatte Ich mit 18 und Ich fand es sehr gut. Ich habe fortan gerne Sex gehabt, auch mit deutlich Älteren Männern. In der Universität wurde hinter meinem Rücken ebenfalls darüber geredet das Ich leicht zu haben wäre. Mir machte das nichts, Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht das ich Sex liebe. Mit 24 beendete ich die Universität und fing in einer Azt Praxis an zu Arbeiten. Als Ich etwa ein halbes Jahr nach Beginn meiner Arbeit in der Praxis um die Untersuchung einiger Hautflecken im Intimbereich bat änderte sich mein Sexleben schlagartig. Mein Chef ist Arzt für Allgemeinmedizin, Ich hätte auch zu meiner Gynäkologin gehen können.

Ich hoffte aber das es vielleicht nur eine kleine Hautirritation war. So kam es also das ich vor meinem Chef meine Beine spreizte und ihm freien Einblick gewährte. Ich empfand es zu meiner eigenen Überraschung aber nicht komisch sondern durchaus angenehm. Er sah sich die Flecken genauer an, berührte mich dabei auch. Ich wurde feucht. Mein Chef rief seine Frau hinzu, die ihm eine Lampe halten sollte. Als seine Frau meine feuchte Muschi sah grinste sie mich an und sagte: Gefällt dir wohl, so eine Untersuchung. Nach einigen Minuten entwarnte mein Chef, es wäre eine Hautreizung, vielleicht vom Rasieren. Er spreizte meine Schamlippen leicht und schaute ob dort auch noch etwas sei. Die Frau von meinem Chef fand noch eine Irritation in der Nähe meines Kitzlers, als Sie selbigen kurz, unbeabsichtigt, berührte merkte Ich das ich kurz vor einem Höhepunkt stand.

Ich unterdrückte es so gut es ging, Sie sollten nicht merken das Sie gerade Mich geil gemacht hatten. Mein Chef holte eine Salbe und fing an sie vorsichtig einzureiben. Es dauerte nicht lange und Ich konnte nicht mehr anders als mich gehen zu lassen, Ich stöhnte und bekam einen wundervollen Orgasmus. Seine Frau lachte und mein Chef sagte das es bei seiner Frau nicht so schnell geht, woraufhin Ich lachen musste. Seine Frau stand zwischen meinen gespreizten Beinen, blickte auf meine jetzt nasse Scheide und sagte Ich soll den Rest verreiben von der Salbe. Ich weiss nicht was es war, aber das Sie da so stand und auf meine Muschi guckte erregte mich wieder sehr. Mach Du es bitte, Du siehst mehr, sagte Ich. Sie trat noch etwas näher und verrieb es, dann blickte Sie mir in die Augen und fuhr mit zwei Fingern in meine Muschi.

Das willst Du kleines Luder doch, Du bist eine kleine Hure, es gefällt Dir doch wie Ich es Dir besorge, sagte Sie dabei mit Dominant Stimme und lies mich aufstöhnen. Mein Chef kam zurück, sah uns und dann eskalierte die Situation. Während seine Frau mich fingerte konnte er nicht widerstehen und steckte Ihr seinen Riemen von hinten in Ihre nasse Muschi. Nach kurzer Zeit richtete Sie sich jedoch auf und schob meinen Chef zwischen meine Beine. Fick Sie, Sie giert danach. Mein Chef diskutierte mit Ihr, das ginge nicht, aber Ich unterbrach die Diskussion, Bitte mach es, Ich will es. Ich bekam einen Orgasmus als er seinen Penis in mich reinschob, währenddessen packte seine Frau meine Brüste aus und verwöhnte sie mit Ihrer Zunge. Ich fühlte mich noch nie so geil wie in diesen Momenten, es war wie eine Erfüllung für mich.






Ich bekam einen Orgasmus nach dem anderen, als seine Frau mir dann auch noch den Kitzler heftig mit der Hand bearbeitete habe Ich das erste mal in meinem Leben gespritzt. Wenige Minuten später spritze mein Chef dann tief in mir ab. Er zog ihn raus und ging mit seiner Frau ins Bad, mich ließen sie kommentarlos sitzen. Ich fuhr mit zwei Fingern in mich und holte mir etwas Sperma um es zu probieren. Während ich die Finger ablutschte rieb ich mir meinen Kitzler zum finalen Orgasmus. Ich sackte auf dem Stuhl zusammen und blieb eine Weile sitzen. Nach fünfzehn Minuten kam mein Chef herein und sagte mir Ich soll duschen gehen und dann nach oben ins Büro kommen, Sie hätten etwas mit mir zu besprechen. Nach der Dusche merkte Ich wie sehr mich das erlebte noch erregte, meine Muschi wurde trotz dem abtrocknen sehr schnell wieder feucht. Im Büro erzählte mein Chef mir was er ankündigte.

Nina, du stimmst mir zu das du eine kleine Hure oder besser gesagt eine Nymphomanin bist ? Ich bejate die Frage und bekam etwas Angst das Sie jetzt vielleicht in Erwägung ziehen mich zu entlassen.Wir haben uns etwas überlegt. Wir wollen dir in der Praxis unten neue Aufgaben zuweisen. Wir möchten das du fortan auf abruf bereit stehst und dich bereitwillig benutzen lässt wenn wir es verlangen. Ich fragte wie das gehen soll, und wer mich da benutzen soll. Gute Patienten oder du hilfst bei Vorhautkontrollen indem wir die Kontrolle nicht durch zurückziehen mit der Hand, sondern durch das benutzen deiner Muschi machen, auch Spermaproben sollen nicht mehr in Becher erfolgen sondern in deine Scheide, die meine Frau persönlich nach jedem Gebrauch durchspült und gründlich reinigt.

Du wirst jeden Tag benutzt werden, mehrmals und immer ohne Kondom. Es wäre auch denkbar das wir Oral oder Analsex von dir verlangen werden. Wir fangen direkt morgen damit an. Wenn du es willst komme wie immer um acht Uhr zur Arbeit und trage wie immer deinen Kittel, jedoch dieses mal ohne Unterwäsche und nur mit schwarzen Halterlosen Strümpfen. Zeig sie mir kurz, dann weiß Ich bescheid. Mein Chef und seine Frau liessen mich sitzen und fuhren nach Hause. Ich stand um kurz nach Sieben auf, ging in die Küche frühstücken, Ich sah im Obstkorb eine Banane und wurde geil, das passierte mir in letzter Zeit oft. Ich nahm sie und führte sie ein. Während ich mich mit der Banane fickte und merkte wie es mir kam überlegte Ich über den gestrigen Abend nach. Ich ging duschen, machte mich fertig. Ich ging in mein Zimmer zurück und holte meinen weißen Kittel, und meine schwarzen halterlosen Strümpfe. Ich fuhr zur Arbeit und zeigte meinem Chef kurz was ich trug. Dann ging ich meiner üblichen Arbeit nach.




Unverhofft kommt oft. Hätte mir jemand vor einem Jahr prophezeit was ich erleben durfte, ich hätte ihn für verrückt gehalten. Aber alles der Reihe nach. Schmökert also in meiner Geschichte. Ich bin freier Dekorateur in Wien. Frei in jeder Hinsicht. Leider. Letzten Sommer hat sich meine langjährige Beziehung erledigt. Mein Sexualleben reduzierte sich abrupt auf definitiv null. Da weit und breit keine neue Partnerin in Sicht war, stürzte ich mich Kopfüber in den Job. So kam es eines schönen warmen Sommertages, dass ich voll bepackt mit Dekorationsmaterial über eine teuflische, steile Stiege hinab zur U-Bahn hastete. Und da geschah es auch schon, ich stolperte und kugelte die lange Stiege hinab. Die Stiege war lang, dachte mein letzter Tag war gekommen. Unten angelangt, konnte ich kaum alleine aufstehen.

Als plötzlich mir da eine junge Frau half. Mir drehte sich alles im Kopf und es tat auch alles am Körper irgendwie schrecklich weh. Als ich meine Gedanken wieder gesammelt hatte, bemerkte ich mein nettes hilfsbereites Gegenüber war schwanger. Was mir trotz Drehwurm ebenfalls sofort auffiel, die mittelgroße Brünette hatte optisch große Ähnlichkeit mit meiner Ex. In meinem männlichen Stolz wies ich aber weitere Hilfe zurück, bedankte mich, und schon war mein Helferlein auch schon wieder verschwunden. Abends allein im Bett reute es mich doch ein bisschen und ich beschloss, Die Schwangere will ich wieder finden. Doch wie sollte ich es anstellen, ich weis leider nichts über sie. Nur das sie hübsch, brünett, hilfsbereit und eben schwanger ist. Vielleicht ist sie öfter an dieser U-Bahnstation? Ja, das wäre eine einzige Chance. Gedacht, getan. Ich werde in den nächsten Tagen nun vermehr an meinem Schicksalsort Ausschau halten und bezog fortan dort täglich für einige Zeit Position.

Ist ja dank Freiberuf möglich sich die Zeit frei einzuteilen. Ich war sehr überrascht wie viele Schwangere hier in Wien vorüberkommen. Nur die, welche ich suchte war nicht mehr dabei. Vielleicht fielen mir die vielen zauberhaften Schwangeren aber auch nur deshalb auf, weil ich jetzt explizit danach Ausschau hielt, keine Ahnung? Was ich aber merkte, ich fand sie fast alle entzückend diese Kugelträgerinnen. Ja, es machte mich sogar wieder sehr geil wenn ich vermehrt diesen Babybäuchen nachsah. Ich kannte das alles doch schon von früher. Als meine Ex damals schwanger war, hatten wir in dieser Zeit den tollsten, unbeschwertesten Sex, da man ja an z.B. Verhütung nicht mehr denken musste. Dieses prickelnde Gefühl war nun wieder da, dieses kribbeln zwischen den Beinen und auch im Bauch. Doch ich kann es nicht nutzen, bin ja Solo. Offenbar jedoch, fiel ich in diesen Wochen an der U-Bahnstation aber auch jemandem auf.

Denn ich wurde, oh Wunder angesprochen. Auch diese Frau war in anderen Umständen. Sie schien es mit weiblichem Instinkt erkannt zu haben, dass ich jemanden suche die wie sie schwanger sei und es entwickelte sich ein kurzes Gespräch zwischen uns beiden. Tage später, am selben Ort zu ähnlicher Zeit, sprach mich die braunhaarige wieder an. Na, noch immer nicht gefunden? witzelte sie spöttisch. Doch diesmal dauerte unser Gespräch jedoch bereits etwas länger. Ein ähnliches Spiel wiederholte sich öfter in den folgenden Tagen. Nur wurden diese Gespräche immer länger, vertrauter und wir wurden uns sehr sympathisch dabei. Schließlich lud mich Carla, ich wusste mittlerweile ihren Namen, zu sich zum Tee ein. Ich erfuhr, dass auch sie Solo sei, denn ihr Partner wollte kein Kind, und überhaupt fand er schwangere Frauen entsetzlich und suchte das weite.

Es entwickelte sich nun relativ rasch über die folgenden Wochen ein Besuchs Rhythmus zwischen Charl und Carla. Und unsere Gespräche wurden auch erotisch. Ich stehe zwar eigentlich auf schlanke Frauen, doch wenn eine solche eine Babykugel vor sich trägt, sich sonst aber nicht gehen lässt, hindert das mein Begären auf sie ganz und gar nicht. Ganz im Gegenteil. Es entwickelte sich nun der Wunsch in mir, es bei einem der kommenden Treffen nicht nur beim erotischen Geplauder zu belassen. Ich wollte einfach mehr. Mit eindeutiger Absicht zog ich daher meine eng anliegende schwarze Lederhose und das feuerrote Hemd zum nächsten Treff an. Meine Vermutung täuschte mich auch nicht, Carla war inzwischen auch auf mich total abgefahren. Scheinbar gehört sie zu jenen schwangeren, welche in diesem Umstand ihre Lust ungewöhnlich stark verspüren und auch ausleben möchten. Charl, du siehst super geil aus, begrüßte mich Carla diesmal. Sie drückte mir einen heftigen Schmatz auf die Wange.









Unverhofft kommt oft. Hätte mir jemand vor einem Jahr prophezeit was ich erleben durfte, ich hätte ihn für verrückt gehalten. Aber alles der Reihe nach. Schmökert also in meiner Geschichte. Ich bin freier Dekorateur in Wien. Frei in jeder Hinsicht. Leider. Letzten Sommer hat sich meine langjährige Beziehung erledigt. Mein Sexualleben reduzierte sich abrupt auf definitiv null. Da weit und breit keine neue Partnerin in Sicht war, stürzte ich mich Kopfüber in den Job. So kam es eines schönen warmen Sommertages, dass ich voll bepackt mit Dekorationsmaterial über eine teuflische, steile Stiege hinab zur U-Bahn hastete. Und da geschah es auch schon, ich stolperte und kugelte die lange Stiege hinab. Die Stiege war lang, dachte mein letzter Tag war gekommen. Unten angelangt, konnte ich kaum alleine aufstehen.

Als plötzlich mir da eine junge Frau half. Mir drehte sich alles im Kopf und es tat auch alles am Körper irgendwie schrecklich weh. Als ich meine Gedanken wieder gesammelt hatte, bemerkte ich mein nettes hilfsbereites Gegenüber war schwanger. Was mir trotz Drehwurm ebenfalls sofort auffiel, die mittelgroße Brünette hatte optisch große Ähnlichkeit mit meiner Ex. In meinem männlichen Stolz wies ich aber weitere Hilfe zurück, bedankte mich, und schon war mein Helferlein auch schon wieder verschwunden. Abends allein im Bett reute es mich doch ein bisschen und ich beschloss, Die Schwangere will ich wieder finden. Doch wie sollte ich es anstellen, ich weis leider nichts über sie. Nur das sie hübsch, brünett, hilfsbereit und eben schwanger ist. Vielleicht ist sie öfter an dieser U-Bahnstation? Ja, das wäre eine einzige Chance. Gedacht, getan. Ich werde in den nächsten Tagen nun vermehr an meinem Schicksalsort Ausschau halten und bezog fortan dort täglich für einige Zeit Position.

Ist ja dank Freiberuf möglich sich die Zeit frei einzuteilen. Ich war sehr überrascht wie viele Schwangere hier in Wien vorüberkommen. Nur die, welche ich suchte war nicht mehr dabei. Vielleicht fielen mir die vielen zauberhaften Schwangeren aber auch nur deshalb auf, weil ich jetzt explizit danach Ausschau hielt, keine Ahnung? Was ich aber merkte, ich fand sie fast alle entzückend diese Kugelträgerinnen. Ja, es machte mich sogar wieder sehr geil wenn ich vermehrt diesen Babybäuchen nachsah. Ich kannte das alles doch schon von früher. Als meine Ex damals schwanger war, hatten wir in dieser Zeit den tollsten, unbeschwertesten Sex, da man ja an z.B. Verhütung nicht mehr denken musste. Dieses prickelnde Gefühl war nun wieder da, dieses kribbeln zwischen den Beinen und auch im Bauch. Doch ich kann es nicht nutzen, bin ja Solo. Offenbar jedoch, fiel ich in diesen Wochen an der U-Bahnstation aber auch jemandem auf.

Denn ich wurde, oh Wunder angesprochen. Auch diese Frau war in anderen Umständen. Sie schien es mit weiblichem Instinkt erkannt zu haben, dass ich jemanden suche die wie sie schwanger sei und es entwickelte sich ein kurzes Gespräch zwischen uns beiden. Tage später, am selben Ort zu ähnlicher Zeit, sprach mich die braunhaarige wieder an. Na, noch immer nicht gefunden? witzelte sie spöttisch. Doch diesmal dauerte unser Gespräch jedoch bereits etwas länger. Ein ähnliches Spiel wiederholte sich öfter in den folgenden Tagen. Nur wurden diese Gespräche immer länger, vertrauter und wir wurden uns sehr sympathisch dabei. Schließlich lud mich Carla, ich wusste mittlerweile ihren Namen, zu sich zum Tee ein. Ich erfuhr, dass auch sie Solo sei, denn ihr Partner wollte kein Kind, und überhaupt fand er schwangere Frauen entsetzlich und suchte das weite.

Es entwickelte sich nun relativ rasch über die folgenden Wochen ein Besuchs Rhythmus zwischen Charl und Carla. Und unsere Gespräche wurden auch erotisch. Ich stehe zwar eigentlich auf schlanke Frauen, doch wenn eine solche eine Babykugel vor sich trägt, sich sonst aber nicht gehen lässt, hindert das mein Begären auf sie ganz und gar nicht. Ganz im Gegenteil. Es entwickelte sich nun der Wunsch in mir, es bei einem der kommenden Treffen nicht nur beim erotischen Geplauder zu belassen. Ich wollte einfach mehr. Mit eindeutiger Absicht zog ich daher meine eng anliegende schwarze Lederhose und das feuerrote Hemd zum nächsten Treff an. Meine Vermutung täuschte mich auch nicht, Carla war inzwischen auch auf mich total abgefahren. Scheinbar gehört sie zu jenen schwangeren, welche in diesem Umstand ihre Lust ungewöhnlich stark verspüren und auch ausleben möchten. Charl, du siehst super geil aus, begrüßte mich Carla diesmal. Sie drückte mir einen heftigen Schmatz auf die Wange.








Ohne aufzuhören mich mit dem Schwanz zu Bumsen stand ich auf und ging zum Wäschekorb. Gleich zu oberst fand ich, wonach ich gesucht hatte. Ein schmutziger Slip von Sonja. Ich hatte so was noch nie gemacht, aber der Gedanke daran, dass dieses kleine schwarze, mit Spitzen verzierte Stück Stoff and Sonjas Fotze klebte machte mich unglaublich geil. Ich packte den String und setzte mich wieder zurück auf die Schüssel. Dabei blieb es freilich nicht. Nach der ersten Schale Tee, verspürte ich dank unserer erotischen Plaudererei bereits große Bedrängnis in meiner Hose. Meine schwarze Lederne beulte sich an der bekannten Stelle, und das war dann auch für Carla das Signal zum Frontalangriff zu blasen. Ihre zartfühlenden Finger befreiten meinen Zauberstab den sie sogleich mit ihren Lippen zum Gebläse empfing. Ich wusste, jetzt hieß es vorsichtige sein, dann Carla ist bereits im achten Monat.

Doch die braunhaarige beruhigte mich. Keine Angst, alles OK! Es ging jetzt Schlag auf Schlag und wir beide hatten uns die Kleider vom Körper gezogen und lagen eng verschlungen zum 69er am Sofa. Ich nuckelte an ihrer glatten Bussy während sie weiterhin mit ihrer samtigen Zunge meine Eichelspalte verwöhnte. Meine Schamhaare kitzelten dabei ihre Nase. Meine Schwanzspitze erhitzte sich immer mehr und der Lustspender wurde zum bersten prall. Carlas Fingerspitzen kreisten inzwischen an meinem Hodensack. Dieses kreisen erweiterte sie stetig auf den Steg zu meinem Po und es wurde intensiver. Ich spürte ein unheimliches zucken in meinem Unterleib. Der Spermaausburch stand unmittelbar bevor. Hey Carla, ich will dich ja auch noch bumsen hechelte ich. Mach mal kurz Pause, dass ich nicht gleich komme. Doch zu spät, ich war bereits am No Returnpunkt angekommen.

Die Kontrolle nun über meinen Unterleib völlig verloren schoss ihr mein heftig zuckender Schwanz meinen Samen mit kräftigen Schüben in ihren tief roten Kussmund. Als sie alles geschluckt hatte, hauchte mir Carla lieblich zu: Charl ich denke zum bumsen haben wir heute noch genug Zeit. Du brauchst nur dein tolles Rohr erneut zu befüllen, keine Hast. Carla war in der Tat trotz ihrer Schwangerschaft mit doch schon recht großer Kugel sonst noch immer eine schlanke sehr hübsche Frau. Es fiel mir daher nicht schwer alsbald wieder, auch durch ihr zutun meinen Mann zu stellen. Wir küssten uns weiter leidenschaftlich, unsere Zungen tanzten Walzer und ihre magischen Hände kneteten meinen Zauberstab zur zweiten Steifheit dieses Abends. Ich rieb mit meinen Fingern an ihren Titten. Die Milchbar begann daraufhin sogleich leicht zu tropfen, und auch Carla verspürte nicht nur Lust, sondern auch leichte Kindsbewegungen.

Das machte ihre Muschi wieder feuchter und ihre sanften Hände geleiteten sogleich meinen Schwanz an ihre aufnahmebereite Spalte. Carla saß mittlerweile auf meinen Beinen und lehnte sich etwas zurück. Dadurch öffneten sich ihre muschelartigen, prallen Muschilippen von selbst, und meinem eindringen in sie stand nichts mehr im Wege. Wir wippten gemeinsam unserem Zweiten Orgasmus entgegen. Nach dieser Ekstase flutschte mein Schanz langsam schrumpfend aus der Lustgrotte. Begleitet von nachtropfendem Sperma. Ich genoss es Carlas glatte Muschi erneut zu lecken und hörte meine braunhaarige Schwangerenbauchträgerin zärtlich sagen: Ich will dich heute noch mal spüren.Ob du Charl das aber noch mal kannst? Ihr Blick war dabei frech fragend bis einwenig skeptisch. Noch etwas außer Atem erwiderte ich: mit ein wenig Pause, und einem neuen Reiz könnten wir es jedenfalls probieren.

Da hatte sie eine Idee und verschwand kurz aus dem Zimmer. Der wippende Kugelbauch kam zurück und hatte Schaum und Rasierer mitgebracht. Sie lächelte verschmitzt Charl, nun mache ich dich glatt, das wird ja wohl deine Energie wieder erwecken und dich erregen. Die kühlende Wirkung des Schaums und sein anregender Duft waren unbeschreiblich. Und als noch die Klinge kitzelnd über meine Haut strich, richtete sich mein Zauberstab tatsächlich bereits zum dritten Mal empor. Die volle Härte wird’s aber wohl nicht mehr werden wimmerte ich, da legte mir Carla ihre zart duftende Hand auf meine Lippen – schweig, und begann mit ihrem Mund an meinem Schwanz zu saugen. Ich streichelte inzwischen kreisend und knetend ihren Kugelbauch und vermeinte nun auch das Buzzy zu spüren. Das für mich unvorstellbare trat ein, und ich wurde erneut prall zwischen meinen Beinen. Der Zauberstab war normal stramm geworden.

Ich hätte mich so gern jetzt auf Carla gelegt und sie so in Missionarsart gefickt. Doch das ging sich mit ihrem Babybauch nicht mehr aus. Also ritt sie wie zuvor auf mir. Ich war über mich selbst erstaunt. Das ich nach so langer erzwungener Sexabstinenz es auf Anhieb doch noch mehrmals bringen würde war wahrlich ein Wunder. Übrigens, Carla und ich sahen uns nun regelmäßig und wir tranken nicht nur gemeinsam Tee. Ihre Lust ist aber nach der Geburt doch wieder rapide gesunken. Ist ja doch stressig die Mutterschaft und scheinbar ist auch der Kindespapa wieder in ihr Leben getreten. Somit bin ich wieder zum neuen suchen verdonnert.






Ein Auslandsaufenthalt trennte Anja nun schon mehrere Monate von mir. Es fiel mir auf, dass in den letzten Wochen auch unsere Telefonate immer kürzer wurden. Gab es Anfangs auch noch gelegentlich so was wie Telefonsex als Entschädigung, war nun davon nichts mehr zu merken. Ich beschloss also mir im Job einige Tage Luft zu schaffen um meine Geliebte in Venedig mit meinem Besuch zu überraschen. Und auch nach dem rechten zu sehen. Natürlich sollte es nicht nur beim plaudern bleiben. So plante ich auch unserer Erotik wieder auf die Sprünge zu helfen. Ich kannte ja meine eigentlich unersättliche Anja. Ist sie zu lange alleine kann das gefährlich sein. Es galt also einige Utensilien für unser Spiel zu organisieren. Ich wusste Anja konnte nicht nur durch Blümchensex, den sie aber auch sehr genoss,

so richtig in Fahrt kommen. Ja, auch Bondage törnte sie manchmal an. Da meine Liebste dann jedoch rasch nicht mehr zu bremsen ist, sollte für die normalerweise eh kurze Verschnaufpause in der sich mein Zauberstab wieder füllte auch immer ein meinem Penis ähnlicher maschineller Ersatz vorhanden sein. In den letzten Wochen, bevor Anja sich Richtung Venedig verabschiedete, genossen wir auch ein erstes Mal eine borstenartige Peitsche. Aber nur zum Streicheln, nicht zum schlagen. Sadomaso Hardcore war unser Sex bisher nie. Alleine beim gedanklichen zusammenstellen dieser Lustbringer verspürte ich nicht nur Vorfreude auf ein heisses Wochenende in Venedig, sonder auch bereits eine gewisse Platzreduktion in meiner Hose. Ein eindeutiges Zeichen wie sehr mir doch die körperliche Nähe meiner geliebten Lustgrotte fehlte. Nun der Tag für meine Abreise im Nachtzug Richtung Süden war gekommen.

Völlig außer Atem kam ich am Bahnsteig an. Eine nette Zugbegleiterin empfing mich am Wagon und geleitet mich zu meinem reservierten Zugabteil. Irgendwie hatte sie grosse Ähnlichkeit mit Anja. Auch ihre Stimme klang erotisierend, ganz und gar nicht nach einer beamteten Eisenbahnerin. Für mich komplett überraschend half sie mir noch mein Köfferchen im Gepäcksnetz zu verstauen. Dabei drückte sie mir ihre Brust unabsichtlich, absichtlich ins Gesicht. Upps, und da war es auch schon geschehen. Das Kofferschloss sprang auf und all mein Fetisch Sexspielzeug ergoss sich im Abteil. Oh schreck, das heisse Venedigwochenende sollte ja etwas Geheimes zwischen Anja und mir sein. Na, was für ein interessantes Reisegepäck du da mit führst, hauchte mir die Uniformierte zu.

Da ich Anja noch nie betrogen hatte, drängte ich die Schaffnerin aus dem Abteil und schloss die Tür. Obwohl, ihre wenigen Wort und ihr Blick machten mich schon an. Der Morgen in Venedig war verregnet, doch das konnte meine Vorfreude endlich wieder mit Anja poppen zu dürfen nicht schmälern. Voller geiler Erwartung traf ich an ihrer Wohnung ein. Was wird sie wohl sagen wenn ich plötzlich vor ihr stehe? Doch die Türe wurde nicht geöffnet. Ich klopfte nochmals, heftiger. Da ist doch jemand da, ich höre es. Warum öffnet sie nicht? Endlich, der Schlüssel wird gedreht, die Tür springt aus dem Schloss. Ich möchte schon Anja in die Arme nehmen, da schrecke ich zurück. Das ist nicht Anja. Ein fremder Mann. Nackt! Als ich mich etwas erfangen habe merke ich, aus seiner Lende ragt mir seine schrumpfende Männlichkeit entgegen. Im selben Augenblick zieht mich Anja (auch splitter Nackt) in die Wohnung.

Ich komme gar nicht dazu sie zur Rede zu stellen, sie reißt mir die Kleider vom Leib und schuppst mich währenddessen Richtung Schlafraum. Ich stammle entsetzt, was geht hier vor? Das war aber nicht so ausgemacht. Sie legte ihre Hand auf meinen Mund. Anjas Stimme hörte ich noch nie so fordernd. Beklagt dich nicht, mach doch einfach mit, sonst kannst gleich für immer gehen. Nun ja, da ich mittlerweile ja auch nackt war entschloss ich mich doch zu bleiben. Die Spielwiese war ja einladend gross genug. Und schlussendlich kam ich doch auch hierher um mit ihr zu Bumsen. Meine Anja lies sich einladend auf der Spielwiese nieder und streckte mir gleich ihre Spalte entgegen. Ich beugte mich sogleich über sie um mit meiner Zunge ihre Schamlippen zu verwöhnen, als ich an meiner Hüfte eine Hand verspürte. Eine Männerhand. Dieser Typ war ja auch noch da. Ich hatte bislang noch keine Bisex Erfahrungen.

So zuckte ich ordentlich zusammen. Anja streichelte mit ihren Fingern erneut über mein Gesicht und legte zwei überkreuzt auf meine Lippen, ihre Stimme wurde zärtlich, mach es doch für mich mit, bitte. Roco ist OK, du kannst ihm trauen, ich kenn ihn schon gut. Durch Anjas Worte wurde ich entspannt und lies seine Hand durch meine Beine hindurch an meinen Schwanz gleiten. Mit meiner Zunge wanderte ich jetzt eilig zu den Nippeln meiner Geliebten, welche schon schön fest wurden. Meine Zungenspitze kreiste und kreiste über die ordentlich transpirierenden Lustknospen. Und ich spürte, die Hand von Roco hat auch schon einiges aus meinem kleinen Winzling gemacht. Er wuchs und wuchs. Meine Liebste flutschte etwas weiter unter mich und steckte mir ihre Zunge in den Mund. Ja, Zungenküsse konnten wir oft stundenlang geniessen. Unsere Zungen umgarnten sich heftig, tanzten förmlich Tango. Dadurch wuchs auch mein Zauberstab weiter auf sein Maximum an.

Ich hob mein Becken leicht an, so das ein eindringen in die extrem feuchte Lustgrotte Anjas möglich wurde. Ihre Muschi Lustmuskeln begannen sofort meinen eindringenden Lustspender zu massieren. Da fühlte ich etwas Unbekanntes, Neues. Wir vibrierten beide. In meinem Zauberstab wurde es allmählich höllisch heiss. Doch dieses unbekannte Neue zusätzliche Gefühl kam von meinem Po. Roco drückte seine Eichel gegen meinen Schließmuskel. Dieser war aber dicht verschlossen





Mein hmm, hmm, hmm wurde fragend. Anja merkte es und hauchte mir ins Ohr, mach weiter mit, bitte, für mich. Ihre Muschimuskeln arbeiteten wie immer hervorragend an meinem Penis und kneteten ihn zum bersten. Da entspannte sich plötzlich mein Becken und Roco stiess in mich ein. Sein heftiger Stoß, setzte sich wie eine Flutwelle durch meinen Schwanz in Anjas Muschi fort. Unsere drei Körper begannen im Gleichklang zu wippen, und zu vibrieren. Wellenartige Bewegungen durchfluteten unsere bereits sehr schwitzenden Körper.

Ich konnte spüren, dass ich bald explodiere, der Extase nahe war. Ich presste so gut es, im immer noch gemeinsamen wippen ging meine Lippen auf Anjas Mund. Ihre Zunge spielte mit der meinen Tangotanz. Roco gab durch seine rhythmischen Schuppse das steigende Tempo an. Das anfänglich unbekannte Gefühl an meinem Po entwickelte sich nun zu einer angenehmen Unterstützung und ich fühlte als ob mein Pimmel von innen her noch weiter, und weiter aufgeblasen würde. Ich dachte mein Schwanz platzt, so gross spürte ich ihn noch nie zuvor. Ich denke, so ausgefüllt habe ich Anja auch noch nie. Die Explosion stand unmittelbar bevor. Mit einem extrem festen Stoß löste sie Roco aus. Ich denke er hat sich auch in mich entleert. Fühlen konnte ich das nicht, meine Gedanken in diesem Moment gebündelt im Pimmel steckten ja in Anjas Lusthafen. In den ich jedenfalls meine Lustspende mit etlichen, endlosen Strahlen spritzte. Als wir nun so ausgepowert auf der Spielwiese lagen, drehte ich meinen Kopf zu Anja.

Sag mal, warum ist ER da, du hast mich nun eigentlich mit ihm da betrogen? Keck forschte mich Anja an, jetzt brauchst auch du nix mehr sagen, hast ja auch gleich mit gemacht und somit sitzt du im selben Boot. Und wie mir scheint, hast auch du es genossen, oder? Da wollte ich nun nicht widersprechen und aus diesem Tag wurde noch ein sehr anregender obwohl wir meine mitgebrachten Spielsachen erst gar nicht benötigten. Wir verliessen erst zum Abendessen die Wohnung. Das genossen wir zwei aber allein. Ob es je nochmals zu einem Dreier kommen wird? Sonntagabends verlies ich leider Venedig wieder heimwärts. Sexuell befriedigt, ihrer Liebe gewiss, aber traurig das es nun wieder länger dauern wird Anja zu sehen lies ich mich im Nachtzugabteil des Intercity nieder. Sie an, die Schaffnerin kannte ich ja schon. Na, schönes Wochenende in Venedig verbracht, Süßer? Irgendwie strahlte ich offenbar noch etwas Geilheit aus, denn die Dame der Eisenbahn lies nicht locker.

Sie verriegelte schlagartig die Abteiltür von innen und begann sich zu entkleiden. Hatte ich bei der Anreise noch Skrupel und wehrte mich dagegen, so verfiel ich ihr diesmal willenlos. Ich war auf einmal wie benebelt und lies mir von ihr die Hose vom Schwanz ziehen. Sie öffnete mein Gepäck, dessen Inhalt ihr ja bekannt war. Sie band mit den Fesseln meine Hände gespreizt an das Gepäcksnetz. Ich konnte mir meine plötzliche hypnoseartige Willenlosigkeit nicht erklären, genoss sie aber. Die Eisenbahnerin ergriff die Peitsche und behandelte meinen Po. Autsch!, durchzuckte es mich, Ich mag es nicht hart. OK ich heisse Anja, und du? Ich dachte ich träume, Anja? Lallte ich verdattert. Aber meine Freundin heisst doch Anja. Na dann brauchst auch kein schlechtes Gewissen haben wenn wir zwei uns nun eine schöne Fahrt machen murmelte die Schaffnerin. Anja die Zweite also. Anja die Zweite kitzelte mit der Peitsche meine Schamhaare. Na, dein Wald ist doch ganz schön dicht. Da sieht man doch deinen Zwerg gar nicht.

Da ich mit meinen Händen noch an das Gepäcksnetz gebunden war, musste ich mich vokal zur wehr setzen. Na dann leg ihn dir halt frei, keckte ich zurück. Das lies sich mein Gegenüber nicht zweimal sagen. Und begann in meinem Köfferchen nach Schaum und Rasierer zu suchen. Dieser wurde zur Hand genommen und ehe ich mich versehen könnte umkreiste der Shaver schon meine Männlichkeit. Mit unheimlichem Geschick lutschte Anja die Zweite meinen Pimmel hoch werden sie die Rasur vollendete. Ich konnte nicht glauben, dass nach meinem ausgiebigen Sexwochenende mein Schwanz noch so stehen konnte. Die kühle der nun gänzlich unbehaarten Haut um ihn herum war sicherlich dabei behilflich. Es war auch dies für mich ein ganz neuer Reiz. Meine anfängliche Willenlosigkeit dieser fremden Frau gegenüber wandelte sich nun in ein: binde mich sofort los ich will dich bumsen. Selenruhig, gelassen umarmte mich meine unbekannte Gönnerin und begann ihren Lusthügel über meinem Schwanz zu platzieren ohne ihn eindringen zu lassen.

Leicht kreisend rieb sie ihren Körper an dem meinen. Ich spürte ihre weichen Titten an meiner Brust hart werden und begann selbst zu tropfen. Ich wimmerte leise, binde mich los, sonst wird mein heißer Saft an dir vorbeispritzen. Nein, ich hole ihn mir selbst, hauchte die Stimme der Schaffnerin mir ins Ohr. Was sie auch sogleich tat. Das heisse Becken von Anja der Zweiten klatschte gegen meines. Bums, Bums, Bums… Ich schoss ihr meine Spermaladung mit Hochdruck in ihre Lustgrotte. Kraftlos hänge ich an den Armen gefesselt und bettelte: binde mich bitte los, ich kann nicht mehr. Ja, aber nur wenn du es mir mit deiner peitsche besorgst, fordert die Schaffnerin. Ich schlage keine Frau, aber wenn du damit zufrieden bist, wenn ich dich mit den Borsten der Peitsche kitzle soll es so sein. Es öffnete sich die Abteiltüre: Fahrscheine bitte! Ich schreckte hoch. Ich war alleine und bekleidet im Abteil. Alles nur geträumt. Na ja, nach dem ausgelassenen Wochenende in Venedig mit für mich auch neuen sexuellen Erkenntnissen wundert mich der Traum ja ganz und gar nicht.







Ich arbeitete als Verkaufsberaterin in einer Versicherungsgesellschaft. Nachdem die alte Firma wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten Konkurs anmeldete, fand ich über Bekannte diesen neuen Job, der zudem auch noch meiner Wunschvorstellung entsprach. Nicht in einem Büro, sondern im Außendienst, waren Beratung und Verkauf von Finanzprodukten meine Aufgabe. Für eine extrovertierte Person wie mich war es eigentlich nie ein Problem, auf andere Menschen zuzugehen und sie zu überzeugen. Ich war zwar mittlerweile 57 Jahre alt, hielt mich aber mit Sport und gesunder Ernährung fit. Aber nicht nur dies, auch das Äußere spielt, zumindest für mich, eine ebenso große Rolle. Eine Frau um die 50 muss sich heutzutage nicht mehr einschließen und hinter der jüngeren Generation nachstehen

Mit Mut und Selbstvertrauen geht sie genauso ihren Weg. Letztlich ist das Aussehen ja auch die Visitenkarte eines jeden einzelnen, und die Art der Visitenkarte kann jeder zu seinen Gunsten ändern. Hin und wieder verspüre ich von Bekannten und Verwandten auch Neid, wenn sie mich auf mein Aussehen ansprechen. Diverse Kommentare haben mich früher sehr geärgert, mittlerweile habe ich aber Abstand dazu bekommen. Ich habe gelernt, dass jeder seines eigenen Glückes Schmied ist und nur dann, wenn ich mit mir eins bin, positiv auf die Mitmenschen wirken kann. Mein Mann Rainer, der im letzten Jahr 60 Jahre geworden ist, ging da einen anderen Weg. Nach der Pensionierung vor zwei Jahren begann er, den Garten und die Natur als seinen Lebensinhalt zu entdecken. Nicht, dass er keine Augen mehr für mich hätte, aber die Erotik hat sich im Verlauf der Zeit gänzlich verabschiedet.

Hier ein Küsschen, dort eine Umarmung, unser Verhältnis hat sich mit den Jahren in Richtung einer Bruder und Schwesterbeziehung gewandelt. Ich bewundere Rainer für seine Ruhe und Harmonie, die er ausstrahlt. Letztlich ist es auch eine innere Vertrautheit, die uns beide verbindet. Die andere Seite ist die Sexualität, die für mich ein Teil des Lebens darstellt und meiner Meinung nach auch im Alter nicht zu Ende sein muss. Es ist vielmehr so, dass ich meinen sexuellen Appetit seit der Zeit, als bei Rainer das Interesse an Sex nachließ, in diversen Beziehungen zu anderen Männern gestillt habe. Mein Mann hat sich mit dieser Situation arrangiert, zu meiner Überraschung hat er mich sogar dazu animiert, Kontakte zum männlichen Geschlecht zu suchen. Nun ich denke, dass ich in den letzten 10 Jahren auf gut und gerne 30 Männer komme, mit denen ich geschlafen habe.

Mal ein One Night Stand, mal eine längere Beziehung. Der jüngste Kerl, mit dem ich was hatte, war gerade mal 18 Lenze, als ich mich schon dem 50. Geburtstag näherte. Vor drei Jahren hatte ich es sogar fertig gebracht, gleichzeitig und unwissend voneinander eine Beziehung mit drei Typen zu führen. Sex gab es zu dieser Zeit mehr wie genug. Wie schon erwähnt, mein Appetit auf Sex ist immer noch sehr groß und letztlich hole ich mir das, was ich brauche. Ich denke, dass Rainer die Vorstellung, dass ich von anderen Männern gefickt werde, doch ziemlich anmacht. Unbemerkt von mir hatte er letztens an einem getragenen String von mir geschnüffelt, den ich am Vorabend bei einem Rendezvous getragen hatte. Ich wusste, dass der Slip Reste des ausgelaufenen Spermas enthielt und bemerkte an seinen glänzenden Augen wie ihn das anmachte.

Oder die diversen Nächte, in denen er freiwillig auf der Wohnzimmercouch nächtigte, während ich im Ehebett von anderen Typen gefickt und besamt wurde. Mein Gestöhne und Geschreie, so Rainer, und die Vorstellung, dass ich im Ehebett durchgevögelt werde, machten ihn so wild, dass er mich danach von Fall zu Fall auch noch selber nahm. Das Thema Verhütung hat sich bei mir biologisch gesehen schon erledigt, nicht aber das Thema Gesundheit. Klar hatte ich Männer, mit denen ich nur geschützt verkehrte. In der Regel halte ich es aber so, dass ich auf Kondome und dergleichen gerne verzichte, wenn ich meine Geliebten näher kenne bzw. kennen gelernt habe. Ich liebe es, wenn die Herren der Schöpfung mir ihr Sperma in die Muschi spritzen. Bei Männern, die ausdauernd sind und mehrere Male können, kommt da schon einiges an diesem herrlichen Saft zusammen.











Natürlich stehe ich auch auf andere Praktiken. Ich habe es auch gerne, wenn mein Arschloch gebügelt wird, aber letztlich bevorzuge ich die Entladungen in der Muschi. Ich werde nie vergessen, als ich vor Jahren in einem Wochenendseminar meiner Firma einen Kollegen einer Zweigstelle verführte. Wir waren damals so geil, dass er mich, so glaubte ich wenigstens noch zu wissen, in einer Nacht 5x durchbumste. Bei der Vorstellung, dass er sich in dieser Nacht laufend in meiner Fotze entlud, wird mir heute noch heiß. Der Tag danach war, was das Seminar betraf, nicht der Rede wert. Dafür aber die darauf folgende Nacht, in der er mich erneut mehrere Male nahm. Nach diesem Wochenende brauchte ich erst mal einige Tage Erholung. In der Folge hatten wir immer wieder mal Sex, wenn wir uns trafen, sei es in Form einer Betriebsversammlung, eines Seminars oder wie auch immer.

Mein letzter Kundentermin an diesem Tag führte mich zu einem jungen Mann in einem Vorort von Heilbronn. Alle Termine, die ich zugeteilt bekam, erhielt ich von meinen Kollegen im Callcenter. Sie legten in Absprache mit den potentiellen Kunden Tag und Uhrzeit meines Besuches fest. Das war natürlich eine enorme Erleichterung für mich, musste ich doch nicht selber stundenlang am Telefon hängen und Termine vereinbaren. So konnte ich mich anhand der von den Kollegen übermittelten Daten gut auf die jeweiligen Kunden vorbereiten, was ja für den Abschluss eines Finanzgeschäfts von großer Bedeutung ist. Ich fuhr die Waldparkstraße stadteinwärts, stets nach links und rechts blickend, um einen Parkplatz zu erhaschen, den ich schließlich vor einer Drogerie erblickte. Der zunächst neugierige Blick des Inhabers, der sich vermutlich einen Kunden erhoffte, wandte sich ab, als er bemerkte, dass sein Laden nicht Gegenstand meines Interesses war.

Ich ging die Waldparkstraße noch ein Stückchen weiter, um die Hausnummer 79, in der ein gewisser Jens Holzmann wohnte, zu suchen. Hausnummer 79, da stand sie ja. Ein 2stöckiges Mehrfamilienhaus, allem Anschein nach frisch renoviert, wirkte auf mich sehr sauber und freundlich. Ich konnte auch in den Garten sehen, der mit mehreren Obstbäumen und einigen Blumenbeeten einen sehr gepflegten Eindruck ausstrahlte. Ein Sandkasten zählte ebenso zum Garteninventar wie eine Kinderschaukel. Die Kinder hatten in diesem Paradies mit Sicherheit ihren Spaß. Mein Blick glitt auf die Klingelanlage des Hauses, um den Namen Jens Holzmann zu suchen. Der Kunde musste anhand des Türschildes im 1. oder 2. Stock wohnen. Ich zupfte nochmals meinen knielangen Rock zurecht und drückte dann fest die Glocke. Nach einem kurzen Moment, meldete sich eine sehr männlich wirkende Stimme.

Die Stimme löste bei mir Wohlgefallen aus und verursachte umgehend eine Vorstellung, wie dieser Mann aufgrund seiner Stimme denn aussehen könnte. Hallo, wer ist denn da? meldete sich noch mal die Stimme aus der Gegensprechanlage. Oh Entschuldigung, Bettina Motzke von der Top-Finanz. Wir haben für heute 17 Uhr einen Termin, übersprang ich meine kurze Geistesabwesenheit. Der Türöffner sprang auf und ich stand im Hausflur. Wie schon außen zeichnete sich das Haus auch im Innern als sehr gepflegt aus. Unter der Marmortreppe sah ich einen Kinderwagen. Mein Blick schweifte nach rechts und erblickte den Fahrstuhl. Ich hatte natürlich vergessen zu fragen, in welchem Stockwerk der Herr denn wohnte. So nahm ich also die Treppe und schwang mich auf in den 1. Stock. Dort verharrte ich, konnte aber keine Türe erkennen, die aufging. Verdammt, dachte ich, als von oben diese unverkennbare Stimme erklang.








Hier oben, in den 2. Stock müssen Sie rief mir Herr Holzmann zu. Ah super, ich bin sofort bei Ihnen, war meine dankende Antwort. Ich stieg die Stufen beschwingt hoch und sah Herrn Holzmann bereits lässig am Türstock lehnend. Wow, dachte ich mir, so hätte ich ihn mir diesen Typen nicht vorgestellt. Seine Stimme war ja schon sehr interessant, aber sein Aussehen. Ein Prachtkerl von einem Mann. In meinem Bauch verspürte ich ein Kribbeln, als er mir seine Hand entgegenstreckte und mich mit einem kräftigen Händedruck begrüßte. Holzmann, Jens Holzmann mein Name. Sehr angenehm, Bettina Motzke von der Top-Finanz. Meinen inneren Aufruhr konnte ich nach außen hin mit einer vermeintlich lässigen Bemerkung unterbinden, in dem ich vorzuschwärmen begann, wie schön denn das Haus sei. Es lässt sich sehr gut wohnen hier war seine knappe und nüchterne Antwort.

Das schönste an diesem Haus, dachte ich mir allerdings, steht jetzt vor Dir. Jens Holzmann bat mich mit einer Handbewegung einzutreten. Ich trat ein und bemerkte im Flurbereich allerlei kleinere Skulpturen, die geordnet auf einem Sideboard aufgereiht waren. An den Wänden hingen Bilder aus diversen Ländern, die wohl in der entsprechenden Landessprache Auskunft über das Motiv oder eine bestimmte Philosophie gaben. Dieser attraktive Mann schien ein echter Mensch von Welt zu sein, das schien sich mir bereits jetzt zu zeigen. Jens geleitete mich, ganz Gentleman, zum Wohnzimmertisch und zeigte mir an, dass ich mich doch setzen sollte. Ich nahm das Angebot dankend an und sprach ihm meine Anerkennung für die geschmackvolle Einrichtung seiner Wohnung aus. Die dunklen Augen dieses 21jährigen Mannes hielten mich in seinem Banne, als er mich tief ansah und fragte, ob er mir einen Drink reichen dürfe.

Ich spürte, wie mich ein Gefühl von Hitze und Erregung durchfuhr, durfte mir aber nichts anmerken. Ich versuchte, mich auf meinen Job zu konzentrieren und ihm zu erläutern, was mein Besuch zum Inhalt hat. Die Unterhaltung ging von einem anfänglichen Small Talk in ein Gespräch über, welches ich so nicht erwartet hatte. Die Versicherung, weswegen ich ursprünglich gekommen war, verlor zusehends an Wichtigkeit. Im Gegenzug entwickelte sich eine sehr angenehme und wohltuende Atmosphäre, in der wir beide unsere Vorbehalte sehr schnell ablegten. Jens hatte mir mittlerweile ein zweites Glas Sekt eingeschenkt und neben mir Platz genommen. Ich roch sein herbes After Shave, welches seine Männlichkeit noch mehr unterstrich und bemerkte, dass er immer näher an mich heranrückte. Er sah mir tief in die Augen und ich spürte, wie ich regelrecht dahinschmolz.

Nach außen hin wollte ich mich weiterhin unbeeindruckt geben, aber es war nicht mehr zu schaffen. Ich fühlte seinen Atem in meinem Nacken und spürte seine warme Hand, wie sie am Knie ansetzte und langsam am Bein entlang unter meinen Rock glitt und zum Oberschenkel hochfuhr. Mir war, als wenn eine Sturmflut der Erregung über mich zusammenschlug. Ich spürte, dass meine Muschi richtig nass wurde und spreizte meine Schenkel noch weiter, so dass Jens mit seiner Hand unter meinen feuchten Slip fassen konnte. Er flüsterte mir ins Ohr, wie attraktiv er mich fände. So was hatte ich von meinem Mann noch nicht gehört. Mein Körper bestand nur noch aus Geilheit und Erregung. Ich will Dich, flüsterte Jens. Ich nickte leicht stöhnend und half ihm, meinen Slip abzustreifen. Er hob mich hoch und trug mich auf seinen kräftigen Armen in sein Schlafzimmer.







Dort angekommen, riss er mir meine restlichen Klamotten und alles was sonst noch störte vom Leib und schmiss mich auf das Bett. Besorg es mir, meine Gedanken waren nur noch davon bestimmt, von diesem 36 Jahre jüngeren Mann geliebt zu werden. Es dauerte nicht lange und er drang mit seinem harten Schwanz in meine tropfnasse Muschi ein. Sofort und unmissverständlich begann er, mich leidenschaftlich zu bumsen. Ich bebte und vibrierte unter seinen kräftigen Stößen. Ein toller Liebhaber, als er zwischendurch wieder inne hielt um meine Lust mehr und mehr in die Höhe zu treiben. Er verharrte für Minuten in dieser Position, küsste mich und pries mich als Wahnsinnsfrau, ehe er mich mit männlicher Urgewalt erneut durchzuficken begann. Mein anfängliches Keuchen ging allmählich in ein lautes Stöhnen über, ich schrie ihm meine Lust entgegen und wollte nur noch seinen Liebessaft in mir aufnehmen.

Unsere Leiber verschmolzen ineinander, als die Erregung in einen gewaltigen Orgasmus mündete und Jens unter lautem Gebrüll sein Sperma tief in mir entlud. Er hatte einen heftigen Abgang, das fühlte ich an seiner Körperspannung und der nicht enden wollenden Ejakulation in meiner Fotze. Ich spürte in der Geilheit dieses Moments endlose Hitzewellen, die meinen Körper wie eine Sturmflut überschwemmten. Nach einem mir unendlich erscheinenden Orgasmus rollten wir uns auf die Seite, nicht ohne aber uns mit leidenschaftlichen Küssen zu bedecken. Ich spürte das feuchtwarme Ejakulat in meiner Muschi, welches auszulaufen begann und am rechten inneren Oberschenkel hinabrann. Wir verharrten gut 30 Minuten gedankenversunken und in einer für die kurze Zeit, in der wir uns kannten, bemerkenswerten Vertrautheit, als ich an meinem linken Bein spürte, wie seine Manneskraft erneut an Stärke zunahm.

Seine Hände begannen voll zärtlicher Berührung über meine Brüste und den Bauchnabel zu gleiten und erreichten schließlich meine Lustgrotte. Ja, seine Finger verstanden es wirklich, wie man eine Frau richtig geil macht. Leidenschaftliche Küsse bedeckten unsere Münder, meine Geilheit steuerte wieder in Richtung ungeahnter Höhen. Ich flehte ihn regelrecht an, dass er mich jetzt nehmen soll. Jens verstand es geschickt, meine Lust ins unermessliche zu steigern, in dem er mir ins Ohr flüsterte, dass er bestimme, wann er mich nehmen werde. Dabei massierte er mit seiner Eichel meine Lustperle und fragte mich, was ich mir denn so wünsche und was ich denn jetzt am liebsten täte. Du gemeiner Schuft dachte ich mir, ficken, ficken und nochmals ficken, das wollte ich jetzt und sofort.

Ich schmiss ihm schmutzige Worte an den Kopf, als er mich endlich erlöste und erneut in meine Fotze eindrang, welche noch eine erhebliche Menge Sperma des ersten Geschlechtsverkehrs enthielt. Er nahm mich mit einer Urgewalt, dass es mir fast den Atem raubte. Ein Orgasmus nach dem anderen überrollte mich und führte mich an den Rand der absoluten Ekstase. Ich bemerkte dass Aufbäumen seines Körpers und spürte im selben Augenblick, wie sich ein weiterer, heftiger Schwall Sperma in mir ergoss. Völlig erschöpft und benebelt, aber auf der anderen Seite aufgewühlt lag ich kurz darauf in seinen Armen. Bis vor zwei Stunden kannte ich diesen Mann nicht, meine Gedanken kreisten darum, wie es jetzt wohl weitergehen würde. Irgendwie musste ich eingenickt sein, als mich ein starkes Gefühl der Erregung weckte. Ich blickte auf und sah, dass Jens zwischen meinen Beinen lag und meine besamte Lustgrotte leckte.






Dieser Mann war eine Naturgewalt. Er verstand es trotz seiner jungen Jahre, eine Frau zu verwöhnen. In mir machte sich erneut Geilheit breit. Ich zog seinen Kopf zu mir hoch und sah ihm tief in seine rehbraunen Augen, die mir zu verstehen gaben, dass dieser Abend noch nicht zu Ende sei. Wir begannen, uns zu küssen. Nun wollte ich Jens auch etwas von dem zurückgeben, was er mir davor gutes tat und deutete ihm, dass er sich auf den Rücken legen solle. Ich spreizte seine Beine etwas, tauchte zu ihm ab und nahm seinen Schwanz in meinen Mund. Zuerst vorsichtig, begann ich zusehends stärker an seiner Eichel zu lecken und zu saugen, was Jens mit einem heiseren Stöhnen beantwortete. Meine Hand rieb seinen Penis immer heftiger, bis er sich nicht mehr zurückhalten konnte und abspritzte. Der Strahl schien kein Ende zu nehmen, der Liebessaft klatschte ans Kinn, in die Augen, an den Hals und sogar meine Ohren wurden in Beschlag genommen.

Seine Erektion nahm danach nur vorübergehend etwas ab. Dank meiner Blastalente, mit welcher ich seine Eichel und die Vorhaut regelrecht sauber leckte, festigte sich sein Schwanz wieder zur vollen Stärke. Ich konnte es kaum glauben, aber er war schon wieder spitz. Tja, einen Mann wie Jens und auch noch in seinen besten Jahren kann wohl nichts umhauen. Ich arbeitete mich von seinem Lustzentrum langsam nach oben, bis meine Lippen seinen Mund erreichten. Wir küssten uns sehr intensiv und langandauernd, bis ich unter ihm lag. Seine Zunge eroberte meinen Rachenraum und erforschte jeden Zentimeter davon. Als er sich von meinem Mund löste, sah er mich mit seinen Wahnsinnsaugen an. Er schmiss mir in einer scharfen, mich richtig geil machenden Sprache ein regelrechtes Dirty Talk-Vokabular an den Kopf.

Du geiles Weibstück und Du geile fickende Sau waren seine Worte, die mich regelrecht zur Glut brachten. Was willst Du denn?, forderte ich ihn heraus. Willst Du mich wieder durchficken und meine Muschi voll machen?. Ja, willst Du es machen, Du geiles Schwein? Na, dann mach mich doch fertig und gib es mir, jetzt und sofort. Ich war dermaßen geil auf diesen unverschämt gut aussehenden Jüngling und bat ihn, mit mir alles zu machen, was er machen wolle. Ich war seine Sexsklavin, meine Muschi sein Spermaauffangbecken. Ich bestand nur noch daraus, seinen harten Schwanz hineingerammt zu bekommen, egal wie oft und wie heftig. Ich spürte seine Hitze und seine extreme Geilheit, als er mir kraftvoll seinen Hammer in die Fotze rammte. Mein Körper bäumte sich auf und mir blieb augenblicklich die Luft weg von soviel männlicher Kraft. Er jagte mir seinen harten Penis mal mehr, mal weniger heftig in die Vagina.

Du Schuft, fick mich weiter. Ich brauche es, schrie ich ihm entgegen. Jaaa, Jaaa, tiefer, noch tiefer. Komm weiter so, jaaa. Gib mir Deinen heißen Saft und mach meine Muschi voll bis sie überläuft. Ooaahh, jaaa, oh ja, ich komme jetzt, Jens. Ja ich komme, jetzt. Jaaaaaaaah, oh jaaaaaah, schrie ich ihm entgegen. Ein einem Erdbeben gleichender Orgasmus jagte durch meinen Körper. Ich bebte, ich zitterte, ich verging vor Lust. Jaaa Jens, jaaaa, komm jetzt. Ich spürte, dass sich sein Körper versteifte. Im nächsten Augenblick entlud er sich unter regelrechtem Gebrüll erneut in mehreren Schüben in meiner klatschnassen Muschi. Ich war nun wirklich alle, so wie man es sich vorstellt. Wir beide lagen nackt in seinem Bett und genossen die Stille und Faszination des Moments. Mein Blick schweifte auf die Weckeruhr auf seinem Nachttisch, welche mir anzeigte, dass es bereits kurz vor 22 Uhr anzeigte. Es war an der Zeit aufzubrechen.

Um meinem Mann nicht unnötig Sorgen zu machen, rief ich ihn über Handy kurz an und teilte ihm mit, dass der Abendtermin sich verlängert hatte und bis gegen 23 Uhr mit meiner Rückkehr zu rechnen sei. Rainer wusste natürlich, was los war. Er hat aber nie nachgefragt, geschweige denn wissen wollen, bei wem ich war und mit wem ich es getrieben habe. Ich beobachtete Jens, wie er so dalag mit seinem jugendlichen Antlitz. Er war eingeschlafen, was mich in Anbetracht seines sexuellen Potentials der vergangenen 3 Stunden nicht verwunderte. Ich ging zum Badezimmer und nahm dort eine Dusche. Noch jetzt spürte ich in meiner Möse das Sperma, welches mir Jens reingeschossen hatte und nun zum Auslaufen begann. Es musste wirklich eine Riesenmenge gewesen sein. Nachdem ich mich soweit wieder angekleidet und auch etwas geschminkt hatte, legte ich Jens noch einen Zettel mit einem aufgedruckten Kussmund auf dem Nachttisch. Seit diesem Tag pflege ich mit Jens ein sexuelles Verhältnis, welches sich aber auch sehr freundschaftlich und vertrauenswürdig entwickelte. Entweder treffen wir uns bei ihm oder wir unternehmen von Zeit zu Zeit Kurzreisen. Auch begleitet er mich auf meinen diversen Dienstreisen, die mich quer durch das Land führen.











Hallo, ich bin Paul 42 Jahre alt, verheiratet und wohne in einem Reihenhaus in Neuss. Meine Nachbarin Manuela wohnt mit ihrer Tochter alleine, da Sie Witwe ist, ihr Mann kam vor 8 Jahren bei einem Autounfall ums Leben. Es geht hier aber um Loryann ihrer Tochter, was ich mit Ihr erlebt habe möchte ich euch nun gerne erzählen. Es war an einem heißen Sonntag, Ich war mit dem Mittagessen fertig, und meine Frau fragte mich: Ob ich mit Ihr und Manuela mit ins Schwimmbad komme und danach was Essen gehen. Ich antworte ihr: Nein mir ist es zu heiß, ich gehe auf die Terrasse und genieße die Ruhe. Sie sagte darauf: Ok, gehen wir halt alleine, sobald ich mit dem Abwasch fertig bin gehen wir dann. Ich ging hinaus auf die Terrasse, schaute nach rechts auf Manuelas Terrasse und da lag Loryann.

Sie ist knappe 170 cm groß, hat langes Blondes Haar, dass sie meistens nach hinten zu einem Zopf gesteckt hat, eine sehr gute Figur, sie ist ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten sie war etwa 3 Meter von mir entfernt, in einem hauch von nichts, auf einer Sonnen liege. Ihre schönen Füße zeigten zu mir und ich konnte genau zwischen ihre gespreizten Beine sehen, sie lag da, mit ihrem Sonnenschutz eingecremten Körper, und Sonnte sich. Ich hatte nur meine kurze Sporthose an, sie trug eine Sonnenbrille und einen Weisen String Bikini der mehr zeigte als verhüllte. Mein Blick schweifte automatisch von ihren festen Brüsten, wo nur ein ca 2 cm breites Stückchen Stoff ihre Nippel verhüllte zu ihrem Schritt wo sich durch den sehr schmalen, dünnen Stoff ihre Vulva mit allen Details abzeichnete.

Es war schon heiß draußen, aber bei dem Anblick wurde mir noch heiser, ich merkte wie sich in meiner Hose etwas ausbreitet und ich konnte durch die Sonnenbrille die sie trug, nicht erkennen ob sie ihre Augen offen oder geschlossen hatte. Ich setzte mich schnell auf die Hollywoodschaukel, legte eine Zeitschrift auf meinen schoss, um die mächtige Beule zu verdecken die mir dieser geile Anblick wachsen lies, hoffte das sie meine Erektion nicht gesehen hat, und wünschte mir das ich 20 Jahre Jünger wäre um mit ihr zu Ficken, dafür würde ich sogar mein Linkes Ei hergeben. Da rief Loryann zu mir rüber: Guten Tag Paul, lange nicht gesehen, es ist ganz schön heiß heute. Ich antworte ihr etwas erschrocken: Ehhmm, Ja, es ist sehr heiß heute, guten Tag Loryann, ich habe 2 Wochen Urlaub danach gehe ich wieder für 2 Monate auf Montage, bist du noch mit deinem Freund zusammen, Warum hast du dich denn nicht gleich Nackt hier hingelegt, das was du da anhast ist ja so gut wie nichts? Fragen über Fragen.

Sie schob ihre Sonnenbrille nach oben und sagt: Ich bin gestern Abend heimgekommen, Daniel ist ein Arschloch, wir hatten Streit, weil er lieber mit seinen Kumpels abhängt, anstatt mal etwas mit mir zu unternehmen, habe ihm gesagt, er könne dann ja auch mit seinen Kumpels Poppen, vielleicht hat Mama doch Recht gehabt als sie sagte das er mit seinen 33 Jahren zu alt für mich ist und er mich nur brauche um seinen Druck loszuwerden. Ich würde mich gerne Nackt hier Draußen Sonnen aber da hätte Mutti etwas dagegen, stört es dich Paul, wenn ich mich hier Sonne? Ich antworte ihr: Nein, warum soll es mich stören, mich würde es auch nicht stören wenn du hier Nackt Sonnenbaden würdest. Deine Mutter hat schon Recht mit dem was sie über Daniel denkt, ich bin auch der Meinung das er zu alt für dich ist, und dich nur benutzt um etwas zum Ficken zu haben, da hast du mal das richtige getan, ihn einfach sitzen zu lassen Was macht deine Lehre?

Bist du noch bei C&A, und gefällt es dir? Loryann sagt dann; Ja ich bin noch bei C&A, es gefällt mir sehr gut dort. Da kam Manuela auf die Terrasse und fragte Loryann: Ich Fahre jetzt, hast du Lust mitzufahren, danach gehe ich noch Essen. Wie Liegst du denn hier herum? Ziehe dir bitte etwas mehr an, was sollen denn die Leute denken wenn du halb Nackt herumläufst. Loryann antwortet etwas schnippisch: Nein ich fahre nicht mit, habe keinen Bock, was regst du dich denn so künstlich auf, es ist doch keiner hier außer Paul, und der Kuckt mir bestimmt nix ab, ich gehe unter die Dusche. Und danach vielleicht zu Janine. Ich sage zu Manuela: Lass sie doch, so ist die Jugend von heute nun einmal. Manuela antwortet mir: Was würdest du sagen wenn deine Frau so herumlaufen würde? Ich sage dazu nichts.

Ich legte mich auf die Schaukel und bin eingeschlafen, nach ca 1 Stunde wurde ich wach, ich stand auf, holte mir etwas zu Trinken, merkte es war keiner mehr da, ich sah dass die Terrassentür von Manuela offen stand, sie hatte bestimmt vergessen sie zu schließen, dachte ich mir und ging hinüber um sie zu verschließen. Als ich ins Wohnzimmer eintrat hörte ich ein leises Stöhnen, ich überlegte kurz ob ich wieder hinausgehen sollte, aber meine Neugier war größer, ich schlich mich weiter, durch den Flur bis zu Loryann’s Zimmer, wo das stöhnen herkam, die Tür stand offen und ich schaute vorsichtig hinein. Ich sah Loryann, wie sie breitbeinig und völlig Nackt auf ihrem Sofa sitzt, neben sich eine Kühlbox stehen hatte, und sich gerade etwas in ihre Muschi gesteckt hat, wobei sie wieder Stöhnte, ich konnte aber nicht erkennen was es war, dann griff sie in die Kühlbox und holte 2 runde Eisstückchen hervor.






Nahm in jede Hand 1 und sie lies ihre Finger mit den Eisstückchen, über ihre Brustwarzen gleiten, ihre schon Steifen Nippel wurden noch Härter und fester, was für ein Anblick, meine Hose hatte sich auch schon wieder ausgebeult, dann gleiten ihre Hände ihren schwitzenden Körper hinab über ihren Bauchnabel, bis zu ihrer bis auf einen kleinen streifen auf ihrem Venushügel völlig glatt rasierten Muschi, ihre linke Hand drückte den Rest des schmelzenden Eises auf ihre erregten Schamlippen, und mit der rechten Hand spielte sie an ihrem vor Lust angeschwollenen erbsengroßen Kitzler, dann sah ich, wie sie dass was sie eingeführt hatte wieder langsam aus ihrer nassen Muschi drückte, ich staunte als ich sah was es war, es war ein kleiner Deo Roller, den sie sich ganz in ihre Muschi gedrückt hatte.

Sie holte mit der linken Hand wieder 2 runde Eisstückchen aus der Kühlbox, mit der rechten Hand streichelte sie über ihre Muschi, spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen und steckt sich die 2 runde Eisstückchen in ihre nasse Möse, nimmt dann den Deo Roller, und drückt damit die Eisstückchen Tiefer in ihre geile spalte bis er wieder ganz in ihrer Lusthöhle verschwunden war, dabei stöhnte sie wieder. Meine Hose wurde immer enger, ich ging noch etwas weiter vor, da bemerkte sie mich. Sie sah mich zuerst erschrocken an und sagt dann lüstern zu mir: Aber Paul, wo kommst du denn her? du hast ja schon wieder einen Ständer, genau wie heute Mittag. Mir war so langweilig, da es so Heiß ist kühle ich mich etwas ab und Trainiere meine Vagina dabei, es ist gut für die Scheidenmuskulatur und fördert die Durchblutung und bei der Hitze heute kühlt es auch angenehm. Du kannst mir ruhig zusehen, es macht mir nichts aus, du hast mich als ich klein war ja auch öfters Nackt gesehen.

Ich antworte Loryann verlegen: Die Terrassen Tür stand offen und ich wollte sie schließen, du hast also doch meine Erektion heute Mittag bemerkt, aber nichts gesagt, warum? Ich habe dich als Kind öfter Nackt gesehen, das Stimmt, aber das ist doch etwas ganz anderes wie jetzt. Loryann sagt: Oh, die Tür habe ich ganz vergessen zu schließen. ja, ich habe heute Mittag deine Beule gesehen und auch wie du meinen Körper angestarrt hast, ich wollte dich aber nicht in Verlegenheit bringen, deshalb habe ich es nichts dazu gesagt. Dein Ständer hat aber meine Fantasie angeregt, warum glaubst du wohl, dass ich so schnell duschen bin, ich habe mir deinen Schwanz vorgestellt und es mir unter der Dusche selbst gemacht. Komm her Paul, ich würde bei dir gerne etwas ausprobieren. Keine Angst, ich werde deiner Frau nichts davon erzählen, ich weis ja dass du deine Frau liebst.

Ich wollte zuerst nicht, ich Liebe meine Frau und ich habe mir ihretwegen sogar vor 10 Jahren eine Vasektomie machen lassen. ich hatte sie in den 19 Jahren Ehe nur 1 mal betrogen. Aber ich war neugierig was sie mir zeigen wollte und so geil. Da ging ich zu ihr, ich konnte sehen wie sie den Deo Roller wieder langsam aus ihrer Muschi drückte, das geschmolzene Eis und ihr Mösensaft aus ihrer Scheide fliest, wie ein kleiner Bach. Was für ein geiler Anblick. Sie setzte sich in den Schneidersitz und zog mir meine Sporthose herunter und mein Schwanz sprang ihr entgegen. Loryann schaut überrascht, als mein Schwanz vor ihrem hübschen Gesicht steil nach oben ragt, und sagt: WOW, ist das ein Apparat, dann fügt sie grinsend hinzu: Ich hatte ihn mir groß, beschnitten und gerade vorgestellt, so wie der Schwanz von Daniel aber deiner steht ja fast senkrecht in die Höhe, ist bestimmt 5 cm größer, viel dicker, und so krumm, er sieht ja aus wie eine große Banane, und deine Eichel ist noch von deiner Vorhaut bedeckt, obwohl er ganz steif und Hart ist.

So ein Exemplar von einem Schwanz habe ich noch nie gesehen. Man lernt halt immer wieder was Neues dazu.Ich sage Loryann: Er sieht nur so groß aus weil er Stark nach rechts gebogen ist, ein Penis muss nicht immer gerade sein, da gibt es viele Varianten, aber ich bin stolz auf meinen, du kannst ja meine Banane schälen, ziehe die Vorhaut zurück und du siehst meine dicke pralle Eichel. Sie umgriff mit ihrer linken Hand meinen Pulsierenden Schwanz, zog meine Vorhaut zurück und sagt: Auf deiner Eichel ist so ein Weises zeug, ist das schon Sperma? Ich sage Loryann: Nein, das sind Lusttropfen die sich unter meiner Vorhaut angesammelt haben, das ist normal wenn ich so geil bin, wie jetzt. Sie stülpte ihre Lippen über meine Eichel und beginnt an ihr zu saugen, während sie mit der linken Hand meinen Schaft vor und zurück bewegte.





 Ich hätte nicht gedacht das sie mit ihren so jungen Jahren so gut Blasen kann, man spürte dass sie das nicht zum ersten mal macht, dann hört sie kurz auf und sagt: Das Zeug auf deiner Eichel schmeckt gut, dein Schwanz ist so heiß, ich werde ihn mal etwas kühlen. Sie nimmt sich ein Eisstückchen aus der Kühlbox, steckt es sich in den Mund, und beginnt ihn wieder zu Saugen und zu Wixen. Es ist dieses Gefühl, von Hitze und Kälte, dass ich noch nie im Leben so intensiv gespürt hatte, wie sie mit ihren warmen Lippen und ihrer kalten Zunge, meinen prallen und heißen Schwanz saugt, dabei meinen Schaft mit ihrer linken Hand wixt. Mit 3 Fingern ihrer Rechten Hand, übt sie leichten druck an der Stelle zwischen meinen Hoden und dem After aus, was meinen Schwanz noch härter werden lies. Ich sage keuchend zu ihr: Pass auf Loryann, nicht so schnell sonst komme ich gleich.

Ich nahm an das sie, wie meine Frau meinen Schwanz aus dem Mund nimmt und mit ihrer Hand abwixt wenn ich abspritze, aber sie presste ihre Lippen fest zusammen und saugte meinen Schwanz noch Fester, der Gedanke dass ich gleich mein heißes Sperma in ihren Mund spritze, machte mich so geil dass ich es nicht mehr zurückhalten konnte. Ich warnte sie noch mal, und schrie leise keuchend: Loryann , ich kann es nicht mehr zurückhalten ich Spritze dir alles in deinen geilen Mund. In dem Moment drücken ihre 3 Finger der rechten Hand, ganz fest auf die Stelle zwischen meinen Hoden und After, ich fühle wie mein Schwanz nochmals härter wird, dann anfängt wie wild zu zucken, und sie ihn weiter mit ihrer Linken Hand wixt, an ihm saugt und ihre Zunge um meine Dicke Eichel kreisen lässt. Es ist wunderbar in einem Mädchenmund zu kommen.rasendünger

Aber dann bemerkte ich auch dass etwas anders ist, wie sonst, es fehlte etwas, ich hatte zwar einen heftigen Orgasmus, aber nicht gespürt wie mein Samen durch meinen Schwanz hinaus in ihren Mund gepumpt wurde. Ich hatte schon fast vergessen wie es ist, einen trockenen Orgasmus zu haben, das ist bei mir bestimmt schon 30 Jahre her wo ich so was hatte. Ich fragte erstaunt: Loryann, wie hast du das denn gemacht? Wer hat dir denn so was beigebracht? Sie antwortet; Paul, das sage ich dir später, ich bin so geil, würdest du meine Muschie lecken? Sie lehnte sich zurück, spreizte ihre Beine und streckte mir ihre jugendliche wunderschöne geile Möse entgegen. Ich konnte nicht widerstehen und legte meinen Kopf in ihren schoss und begann sie mit meinen Lippen und Zunge zu verwöhnen.rasendünger

Ich leckte mit meiner Zunge von ihrem After aus durch ihre nasse Spalte bis zum Kitzler, steckte sie dabei tief in ihre zuckende Muschi, saugte ihre kleinen ebenfalls vor Lust angeschwollenen kleinen Schamlippen in meinen Mund und Knabberte Zärtlich an ihnen. Paul du machst das so gut, warte einen Augenblick, sagte sie. Ich hörte wie sie wieder ein Eisstückchen aus der Kühlbox kramte, sie führte es in ihre vor Lust klatschnassen Muschi mit der Rechten Hand ein und drückte es mit ihrem Mittelfinger ganz tief in ihre Lust Höhle, wobei sie heftig stöhnte. Lecke so mich weiter und sauge meinen Saft aus meiner Muschie sagte sie in einem vor Geilheit Forschen Ton. Ich legte meinen Kopf in ihren Schoß und begann sie wieder zu Liebkosen dann spürte ich das kühle nass des schmelzenden Eises und ihren Mösensaft auf meiner Zunge. Als ich begann ihren vor Lust auf Erbsengröße angeschwollenen Kitzler zu saugen und mit meinen Zähnen daran zu knabbern, schrie sie leise auf.rasendünger

Paul ich komme Jaaa, Mmmmmhhh saug meine Muschie aus, sagte Loryann mit schwerem Atem. Dann spürte ich, wie sie einen sehr intensiven Orgasmus hat, ihre Scheide drückte ihre ganze Lust in meinen Mund es schmeckte köstlich und ich schluckte es genüsslich hinunter. Ich stand auf und Fragte sie: Und Loryann hat es dir gefallen wie ich dich geleckt habe? Loryann sah mit Rotem Kopf zu mir, Paul, das war wunderbar, ich bin aber immer noch geil, würde jetzt gerne noch probieren ob dein krummer, harter, vor Geilheit Tropfender Schwanz in meine kleine und enge Scheide passt. Ich sah auf meinen Schwanz und tatsächlich Quollen Dicke Lusttropfen aus ihm heraus, die ganz langsamen und langen Fäden bildend zum Boden tropften. Ich kniete mich vor sie auf den Boden. Ich sagte zu Loryann: Warum sollte er nicht in deine Pussy passen, er passt ja auch bei meiner Frau. Sie griff wieder in die Kühlbox und holte 3 Eisstückchen hervor, sie legte ihr linkes Bein auf meine Rechte Schulter und führte sich mit der rechten Hand alle 3 Eisstückchen in ihre Muschi ein.rasendünger





Das werden wir gleich feststellen ob er passt, steck ihn rein in meine Pussy ich will dich spüren, sagte sie lüstern. Ich schob meinen Schwanz an ihre Muschi bewegte ihn durch ihre nasse Spalte langsam auf und ab und drang ganz vorsichtig in sie ein. Ich steckte ihn nur ca 15 bis 16 cm hinein in ihre Lusthöhle, wollte ihr nicht weh tun. Es war wieder dieses unbeschreiblich geile Gefühl von Hitze und Kälte und dazu noch ihre sehr enge Scheide die mich noch geiler werden lies. Ihre Scheide ist fast so eng wie der After meiner Frau. Sie konnte ihre Scheidenmuskeln wirklich sehr gut steuern, sie presste meinen Schwanz sehr fest zusammen als wollte sie ihn gerade biegen, dafür hat sie bestimmt viel Trainiert. Ich hielt jetzt ihre Beine weit auseinander nahm ihren Rechten Fuß und führte ihn zu meinem Mund, leckte ihre wunderschönen Zehen und saugte daran, während ich sie Fickte.rasendünger

Sie rief mir mit geiler stimme zu: Dein Schwanz ist so schön groß, so was Dickes hatte ich noch nie in meiner Muschie und es tut gut wie du meine Zehen leckst, das hat noch niemand getan. Fick mich fester Paul, schneller, schneller, steck ihn so tief rein wie du kannst. Ahhhh, jaaaa, ist dass ein geiles Gefühl dein Riesen Rohr in mir zu spüren. Stelle dich bitte, ich möchte dass du mich darauf reiten lässt. Ich hörte kurz auf und stellte mich, sie nahm ihre Hände hinter meinen Nacken und ich hob sie an ihrem Apfelpopo an und setzte sie auf meinen Schwanz, ihre Pussy war so nass dass er ohne Probleme in sie hinein flutschte, sie umschlang mich noch mit ihren Beinen und fing dann an auf meinem Schwanz wie wild zu reiten. Ich konnte spüren dass mein Schwanz tiefer in sie eindrang als vorher. sie schien es voll zu genießen ihn fasst ganz in sich zu spüren. Ohh, Ahhh, Mmmmh, Paul es fühlt sich an als würdest du mich aufspießen, mir kommt es gleich noch mal. Schrie sie ihre Lust heraus.rasendünger

Als ich spürte wie sich ihre scheide in einem gewaltigen Orgasmus Rhythmisch zusammenzog konnte ich meinen saft auch nicht mehr zurückhalten und spritzte in schier endlosen Schüben alles in ihre vor Lust zitternden Möse. Ich stöhnte und schrie leise: Ahhhhh. Loryann ich komme auch und spritze alles in deine wunderbar geile Muschie. Ja Paul spritze mich voll, gib mir deine geile heiße Ficksahne, schrie auch sie zu mir. Als sie von mir herunter stieg und sich auf das Sofa setzte, sah ich wie mein Sperma aus ihrer wunderschönen Muschie lief. Mein Schwanz stand immer noch fest und Steil nach oben. Sie nahm ihre rechte hand fuhr über ihre Möse, nahm einen Teil meines Spermas mit 3 Fingern auf, führte sie zu ihrem Mund und leckte die mit meinem saft überzogenen Finger mit ihrer Zunge genüsslich ab. Dies wiederholte sie bis kein Sperma mehr aus ihre Lust Grotte floss.rasendünger

Mhhhhmmm dein Saft ist lecker, ich will noch mehr, sagte sie zu mir. Dann kniete sie sich vor mich und begann meinen vor Sperma und ihrem Mösen saft glänzenden steifen Schwanz in ihren Mund zu nehmen und zu Saugen. Unsere beiden Körper waren Total Verschwitzt und Schweiß tropfte nur so von unseren Körpern. Es dauerte noch keine 3 min und sie brachte mich mit ihrem Mund und ihrer geilen Zunge noch mal zum abspritzen, dieses Mal aber alles in ihren geilen Mund, was sie voller Freude genoss und alles Runter schluckte. Ich sagte zu ihr: Du bist ganz schon versaut für dein alter Loryann, so befriedigt war ich schon lange nicht mehr. Sie sagte daraufhin: Und du bist noch ziemlich geil und Fit für dein Alter, ich Glaube wir können noch viel voneinander lernen und lachte dabei.rasendünger








Mike war schon seit dem Kindergarten mein bester Freund, seine Eltern waren geschieden und er lebte bei seiner Mutter. Als ich eines Tages bei ihm zuhause klingelte, machte seine Mutter dir Tür im Morgenmantel bekleidet auf, woraufhin ich sie höfflich fragte ob denn Mike zu Hause sei. Sie verneinte, bat mich aber trotzdem herein und fragte ob ich schon gefrühstückt hatte. Ich nahm ihr Angebot dankend an und fragte ob ich ihr etwas helfen könne, Sie sagte nur, das Ich mich schon hinsetzten solle und das alles bereits so gut wie fertig ist. Wir frühstückten gemeinsam und plauderten über dies und jenes. Sie meinte dann irgendwann während unserem Gespräch, das ich Sie ruhig Yasmin nennen könne, denn schliesslich war ich ja ein langjähriger Freund ihres Sohnes.

Also tranken wir erst einmal auf eine neue Freundschaft. Sie holte extra dafür eine Flasche Champagner, die wir binnen kürzester Zeit gemeinsam leerten. Ich hatte selten am Morgen schon solch einen Seegang aber das war völlig in Ordnung meinte Sie, denn es waren ja schliesslich Ferien und wir hatten sonst keinerlei Verpflichtungen denen wir nachgehen mussten.Wir waren ziemlich ausgelassen und als Ich dann von der Toilette wiederkam sass Sie auf dem Sofa. Ich konnte erkennen das ihr hauchdünner Morgenmantel leicht geöffnet war und ihre Nippel hart abstanden. Ich gesellte mich zu ihr hin und nahm auf der gegenüberliegenden Seite des Sofas Platz. Sie war eine sehr erotische Frau. Sie hatte lange Haare, wunderschöne Augen und einen üppigen Busen. Als ich die zweite Flasche Champus und die Weintrauben sah, wusste ich das es ein längerer Besuch werden sollte als geplant. Ich fragte Sie, wann denn Mike wohl zurück kommen würde, worauf Sie meinte das Mike bei ihrem Ex-Mann über das Wochenende sei.rasendünger

Als Sie sich nach vorne beugte um sich welche von den Weintrauben zu nehmen, kam plötzlich einer ihrer Brüste zum Vorschein, was Sie im Rausch scheinbar gar nicht bemerkte. Bei mir regte sich ganz schön was in der Hose bei diesem Anblick. Sie füllte unsere Gläser auf und reichte mir meins rüber. Ihr grosser Busen hing nun komplett draussen und ich fragte mich langsam ob Sie mich verführen wollte oder ob Sie nur ein bisschen besäuselt war und ob ich Sie vielleicht darauf aufmerksam machen sollte, denn schliesslich war Sie ja die Mutter meines besten Freund. Noch bevor ich etwas sagen konnte stand Sie mit ihrem Glas in der Hand vom Sofa auf und wollte in Richtung Kamin gehen, um diesen zu entfachenn, als Sie peinlichst über eine Falte im Teppich stolperte und auf mir landete. Ich konnte Sie gerade noch abfangen und hielt sie nun an den Schultern fest, während ihr nackter Busen für einen kurzen Moment direkt vor meinem Gesicht baumelte.

Und zu ihrer Schande verschüttete Sie dabei den teuren Champagner über meine Kleidung. Oh, das war keine Absicht, der Champus hat mich wohl etwas aus der Bahn geworfen, sagte Sie und musste dabei charmant anfangen zu lachen. Das kann doch mal vorkommen im Eifer des Gefechts, entgegnete ich Ihr. Sie bemerkte nun das einer ihrer Wonneproppen für mich ersichtlich war und rückte leicht erötet ihren Morgen Mantel zurecht. Komm Timo wir werden deine Sachen eben in die Waschmaschine stecken. Es war ihr sichtlich peinlich das ich Ihren grossen nackten Busen und ihre lieblich rosa schimmernden Nippel gesehen hatte. Zusammen liefen wir nun in den Waschraum und ich zog eifrig meine Klamotten aus, während Sie wieder nach oben ging um den Kamin anzumachen. Mir fiel auf einmal ein das ich ja gar keine Boxershorts heute anhatte und auch kein Handtuch griffbereit lag, das ich mir hätte umbinden können. Was sollte ich machen, die Waschmaschine war ja bereits am laufen.

Ich hatte also keine andere Wahl als nackt nach oben zu schleichen und nach einem Handtuch zu suchen, da Sie auf meinen Zuruf nicht reagierte. Ich lief die Treppe nach oben, doch keine Spur von ihr. Das Feuer brannte bereits und ich schlich weiter zum Bad, um mir von dort ein Handtuch zu holen. Ich öffnete die Tür und da ereilte auch schon der nächste peinliche Moment. Sie war wohl gerade im Begriff duschen zu gehen, als Sie mich im Splitternackt dastehen sah. Ich fing an zu stottern das ich ein Handtuch bräuchte, während wir uns nun beide nackt gegenüber standen. Was für ein Tag. Yasmin musterte mich mit einem kritischen Blick und ich hätte im Boden versinken können. Ich versuchte nicht auf ihren erotischen Körper zu starren, was mir aber nicht besonders gut gelang. Ich möchte nicht das Du etwas falsches von mir denkst, ich hab heute keine Boxershorts angehabt deshalb wollte ich mir eben ein Handtuch holen, brachte ich zu meiner Entschuldigung vor.rasendünger

Keine Sorge Timo, es war ja mein Fehler das ich die Tür nicht abgeschlossen habe. Aber wenn Du schon mal hier bist, möchtest du mit unter die Dusche kommen und mir den Rücken einschäumen? Sie ist gross genug für uns beide. Ja von mir aus gerne, entgegnete ich und versuchte meine Erektion vor ihr zu verbergen, indem ich meine Hände davor hielt. Wir gingen also zusammen duschen. Es war eine Luxusdusche, wo von allen Seiten das Wasser kam. Wir standen Rücken an Rücken, genossen unseren Rausch und die wohltuenden Massagestrahlen. Sie stellte das Wasser ab, reichte mir das Duschgel und meinte ob ich ihr eben helfen könne. Mike´s Mutter hatte wirklich eine erotische Ausstrahlung. Ich fing an, ihren langen Rücken zärtlich und unendlich langsam abzuseifen. Sie nahm ihre Arme hoch, streckte sich und sagte das sie noch nie so zärtlich massiert worden sei und ob ich so was schon öfters gemacht hätte. Hin und wieder, entgegnete ich ihr und wurde durch ihre Worte mutiger.rasendünger






Ich fing an zu ihren Seiten zu wandern und wollte ihren Busen ebenfalls einseifen, als Sie meine Hände nahm und energisch flüsterte, Timo nur den Rücken bitte, Mein Ständer fiehl auf einmal in Rekordzeit in sich zusammen und ich entschuldigte mich demütigst bei ihr. Ok, Deine Entschuldigung ist angenommen und nun bist du an der Reihe, los dreh Dich um, befahl sie mir. Ihre Hände wanderten langsam an mir auf und ab, woraufhin ich wieder mutig mein Florett ausfuhr. Als sie mich dann tüchtig eingesehäumt hatte machte sie das Wasser wieder an, stieg aus der Kabiene und verliess kurz darauf das Badezimmer mit einem Handtuch umgebunden, während ich mich noch abschäumen musste. Sie war nun bestimmt sauer auf mich weil ich die Situation ausnutzen wollte, um ihr an die Titten zu gehen. Ich wickelte mir ebenfalls ein Handtuch um und ging zu ihr ins Schlafzimmer. Es eine knisternde Stimmung in der Luft. Kannst Du diesen Tag bitte für Dich behalten Timo ? Das muss keiner erfahren was hier alles passiert ist.rasendünger

Ich werde schweigen wie ein Grab, versicherte ich ihr, worauf ihre Augen anfingen zu glänzen und sie mir einen Kuss auf den Mund gab, wohl als keines Dankeschön wie ich annahm. Sie holte daraufhin ein extra grosses Badehandtuch aus dem Schrank, welches Sie vor mir ausbreitete. Ich stand erst mal da und beobachtete was da vor sich ging. Du hast mich vorhin so schön massiert, könntest du das wiederholen mit der Creme hier ? Meine Haut ist nach einer Dusche immer so trocken, fragte sie. Selbstverständlich. Ich werde auch artig sein, versprach ich, worauf sie ihr Handtuch langsam aufmachte und zu Boden fallen liess. Willst Du Dein Handtuch nicht auch ausziehen, fragte sie leise, während sie sich auf den Bauch legte und mit geschlossenen Augen auf ihre Massage wartet. Ich wärmte meine Hände auf und kniete mich dann neben sie hin. Ich liess die Feuchtigkeitslotion über ihren herrlich geschmeidigen Rücken laufen und begann sie noch sanfter als zuvor zu massieren.

Ich fing bei ihren Schultern an, glitt in Zeitlupe an ihr runter bis zu ihrem süssen Hintern. Ich nahm allen Mut zusammen und fuhr noch weiter runter, über ihre süssen Pobacken bis hin zu zu ihren Knöcheln. Sie schnurrte wie ein Kätzchen und ich konnte gar nicht mehr aufhören sie zu streicheln und zu massieren. Plötzlich hörte ich sie sagen, Du hast noch eine wichtige Stelle ausgelassen und spreizte dabei ihre Beine. Ich konnte es nicht glauben. Sollte ich nun tatsächlich ihre Möse eincremen ? Es schien als hätte Yasmin, die Mutter meines Freundes, meine Gedanken gelesen, denn sie sagte nur, ja bitte. Ich verrieb noch etwas Lotion zwischen meinen Händen und fing an ihre feuchte Muschi einzucremen. Yasmin stöhnte leicht auf als Ich ihre Klitoris berührte und mit ihren weichen Schamhaaren spielte. Sie drehte ihren Kopf zu meiner Seite und starrte nun auf meinen steifen Lümmel. Timo, das ist herrlich was Du da mit mir machst, dann drehte sie sich auf den Rücken.

Ich konnte sie nun endlich in aller Ruhe von vorne begutachten und ich kann euch sagen, sie war atemberaubend. Kannst Du mich hier auch noch bitte eincremen? und griff sich dabei an ihre grossen Titten. Die ersten Lusttropfen kamen aus meinen Schwanz und tropften auf den Boden. Nix lieber als das dachte ich mir und fing an die Körperlotion über ihre Vorderseite zu verteilen. Sanft und unendlich langsam begann ich sie an ihrem Bauch einzucremen um mich dann zärtlich zu ihrer mächtigen Oberweite vorzubearbeiten. Dann kam der grosse Augenblick und ich hatte ihren weichen Busen in der Hand. Mit kreisenden Bewegungen massierte ich nun die Brüste von der Mutter meines Freundes. Sie fing nun wieder an zu stöhnen und zitterte vor Erregung. Ich wagte es und hielt ihr meinen Ständer vors Gesicht. Sie machte die Augen auf und war sichtlich darüber erfreut das es mir wohl genauso erging wie ihr.rasendünger

Jaaaa, das ist sooo schön mit dir und du verstehst es fabelhaft mit einer sensiblen Frau umzugehen, Sie stütze sich von hinten auf und ihre Brüste hingen glänzend herunter. Sie näherte sich mir mit ihrem Mund und schob mir ihre Zunge zwischen meine Lippen hindurch. Wir knutschten nun wild miteinander rum und lutschen abwechseln an unseren Zungen. Weisst du was ein French Kiss ist ? fragte sie mich, und ich ahnte was mir nun bevorstand. Ich denke schon, aber zeig es mir doch einfach, was du darunter verstehst, gab ich als unschuldige Antwort. Sie legte sich auf die Seite und umklammerte mein Glied mit beiden Händen. Ich legte mich ebenfalls auf die Seite und legte meine Kopf zwischen ihre duftenden Schenkel. Zeitgleich fingen wir an uns gegenseitig zu lecken. Ich spürte wie ihre Zunge meine pralle Eichel umkreiste und als sie anfing an meinem Ständer zu saugen, bemerkte ich, das sie das wohl sehr gerne machte.rasendünger







Ich zog ihre Schamlippen weit auseinander und leckte ihre Klitoris während ich meinen Mittelfinger in ihre vor Geilheit bereits überlaufende Fotze schob und ihren G-Punkt massierte. Wir stöhnten vor Lust und Sie sagte auf einmal, Ohh Timo ich glaube mir kommt es gleich. Bitte, bitte mach weiter, Ihre Worte zündeten bei mir und ich machte was Sie von mir verlangte. Einige Sekunden später spritze eine Fontaine aus ihr heraus und mir mitten ins Gesicht. Ich hatte schon davon gehört das es Frauen geben solle, die bis zu einem halben Liter spritzen können, wenn es ihnen kommt aber das mir mal sowas passieren würde war einfach grandios. Doch was kam nun, sie sagte, bitte nicht aufhören, ich glaube mir kommt es gleich noch mal, du machst mich wahnsinnig. Ich griff ihr noch zusätzlich an ihren Hintern und streichelte ihren Rücken hoch und runter und da war es auch schon wieder soweit.rasendünger

Timo, es ist schon wieder soweit was machst du bloss mit mir ? und tatsächlich da kam auch schon die zweite Ladung aus ihrer geilen Muschi. Sie wichste dabei meinen Schwanz, denn sie rang nach Luft und ich konnte sehen wie ihr die Tränen herunterliefen. Was war das nur für eine geniale Frau, die ich da gerade zu neuem Leben erweckt hatte. Sie drehte sich zu mir und nahm mich fest in ihre Arme, als hätte Sie sich gerade eben in mich verliebt. Oh, du bist göttlich. Sie setzte sich auf meinen Schoss, hielt meinen Kopf zwischen ihren Händen und fing an mich hingebungsvoll zu küssen. Als ich ihre Zunge wieder zu lutschen begann, krallte sie sich an meinem Rücken fest, das kann doch nicht sein, dachte ich das sie schon wieder bzw. immer noch geil war, aber Yasmin war eine dieser gesegneten Frauen die multiple Orgasmen in kurzer Zeit haben konnte, doch dieses mal wollte ich mit ihr ficken also nahm ich ein grosses Sofakissen und legte es unter ihr Hinterteil.

Sie lag nun zitternd vor mir und wir konnten es beide kaum noch abwarten. Also machte ich es kurz und schmerzlos und rammte ihr meinen Schwanz in voller Länge in ihre klatschnasse Lustgrotte rein. Sie schrie kurz auf und drückte meinen Kopf an ihren herrlich grossen Busen. Ich nahm ihre Nippel abwechseln in den Mund und knabberte an ihnen während meine Hände ihre weichen Brüste festhielten, damit sie nicht bei jedem Stoss hin und her wackelten. Yasmin schob auf einmal meine Hand von ihrer linken Titte, um an ihren eigenen Nippeln lutschen zu können. Ich küsste immer noch ihre andere Brust und wir stöhnten nun Wange an Wange. Und als ich merkte das sie bald wieder soweit war fragte ich sie ob ich in ihr drin bleiben solle?

Nimm ihn raus wenn es kommt und spritz mir bitte deinen Saft ins Gesicht, kam ihre Antwort. Wow das war schweiss treibend und als sie immer lauter wurde und kurz vor ihrem dritten Höhepunkt war, zog ich meinen Schwanz aus ihrer saftigen Pussy heraus und hielt ihn ihr vors Gesicht. Sie lutschte und saugte, bis ich ebenfalls kurz vor dem Höhepunkt war. Nun konnte ich den Orgasmus nicht mehr unterdrücken und sagte ihr das ich auch gleich soweit sein würde und das sie meinen Penis lieber aus ihrem Mund nehmen solle. Doch sie war wie betäubt und saugte weiter wie eine wilde während ich ihre Brüste fest zusammendrückte bis es schliesslich soweit war. Mir kommts Yasmin, sie öffnete ihren Mund, gab meinen Steifen frei. Sie schloss ihre Augen, während sie meinen Schwanz nun gekonnt abwichste.

Ich spritze ihr die volle Ladung ins Gesicht und in ihren leicht geöffneten Mund. Mein Sperma lief in Strömen an ihr runter und quoll aus ihrem Mund, während Sie keuchend die letzten Tropfen aus mir herausholte um meinen Schwanz danach sauber zu lecken. Sie sah mich total Sperma besudelt an und drückte mich fest an sich. Das war mit Abstand das beste Erlebnis das ich jemals hatte, hauchte sie mir völlig ausser Puste ins Ohr. Wir blieben noch eine ganze Weile so eng aneinander und streichelten uns, bis wir total erschöpft einschliefen. Mein bester Freund Mike zog ein paar Wochen später zu seinem Vater nach Düsseldorf, um zu studieren und ich wurde der neue Freund seiner Mutter mir seinem Einverständnis. Yasmin und ich hatten noch viele erotische Erlebnisse zusammen aber die erzähle ich euch ein anderes Mal.rasendünger







Es ist mein erster Urlaub seit langem. Ich musste einfach mal raus aus dem tristen Alltag. Raus aus all meinen Sorgen und weg von allen Dingen, die mir jeden Tag das Leben so verdammt schwer machen. Mein Ziel war Mallorca: Sonne, 32 Grad im Schatten, weisser, samtweicher Sand unter meinen Füßen und Azurblaues Wasser. Ein Traum und immer wieder dachte ich “zu schade, dass ich nach 14 Tagen wieder zurück ins kalte, graue und verregnete Deutschland musste. Doch jeden Tag genoss ich es, mich im Bikini am Strand zu räkeln, die Sonne zu geniessen und hin und wieder das salzige Meereswasser auf meiner Haut zu spüren. So auch an diesem letzten sonnigen Samstagnachmittag. Nach meiner Schwimmrunde durch das Meer zog es mich an eine der zahlreichen Strandbars.

Ich bestellte mir einen Coctail und lehnte mich entspannt zurück. Die Zeit schien stillzustehen und ich genoss die zahlreichen Blicke der anwesenden Männer. Ich spürte wie sie mich mit ihren Blicken auszogen und ja! Es törnte mich tierisch an, zu beobachten, wie sich die Männerwelt um mich herum die geilsten Fantasien mit mir ausmalte, sich die Erregung förmlich in den Badehosen abzeichnetete. Ich dachte mir nur, “zu schade eigentlich, dass ich von Euch eigentlich gar nichts will”. Ich war frei, ich war Single. Aber ich stand auf Frauen. Es mit einer Frau zu treiben, ist das geilste was ich jemals erfahren wollte. Diese göttliche und total zärtliche Art von Berührungen. Mhhh, Ja das war es was mich anmachte und jedesmal wenn ein Mädchen in Bikini und Hotpants meinen Weg kreutze, bekam ich weiche Knie und Herzrasen. Mein Puls schlug so schnell, dass ich dachte, mein Herz würde explodieren. Ich verstand nun die Männerwelt auch besser. Bei einer Frau so “abzudrehen”, sie unbedingt erobern zu wollen. Ja verdammt, Frauen sind süß und total sexy.rasendünger

Ich saß nichts ahnend da und schlürfte meinen Coctail. Auf einmal sah ich sie. Lange dunkle Haare, braungebrannte samtweiche Haut und die verführerrischsten Augen, die ich jemals sah. Sie trug eine schwarze Hotpant und ein schwarzes, super eng geschnittenes Bikini oberteil. Mir stockte der Atem. Mein Herz raste und auch in meinem Schritt tat sich etwas, als ich ihre süßen kleinen Knospen sah, die sich duch das bisschen Stoff ihres knappen Bikinis drückten. Ich beobachtete, wie das Wasser von ihrer Haut perlte. “Dieses Mädchen möchte ich kennenlernen und mich ihr total hingeben”, dachte ich. “Hey du?! Ist es nicht traumhaft hier?” Mir stockte erneut der Atem, als ich mir bewusst wurde, dass sie mich ansprach. Man hatte ich ein Schwein, so eine tolle Frau zu treffen und dann von ihr angesprochen zu werden. “Ja, ich liebe es, mich einfach nur treiben zu lassen, die Sonne und das Meeresrauschen zu geniessen”, entgegnete ich. Ich wusste nichts anderes zu sagen in dem Moment, aber ich musste sie fragen. Ich wollte wissen wie dieser Engel heisst.

Sie antwortete: “Mein Name ist Danni. Freut mich Dich kennenzulernen. Bist Du allein hier?” Ich begann, ihr von mir zu erzählen. Von meinem Pech mit der Männerwelt, meinem Ausbruch von zu Hause, dem Stress in der Heimat und und und. Ich sah an ihrem Augen, dass sie diese Geschichten von sich selbst kannte. Mein Gott, dachte ich. Volltreffer. Wir verstanden uns auf Anhieb super gut und wieder konnte ich mir nur sagen was für ein mords Schwein ich doch habe. So eine süße Frau, mit den gleichen Neigungen wie ich. Allein auf einer Insel die die Menschheit als Paradies bezeichnet. Wir unterhielten uns den ganzen Abend über Gott und die Welt. Wir waren aus demselben Holz. Um uns herum versank augenscheinlich die ganze Welt, es war so, als würde es nur noch uns geben. Wir redeten und redeten und fanden heraus, dass uns immer mehr miteinander verband. Keiner von uns konnte es verstehen, wieso wir in der Liebe bisher immer nur Pech hatten und was für Trottel es doch in der Männerwelt gibt. Auf einmal spürte ich wie sie näher an mich heranrückte und mir durch meine Haare streifte.rasendünger

“Du bist wunderschön!” hauchte sie. Ihr Blick verriet mir in diesem Moment, dass sie dasselbe fühlte wie ich. Ich konnte nicht anders. Ich musste sie “kosten”! Ich schloss meine Augen und gab ihr einen heissen, innigen Kuss. “Geh ich zu weit?!”, fragte ich. Sie erwiederte meine Frage mit einem langen und intensiven Zungenkuss. Ich umklammerte Danni zärtlich während unsere Zungen miteinander spielten. Ich schloss meine Augen und kam mir nur noch wie in einem wunderschönen Traum vor. Sämtliche Penner, die es vorher immer wieder vergeigten waren auf einmal vergessen. Es war schon dunkel und die Strandbar wollte schliessen. Wir zahlten und Danni schlug mir vor, dass wir noch ein wenig über den Strand laufen könnten. Ich willigte ein. Ich wollte ab nun nicht mehr von ihrer Seite weichen. Während wir so nebeneinander her liefen, musste ich sie immer wieder anschauen. Sie war so verteufelt sexy und ihre Augen schienen mich zu hypnotisieren. Sie strich mir mit dem Finger über den Bauch.”Deine Haut ist so schön weich. Ich will Dich spüren, Sandra!!!”, sagte sie und funkelte mich dabei an.rasendünger












Mein Glück war perfekt. Wir zogen uns ins Wasser zurück. Es war immernoch warm, und das obwohl es schon weit nach 23 Uhr war. Wieder küssten wir uns innig und leidenschaftlich. Ich bekam es nicht mit, dass Danni unterdessen mein Bikinioberteil öffnete und es mir auszog. Sie hielt mich fest und küsste mich den Hals hinunter. Ich liess mich nach hinten fallen. Danni schaute auf meine Brüste und begann, sie zu streicheln. Ich fing an, ganz leise zu winseln. Ja, ich genoss ihre Berührungen. Ihre Finger umkreisten langsam meine Knospen und ich spürte, wie sie immer härter und härter wurden. Sie beugte sich runter und hauchte meine Brustwarzen zärtlich an. Mein Atem wurde schneller und ich stöhnte “Bitte mach weiter. Hör bloss nicht auf damit!” Sie küsste mich weiter. Ihre Zunge umkreiste meine Knospen, zärtlich fing sie an daran zu knabbern. Mir wars in diesem Moment scheissegal ob wir allein waren oder uns Jemand beobachten würde. Ich klammerte mich an Danni fest und liess mich fallen. Nach einer Weile, die schier unendlich und von Erotik und purer Geiheit angefüllt war, lagen wir beide am Strand auf ihrem Handtuch.rasendünger

In einem Meer aus Küssen versunken, öffnete ich ihren Bikini. Ihre Brüste sahen verdammt lecker aus und ich musste sie kosten: Meine Zunge spielte zärtlich an ihren Knospen, ich begann, zärtlich daran zu knabbern und zu saugen. In diesem Moment stand erneut die Welt für mich still und alles um mich herum war mir nur noch egal. Ich spürte wie Danni’s Hand in meine Short glitt und wieder begann ich lustvoll zu seufzen und es zu geniessen. Diese Frau wusste anscheinend genau, was ich immer wollte. Sie zog mir die Hose aus und begann, mich zärtlich im Schritt zu streicheln. Ich krallte mich abwechselnd ins handtuch und in meine Brüste. Ich fing an, vor Lust und Geilheit zu stöhnen. Danni gefiel es sichtlich, dass sie mich so in der Hand hatte. Aber es war mir total egal, solange sie nicht aufhörte, mich zu berühren. Ich spürte ihre heissen Küsse, entlang der Innenseiten meiner Oberschenkel, sie küsste mich überall und ich konnte es kaum erwarten, ihre Zunge an meiner Klitoris zu spüren. Ich wollte schon anfangen zu betteln, aber ich biss mir auf die Lippen und schwieg.

Stattdessen wurde mein Stöhnen immer lauter und hastiger, je näher sie meinem Spalt kam . Und dann war es soweit: Ihre Zunge versank darin. In dieser Sekunde hätte ich die ganze Welt küssen können, ich krallte mich in Danni’s schwarzen, im Mondlicht schimmernden Haaren fest und fing an, vor Lust zu schreien. Sie leckte meine Klitoris und saugte wie wild daran. Ich war das glücklichste Mädchen auf Gottes Erden und hätte diese Liebkosungen stundenlang über mich ergehen lassen können. Der daraus resultierende Orgasmus war mit Abstand das geilste, was mir jemals widerfahren ist und ich möchte diese Erfahrung nimals mehr missen. Wir liebten uns die ganze Nacht hindurch bis morgens die Sonne wieder aufging.rasendünger










Willi war Hausmeister in einer Wohnanlage in Frankfurt. Eine seiner Aufträge führte ihn zu Haus 11, 3 Stock, Wohnung 18. Es war 8.00 morgens und er klingelte an der Eingangstür. Erst nach mehrmaligem Klingeln wurde ihm geöffnet und eine hübsche Frau ca. 30 bis 35 Jahre, bekleidet nur mit einem viel zu langem T-Shirt stand vor ihm und fragte ihn ob er der Hausmeister sei, der die Spüle in der Küche reparieren sollte. Willi bestätigte dies und bat nun die Frau ihm den Schaden zu zeigen. Sie ging sehr aufreizend voraus so das Willi ihre prächtigen Arschbacken betrachten konnte. Das T-shirt ging ihr bis knapp über die Knie, ansonsten hatte sie anscheinend überhaubt nix darunter. Willis Riemen zuckte dabei leicht bei diesem Gedanken. Als Sie die Küche erreichten, hörte Willi wie ein Baby zu schreien anfing.rasendünger

Die junge Frau drehte sich zu Willi und bat ihn, schon mal nach dem Wasserhahn zu sehen. Sie müsse erst dem Kleinen seine Milch geben, käme aber dann zurück und würde ihm dann einen Kaffe machen. Willi sah erst jetzt von der Seite ihre grossen wogenden Milchbrüste mit ihren steif abstehenden Nippeln. Wieder zuckte es in seinem Riemen und eine leichte Ausbeulung an seinem Blaumann kündigte sich bereits an. Willi tat das zu was er gerufen wurde legte sich unter die Spüle und machte sich an die Arbeit. Nach ca. 10 Minuten erschien wieder die junge Frau um ihm einen Kaffee aufzustellen. Willi der inzwischen unter der Spüle lag, konnte von unten, als sie sich nach der Kaffeetasse im Schrank streckte, einen Blick auf eine Votze mit prächtigen glänzenden Schamlippen erhaschen, Willis Riemen stellte sich schlagartig auf Bereitschaft und eine große Beule entstand in seiner Hose. Die junge Frau musste dies bemerkt haben und kokettierte nun Willi indem sie sich aufreizend, mit leicht geöffneten Schritt über die Kaffeemaschine beugte.

Nun war es um Willi geschehen als sie ihm auch noch ihr prächtiges Hinterteil mit dem Frauenmösendreieck präsentierte. Er wusste das sie das extra machte und freute sich schon auf das was kommen würde. Er ahnte nicht, dass sich sein Wunsch in der nächsten halben Stunde erfüllen würde. Als sie ihn zum Kaffee bat und Willi beim Aufstehen vergeblich versuchte seine Schwellung zu verbergen, musste sie Lachen und setzte sich dabei mit leicht geöffneten Beinen so aufreizend hin, dass Willi einen Teil ihrer nassen Frauenmöse sehen konnte. Willi war sprachlos über soviel Offenheit dieser Frau und sprach einige belanglose Worte als sie plötzlich aufstand und auf ihn zuging. Sie griff ihm ohne Ansatz ins Gemächt und Willis Riemen reagierte sofort und sprengte fast seine Hose. Sie lachte wieder und fragte ihn ganz offen, ob er scharf auf sie wäre. Willi war perplex und brauchte einige Sekunden um ihr dies zu bestätigen. Sie sagte ihm darauf, sie habe nach der Geburt der Kleinen in den letzten 3 Monaten kein Erotik mehr gehabt und bräuchte nun dringend einen ordentlichen Mösenfick.rasendünger

Ihr Mann sei auf Auslandsmontage und komme erst in 2 Wochen wieder und solange könne sie eigentlich auf Erotik nicht verzichten. Willi nickte nur und staunte nicht schlecht als sie sofort zur Tat schritt und begann seinen Riesenschwanz aus seinem Gefängnis zu befreien. Sie staunte auch nicht schlecht was ihr da entgegen sprang und war doch sehr erstaunt das Willi so einen Fickhammer mit einem Beutel grosser Eier hatte. Sie konnte nicht anders als es ihr die Natur befahl. Professionell wichste Sie ihn mit 5, 6 Zügen kurz an und gab Willi zu verstehen, dass Sie sich gerne diesen Riesenschwanz einverleiben möchte. Willi war bereit und seine Latte stand hoch und wippend vor ihr. Doch plötzlich gab sie zu bedenken, dass dies ihr erster Fick nach der Geburt wäre und sie keine Verhütungsmittel nähme. Sie wolle deshalb mal nachsehen ob noch ein Gummi von ihrem Mann da sei und verschwand im Schlafzimmer. Nach kurzer Zeit kam sie mit einem Gummi zurück, öffnete die Verpackung und wollte nun diesen über Willis Schwanz stülpen. Das ihr bei der Grösse von Willis Schwanz nicht gelang.rasendünger

Einen weiteren und größeren Gummi hätte sie auch nicht im Haus und sie würde sich auch nicht gerne ungeschützt diesen Riesenschwanz einverleiben. Willi sah schon seine Chance auf einen Fick wegschwimmen, als ihm folgendes einfiel. Er beruhigte sie und sagte zu ihr, dass sie keine Angst haben bräuchte, da immer bevor er absahnt, sein Schwanz zu pulsieren und zu wachsen anfing und sie dies rechtzeitig in sich spüren würde. Dann habe sie noch ca. 1 Minute Zeit sich ihm zu entziehen, bevor er abspritzen würde. Da Sie mittlerweile vom Anblick des gewaltigen Gemächts so geil geworden war, willigte sie dann doch, wenn auch ängstlich zu einem kurzen fick ein, dass Absahnen wollte sie ihm dann per Hand besorgen. Dies sollten nur ein paar Stösse sein, da sie neugierig war wie so einen Fickhammer sich in ihrer gut trainierten Frauenmöse anfühlt. Ihre Möse war super nass, die Schamlippen geöffnet und Spuren des Liebessaftes liefen bereits an der Innenseite ihrer Oberschenkel herab. Willi forderte sie nun auf sich über das Becken zu beugen, was sie auch tat.rasendünger









Willi schob das T-shirt über ihren geilen Fickarsch, spreizte etwas ihre Beine und sah auf eine saftige und geschwollene Frauenfotze, die halb offen und nass auf seinen Prügel wartete. Willi bemerkte, dass der Größenunterschied, da sie nur etwa 1,60 m maß, doch zu einer unangenehmen Stellung führen würde. Er fragte sie deshalb ob sie nicht hohe Schuhe hätte um eine optimale Stellung beim eindringen zu erreichen. Sie bejate und verschwand darauf im Flur und kam nach einigen Minuten mit hohen Stöckelschuhen zurück. Sie hatte sich auch einen schwarzen Strumpfhalter und schwarze Strümpfe angelegt. Sowie eine halbschalige Büstenstütze der ihre schweren Milchtitten mit den großen Nippeln wie auf einem Teller präsentierten. Ihre schweren Titten standen frei mit abstehenden Nippeln vor Willi. Der bereitwillig diese mit seinem Mund bearbeitete und von der köstlichen Milch trank. Dies führte dazu, dass sein Schwanz noch härter wurde und sich mächtig wie bei einem Hengst aufstellte.rasendünger

Sie nahm seine Latte und wichste mit professionellen kurzen aber schnellen Handbewegung seinen mächtigen Prügel zur vollen Errektion und drehte ihm aufreizend und langsam ihren prächtigen Hintern zu. Willi war vom Anblick übermächtigt und zielte mit seinem Pferdeschwanz sofort auf den Eingang ihrer Möse. Ihre Schamlippen waren stark geschwollen und ihr halb offener Fotzenmund war bereit Willis Latte zu empfangen. Willi drängte mit seinem Pferdeschwanz langsam und weitend in ihre Votze ein und merkte wie sie sich ihm wollüstig entgegenstemmte. Er fuhr langsam mit kurzen Bewegungen seine volle Länge aus und stieß bis an ihren Muttermund, wobei sie heftig zu atmen anfing und Sie Willi aufforderte Sie langsam zu ficken, da sie etwas davon haben möchte, wenn auch nur beim kurzen Anfick. Willi variierte darauf seine Stoßtiefe und Geschwindigkeit. Seine Eier fingen an Druck aufzubauen und fest an ihre Schenkel zu klatschen, was sie wollüstig registrierte.

Er pausierte immer wieder kurz, bearbeitete dabei zärtlich knetend ihre Titten und streichelte die weiche Innenseite ihrer Schenkel. Durch die lange Enthaltsamkeit, dass geile langsame und mit vielen Verzögerungen geschickte ficken in diese saftige Frauenfotze, war Willi zum vorzeitigen Abschuss bereit. Sie merkte dies aus fraulicher Erfahrung und entzog sich ihm sanft. Willi war entsetzt und forderte sie auf ihn noch ein wenig weiter ficken zu lassen, sie wolle das doch auch. Sie nahm darauf seine Latte in die Hand und fing an ihn professionel abzuwichsen. Willi bat sie inbrünstig das sie noch ein paar Stöße in ihrer Möse zulassen solle. Da sie beim Betrachten von Willis Pferdeschwanz, seinen gewaltigen Hoden und dem kurzen fick super Geil war, drehte sie ihm wieder ihren Hintern hin und Willi stieß seinen Latte sofort in ihre Votze und fing an sie hart und tief zu ficken. Er hielt sich an ihrem breiten Becken fest und knallte so seinen Schwanz bis an ihre Gebärmutter. Willi wollte jetzt keine Pause mehr einlegen und fickte sie immer härter bis sie kam. Sie merkte dabei nicht, dass Willis Schwanz zu pulsieren anfing.rasendünger




Sie begann nun ihrerseits vor Geilheit seinen Riemen mit ihren Fickbewegungen weiter zu massieren. Willi hielt still und sie fickte jetzt seinen Riesenschwanz nach läufiger Hausfrauenart, kräftig und fordernd. Durch das Klatschen ihres prächtigen Hinterteils an seinen Körper spürte Willi, dass sie zum Abschuss bereit war. Nach kurzer Zeit wollüstiger Stöße ihrerseits, war das für Willi zu viel und sein Nillenkopf begann auf den vollen Durchmesser an zu wachsen. Als sie dies merkte, erhöhte jetzt Willi das ficktempo und stieß gnadenlos mit seinem mächtigen Nillenkopf an den Eingang ihres Muttermundes, was ihr einen weiteren Orgasmus brachte und sie, wie die Natur es ihr befahl, zu weiteren heftigen Gegenstößen veranlasste und dabei einen kleinen Krampf in ihre erprobte Frauenmöse bekam. Längst war der Zeitpunkt des zurückziehens überschritten und Willi bäumte sich jetzt auf und schoss salvenweise ihr mit harten und tiefen Schüben seinen Samen in ihre Gebärmutter.rasendünger






Als ihr dies bewusst wurde, wollte sie sich ihm gewaltsam entziehen, was durch ihren kleinen Scheidenkrampf und Willis angeschwollenem Nillenkopf erst nach einer Minute gelang und er seinen triefenden, auf Halbmast stehenden Riesenschwanz aus der Umklammerung ihrer geschwollenen Möse entziehen konnte. Trotz ihrer sexuellen Befriedigung fing sie an zu weinen und sagte schluchzend das sie jetzt bestimmt geschwängert worden ist, sie habe das gespürt wie er den Samen in ihre Gebärmutter gespritzt hätte und sie auch noch seit gestern ihre fruchtbaren Tage hätte. Sie sagte auch, dass sie furchtbaren Ärger mit ihrem Mann bekäme, wenn sie schon wieder schwanger wäre. Willi versuchte sie zu beruhigen in dem er ihr sagte, dass es das Beste wäre erst mal abzuwarten und da es jetzt eh passiert wäre, könnten sie doch noch eine unverkrampfte Runde einlegen. Nach langem zögern und durch intensives zureden von Willi, sagte sie schließlich ja. Der Monsterschwanz von Hausmeister Willi hatte sich nach der Zusage schon wieder halb aufgerichtet und auf das Ziel nochmaliger Begattung eingeschossen.rasendünger

Sie drehte sich um und sah die Geilheit von Willi. Um Will noch weiter einzuheizen, verschwand sie und kam nach kurzer Zeit wieder zurück. Sie hatte sich einen engen schwarzen Rock, der nur knapp ihren Hintern verbarg, angezogen. Dazu Stilettos mit extrem hohen Absätzen die ihre Beine und vor allem ihren Hintern kolosal betonten. Dazu trug sie ein schwarzes Top die ihre schaukelnden Titten und ihre abstehenden Zizen betonten. Willi war begeistert und sein Schwanz stieg steil und hengstmäßig in die Höhe und nahm gewaltig am Umfang zu. Sie stellte sich jetzt aufreizend vor Willi und streckte ihm ihre Votze entgegen. Willi beugte sich artig nach vorne und begann sie mit seiner Zunge zu verwöhnen. Gleichzeitig bearbeitete er mit seinen Pranken ihre prächtigen Hinterteile. Das blieb nicht ohne Wirkung, denn Sie wurde dadurch extrem Geil und wollte auf der Stelle Ficken. Willi stand auf, sie kniete sich auf das Bett und Willi drang von hinten mit seiner Latte direkt in ihre Muttermöse, die bereitwillig die darauf folgenden Stöße mit ihrem Hintern abfederte.

Willi wollte jetzt mehr und fragte sie ob sie schon mal in ihren prächtigen Arsch gefickt worden wäre. Sie verneinte dies, sagte aber dass sie das lieber mit einem Dreier machen möchte. Willi war sprachlos wie versaut dieses Muttertier war. Nach weiteren kräftigen Stößen entzog sie sich ihm ruckartig und unterbreitete ihm, dass sie hier im Haus einen potenten geilen Bock kennen würde der sie immer im Aufzug mit den Augen ausziehen würde. Einmal, als sie sich bückte um etwas aufzuheben, stand er blötzlich hinter ihr und drückte seine Stange durch den Stoff in ihre Pospalte. Als sie sich aufrichtete sagte er nur, dass er jederzeit zu einem Arschfick bereit wäre und sie ihn wenn sie geil wäre, ruhig rufen könne. Ich denke der ist sicher gerne zu einem Dreier bereit. Noch bevor Willi etwas sagen konnte, war sie am Telefon und rief den Alten an. Dem Gespräch nach zu deuten war dieser sofort bereit und kam auch dann in der nächsten Minute. Da stand er nun, total geil vom Anblick der zu besamenden Frau und seine Hose bekam eine mächtige Beule.

Willi stand immer noch da mit gewaltiger und nach obenstehender Latte, als sie sich sofort über den Kerl her machte und ihm die Hose auzog. Ein prächtiger aber dürrer Schwengel stand vor ihr, den sie gleichzeitig mit Willis Riemen anwichste. Sie zog darauf beide an den Schwänzen ins Schlafzimmer und deutete Willi an, sich flach hinzulegen. Gekonnt stieg sie auf Willi und führte seine Lanze an den Ort des Glückes. Willi fing gleich an sie langsam und fest zu ficken, der Kerl kam von hinten aufs Bett, holte sich an ihren Schenkeln etwas Mösensaft, schmierte damit seinen Stange ein und begann seine dürre Latte in ihren prächtigen Hintern zu versenken. Die Frau schrie auf vor Geilheit und forderte die Männer auf, sie hart zu nehmen und selbstverständlich auch zu besamen. Beide Männer fickten sie extrem kräftig, wie es eine Hausfrau und Mutter erwarten kann. Ausdauernd und mit kräftigen Stößen in Muschi und Arsch kamen alle drei zum Höhepunkt. Sie überfluteten sie mit so einer Menge an Sperma, das gut für 10 Kinder zu zeugen gewesen wäre.

Sie sank völlig erschöpft zu Seite und beide Schwänze flutschten aus ihren geilen Löchern. Ein Schwall von Samen ergoss sich auf das Bettlaken und feuchtete es ein. Sie lag da mit zufriedenem Gesichtsausdruck und ihre Muschi und ihr Hintern begann sich langsam zu schließen. Willi stand auf gefolgt von dem geilen kerl und sie verabschiedeten sich von ihr mit dem Hinweis, es gerne jederzeit wieder zu machen. Sie nickte nur.








Ein Auslandsaufenthalt trennte Anja nun schon mehrere Monate von mir. Es fiel mir auf, dass in den letzten Wochen auch unsere Telefonate immer kürzer wurden. Gab es Anfangs auch noch gelegentlich so was wie Telefonsex als Entschädigung, war nun davon nichts mehr zu merken. Ich beschloss also mir im Job einige Tage Luft zu schaffen um meine Geliebte in Venedig mit meinem Besuch zu überraschen. Und auch nach dem rechten zu sehen. Natürlich sollte es nicht nur beim plaudern bleiben. So plante ich auch unserer Erotik wieder auf die Sprünge zu helfen. Ich kannte ja meine eigentlich unersättliche Anja. Ist sie zu lange alleine kann das gefährlich sein. Es galt also einige Utensilien für unser Spiel zu organisieren. Ich wusste Anja konnte nicht nur durch Blümchensex, den sie aber auch sehr genoss,

so richtig in Fahrt kommen. Ja, auch Bondage törnte sie manchmal an. Da meine Liebste dann jedoch rasch nicht mehr zu bremsen ist, sollte für die normalerweise eh kurze Verschnaufpause in der sich mein Zauberstab wieder füllte auch immer ein meinem Penis ähnlicher maschineller Ersatz vorhanden sein. In den letzten Wochen, bevor Anja sich Richtung Venedig verabschiedete, genossen wir auch ein erstes Mal eine borstenartige Peitsche. Aber nur zum Streicheln, nicht zum schlagen. Sadomaso Hardcore war unser Sex bisher nie. Alleine beim gedanklichen zusammenstellen dieser Lustbringer verspürte ich nicht nur Vorfreude auf ein heisses Wochenende in Venedig, sonder auch bereits eine gewisse Platzreduktion in meiner Hose. Ein eindeutiges Zeichen wie sehr mir doch die körperliche Nähe meiner geliebten Lustgrotte fehlte. Nun der Tag für meine Abreise im Nachtzug Richtung Süden war gekommen.rasendünger

Völlig außer Atem kam ich am Bahnsteig an. Eine nette Zugbegleiterin empfing mich am Wagon und geleitet mich zu meinem reservierten Zugabteil. Irgendwie hatte sie grosse Ähnlichkeit mit Anja. Auch ihre Stimme klang erotisierend, ganz und gar nicht nach einer beamteten Eisenbahnerin. Für mich komplett überraschend half sie mir noch mein Köfferchen im Gepäcksnetz zu verstauen. Dabei drückte sie mir ihre Brust unabsichtlich, absichtlich ins Gesicht. Upps, und da war es auch schon geschehen. Das Kofferschloss sprang auf und all mein Fetisch Sexspielzeug ergoss sich im Abteil. Oh schreck, das heisse Venedigwochenende sollte ja etwas Geheimes zwischen Anja und mir sein. Na, was für ein interessantes Reisegepäck du da mit führst, hauchte mir die Uniformierte zu.rasendünger

Da ich Anja noch nie betrogen hatte, drängte ich die Schaffnerin aus dem Abteil und schloss die Tür. Obwohl, ihre wenigen Wort und ihr Blick machten mich schon an. Der Morgen in Venedig war verregnet, doch das konnte meine Vorfreude endlich wieder mit Anja poppen zu dürfen nicht schmälern. Voller geiler Erwartung traf ich an ihrer Wohnung ein. Was wird sie wohl sagen wenn ich plötzlich vor ihr stehe? Doch die Türe wurde nicht geöffnet. Ich klopfte nochmals, heftiger. Da ist doch jemand da, ich höre es. Warum öffnet sie nicht? Endlich, der Schlüssel wird gedreht, die Tür springt aus dem Schloss. Ich möchte schon Anja in die Arme nehmen, da schrecke ich zurück. Das ist nicht Anja. Ein fremder Mann. Nackt! Als ich mich etwas erfangen habe merke ich, aus seiner Lende ragt mir seine schrumpfende Männlichkeit entgegen. Im selben Augenblick zieht mich Anja (auch splitter Nackt) in die Wohnung.rasendünger

Ich komme gar nicht dazu sie zur Rede zu stellen, sie reißt mir die Kleider vom Leib und schuppst mich währenddessen Richtung Schlafraum. Ich stammle entsetzt, was geht hier vor? Das war aber nicht so ausgemacht. Sie legte ihre Hand auf meinen Mund. Anjas Stimme hörte ich noch nie so fordernd. Beklagt dich nicht, mach doch einfach mit, sonst kannst gleich für immer gehen. Nun ja, da ich mittlerweile ja auch nackt war entschloss ich mich doch zu bleiben. Die Spielwiese war ja einladend gross genug. Und schlussendlich kam ich doch auch hierher um mit ihr zu Bumsen. Meine Anja lies sich einladend auf der Spielwiese nieder und streckte mir gleich ihre Spalte entgegen. Ich beugte mich sogleich über sie um mit meiner Zunge ihre Schamlippen zu verwöhnen, als ich an meiner Hüfte eine Hand verspürte. Eine Männerhand. Dieser Typ war ja auch noch da. Ich hatte bislang noch keine Bisex Erfahrungen.rasendünger

So zuckte ich ordentlich zusammen. Anja streichelte mit ihren Fingern erneut über mein Gesicht und legte zwei überkreuzt auf meine Lippen, ihre Stimme wurde zärtlich, mach es doch für mich mit, bitte. Roco ist OK, du kannst ihm trauen, ich kenn ihn schon gut. Durch Anjas Worte wurde ich entspannt und lies seine Hand durch meine Beine hindurch an meinen Schwanz gleiten. Mit meiner Zunge wanderte ich jetzt eilig zu den Nippeln meiner Geliebten, welche schon schön fest wurden. Meine Zungenspitze kreiste und kreiste über die ordentlich transpirierenden Lustknospen. Und ich spürte, die Hand von Roco hat auch schon einiges aus meinem kleinen Winzling gemacht. Er wuchs und wuchs. Meine Liebste flutschte etwas weiter unter mich und steckte mir ihre Zunge in den Mund. Ja, Zungenküsse konnten wir oft stundenlang geniessen. Unsere Zungen umgarnten sich heftig, tanzten förmlich Tango. Dadurch wuchs auch mein Zauberstab weiter auf sein Maximum an.

Ich hob mein Becken leicht an, so das ein eindringen in die extrem feuchte Lustgrotte Anjas möglich wurde. Ihre Muschi Lustmuskeln begannen sofort meinen eindringenden Lustspender zu massieren. Da fühlte ich etwas Unbekanntes, Neues. Wir vibrierten beide. In meinem Zauberstab wurde es allmählich höllisch heiss. Doch dieses unbekannte Neue zusätzliche Gefühl kam von meinem Po. Roco drückte seine Eichel gegen meinen Schließmuskel. Dieser war aber dicht verschlossen.rasendünger









Mein hmm, hmm, hmm wurde fragend. Anja merkte es und hauchte mir ins Ohr, mach weiter mit, bitte, für mich. Ihre Muschimuskeln arbeiteten wie immer hervorragend an meinem Penis und kneteten ihn zum bersten. Da entspannte sich plötzlich mein Becken und Roco stiess in mich ein. Sein heftiger Stoß, setzte sich wie eine Flutwelle durch meinen Schwanz in Anjas Muschi fort. Unsere drei Körper begannen im Gleichklang zu wippen, und zu vibrieren. Wellenartige Bewegungen durchfluteten unsere bereits sehr schwitzenden Körper.

Ich konnte spüren, dass ich bald explodiere, der Extase nahe war. Ich presste so gut es, im immer noch gemeinsamen wippen ging meine Lippen auf Anjas Mund. Ihre Zunge spielte mit der meinen Tangotanz. Roco gab durch seine rhythmischen Schuppse das steigende Tempo an. Das anfänglich unbekannte Gefühl an meinem Po entwickelte sich nun zu einer angenehmen Unterstützung und ich fühlte als ob mein Pimmel von innen her noch weiter, und weiter aufgeblasen würde. Ich dachte mein Schwanz platzt, so gross spürte ich ihn noch nie zuvor. Ich denke, so ausgefüllt habe ich Anja auch noch nie. Die Explosion stand unmittelbar bevor. Mit einem extrem festen Stoß löste sie Roco aus. Ich denke er hat sich auch in mich entleert. Fühlen konnte ich das nicht, meine Gedanken in diesem Moment gebündelt im Pimmel steckten ja in Anjas Lusthafen. In den ich jedenfalls meine Lustspende mit etlichen, endlosen Strahlen spritzte. Als wir nun so ausgepowert auf der Spielwiese lagen, drehte ich meinen Kopf zu Anja.rasendünger

Sag mal, warum ist ER da, du hast mich nun eigentlich mit ihm da betrogen? Keck forschte mich Anja an, jetzt brauchst auch du nix mehr sagen, hast ja auch gleich mit gemacht und somit sitzt du im selben Boot. Und wie mir scheint, hast auch du es genossen, oder? Da wollte ich nun nicht widersprechen und aus diesem Tag wurde noch ein sehr anregender obwohl wir meine mitgebrachten Spielsachen erst gar nicht benötigten. Wir verliessen erst zum Abendessen die Wohnung. Das genossen wir zwei aber allein. Ob es je nochmals zu einem Dreier kommen wird? Sonntagabends verlies ich leider Venedig wieder heimwärts. Sexuell befriedigt, ihrer Liebe gewiss, aber traurig das es nun wieder länger dauern wird Anja zu sehen lies ich mich im Nachtzugabteil des Intercity nieder. Sie an, die Schaffnerin kannte ich ja schon. Na, schönes Wochenende in Venedig verbracht, Süßer? Irgendwie strahlte ich offenbar noch etwas Geilheit aus, denn die Dame der Eisenbahn lies nicht locker.rasendünger

Sie verriegelte schlagartig die Abteiltür von innen und begann sich zu entkleiden. Hatte ich bei der Anreise noch Skrupel und wehrte mich dagegen, so verfiel ich ihr diesmal willenlos. Ich war auf einmal wie benebelt und lies mir von ihr die Hose vom Schwanz ziehen. Sie öffnete mein Gepäck, dessen Inhalt ihr ja bekannt war. Sie band mit den Fesseln meine Hände gespreizt an das Gepäcksnetz. Ich konnte mir meine plötzliche hypnoseartige Willenlosigkeit nicht erklären, genoss sie aber. Die Eisenbahnerin ergriff die Peitsche und behandelte meinen Po. Autsch!, durchzuckte es mich, Ich mag es nicht hart. OK ich heisse Anja, und du? Ich dachte ich träume, Anja? Lallte ich verdattert. Aber meine Freundin heisst doch Anja. Na dann brauchst auch kein schlechtes Gewissen haben wenn wir zwei uns nun eine schöne Fahrt machen murmelte die Schaffnerin. Anja die Zweite also. Anja die Zweite kitzelte mit der Peitsche meine Schamhaare. Na, dein Wald ist doch ganz schön dicht. Da sieht man doch deinen Zwerg gar nicht.

Da ich mit meinen Händen noch an das Gepäcksnetz gebunden

 war, musste ich mich vokal zur wehr setzen. Na dann leg ihn dir halt frei, keckte ich zurück. Das lies sich mein Gegenüber nicht zweimal sagen. Und begann in meinem Köfferchen nach Schaum und Rasierer zu suchen. Dieser wurde zur Hand genommen und ehe ich mich versehen könnte umkreiste der Shaver schon meine Männlichkeit. Mit unheimlichem Geschick lutschte Anja die Zweite meinen Pimmel hoch werden sie die Rasur vollendete. Ich konnte nicht glauben, dass nach meinem ausgiebigen Sexwochenende mein Schwanz noch so stehen konnte. Die kühle der nun gänzlich unbehaarten Haut um ihn herum war sicherlich dabei behilflich. Es war auch dies für mich ein ganz neuer Reiz. Meine anfängliche Willenlosigkeit dieser fremden Frau gegenüber wandelte sich nun in ein: binde mich sofort los ich will dich bumsen. Selenruhig, gelassen umarmte mich meine unbekannte Gönnerin und begann ihren Lusthügel über meinem Schwanz zu platzieren ohne ihn eindringen zu lassen.

Leicht kreisend rieb sie ihren Körper an dem meinen. Ich spürte ihre weichen Titten an meiner Brust hart werden und begann selbst zu tropfen. Ich wimmerte leise, binde mich los, sonst wird mein heißer Saft an dir vorbeispritzen. Nein, ich hole ihn mir selbst, hauchte die Stimme der Schaffnerin mir ins Ohr. Was sie auch sogleich tat. Das heisse Becken von Anja der Zweiten klatschte gegen meines. Bums, Bums, Bums… Ich schoss ihr meine Spermaladung mit Hochdruck in ihre Lustgrotte. Kraftlos hänge ich an den Armen gefesselt und bettelte: binde mich bitte los, ich kann nicht mehr. Ja, aber nur wenn du es mir mit deiner peitsche besorgst, fordert die Schaffnerin. Ich schlage keine Frau, aber wenn du damit zufrieden bist, wenn ich dich mit den Borsten der Peitsche kitzle soll es so sein. Es öffnete sich die Abteiltüre: Fahrscheine bitte! Ich schreckte hoch. Ich war alleine und bekleidet im Abteil. Alles nur geträumt. Na ja, nach dem ausgelassenen Wochenende in Venedig mit für mich auch neuen sexuellen Erkenntnissen wundert mich der Traum ja ganz und gar nicht.rasendünger







Mein hmm, hmm, hmm wurde fragend. Anja merkte es und hauchte mir ins Ohr, mach weiter mit, bitte, für mich. Ihre Muschimuskeln arbeiteten wie immer hervorragend an meinem Penis und kneteten ihn zum bersten. Da entspannte sich plötzlich mein Becken und Roco stiess in mich ein. Sein heftiger Stoß, setzte sich wie eine Flutwelle durch meinen Schwanz in Anjas Muschi fort. Unsere drei Körper begannen im Gleichklang zu wippen, und zu vibrieren. Wellenartige Bewegungen durchfluteten unsere bereits sehr schwitzenden Körper.

Ich konnte spüren, dass ich bald explodiere, der Extase nahe war. Ich presste so gut es, im immer noch gemeinsamen wippen ging meine Lippen auf Anjas Mund. Ihre Zunge spielte mit der meinen Tangotanz. Roco gab durch seine rhythmischen Schuppse das steigende Tempo an. Das anfänglich unbekannte Gefühl an meinem Po entwickelte sich nun zu einer angenehmen Unterstützung und ich fühlte als ob mein Pimmel von innen her noch weiter, und weiter aufgeblasen würde. Ich dachte mein Schwanz platzt, so gross spürte ich ihn noch nie zuvor. Ich denke, so ausgefüllt habe ich Anja auch noch nie. Die Explosion stand unmittelbar bevor. Mit einem extrem festen Stoß löste sie Roco aus. Ich denke er hat sich auch in mich entleert. Fühlen konnte ich das nicht, meine Gedanken in diesem Moment gebündelt im Pimmel steckten ja in Anjas Lusthafen. In den ich jedenfalls meine Lustspende mit etlichen, endlosen Strahlen spritzte. Als wir nun so ausgepowert auf der Spielwiese lagen, drehte ich meinen Kopf zu Anja.rasendünger

Sag mal, warum ist ER da, du hast mich nun eigentlich mit ihm da betrogen? Keck forschte mich Anja an, jetzt brauchst auch du nix mehr sagen, hast ja auch gleich mit gemacht und somit sitzt du im selben Boot. Und wie mir scheint, hast auch du es genossen, oder? Da wollte ich nun nicht widersprechen und aus diesem Tag wurde noch ein sehr anregender obwohl wir meine mitgebrachten Spielsachen erst gar nicht benötigten. Wir verliessen erst zum Abendessen die Wohnung. Das genossen wir zwei aber allein. Ob es je nochmals zu einem Dreier kommen wird? Sonntagabends verlies ich leider Venedig wieder heimwärts. Sexuell befriedigt, ihrer Liebe gewiss, aber traurig das es nun wieder länger dauern wird Anja zu sehen lies ich mich im Nachtzugabteil des Intercity nieder. Sie an, die Schaffnerin kannte ich ja schon. Na, schönes Wochenende in Venedig verbracht, Süßer? Irgendwie strahlte ich offenbar noch etwas Geilheit aus, denn die Dame der Eisenbahn lies nicht locker.
Sie verriegelte schlagartig die Abteiltür von innen und begann sich zu entkleiden. Hatte ich bei der Anreise noch Skrupel und wehrte mich dagegen, so verfiel ich ihr diesmal willenlos. Ich war auf einmal wie benebelt und lies mir von ihr die Hose vom Schwanz ziehen. Sie öffnete mein Gepäck, dessen Inhalt ihr ja bekannt war. Sie band mit den Fesseln meine Hände gespreizt an das Gepäcksnetz. Ich konnte mir meine plötzliche hypnoseartige Willenlosigkeit nicht erklären, genoss sie aber. Die Eisenbahnerin ergriff die Peitsche und behandelte meinen Po. Autsch!, durchzuckte es mich, Ich mag es nicht hart. OK ich heisse Anja, und du? Ich dachte ich träume, Anja? Lallte ich verdattert. Aber meine Freundin heisst doch Anja. Na dann brauchst auch kein schlechtes Gewissen haben wenn wir zwei uns nun eine schöne Fahrt machen murmelte die Schaffnerin. Anja die Zweite also. Anja die Zweite kitzelte mit der Peitsche meine Schamhaare. Na, dein Wald ist doch ganz schön dicht. Da sieht man doch deinen Zwerg gar nicht.

Da ich mit meinen Händen noch an das Gepäcksnetz gebunden war, musste ich mich vokal zur wehr setzen. Na dann leg ihn dir halt frei, keckte ich zurück. Das lies sich mein rasendüngerGegenüber nicht zweimal sagen. Und begann in meinem Köfferchen nach Schaum und Rasierer zu suchen. Dieser wurde zur Hand genommen und ehe ich mich versehen könnte umkreiste der Shaver schon meine Männlichkeit. Mit unheimlichem Geschick lutschte Anja die Zweite meinen Pimmel hoch werden sie die Rasur vollendete. Ich konnte nicht glauben, dass nach meinem ausgiebigen Sexwochenende mein Schwanz noch so stehen konnte. Die kühle der nun gänzlich unbehaarten Haut um ihn herum war sicherlich dabei behilflich. Es war auch dies für mich ein ganz neuer Reiz. Meine anfängliche Willenlosigkeit dieser fremden Frau gegenüber wandelte sich nun in ein: binde mich sofort los ich will dich bumsen. Selenruhig, gelassen umarmte mich meine unbekannte Gönnerin und begann ihren Lusthügel über meinem Schwanz zu platzieren ohne ihn eindringen zu lassen.rasendünger

Leicht kreisend rieb sie ihren Körper an dem meinen. Ich spürte ihre weichen Titten an meiner Brust hart werden und begann selbst zu tropfen. Ich wimmerte leise, binde mich los, sonst wird mein heißer Saft an dir vorbeispritzen. Nein, ich hole ihn mir selbst, hauchte die Stimme der Schaffnerin mir ins Ohr. Was sie auch sogleich tat. Das heisse Becken von Anja der Zweiten klatschte gegen meines. Bums, Bums, Bums… Ich schoss ihr meine Spermaladung mit Hochdruck in ihre Lustgrotte. Kraftlos hänge ich an den Armen gefesselt und bettelte: binde mich bitte los, ich kann nicht mehr. Ja, aber nur wenn du es mir mit deiner peitsche besorgst, fordert die Schaffnerin. Ich schlage keine Frau, aber wenn du damit zufrieden bist, wenn ich dich mit den Borsten der Peitsche kitzle soll es so sein. Es öffnete sich die Abteiltüre: Fahrscheine bitte! Ich schreckte hoch. Ich war alleine und bekleidet im Abteil. Alles nur geträumt. Na ja, nach dem ausgelassenen Wochenende in Venedig mit für mich auch neuen sexuellen Erkenntnissen wundert mich der Traum ja ganz und gar nicht.rasendünger







Ich hatte Ralf im Fitnessstudio kennengelernt. Er war neu da und hatte mir sofort gefallen. Braune Stoppelhaare, sehr breite Schultern, muskulöser Body, dieser gutaussehende Kerl war genau mein Geschmack. Ich hab ihn angebaggert, richtete es so ein, dass er mich beim Training in seinem Blickfeld hatte. Ich fixierte ihn mit meinen blauen Augen, beugte mich immer so vor, dass er meine nackten Naturbrüste unterm weit ausgeschnittenen Leibchen sah. Und ich spreizte meine Schenkel so weit, dass er zwischen meinen Beinen den Ansatz meiner Votze erkennen konnte. Bingo! Es klappte, er fing Feuer. Ralf kam zu mir rüber, wir flirten, tranken danach an der Bar zwei Frucht Cocktails. Und mit jeder Minute mit diesem tollen Typ bekam ich mehr Lust auf Sex. Nach dem Training bin ich sowieso immer unheimlich geil.

Und so war es kein Wunder, dass Ralf und ich am Ende des Abends erst in meiner Wohnung und dann in meinem Bett landeten.Vorher hab ich ihn mit einem total verschärften Livestrip heiß gemacht. Als ich nackt war, hab ich mein rechtes so angewinkelt, dass es kerzengerade nach oben ragte. Durch die extreme Spreizung öffnete sich mein Vötzchen von selbst. Ich stand dabei vor meinem großen Wandspiegel und konnte selbst in meinen rosaroten feuchten Lust Tunnel gucken. Ein geiler Anblick, der seine Wirkung auch auf Ralf nicht verfehlte. Schnell kam er zu mir, kniete nieder und begann, mit flinker Zunge meine Spalte auszuschlecken. Er war ein echter Votzen Lecker Spezialist, und sein Züngeln machte mich so geil, dass ich lautstark stöhnen musste und mein ganzer Körper leicht zu zittern begann.

Natürlich kippte ich dabei um, aber Ralf fing mich geistesgegenwärtig auf und ließ sich mit mir aufs Bett fallen. Ich landete rücklings auf seinem Bauch und nutzte die Gelegenheit, um mich mit weit geöffneten Beinen umgekehrt auf seinen Schwanz zu hocken. Sein Hammer flutschte wunderbar in meine Lusthöhle, und ich startete gleich einen wilden Sexritt. Der scharfe Fick tat mir gut, aber so richtig grenzenlos wurde meine Geilheit, weil ich mich selbst dabei im Spiegel beobachten konnte.

Ich sah, wie sein Schwanz in meinem Vötzchen ein und ausglitt. Ich sah mein großen Brüste, die wie Wackelpudding bebten. Und ich sah mein eigenes lustverzerrtes Gesicht. Eine nie gekannte hemmungslose Ekstase durchflutete mich. Und als Ralf mir dann noch von hinten einen Finger in mein Arschloch bohrte, erreichte ich den Gipfel. Ein gigantischer Orgasmus durchströmte mich in heißen, schier endlosen Wellen.

Total enthemmt ließ ich seinen harten Schwanz aus meiner Möse gleiten und wichste ihn beiden Händen, bis sein Sperma spritzte. Seine Ladung schoss wie ein meterhohe Fontäne aus seinem Ständer direkt in mein Gesicht. Ich betrachtete meine total besamtes Gesicht im Spiegel, schleckte die Sahne von meinen Lippen, und bei diesem saugeilen Anblick kam ich gleich noch mal zu einem fantastischen Höhepunkt. Es war eine sensationelle Sexnacht, die ich so schnell nicht vergessen werde. Eine feste Beziehung wurde leider nicht draus. Ralf gestand mir nämlich am nächsten Morgen, dass er verlobt ist und die Nummer mit mir nur ein Seitensprung war. Na ja, er war wenigstens ehrlich, und der Wahnsinns Fick mit ihm entschädigte mich dafür, dass unser Abenteuer keine Fortsetzung hatte. Obwohl ich gerne nochmal meine Votze geleckt bekommen hätte.rasendünger








Ich konnte es kaum erwarten meine beste Schulfreundin von damals wiederzusehen. Seit sie geschieden ist, lebt sie mit ihren zwei Kindern in einer anderen Stadt. Wir sehen uns daher, nur noch selten, obwohl uns eigentlich viel mehr als nur die Schulzeit und eine rein freundschaftliche Zuneigung verbindet. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Nacht, in der ich und meine Schulfreundin über unsere Freundschaft hinaus ein Erlebnis der ganz besonderen erotischen Art hatten. Jedenfalls war es, dass für mich. Wir gingen damals beide auf die Universität in Köln, ich war 19 und Margot 21, wir wohnten beide zusammen in einer Studentenwohnung. Margot war zwei Jahre älter als ich und übernahm eigentlich immer die Initiative, und so geschah es auch an diesem Tag, wo von Ich euch erzählen möchte.

Sie entschied immer aus ihrem Bauch heraus, was sie wollte, und dann tat sie es auch. Was andere über sie sagten, kümmerte sie sich nie. Das beeindruckte mich. Sie kam fast immer zum Ziel. Auch in dieser Nacht kriegte sie, was sie wollte. Und das war ich. Sie hatte den ganzen Tag mit Gabi, einer guten Freundin von uns beiden, zusammen verbracht, und als sie nach Hause kam, sagte sie nur, dass sie eine tolle Überraschung für mich hätte. Im Laufe des Abends vergaß ich es wohl, und auch Margot sprach diese Überraschung nicht mehr an. Es wurde Nacht. Ich lag schon im Bett und war gerade am einschlafen, als ich etwas leise summen hörte. Ich wollte gerade Licht machen, um nachzusehen, als mir die Bettdecke vom Körper gezogen wurde.rasendünger


Außer einem durchsichtigen Slip trug ich nichts, und außer Margot konnte ich mir niemanden vorstellen, der diese Späße mit mir machte. Es war Margot. Sie machte die Nachttischlampe an und presste mir ihren Finger auf den Mund, damit ich nichts sagte. Sie war splitternackt, grinste über ihr ganzes hübsches Gesicht und zeigte mir das summende Ding, das sie in der Hand hielt. Das sollte wohl die Überraschung für mich sein, sie hatte es sicher von unserer Freundin Gabi. Es war ein Vibrator, und ohne mich zu fragen, streichelte Margot mit der vibrierenden Spitze sanft über meine Brustwarzen, die sich sofort aufzurichten begannen, ohne dass ich mich wehren konnte. Die sanften Vibrationen durchströmten meinen ganzen Körper, und dann glitt sie tiefer.

Fühlt sich gut an, nicht? lächelte sie. Die Überraschung war ihr geglückt, und ich war so verblüfft, dass ich kein Wort rausbrachte. Allerdings fühlte es sich so schön an, dass ich mich gar nicht wehren und alle diese neuen Gefühle auskosten wollte. Die Vibrationen übertrugen sich, und ich konnte nichts dagegen tun, dass es mir zu gefallen begann. Etwas wie Scham empfand ich absolut nicht. Vielleicht glaubte ich zu träumen, und wie von selbst legte sich meine Hand auf ihren nackten Rücken und begann sie zu streicheln. Margot begann mich plötzlich zu küssen. Zuerst nur ganz leicht, aber dann öffnete sie meine Lippen, und ich spürte ihre Zunge. Da erst wachte ich richtig auf. Was machst du da? Hör auf damit, sagte ich und zog meine Hand von ihrem Rücken weg, denn ihre Zungenküsse waren dann doch etwas zuviel für mich.rasendünger

Oh nein, das werde ich nicht tun, sagte sie in ihrer bestimmten Art. Du sollst mal etwas Spass im leben haben. Ihr zu widersprechen, hatte keinen Sinn. Margot packte den Saum meines Höschens und zog es mir aus. Ich vergrub mein Gesicht im Kissen und wehrte mich nicht. Es war einfach zu gut, was sie machte, und ich ließ alles mit mir geschehen. Wie im Rausch war ich, als ich den Kopf meiner Freundin in den Händen hielt. Das kannst du von nun an öfter haben, meinte sie, gab mir einen letzten feuchten Zungenkuss, löschte das Licht und verschwand aus meinem Bett, während ich gleich danach in den Schlaf fiel. Ich dachte nicht mehr an diese Szenen zurück, bis ich eine Einladung bekam, bei meiner Freundin ein Wochenende zu verbringen. Ich freute mich einfach auf die Gelegenheit, sie nach so langer Zeit wiederzusehen.rasendünger

Da ich immer noch ledig war, würde mir diese kleine Abwechslung gut tun. Ich war froh, für ein paar Tage aus meinem grauen Alltag zu entkommen. Ich wurde im Gästezimmer einquartiert und den ersten Abend verbrachten Margot und Ich gemeinsam, bei ihr zu Hause. Sie hatte vorzüglich gekocht und bewirtete mich so liebevoll, als hätte sie vor, mich heute nacht zum zweiten Mal erobern zu wollen. Bei mir hatte das Erfolg und ich himmelte sie die ganze Zeit über an. Meine sehnsüchtigen Blicke entgingen meiner Freundin natürlich nicht und plötzlich bat sie mich unter einem Vorwand in die Küche. Ich trug einen knapp knielangen Rock, und unvermittelt spürte ich die Hand meiner Freundin an meinem Bein. Du hast mich die ganze Zeit wie ein verliebtes Schul Mädchen angesehen, das an nichts anderes mehr denken kann. Als an Sex mit einer Frau. Hör auf damit.rasendünger

Diese Zeiten sind vorbei, wehrte ich ab und versuchte meine Erregung zu verbergen. Ich wollte ihre Hand wegstreifen, vor allem deshalb, weil Margot recht hatte. Margot lächelte nur, schlug mit einer schnellen Handbewegung meinen Rock hoch und sah mich an. Das einzige, vor dem ich mich fürchtete, war, dass ihre Kinder jeden Moment in die Küche kommen und uns dabei ertappen konnte. Ich konnte nicht anders als leise aufzustöhnen und es war genau das, was ich jetzt brauchte, damit die grenzenlose Spannung von mir wich. Es war, wie damals, als wir beide noch zusammen in unserer Studentenwohnung wohnten und alle diese Erinnerungen kamen nun in mir hoch, während ich dem Orgasmus immer näherkam. Margot kannte mich halt am besten und zögerte nicht, ihr Wissen anzuwenden.rasendünger








Sex im FahrstuhlWieder einmal hatte ich einen stressigen Arbeitstag und freute mich deshalb auf ein langes, ausgiebiges Schaumbad. Schon in Gedanken versunken wartete ich auf den Fahrstuhl und stieg ein, ohne wirklich den neuen Kollegen zu bemerken, der auch wieder als einer der Letzten das Bürogebäude verließ. Langsam setzte sich der Fahrstuhl Richtung Erdgeschoss in Bewegung, doch schon nach kurzer Zeit, blieb er stecken. Mir kam das in dem Moment wie in einem schlechten Horrorfilm vor und ich sah meinen entspannten Abend in der Badewanne schon in weite Ferne rücken. Plötzlich fing der neue Kollege, an zu lächeln. Erst jetzt fiel mir so richtig auf, wie gut er doch aussah. Durch den ganzen Bürostress hab ich ihn vorher nicht richtig wahrgenommen.

Mit seinen dunklen, kurzen Haaren, den braunen Augen und dem durchtrainierten Körper entsprach er meinem Beuteschema. Unsicher fragte er mich, was wir denn nun mit dem angebrochenen Abend in einem feststeckenden Fahrstuhl machen würden. Als ich ihn verführerisch anschaute, kam er langsam auf mich zu, streichelte zärtlich mein Gesicht und wir begannen uns leidenschaftlich zu küssen. Nebenbei rissen wir uns die Kleidung vom Körper. Als ich seine Hose öffnete sprang mir sein harter Schwanz schon entgegen. So eine Gelegenheit hab ich bisher noch nie ausgelassen und somit begann ich seine Eier zu massieren, während meine Zunge seine Eichel umspielte. Doch schon nach kurzer Zeit stieß er mir seinen Schwanz in den Mund schob meinen Kopf vor und zurück.

Währenddessen saugte ich an seinem harten Schwanz, der in meinem Mund immer größer und dicker wurde. Meine Zunge umspielte ihn zusätzlich ständig weiter. Er begann zu stöhnen und ich saugte stärker. Dann konnte er es nicht mehr zurückhalten und spritzte sein Sperma in meinen Mund. Es schmeckte angenehm süß. Er ließ sich kurz gegen die Fahrstuhltür fallen, doch als ich langsam meinem BH öffnete und meine prallen, festen Brüste offenbarte sowie verführerisch meinen Slip auszog konnte ich sehen, wie sein Schwanz wieder anschwoll. Seine Gier war wieder geweckt. Er griff nach meinen Titten und massierte sie. Zusätzlich saugte er sanft aber fordernd an meinen Nippeln, wodurch sie immer härter wurden. Meine Muschi wurde so feucht, das sie schon zu tropfen anfing.rasendünger

Er drückte mich gegen die Wand und seine Hände wanderten zu meinem Loch. Seine Finger drangen in mich ein und seine Zunge massierte meinen Kitzler. Ich stöhnte und krallte mich an seinen Oberkörper. Er wurde immer Leidenschaftlicher und ich konnte spüren wie ich kam. In dem Moment wurde mein Stöhnen zu einem Aufschrei und mein Orgasmus brachte meinen gesamten Körper zum Beben. Er ließ kurz ab, gönnte mir allerdings keine Ruhepause. Sein harter, praller Schwanz drang tief in meine Muschi ein und schon wieder schrie ich auf. Ich flehte ihn an, seinen Harten Schwanz immer tiefer, fester und schneller in mich reinzustoßen. Er befolgte meinen Wunsch und fickte mich so wild, das seine Eier an meinen Körper klatschten.

Die ganze Situation, Sex mit dem neuen Mitarbeiter im Fahrstuhl zu haben, erregte mich immer mehr, so dass ich durch den aufsteigenden Orgasmus alles um mich rum vergaß. Ich spürte, das auch Er kurz vorm Höhepunkt war und massierte seine Eier, damit wir gleichzeitig den Höhepunkt erlebten. Sofort spürte ich seinen Saft in mir reinströmen. Auch mein Orgasmus ließ nicht auf sich warten und ich stöhnte voller Befriedigung. Erschöpft sind Er und ich zusammengesunken. Kurz darauf setzte sich auch der Fahrstuhl wieder in Bewegung. Als ich mich vorbeugte um mich wieder anzuziehen, fickte er mich noch kurz und intensiv in den Arsch. Es kam so überraschend, das ich nur seine Eier an meinem festen Hintern klatschen hörte und merkte wie er ein letztes Mal seinen geilen Saft in meinen After rein spritzte. rasendünger

Als sich dann die Fahrstuhltür öffnete waren wir mehr oder weniger ordentlich angezogen und verließen das Gebäude. Als ich ihn in den nächsten Tagen sah, begann mein Körper jedes Mal von Neuem zu zittern und ich hoffe nun immer wieder das der Fahrstuhl stecken bleibt, wenn wir zusammen drin stehen.rasendünger










Schon früh merkte Ich, daß meine Freundinnen sich von mir stark unterschieden. Mindestens 3 mal am Tag juckte meine Vagina so stark, das ich es mir sogar beim Shoppen auf der Kundentoilette selbst besorgte. Ich traute mich aber nicht, jemanden davon zu erzählen, Ich hatte feuchte Träume in denen ich es mit Freunden meines Stiefvaters trieb oder es mir auf einem Parkplatz von mehreren Männern hart besorgen ließ. Der Gedanke, von mind. 4 Männern als Schlampe benutzt zu werden machte mich ultrascharf. Meine Cousine, war die einzige der ich es erzählen konnte und mit Erstaunen bemerkte ich wie Ihre Nippel unter dem engen T-Shirt hart wurden. Sie erklärte mir, das es in der Familie lag, Nymphemanisch veranlagt zu sein und das es für Körper und Geist das Sinnvollste sei, Fantasien und Bedürfnisse auszuleben.rasendünger

Ihr Stiefonkel habe beispielsweise dafür gesorgt, das sie mit 18 eingeritten wurde. Sie hatte ihm von Ihren versauten Fantasien erzählt und an Ihrem Geburtstag fuhr er mit ihr ins Allgäu, wo sie von fremden Männern 3 Tage lang auf versauteste und vulgärste Art durchgefickt wurde und es sie unglaublich antörnte, dabei gefilmt zu werden. Sie bot mir an, mir dabei behilflich zu sein, meine geilsten Fantasien wahr werden zu lassen. Per E-Mail stellte sie mir ab jetzt Aufgaben, beispielsweise sollte ich mich von dem Vater einer Freundin dabei beobachten lassen, wie ich es mir in der Dusche selbst besorgte oder mich im Bus dabei erwischen lassen wie ich mir die kleine Möse gedankenverloren wichste. Während der Ferien zu Hause wachte ich mitten in der Nacht mit nasser Muschi auf, ich dachte ich hätte wieder geil geträumt, bis ich lautes Stöhnen von mehreren Stimmen aus dem Flur hörte. Auf diesem Flur gab es nur noch das Männerzimmer meines Stiefvaters, er hatte sich ein Zimmer mit Billardtisch, Flipper und Großleinwand für sich eingerichtethatte.

Außer an Familienkinoabenden war das Zimmer für Frauen tabu. Aufgegeilt schlich ich nur in meinem dünnen Nachthemd den Flur entlang, die Türe des Männerzimmers war ein Stückchen offen und die heiße Stöhnerei wurde immer lauter. Als ich vor lauter Notgeilheit einen Blick ins Zimmer warf traute ich kaum meinen Augen. Auf der Leinwand lief ein harter Gangbang-Porno während mein Stiefvater und 3 Nachbarn sich auf der Couch ihre Schwänze von dem 19- jährigen Nachbarsmädchen lutschen ließen. Die Orgie gipfelte darin, das der Nachbar seiner Stieftochter befahl, den harten Schwanz seines Kumpels zu reiten, was sie offensichtlich sehr gerne tat. Mein eigener Stiefvater schob ihr nach ein paar Min. sein hartes Rohr gleichzeitig in ihr kleines Arschloch. Die kleine Schlampe ritt wild auf den beiden riesigen Prügeln und der dritte Kerl fragte sie mit einem geilen Grinsen ob ihr die versauten Spielchen Spaß machen würden. Während sie das bejahte, kam sie, sie schrie laut: Mir kommt´s, ich bin noch nie so hart gefickt worden! Eine weitere Stunde ließ sich die kleine Stute von den Männern durchficken, ich konnte nicht anders, ich blieb dort stehen und wichste meine nasse Fotze und stellte mir vor, an ihrer Stelle zu sein.rasendünger

Seit 2 Wochen war ich jetzt 18 Jahre alt und war unendlich scharf darauf, meine geilsten und versautesten Fickfantasien endlich auszuleben. Mit meiner Cousine Nellie, die ein Jahr älter war als ich, hatte ich einen heißen Plan verfasst: Morgen würden wir beide übers Wochenende nach Berlin fahren, übers Internet hatten Nellie ein paar versaute Dates mit älteren Männern ab 40 ausgemacht, die bereit waren, meine kleine unerfahrene Muschi einzureiten. Sie sagte mir nichts genaues, nur, das ich mich auf harte, versaute Fickorgien einstellen konnte. Um kurz was über uns zu sagen: Nellie war 19, echt rothaarig,relativ klein und zierlich, dafür aber mit doppel D Titten gesegnet. Die Titten lagen in der Familie, schon in der Pubertät waren meine Dinger so groß das ich bequem an meinen großen Nippeln lutschen konnte. Da Nellie in einer andren Stadt studierte, trafen wir uns direkt in Berlin. Zur Begrüßung sagte Nellie: Wir sind für unser erstes Date spät dran, ich hab dir was heißes zum Anziehen mitgebracht, los umziehen und dann geht`s los! Sie hielt mir ein paar weiße Strapse und hohe Pumps hin und grinste: Damit wirst du schön unschuldig aussehen.rasendünger

Ohne mir zu erklären,was Sie vorhatte schob sie mich in ein Taxi und sagte dem Fahrer die Adresse. Wir stiegen vor einer großen Villa aus und klingelten. Der Butler, der die Tür öffnete sagte mit einem leichten Grinsen das man uns schon erwartete. Er führte uns in das Wohnzimmer, in dem bereits 6 Männer um einen Pokertisch saßen während im Hintergrund ein heißer Lesbenporno auf der Leinwand lief. Der Hausherr begrüßte meine Cousine und mich, er bat uns die Mäntel abzulegen und noch einen Moment zu warten. Der Porno machte mich ultrascharf, genau wie die Situation von den fremden Männern lüstern angestarrt zu werden. Plötzlich stand der Hausherr vor mir, öffnete seine Hose und holte seinen riesigen Schwanz hervor. Na Susi, hast du schon mal mit so einem Riesen gespielt? Ohne die Antwort abzuwarten schob er mir den Knüppel tief in den Mund und fickte mein kleines Mäulchen. Noch ein bißchen schüchtern die kleine Schlampe, hörte ich einen der anderen Männer sagen. Mit einem Seitenblick sah ich, das Nellie sich bereits um zwei harte Schwänze kümmerte, bei ihr sah das so geil aus, das ich mutig meine feuchte Muschi wichste.

Das nahm einer der Kerle zum Anlass mir hart mit seinem Finger in die Fotze zu stoßen und ehe ich mich versehen konnte, zog ein dritter Mann mein kleines, noch jungfräuliches Arschloch über seinen harten Riemen. Ich hörte mich überrascht und geil aufstöhnen als der Hausherr einen weiteren Mann dazu aufforderte mir sein Rohr jetzt mal in die kleine Möse zu schieben. Er spreizte mir die Fotze und trotzdem schaffte es der Mann nur mit Mühe und immer tieferen Stößen seinen unglaublich großen und verdammt harten Schwanz in mein enges Ficklöchlein zu zwängen. Die kleine Schlampe ist so eng das ich direkt kommen könnte, stöhnte er laut. Die Kerle waren so geil auf unsere nassen unschuldigen Muschis, das sie uns jetzt einer nach dem anderen ihre Schwänze abwechselnd in Arsch, Mund und Fotze schoben und sich dabei gegenseitig anfeuerten, es uns noch härter zu besorgen.rasendünger

Ich weiß nicht, wie oft es mir an dem Abend kam, aber im Hotelzimmer bedankte ich mich bei meiner Cousine mit einem ausgiebigen Zungenfick in ihre unersättliche kleine Muschi, die immer noch nach dem Saft der fremden Reitlehrer schmeckte. Nellie, die geil in mein Fotzensaft nasses Gesicht grinste, sagte: Na, ist die Überraschung gelungen? Ich hoffe Du hast noch nicht genug, morgen geht die Fickorgie weiter. Du wirst es auf einem Parkplatz mit zwei polnischen LKW-Fahrern treiben und ich werde dich dabei filmen. Ich konnte es kaum abwarten und wachte in dieser Nacht etliche Male mit nasser Möse auf.rasendünger


Ich verging beinahe vor Lust und kriegte gar nichts mehr mit. Leider dauerte es nicht allzu lange bis ich aufkeuchte und nicht mehr konnte. Aber so einen Abend hatte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt.rasendünger













In der zur Konzert Arena umgestalteten Uni Mensa tobt der Bär. Auf der Bühne liefern vier Musiker einen Show der Extraklasse ab. Gerade stimmt der Lead Gitarrist den neuen Song an. Die Fans rasen vor Begeisterung. Ein junges Girl direkt vor der Bühne flippt völlig aus. Wild wirft sie ihr hübsches Köpfchen hin und her, dass ihre langen Haare fliegen. Mit schnellem Griff reißt die Schöne sich das T-Shirt vom Leib. Einfach herrlich der Anblick ihrer unverhüllten bebenden Brüste, die im Scheinwerferlicht schweiß feucht glänzen. Mit einer hoch gereckten Hand schlägt sie den Rhythmus der Musik. Die andere gleitet im Gedränge unbemerkt zwischen ihre Beine und reibt durch die hautengen Leggins ungehemmt ihr Höschen so heiß, dass ihr lust verzerrtes Gesicht pulsierende Geilheit widerspiegelt.

Das tobende Girl vor der Bühne ist die 20 jährige Vanessa. Als sich die Rock Band unter dem ohrenbetäubenden Jubel der Fans verabschiedet, fängt für Vanessa der schärfste Teil des Abends erst an. Denn jetzt huscht sie an der Bühne vorbei zum Backstage Bereich und klopft begleitet vom breiten Grinsen der Ordner an die Garderoben Tür der Rockband. Natürlich lassen die Jungs die Süße mit dem nackten Oberkörper rein, denn sie kennen Vanessa schon und wissen: Dieses heisse Feuer wird ihnen gleich ein extrem tabuloses Sex Konzert verschaffen. Kaum hat sich nämlich die Garderoben Tür hinter ihr geschlossen, zeigt das geile Luder den Rockern, dass auch sie sehr musikalisch ist. Mit gierig leuchtenden Augen kniet Vanessa sich vor die vier Jungs, die wie auf Kommando die Reißverschlüsse ihrer schwarzen Hosen öffnen.

Während stampfende Bässe aus mächtigen Lautsprecher Boxen den Takt vorgeben, bläst sie der Reihe nach die Männer Schwänzen, bis sie prächtig groß und stahlhart vor ihren Augen wippen. Auf diese Weise herrlich angetörnt, befreien die Jungs Vanessa von ihren letzten störenden Hüllen und machen sich voller Lust über ihren zuckenden nackten Körper her. Der Gitarrist vergräbt sein Gesicht in ihrer Po Spalte und lässt seine Zunge zwischen ihrem Hintertürchen und der feuchten Muschi hin und her gleiten. Schlagzeuger und Bassist haben es die steil aufragenden Nippel ihrer vollen Brüste angetan, lutschen sie voller Hingabe. Nur der Keyboard Spieler hat nichts weiter zu tun, als Vanessas saugende Lippen an seinem Lustspender zu genießen, der inzwischen bis zum Anschlag in ihrer unersättlichen Kehle steckt.rasendünger










Die drei Pärchen mit der Vorliebe für´s Bowlen und Bumsen haben klare Prinzipien. 1. Muss jedes Mitglied eine kleine Geld Strafe in die Gemeinschaftskasse zahlen, das zu einem Bowling Abend zu spät kommt, von dem Geld konnten sich die Freunde schon mal eine Woche Gran Canaria leisten. 2. Sagen Sie: Ja zu Gangbang Partys auch vor der Videoamera, aber niemals mit Partnertausch. Dafür lieben wir unsere Partner viel zu sehr, als dass wir ihre Schwänze in anderen Votzen stecken sehen möchten, erklären die drei Frauen mir, als Ich das fröhliche Sextett in der Neusser Bowlingbahn ansprach. Wir geniessen es einfach, zusammen Sex zu haben und uns gegenseitig bei unseren lustvollen Erotik Spielen zuzusehen. Wie seid Ihr überhaupt auf Rudelbumsen gekommen, möchte Ich wissen.

Wir haben mal eine ganz normale Samstagabend Party nach dem Bowlen gefeiert, berichtet Lisa. Dabei floss der Alkohol in Strömen, wir waren alle vier in Hochstimmung, und irgendwann kam die Frau von Mike auf die Idee, auf dem Wohnzimmertisch nen scharfen Live Strip hinzulegen. Der Anblick ihres wirbelnden nackten Körpers hat uns dermaßen angetörnt, dass wir danach zu intimeren Sex Spielen übergegangen sind. Wir haben unseren Männern erst einen geblasen und sind anschließend auf ihren Schwänzen geritten. Wir fanden es extrem scharf, uns gegenseitig beim Ficken, Bumsen und Blasen zuzusehen. Und am Ende dieses Abends haben wir beschlossen, dass wir die Nummer unbedingt wiederholen müssen. Wie es dabei abgeht, erlebte Ich live mit meiner Videokamera, denn das Sextett hat mich zu ihrer nächsten privaten Sexparty eingeladen. Es wurde ne Klasse Party mit Alkohol, Musik und jeder Menge heißem Sex.rasendünger

Sie feierten die ganze Zeit nackt, und da war es natürlich kein Wunder, dass sie ziemlich schnell erotisch auf Touren kamen. Die Jungs haben sich dann einfach nebeneinander gesetzt, und ihren Girls ihre Schwänze entgegen gestreckt. Die Mädchen haben das Angebot liebend gern angenommen, sich vor die Männer gekniet und ihre Prachtstücke auf Hochtouren gebracht.rasendünger









Sara und ich waren schon ewig befreundet. Angefangen hatte es im Kindergarten und war durch unsere gemeinsame Schule begünstigt worden. Nun waren wir beide auf derselben Oberschule und weil wir inzwischen auch das richtige Altter hatten, sahen wir uns als Paar an. Händchen gehalten haben wir ab der 7. Und uns geküsst ab der 8. Klasse. Wir hatten uns schon mehrmals beim Umziehen halb nackt gesehen und es uns dann später heimlich im Gedanken besorgt, was wir dem jeweils anderen dann auch erzählten. Wir waren auch entsprechend heiß aufeinander, doch wir hatten uns noch nie getraut, uns näher zu berühren, was auch daran lag, dass ich gelesen hatte, dass man Sex erst mit 18 haben durfte, weshalb es uns falsch vorkam, früher Geschlechtsverkehr zu haben als mit Achtzehn Jahren.

Jedoch war ich vor kurzem 18 geworden und irgendwie haben wir später beschlossen, uns direkt an Saras 18. Geburtstag zu entjungfern. Wir beide waren also entsprechend nervös, als Saras 18. Geburtstag nahte. Ich besuchte an ihrem Geburtstag wie immer und schon im vornherein war mit unseren Eltern abeklärt worden, dass ich bei ihr schlafen sollte. Das ich auch mit ihr schlafen wollte, wussten unsere Eltern nicht. Saras Geburtstag lief wie immer ab, nur das ich ihr ihr Geschenk erst gab, als wir allein waren. Als sie mein Geschenk ausgepackt hatte, leuchteten ihre Augen, weil ich ihr einen Dildo schenkte. Diesen konnte sie nun benutzen, sobald ich sie entjungfert hatte. Wir aßen an diesem Tag wie immer zusammen zu Abend und danach bereiteten Sara und ich uns ein wenig früher als sonst aufs Schlafen vor. Wir beschlossen uns nacheinander zu waschen, sowohl der Unauffälligkeit halber, als auch um uns noch ein wenig Freiraum zu geben. Kaum als ich das Zimmer betreten hatte, schloss Sara die Tür ab. Das reichte glücklicherweise, um alles was wir taten, zu verheimlichen!rasendünger

Es gab keinen Zweitschlüssel und die Wände waren aus dicken Beton. Noch einmal versicherten wir uns, dass wir es beide wollten, dann saßen wir beide auf Saras Bett und guckten uns schüchtern an. Nach einiger Zeit beschloss ich die Inititive zu ergreifen und stand auf. Langsam zog ich mir das T-Shirt aus. Das schien auch sie aus ihrer Erstarrung zu lösen, denn auch sie stand auf. Neugierig betrachtete sie meinen nackten Oberkörper und fuhr die Haut sanft mit ihren weichen Fingern nach. Doch als ich nach meinem Hosenbund griff, drückte sie vorsichtig meine Hände zur Seite. Dann öffnete sie ihn und schob die Hose nach unten. Während ich aus der Hose stieg, ließ sie sich auf die Knie sinken und streichelte nun meine Beine. Wenn ich vorher nur eine leichte Beule in der Unterhose gehabt hatte, wurde diese nun um einiges größer. Trotzdem zog ich Sara sanft zu mir nach oben, um die ruhige Situation nicht durch hastiges Vorgehen zu verschlechtern. Ich zog sie an mich, beugte mich zu ihr herunter und küsste sie innig. Während dieses langen Kusses spürte sie zweifellos, wie mein Glied an ihre Hose drückte.

Voller Verlagen nach ihr beendete ich den Kuss und trat zurück, um ihr Möglichkeit zu geben, sich auszuziehen. Doch wieder schien sie heißer auf mich zu sein, als ich erwartet hätte, den sie nahm meine Hände und legte sie an ihr T-Shirt, um mir zu deuten, dass ich sie ausziehen sollte. Das tat ich dann auch, jedoch so vorsichtig, als wäre sie zerbrechlich. Als sie nur noch in Unterwäsche vor mir stand, drehte sie sich um, was ich als hinweis nahm, ihren BH zu öffnen. Während ich den noch in die Ecke warf, drehte sie sich schon wieder mit herausfordender Miene zu mir um. Ich konnte mich gerade noch zügeln, nicht nach ihren schon erstaunlich großen Brüsten zu greifen, sondern meine Hände von ihrem Gesicht über ihre Schultern zu ihrem Vorbug gleiten zu lassen und diesen ein wenig zu umkreisen, bevor ich ihre aufrecht stehenden Nippel berührte und zwirbelte. Genießerisch schloss sie die Augen. Ich hatte gelesen, dass Frauen es mochten, wenn man an diesen lutschte, also senkte ich mein Gesicht auf ihre Brüste herab und sog zertlich an ihnen.rasendünger

Ich spürte wie sie sich kurz versteifte, doch gerade als ich deshalb aufhören wollte entspannte sie sich und drückte meinen Kopf fest an ihre Brust. Sie schien es sehr zu genießen, doch sie wollte mehr. Also löste sie sich von mir und drückte mich auf das Bett. Während ich mich zurücklehnte, legte sie ihren Kopf seitlich auf meinen Bauch. So gönnten wir uns eine kurze Pause, bevor es weiterging. Während sie mit ihren Händen meine Seiten entlang fuhr, begann sie mich vom Bauchnabel abwärts zu küssen. Als sie meinen Slip erreichte streifte sie mir diesen von den Beinen. Meint Penis sprang ihr erwartungsvoll entgegen. Sie packte ihn am Schaft und streichelte ihn bewundernd bis zur Eichel, die sie zärtlich umkreiste. Dann senkte sie langsam ihren Mund darauf. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Das sie schon beim ersten Mal so weit ging! Nun begann Sara mir gekonnt einen zu blasen. Während sie mit ihrer Zunge meine Eichel umkreiste, fuhr sie mit ihren Lippen am Schaft auf und ab und spielte nebenbei sogar mit meinen Eicheln!

Ich schloss geniesserisch die Augen, doch schon bald merkte ich, dass ich zu schnell bald würde, doch weil ich sie nicht durch verfrühtes Abspirtzen enttäuschen wollte, entzog ich meinen Penis ihren wollüstigen Lippen. Stattdessen brachte ich sie dazu, sich mit gespreizten Schenkeln auf ihren Rücken zu legen. Ich wollte es ihr genauso schön machen, wie sie mir, doch als ich meinen Mund ihrem Bauchnabel näherte, erfasste mich ihr überwältigender Geruch und ehe ich mich versah, hatte ich ihr ihren Slip von den Schenkeln gerissen und eine Hand in ihre Scham versengt. Von mir selbst erschreckt, sah ich sie an, doch meine Wildheit schien sie nicht verängstigt, sondern eher erregt zu haben. Also durchpflügte ich mit meinen Fingern ihre Scham, teilte die hervorquellenden Lippen und befühlte den Kitzler, wobei sich ihr Unterleib mir entgegenhob. Nun wollte ich jedoch gleiches mit gleichem vergelten und senkte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Wieder überflutete mich ihr Geruch, doch diesmal hielt ich stand.rasendünger

Kurz bevor ich meine Lippen auf ihre senkte, öffnete ich mit meinen Fingern ihre schamlippen weit, um wenigstens einmal ein Jungfernhäutchen gesehen haben, den ich tatsächlich entdeckte. Dann nahm ich meine Finger weg, die stattdessen anfingen ihre Hüfte zu streicheln und begann sie so gut ich konnte zu lecken. Es schien zu genügen, denn ich merkte, wie sie sich total entspannte und sogar leise zu stöhnen begann, als ich anfing, an ihrem Kitzler zu saugen. Das spornte mich so an, dass ich immer hefitger sog bis sie ihren ersten Orgasmus mit mir hatte. Zufrienden mit meinem Werk richtete ich mich auf und lief zu meinem Rucksack. Ich kramte ein wenig und schon bald fand ich das Kondom, dass ich gesucht hatte. Als ich mich jedoch umdrehte, staunte ich nicht schlecht, als ich sah, dass sie während der Wartezeit nach ihrem neuen Dildo gegriffen hatte und diesen nun inbrünstig leckte. Als sie meinen überraschten Blick bemerkte, meinte sie einfach: „Nur um ihn einzuweihen.“ Dann bemerkte sie das Kondom in meiner Hand und warf mir einen anerkennden Blick zu.

„Du hast wirklich an alles gedacht. Ich ging wieder zum Bett und wollte gerade beginnen, mir das Kondom überzustreifen, als sie mitbekam, dass ich vorhatte, das ohne sie zu tun. Schnell nahm sie mir das Kondom aus der Hand und streifte es meinem Penis über, wobei sie es jedoch offensichtlich nicht sein lassen konnte, jeden frisch verhüllten Teil intensiv zu kneten. Auch kaum als ich das Kondom auf hatte, schien sie diesen noch einmal kosten zu müssen. Nun legte sie sich mit gespreizten Schenkeln auf den Rücken und ich kniete mich vor ihr. Ein letztes Mal nickten wir uns zu. Dann drang ich das erste Mal in meinem Leben in eine Frau ein. Ich spürte, wie sie kurz zusammenzuckte, als ich ihr Jungfernhäutchen durchstieß, dann gab sie sich genau wie ich völlig hin. Extasisch begannen wir uns zu bewegen: Sie immer wieder mit dem Becken nach oben, ich immer wieder vor und zurück. Wieder begann sie zu stöhnen, diesmal jedoch laut und ohne Zurückhaltung. Ich spürte, wie wir beide unseren Höhepunkten immer näher kamen, während ich ihren Saft umrührte.

Doch ich wollte es nicht einfach dabei lassen, weshalb ich mich kurz bevor wir kamen, aus ihr zurückzog. Als ich sie anblickte, sah sie mich vorwurfsvoll an. Ich legte mich jedoch einfach auf den Rücken und sie verstand sofort. Nun lag Dankbarkeit in ihrem Blick. Sie stand auf, hockte sich über mich, richtete meinen Penis aus und streichelte dabei ein paar Mal über ihre Schamlippen. Dann verharrte sie noch ein paar Sekunden, um die Spannung zu steigern. Endlich ließ sie ihr Becken auf meins herab und ich drang tief in sie ein. Wieder bewegten wir uns, aber diesmal immer extasischer und sie begann auf und ab zu hüpfen. Wie hypnotisiert sah ich ihren auf und ab springenden Glocken zu. Mein Blick schien sie noch heißer zu machen, denn ihre lauten Schreie wurden noch ein bisschen lauter, als sie meinen Blick bemerkte. Bald jedoch war sie soweit erhitzt, dass sie schnaufend ihren zweiten heutigen Orgasmus hatte. Ich war ungeheuer stolz auf mich. Sie war jedoch glücklicherweise früh genug gekommen, um sich von mir zu lösen, bevor ich abspritzen konnte.

So konnten wir noch etwas ausprobieren. Sara drehte mir auch prompt ihren knackigen Hintern zu. Ich erhob mich und kniete mich hinter sie. Bevor ich meinen Penis in sie steckte, schob ich noch meine Hand vor und fickte sie kurz mit meinen Fingern. Schon nach diesen paar Sekunden, lief mir ihr Saft an den Händen herab, den ich neugierig abschleckte. Er schmeckte ziemlich gut und törnte mich noch weiter an. Ein letztes Mal roch ich an meinen Händen, dann drang ich noch einmal in sie ein. Ich war die letzten Male so kurz vor dem Abspritzen gewesen, dass es jetzt nicht lange dauerte, bis ich kam. Vorher tobte ich jedoch so wild in ihr das auch sie kurz vor einem weiteren Orgasmus stand, als ich mich noch einmal zurückzog, um es besser genießen zu können. Dann stieß ich meinen Penis bis zum Anschlag in Saras Loch und bewegte meine Hüfte ein paar letzte Male vor und zurück. Dann kam ich endlich und Sara mit mir. Gemeinsam stöhnten wir uns die Seele aus dem Leib, als ich meine Wichse in das Kondom spritzte.

Sara schien jedoch immer noch nicht genug zu haben, denn kaum war sie frei, drehte sie sich um und zog mir das Kondom ab, dessen Inhalt sie sich genüsslich über das Gesicht laufen ließ, dass ich ihr dann wieder sauber küsste. Das wollte sie aber nicht auf sich sitzen lassen und lutschte mir deshalb den Penis sauber. Ich fand das als fairen Tausch. Inzwischen war es schon sehr spät und Saras Eltern waren schon längst schlafen gegangen. Leise schlichen wir zusammen ins Bad, um uns dort zu säubern. Gemeinsam duschten wir uns noch einmal, wobei mich ihr nackter Körper soweit antörnte, dass ich schon bald wieder eine Latte hatte. Als wir also in ihrem Zimmer waren, schloss Sara wieder die Tür ab, zog aus einem Schrank ein Kondom und streifte es mit über. Dann legte sie sich seitlich aufs Bett. Ich legte mich neben sie, steckte meinen Penis wieder in ihr Loch, ließ es jedoch dabei. Sie schien damit einverstanden, zog die Decke über uns und gemeinsam schliefen wir ein. Sie mit meinem Penis in ihrer Vagina.rasendünger














Ich heiße Elena, bin 51 Jahre alt und eigentlich für mein alter noch hübsch. Meine blonden Haare fallen locker auf meine Schultern herab. Es war ein Freitagabend und ich war gerade von der Arbeit nach Hause gekommen. Ich streifte meine Pumps von den Füssen und schmiss sie in die Ecke meiner Wohnung, da es ein anstrengender Arbeitstag gewesen war und darum wollte ich unbedingt ein Schaumbad nehmen. Also ließ ich mir Wasser ein und stieg in die Badewanne. Das warme Wasser löste all meine Muskeln und ich konnte komplett abschalten. Wie in Trance liefen meine Hände meinen Körper herunter. Als ich an meinen Schamlippen angekommen war, begann ich langsam meinen Kitzler zu streicheln. Eine Welle der Erregung durchfloss mich und ich wand mich unter den Gefühlen.

Da klingelte es plötzlich an der Tür. Erschrocken fuhr ich auf. Ich sprang aus der Badewanne, legte mir meinen Bademantel um und rannte zur Haustür. Ich nahm den Hörer der Sprechanlage und sagte: “Hallo, wer ist da?” Ich hörte nur ein zaghaftes Stöhnen. Es erregte mich gleich wieder. “Hallo, wer ist da?”, fragte ich noch einmal, diesmal ein wenig eindringlicher. Das Stöhnen wurde immer lauter. Es machte mich richtig geil und deshalb begann ich wieder, mich zu fingern. Auch ich begann langsam zu stöhnen und durch das Stöhnen am Hörer wurde meine Lust ins Unermessliche gesteigert. Als sich nach einem Orgasmus, den ich geil herausschrie, immer noch niemand meldete, legte ich auf. Da klingelte es gleich wieder an der Haustür. Diesmal nahm ich nicht den Hörer, sondern drückte gleich auf den Türöffner. Ich hörte, wie die Haustür aufging und erschrak bei dem Geräusch. Ich hatte immer noch nicht aufgehört, mich zu fingern und wollte auch nicht aufhören. Da hörte ich an meiner Wohnungstür eine Männerstimme, die etwas rief: “Mach auf, du geiles Luder!”

Ich sagte nur ganz ruhig: “Ist offen” und streichelte mich weiter. Da ging die Haustür auf und ein wahrer Traummann stand vor mir: Gebräunt, schwarze kurze Haare und dunkelblaue Augen. Der Mann kam auf mich zu und sah mir lüstern in die Augen. “Du kleines Miststück, ich will dich Poppen”, sagte er und ich konnte auch schon eine deutliche Beule in seiner Hose sehen. Er kam ganz nah an mich und küsste mich auf den Hals. Es war ein wahnsinnig geiles Gefühl, von einem völlig fremden Mann geküsst zu werden. Der Mann griff mir Ziel gewollt in den Bademantel und begann meine Brustwarzen zu kneten. Da sah ich, dass der Mann einen großen Metallkoffer in der Hand hielt. Ich sah ihn fragend an, als er mich fragte, wo denn das Schlafzimmer sei. Ich beschrieb ihm den Weg und wollte ihm folgen. Doch er drückte mich mit einem leidenschaftlichen Kuss an die Wand und sagte: “Warte du hier, ich bereite etwas für dich vor.” Ich setzte mich also auf die Couch und wartete. Da kam er wieder, selbst nur in einen Bademantel gehüllt und reichte mir ein paar Sachen. “Zieh’ das an, ich will, dass du für mich einen heissen Strip hinlegst.”

Ich nickte und er verschwand wieder im Schlafzimmer. Ich sah mir die Sachen: eine schwarz-rote Strapse, einen roten Spitzen-BH und rote Hig heels an. Ich zog die Sachen an und kam so in Schlafzimmer. Er lag nackt auf dem Bett und hatte Musik angeschaltet. Ich begann mich erotisch im Takt der Musik zu bewegen und streichelte langsam über meine Brüste. Da sah ich, wie der Mann begann, seinen Schwanz zu wichsen. Das Bild geilte mich so auf, dass ich gleich weiter tanzte. Ich begann langsam, meinen BH zu öffnen und streifte ihn ab. Ich warf ihn auf den Mann und begann vor ihm meine Brüste zu kneten. Dann fing ich an, an meiner Strapse herum zu fingern und zog schließlich auch sie aus. Als ich mich auch noch des Tanga entledigt hatte und nur noch in High heels vor ihm stand, sah ich die Stange, die er schnell aufgebaute hatte. Ich begann, langsam an der Stange zu tanzen, rieb meine heiße Muschi an dem kalten Metall und bewegte mich verführerisch. Da sagte er plötzlich “Komm her, ich will dich lecken”. Natürlich gehorche ich und lege mich ins Bett. Aber was macht er  
Er beginnt, mich ans Bett zu fesseln und verbindet mir die Augen. Meine Lust steigert sich ins Unermessliche. Ich spüre seine Zunge, die langsam durch meine weit geöffnete Spalte gleitet. Die Zunge beginnt, meinen Kitzler zu stimulieren und ich winde mich vor Erregung. Ich schreie “Fick mich” aber von ihm kommt gar nichts. Da beißt er mir plötzlich in den Kitzler und ich komme. Lustvoll schreie ich einen wahnsinnigen Orgasmus heraus. Dann spüre ich ihn auf mir und er beginnt, meine Brüste zu kneten. Ich sage, dass ich auch etwas machen will, aber er bittet mich um Geduld. Er lutscht an meinen Brustwarzen, knetet sie und beißt ab und zu hinein. Ich schreie vor Erregung und will nun endlich auch etwas tun. Das darf ich nun auch, denn er bindet mich los. Als ich die Binde von meinen Augen reiße, stürze ich mich auf ihn und beginne, seine Penisspitze mit der Zungenspitze zu verwöhnen. Ich sauge und lutsche an seinem Schwanz und massiere dabei seinen Hoden. Jetzt will ich aber endlich ficken! Ich setzte mich auf ihn und er schiebt mir seinen Luststängel rein. Er zieht in fast wieder ganz raus und rammt ihn wieder rein.rasendünger

Das wiederholt er, bis ich vor Lust anfange zu schreien. Auch er beginnt zu stöhnen, als ich anfange, wie wild auf ihm zu reiten. Dann spüre ich es, er entläd sich in wahnsinns Schüben in meiner Fotze. Ich komme auch und ein langer unaufhaltsamer Orgasmus durchzuckt mich. Dann spüre ich, wie der Fremde mir seinen Schwanz in den Arsch rammt. Er fickt mich ordentlich durch, während er mit 3 Fingern in meine Muschi eindringt. Mit der anderen Hand stimuliert er meinen Kitzler. Ich stöhne und stöhne, bis ich sein Sperma in meinem Arsch spüre. Ich bekomme 3 Orgasmen hintereinander und schreie und stöhne. Als ich die Augen wieder öffne, sehe ich, wie der Fremde sich anzieht und geht. Seit diesem Treffen steht der Fremde öfter vor meiner Haustür und wir poppen, was das Zeug hält.rasendünger












Es ist ein kalter Samstagabend. Ich mache es mir mit Kerzenlicht, dem Radio und einem Glas Rotwein in der Badewanne gemütlich. Das heisse Wasser lässt mich schnell an andere scharfe Sachen denken und meine Hand wandert zu meiner rasierten Muschi um sie zu verwöhnen. Ich lasse sie immer wieder über meinen Kitzler gleiten und schiebe langsam einen Finger in meine feuchte Muschi. Mein Atem geht immer schneller und ich merke wie es mir langsam kommt. Plötzlich geht das Radio aus. “Oh nein, nicht schon wieder ein Stromausfall” Ich steige aus der Badewanne und wickel mich in mein Badetuch, dann schnappe ich mir eine Kerze und mache mich auf den Weg ins Wohnzimmer um meine Taschenlampe zu holen für den Keller. Ich öffne gerade den Schrank, als ich von hinten festgehalten werde.

Eine Hand legt sich auf meinen Mund und mein Herz rast. “Psst, keine Angst. Ich bin es nur, Christian.” Es ist ein sehr guter Freund von mir, er hat auch einen Haustürschlüssel von meiner Wohnung, falls mal was sein sollte. Jedenfalls er versucht schon lange bei mir zu landen, bis jetzt ohne Erfolg. “Heute entkommst du mir nicht Süße. Ich bin schon so lange geil auf dich.” Flüstert er mir ins Ohr. Meine Muschi zuckt bei diesen Worten ganz leicht. Als Bestätigung nicke ich leicht mit dem Kopf und er entfernt seine Hand von meinem Mund. Seine Hände gleiten zu meinem Badetuch und öffnen es, rasch fällt es zu Boden und ich stehe nackt vor ihm. Ich spüre seine Beule in der Hose, die an meinen Arsch drückt. Schneller als ich protestieren kann, legt er mir eine Augenbinde an und befiehlt mir, sie nicht zu entfernen. Die Aussicht auf blinde Unterwerfung macht mich feucht und ich stöhne leicht auf. “Na, das gefällt dir wohl du kleines Miststück? Ich werde dich Poppen bis dir hören und sehen vergeht.” Bei diesen Worten gleiten seine Hände zu meinen Brüsten und massieren sie.rasendünger

Erst ganz langsam und vorsichtig, dann forscher und kräftiger. Meine Nippel werden hart und Christian nimmt sie zwischen seine Finger und reibt sie. Ich lehne mich an ihn und stöhne lang auf. “Oh ja, du machst mich so scharf.” kann ich nur flüstern. Für einen kurzen Moment lässt er mich los und ich taumel ein wenig. Ich höre gespannt in die Dunkelheit um zu erfahren, dass er sich auszieht. Nach kurzer Zeit spüre ich seinen Atem auf meiner Haut. Langsam streicht er mit den Fingerspitzen über meinen Nacken und meinen Rücken bis hinab zu meinem Arsch. Da zieht er mich an sich und ich spüre seinen Schwanz an meinem Körper, währenddessen schiebt er eine Hand zwischen meine Schenkel und öffnet sie. Mit leicht gespreizten Beinen stehe ich vor ihm und er fängt an meinen Kitzler zu fingern. Ich strecke ihm mein Becken entgegen und umfasse seinen Nacken um nicht umzufallen. Seine Hand gleitet tiefer und ich spüre, wie er mir zwei Finger in meine feuchte Möse schiebt. Mein Stöhnen wird lauter und schneller. “Aaaaah, ja besorgs mir.”rasendünger

Mit der Zunge lecke ich über meine trockenen Lippen und schiebe eine Hand zwischen ihn und mich. Ich will seinen geilen Schwanz berühren und ihn noch härter machen. Er ist so groß und prall in meiner Hand, erst gleite ich vorsichtig über seine Eichel und und massiere dann seine ganze Länge. Immer wieder gleitet meine Hand vom Schaft bis zur Spitze und wieder zurück. Sein erregter Atem verrät mir, dass es ihm gefällt auch seine Finger in meinem feuchten Loch werden schneller und fordernder. “Fick mich hart und tief Christian. Bitte ich brauch es so dringend. ” Das lässt er sich nicht zweimal sagen, er zieht seine Finger aus mir heraus und führt sie an meinen Lippen. Zuerst verstreicht er meinen Saft auf ihnen bevor er mir zu verstehen gibt, dass ich sie sauber lecken soll. Meine Zunge gleitet über seine Finger und leckt sie sauber, oh ja der Geschmack ist der Wahnsinn. Nun ist es endlich so weit. Er zieht mich auf den weichen Wohnzimmerteppich, wo ich mich vor ihn auf den Rücken legen soll. “Spreiz deine Beine so weit du kannst.” befiehlt er mir.rasendünger

Diesen Wunsch erfüll ich ihm gerne und spreize meine Schenkel für ihn. Schon spüre ich seine Schenkel, die sich unter meine schieben und seinen prallen Schwanz an meinem megafeuchten Eingang. Er streicht mit der Spitze langsam über meine Schamlippen auf und ab. Aaah, er stößt seinen Schwanz hart in meine Möse und verweilt dort kurz ruhig bevor er sein Becken langsam zurück zieht. Er fickt mich erst ganz langsam aber dafür umso tiefer. Sein harter Schwanz verschwindet ganz in meiner nassen Fotze und ich stöhne jedesmal auf. Nach ein paar Stößen wird er schneller und härter. Er jagt mir seinen Schwanz mit einer solchen Wucht in die Möse, dass seine Eier an meinen Arsch klatschen und meine Titten nur so wackeln. Ich kralle mich vor Geilheit in seinen Rücken und stöhne meine Ekstase heraus. Kurz bevor es uns kommt zieht er seine pralle Latte aus mir heraus und dreht mich auf den Rücken. Er beugt sich über mich und flüstert mir ins Ohr “ich will deinen engen Arsch Poppen”. Ich erschrecke kurz “denn Ich hatte noch nie einen Arschfick gehabt.”

“Dann wird es zeit, dass zu ändern.” Schon spüre ich, wie er meinen Saft aus der Muschi holt und um meine enge Rosette verteilt. Das fühlt sich gut an und ich strecke ihm meinen Arsch noch mehr entgegen. Da spüre ich auch schon seinen Prügel an meinem kleinen Loch und wie er sich Einlass verschafft. Kurz bleibt mir fast der Atem weg, da es ein wenig weh tut, aber um so weiter er in mich eindringt, desto geiler wird es. Er füllt mein Arschloch komplett aus und verharrt einen Moment regungslos in mir bevor er beginnt mich langsam in den Arsch zu poppen. Es ist ja so geil, oh ja ja ja. Er stößt bald etwas kräftiger zu und fängt an, dabei meine Perle zu reiben. Lange halte ich es nicht mehr aus. Unsere versaute Fickerei macht mich so geil, ich habe das Gefühl gleich zu explodieren. “Ich komme gleich, du machst mich so geil. Ja ja ja ja ja.” Christian beschleunigt seine Geschwindigkeit, stößt und reibt immer härter und schneller. Alles in mir zuckt und ich schreie meinen Orgasmus heraus. Auch Christian kommt gleichzeitig mit mir und verteilt seinen Saft auf meinen Arschbacken.

Danach bricht er auf mir zusammen. Kurz danach rollen wir uns zur Seite und er befreit mich von meiner Augenbinde. Wir sehen uns lange an und grinsen wie die Idioten. Unsere Atmung verlangsamt sich allmählich wieder und er meint nur “hey, das war geil. So was kannst du jeden Tag haben Süße.” Mit einem Griff zu seinem, nun schlaffen, Schwanz antworte ich ihm “Ist das ein Versprechen?” Da zieht er mich in seine Arme und küsst mich leidenschaftlich. Oh ja, ich freue mich schon auf den nächsten unerwarten Überraschungsbesuch.rasendünger







Es ist mein erster Urlaub seit langem. Ich musste einfach mal raus aus dem tristen Alltag. Raus aus all meinen Sorgen und weg von allen Dingen, die mir jeden Tag das Leben so verdammt schwer machen. Mein Ziel war Mallorca: Sonne, 32 Grad im Schatten, weisser, samtweicher Sand unter meinen Füßen und Azurblaues Wasser. Ein Traum und immer wieder dachte ich “zu schade, dass ich nach 14 Tagen wieder zurück ins kalte, graue und verregnete Deutschland musste. Doch jeden Tag genoss ich es, mich im Bikini am Strand zu räkeln, die Sonne zu geniessen und hin und wieder das salzige Meereswasser auf meiner Haut zu spüren. So auch an diesem letzten sonnigen Samstagnachmittag. Nach meiner Schwimmrunde durch das Meer zog es mich an eine der zahlreichen Strandbars.

Ich bestellte mir einen Coctail und lehnte mich entspannt zurück. Die Zeit schien stillzustehen und ich genoss die zahlreichen Blicke der anwesenden Männer. Ich spürte wie sie mich mit ihren Blicken auszogen und ja! Es törnte mich tierisch an, zu beobachten, wie sich die Männerwelt um mich herum die geilsten Fantasien mit mir ausmalte, sich die Erregung förmlich in den Badehosen abzeichnetete. Ich dachte mir nur, “zu schade eigentlich, dass ich von Euch eigentlich gar nichts will”. Ich war frei, ich war Single. Aber ich stand auf Frauen. Es mit einer Frau zu treiben, ist das geilste was ich jemals erfahren wollte. Diese göttliche und total zärtliche Art von Berührungen. Mhhh, Ja das war es was mich anmachte und jedesmal wenn ein Mädchen in Bikini und Hotpants meinen Weg kreutze, bekam ich weiche Knie und Herzrasen. Mein Puls schlug so schnell, dass ich dachte, mein Herz würde explodieren. Ich verstand nun die Männerwelt auch besser. Bei einer Frau so “abzudrehen”, sie unbedingt erobern zu wollen. Ja verdammt, Frauen sind süß und total sexy.rasendünger

Ich saß nichts ahnend da und schlürfte meinen Coctail. Auf einmal sah ich sie. Lange dunkle Haare, braungebrannte samtweiche Haut und die verführerrischsten Augen, die ich jemals sah. Sie trug eine schwarze Hotpant und ein schwarzes, super eng geschnittenes Bikini oberteil. Mir stockte der Atem. Mein Herz raste und auch in meinem Schritt tat sich etwas, als ich ihre süßen kleinen Knospen sah, die sich duch das bisschen Stoff ihres knappen Bikinis drückten. Ich beobachtete, wie das Wasser von ihrer Haut perlte. “Dieses Mädchen möchte ich kennenlernen und mich ihr total hingeben”, dachte ich. “Hey du?! Ist es nicht traumhaft hier?” Mir stockte erneut der Atem, als ich mir bewusst wurde, dass sie mich ansprach. Man hatte ich ein Schwein, so eine tolle Frau zu treffen und dann von ihr angesprochen zu werden. “Ja, ich liebe es, mich einfach nur treiben zu lassen, die Sonne und das Meeresrauschen zu geniessen”, entgegnete ich. Ich wusste nichts anderes zu sagen in dem Moment, aber ich musste sie fragen. Ich wollte wissen wie dieser Engel heisst.

Sie antwortete: “Mein Name ist Danni. Freut mich Dich kennenzulernen. Bist Du allein hier?” Ich begann, ihr von mir zu erzählen. Von meinem Pech mit der Männerwelt, meinem Ausbruch von zu Hause, dem Stress in der Heimat und und und. Ich sah an ihrem Augen, dass sie diese Geschichten von sich selbst kannte. Mein Gott, dachte ich. Volltreffer. Wir verstanden uns auf Anhieb super gut und wieder konnte ich mir nur sagen was für ein mords Schwein ich doch habe. So eine süße Frau, mit den gleichen Neigungen wie ich. Allein auf einer Insel die die Menschheit als Paradies bezeichnet. Wir unterhielten uns den ganzen Abend über Gott und die Welt. Wir waren aus demselben Holz. Um uns herum versank augenscheinlich die ganze Welt, es war so, als würde es nur noch uns geben. Wir redeten und redeten und fanden heraus, dass uns immer mehr miteinander verband. Keiner von uns konnte es verstehen, wieso wir in der Liebe bisher immer nur Pech hatten und was für Trottel es doch in der Männerwelt gibt. Auf einmal spürte ich wie sie näher an mich heranrückte und mir durch meine Haare streifte.rasendünger

“Du bist wunderschön!” hauchte sie. Ihr Blick verriet mir in diesem Moment, dass sie dasselbe fühlte wie ich. Ich konnte nicht anders. Ich musste sie “kosten”! Ich schloss meine Augen und gab ihr einen heissen, innigen Kuss. “Geh ich zu weit?!”, fragte ich. Sie erwiederte meine Frage mit einem langen und intensiven Zungenkuss. Ich umklammerte Danni zärtlich während unsere Zungen miteinander spielten. Ich schloss meine Augen und kam mir nur noch wie in einem wunderschönen Traum vor. Sämtliche Penner, die es vorher immer wieder vergeigten waren auf einmal vergessen. Es war schon dunkel und die Strandbar wollte schliessen. Wir zahlten und Danni schlug mir vor, dass wir noch ein wenig über den Strand laufen könnten. Ich willigte ein. Ich wollte ab nun nicht mehr von ihrer Seite weichen. Während wir so nebeneinander her liefen, musste ich sie immer wieder anschauen. Sie war so verteufelt sexy und ihre Augen schienen mich zu hypnotisieren. Sie strich mir mit dem Finger über den Bauch.”Deine Haut ist so schön weich. Ich will Dich spüren, Sandra!!!”, sagte sie und funkelte mich dabei an.rasendünger





Mein Glück war perfekt. Wir zogen uns ins Wasser zurück. Es war immernoch warm, und das obwohl es schon weit nach 23 Uhr war. Wieder küssten wir uns innig und leidenschaftlich. Ich bekam es nicht mit, dass Danni unterdessen mein Bikinioberteil öffnete und es mir auszog. Sie hielt mich fest und küsste mich den Hals hinunter. Ich liess mich nach hinten fallen. Danni schaute auf meine Brüste und begann, sie zu streicheln. Ich fing an, ganz leise zu winseln. Ja, ich genoss ihre Berührungen. Ihre Finger umkreisten langsam meine Knospen und ich spürte, wie sie immer härter und härter wurden. Sie beugte sich runter und hauchte meine Brustwarzen zärtlich an. Mein Atem wurde schneller und ich stöhnte “Bitte mach weiter. Hör bloss nicht auf damit!” Sie küsste mich weiter. Ihre Zunge umkreiste meine Knospen, zärtlich fing sie an daran zu knabbern. Mir wars in diesem Moment scheissegal ob wir allein waren oder uns Jemand beobachten würde. Ich klammerte mich an Danni fest und liess mich fallen. Nach einer Weile, die schier unendlich und von Erotik und purer Geiheit angefüllt war, lagen wir beide am Strand auf ihrem Handtuch.rasendünger

In einem Meer aus Küssen versunken, öffnete ich ihren Bikini. Ihre Brüste sahen verdammt lecker aus und ich musste sie kosten: Meine Zunge spielte zärtlich an ihren Knospen, ich begann, zärtlich daran zu knabbern und zu saugen. In diesem Moment stand erneut die Welt für mich still und alles um mich herum war mir nur noch egal. Ich spürte wie Danni’s Hand in meine Short glitt und wieder begann ich lustvoll zu seufzen und es zu geniessen. Diese Frau wusste anscheinend genau, was ich immer wollte. Sie zog mir die Hose aus und begann, mich zärtlich im Schritt zu streicheln. Ich krallte mich abwechselnd ins handtuch und in meine Brüste. Ich fing an, vor Lust und Geilheit zu stöhnen. Danni gefiel es sichtlich, dass sie mich so in der Hand hatte. Aber es war mir total egal, solange sie nicht aufhörte, mich zu berühren. Ich spürte ihre heissen Küsse, entlang der Innenseiten meiner Oberschenkel, sie küsste mich überall und ich konnte es kaum erwarten, ihre Zunge an meiner Klitoris zu spüren. Ich wollte schon anfangen zu betteln, aber ich biss mir auf die Lippen und schwieg.

Stattdessen wurde mein Stöhnen immer lauter und hastiger, je näher sie meinem Spalt kam . Und dann war es soweit: Ihre Zunge versank darin. In dieser Sekunde hätte ich die ganze Welt küssen können, ich krallte mich in Danni’s schwarzen, im Mondlicht schimmernden Haaren fest und fing an, vor Lust zu schreien. Sie leckte meine Klitoris und saugte wie wild daran. Ich war das glücklichste Mädchen auf Gottes Erden und hätte diese Liebkosungen stundenlang über mich ergehen lassen können. Der daraus resultierende Orgasmus war mit Abstand das geilste, was mir jemals widerfahren ist und ich möchte diese Erfahrung nimals mehr missen. Wir liebten uns die ganze Nacht hindurch bis morgens die Sonne wieder aufging.rasendünger











Aufgrund von Insolvenz musste mich mein ehemaliger Arbeitgeber entlassen. Ich war mit Leidenschaft Sekretärin und wollte so schnell wie möglich eine neue Arbeitsstelle finden. So studierte ich jeden Morgen die Jobanzeigen in der Zeitung und hatte Glück. Ganz in der Nähe wurde eine Sekretärin mit Erfahrung gesucht. Meine Bewerbungsunterlagen machte ich sofort fertig und schickte sie erwartungsvoll los. Es dauerte zwei Wochen, bevor ich eine Antwort bekam. Meine Chancen auf diesen äußerst anspruchsvollen Arbeitsplatz rechnete ich mir aufgrund der langen Wartezeit sehr gering aus. Trotzdem machte ich mich für das Vorstellungsgespräch sehr schick. Ich duschte mich ausgiebig, rasierte meinen Intimbereich. Das warme Wasser lief mir über meine Brüste und ich verspürte ein Gefühl es mir selber zu besorgen.

Leider war die Zeit zu knapp und ich musste mich beeilen. Ich zog mir einen schwarzen String und BH an und darüber wählte ich einen Minirock und eine Bluse. Da es kühl war, entschloss ich mich halterlose Strümpfe anzuziehen. Meine High Heels ließen mein Vorstellungsbild perfekt wirken. Auch auf den Weg zum Vorstellungsgespräch verspürte ich ein Gefühl der Geilheit. Immer wieder packte ich mir während der Autofahrt zwischen meine Beine und streichelte mir meine frisch rasierte Vagina. An der Rezeption saß eine junge Dame, die sehr nett war und mir den Weg zu meinem Vorstellungsgespräch wies. Außerdem zeigte sie mir den Weg zum Fahrstuhl mit dem Ich in die 3. Etage fahren musste. Im Fahrstuhl war es sehr warm. Ich betrachte mich in dem Spiegel und war mit meinem Erscheinungsbild sehr zufrieden. Ich lehnte mich mit dem Rücken an die Fahrstuhlwand und schob mein Röckchen hoch. Ich hatte große Lust mir meinen String an die Seite zu schieben und mich selber zu fingern. Dann ging die Fahrstuhltür auf und verlegen schob ich mein Rock herunter.rasendünger

Eine Dame brachte mich in ein großes Büro und ich sollte es mir in einem Sessel bequem machen. Sie bot mir Kaffee und Wasser an, was ich dankend ablehnte. Ich legte mir meine Unterlagen zurecht und schon im nächsten Augenblick öffnete sich die Tür und ein junger gut aussehender Mann begrüsste mich und setzte sich anschließend an seinen Schreibtisch. Anders wie erwartet stellte er mir viele Fragen über mein Privatleben. Bei der Aufforderung ihm meine Unterlagen zu geben, sah ich, wie er mir auf meinen Busen schaute und ihn diesen Anblick sehr erregte. Ich setzte mich wieder auf meinen Sessel und statt die Beine Übereinader zuschlagen spreizte ich sie ein wenig auseinader. Damit bot ich ihm einen geheimnisvollen Blick unter meinen Rock. Außerdem öffnete ich zwei Knöpfe meiner Bluse. Mein Busen wölbte sich unter der engen Bluse. Meine Nippel wurden stramm und ich war geil ohne Ende. Als er seinen Blick von meinen Unterlagen erhob, fiel dieser auf meinen Lustspalt. Professionell, wie er war, sprach er weiterhin mit mir und über meine vergangenen Arbeitsjahre.rasendünger

Ich erzählte ihm von Erfahrungen und zog geschickt dabei meinen Rock höher. Dabei rutschte ich ein wenig tiefer in den Sessel, um ihm den vollen Blick auf meine kleine rasierte und geile Vagina zu gewähren. Die ganze Situation hatte ihn geiler gemacht wie vermutet. Er machte den Reißverschluss seiner Hose auf und holte seinen mittlerweile festen und großen Schwanz raus. Gleichmäßig und langsam rieb er an seinen Schwanz und es bildeten sich Lusttröpfchen. Ich verspürte die Lust gefickt zu werden. Ich war geil auf diesen geilen und großen Schwanz in meiner feuchten Votze. Ich wollte ihn spüren aber so einfach wollte ich es ihm nicht machen. Ich schob meinen Rock nun ganz nach oben und meinen kleinen engen String an die Seite. Langsam rieb ich mir mit zwei Fingern leicht an meiner Klitoris. Mit der anderen Hand streichelte ich mir meine Brüste. Er beobachtet mich dabei ganz genau und seine wichsenden Bewegungen wurden fester und schneller. Es gefiel ihm was ich ihn bot und deswegen schob ich mir langsam meinen Zeigefinger in meine Votze und fing vor lauter Geilheit an zu stöhnen.rasendünger

Dann hielt ihn nichts mehr auf seinen Sessel. Mit seinem Schwanz in der Hand kam er wichsend auf mich zu. Er beugte sich und machte Anstalt meine Möse zu lecken. Doch ich ließ ihn nicht ran, umso geiler wurde er. Immer wieder rieb er sich seinen prallen Schwanz und beobachtete mich, wie ich es selber besorgte. In meiner Tasche war ein Dildo, den ich mir geschickt und schnell holte und langsam in meine Votze steckte. Nachdem ich ihn mir mehrmals in meine feuchte Möse gesteckt hatte, holte ich ihn raus und leckte ihn ab. Er flüsterte mir ins Ohr, dass ich ein geiles Stück wäre. Er wollte mich ficken, immer wieder hielt er seinen prallen Schwanz an meine feuchte Perle und stimulierte sie. Wieder schob ich mir meinen Dildo rein und besorgte es mir noch intensiver wie zuvor. Er stand auf, beobachte mich und zog sich seinen schwarzen Anzug aus, dabei rieb er immer wieder seinen Schwanz. Mittlerweile war er riesig und stramm. Er war sehr kräftig und schob gewaltsam meine Hand vom Dildo und hielt ihn selber fest. Dabei leckte er mir meine Möse und mit der anderen Hand packte er unter meine enge Bluse und massierte meine Nippel.rasendünger








Ich stöhnte und mein Wunsch von seinem festen Schwanze gefickt zu werden wurde immer größer. Er entfernte den Dildo aus meiner Möse und befriedigte mich weiterhin mit seiner Zunge. Ich schrie ihn an, er solle mich endlich ficken. Doch er tat mir nicht den Gefallen. Er öffnete mir meine Bluse und zog diese und meine BH aus. Dann öffnete er meinen Rock und ich erhob mich vom Sessel und zog ihn mir mit meinen String aus. Nun hatte ich nur meine halterlosen Stümpfe und meine schwarzen High Heels an. Ich sagte zu ihm er solle sich in den Sessel setzten. Ich beugte ich mich über ihn und nahm seinen Schwanz in den Mund und leckte daran. Ich konnte gar nicht mehr aufhören. Es erregte mich total, ihn stöhnen zu hören. Ich leckte und saugte und schob mir seinen Schwanz immer wieder in meinen Mund. Er schmeckte mir und meine Berührungen mit dem Mund wurden intensiver. Er stöhnte sehr laut, es gefiel ihm. Dann hörte ich auf und stellte mich so vor ihn das sein Blick auf direkt auf meinen geilen Arsch fiel. Von hinten packte ich mir zwischen die Beine und fingerte mich im Stehen.rasendünger

Er stand auf und er stellt sich dicht hinter mich. Seinen harten Schwanz rieb er an meinen Arsch. Fick mich, stöhnte ich wieder und wieder. Langsam schob er mich zu seinen Schreibtisch. Ich legte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine damit ihn endlich spüren konnte. Er verwöhnte meine feuchte Perle, bis er endlich in mich eindrang. Ich war kurz vorm Explodieren. Ich umschloss seinen Körper mit meinen Armen und forderte intensive Stöße mit seinem Penis in meine enge Muschi. Nachdem er zwei Mal zugestossen hatte hörte er einfach auf und holte Schwanz wieder raus. Dabei lächelte er mich an. Er wusste ich war so geil auf seinen Schwanz. Dann legte er seine Hände unter meinen Arsch und hob somit mein Becken an. Beim anschließenden Eindringen spürte ich ihn noch tiefer und fester. Ich schrie vor Lust. Immer wieder stieß er zu und der Sex mit ihm raubte mir meinen Verstand. Noch nie in meinem Leben zuvor hatte mich ein so geiler Schwanz gefickt. Dann sagte er zu mir, dass er mich von hinten nehmen wollte. Ich hockte mich auf den Schreibtisch und er spreizte meine Beine.rasendünger

Beim Eindringen zuckte ich vor zuckte ich vor Lust. Ich wollte ihn reiten und sagt ihm er solle sich wieder in den Sessel setzen. Mit meinem Rücken zu seinem Gesicht schob ich mir den harten Schwanz in meine Möse und riet ihn. Meine Bewegungen wurden härter und schneller. Dabei streichelte er mit einer Hand meine Pussy und mit der andern spielte er an meinen Brüsten. Ich spürte, dass sein Schwanz immer praller wurde er kurz vorm Abspritzen war. Also stand ich auf und nahm seinen Schwanz in den Mund. Er hielt mich an meinen Haaren fest und dann konnte er nichts anderes mehr als seinen geilen Saft in meinen Mund zu spritzen. Völlig erschöpft richtete er sich vom Sessel auf und ich setzte mich wieder. Er schob meine Beine auseinander und griff nach dem Dildo, der neben dem Sessel lag. Diesen schob er in meine Möse und besorgte es mir.Nebenbei leckte er mir meine Perle. Nach einigen Minuten erlebte ich einen Wahnsinns Orgasmus. Mein ganzer Körper zuckte ich schrie vor lauter Lust auf. Den Job habe ich leider nicht bekommen. Aber wir treffen uns regelmäßig und er gibt mir das was ich brauche.rasendünger







Ich hatte meine beste Freundin Nicole schon immer für ihre natürliche Schönheit beneidet. Wir sind mittlerweile schon lange beste Freundinnen und einfach unzertrennlich. Mein Mann meinte, dass dies bestimmt daran läge, weil wir eigentlich so unterschiedlich sind wie man nur sein kann. Ich bin blond und sie ist schwarzhaarig und hat eher einen wirklich weiblichen Körper mit straffen Brüsten. Ich dagegen bin weiterhin eher eine mollige Frau mit zu groß geratenem Busen. Sie entschied immer aus ihrem Bauch heraus, was sie wollte und dann tat sie es auch. Was andere über sie sagten, war ihr egal. Das beeindruckte mich. Ich verstand anfangs nicht, warum sie so gerne mit mir abhing. Einige Zeit lang vermutete ich, dass es meine Glanzlosigkeit sein könnte, die sie noch mehr erstrahlen ließ.

Aber das war nicht so. Nein, es war eine echte Freundschaft und tiefer Zuneigung zu mir, die uns zu einander trieb. Wie tief diese Zuneigung ging, erfuhr ich nach langen Jahren nach unserer ersten Begegnung. Alles ging von mir aus. Es fing mit ersten heißen Blicken, hier eine zufällige Berührung, hier ein Abschiedskuss und immer mehr ergriff mich der Gedanke, sie richtig Küssen zu wollen und ich merkte diese Spannung in der Luft. Auch wenn sie, sie anfangs als Freundschaftliche Geste abtat und so tat als wären da keine Funken übergegangen, auch die erste Zärtliche Berührungen die ich mit ihr teilte, wurden abgetan. Noch nie hatte ich ihr gegenüber solche Gefühle gehegt, die erotischer Natur waren. Klar, bewundert und auch von der Bettkante hätte ich sie nie gestoßen doch das waren andere Gefühle, die zwar nicht neu für mich waren, jedoch neu bei/mit meiner besten Freundin und so begann alles. Gekuschelt hatten wir schon öfters, wenn uns kalt war, weil es einfach beim Singstarabend gemütlich wurde, doch diesmal war alles anders.rasendünger

Solange wir sangen genoss ich einfach nur die Wärme und Nähe von Nicole und achtete nicht sonderlich auf sie und ihren Körper, doch als das Lied vorbei war, spürte ich, dass ihre Brust an meinen Oberarm gepresst war und die Nähe, dass Gefühl erregte mich sehr. Es schien trotzdem weiterhin einer der gewöhnlichen Singstarabende zu werden. Sie saß neben mir und ich nahm all meinem Mut zusammen und streichelte wie zufällig ihren Oberschenkel. Ich streichelte so weiter und doch gleichzeitig durchströmte mich ein Gefühl der Erregung. Und mir wurde heiß, als ich Nicole höher und sehr nah an ihrem Schritt streichelte und ich meine zarten Finger kreisen ließ. Was um uns herum passierte, wurde völlig unbedeutend, ich genoss die Berührungen und schloss die Augen. Es war unbedeutend, dass sie noch nie mit einer Frau zuvor Sex hatte. Erst später stellte ich mir die Frage, ob es ein Problem für sie darstellen würde aber anscheinend schien es ihr genauso zu gefallen wie mir, denn ich merkte wie sie immer mehr eine wohlige Wärme bekam.rasendünger

Und je schneller und gezielter Ich meine Finger kreisen lies, desto heißer wurde sie im Schritt und ihr sanftes atmen Wich eher einem schwerfälligem Atem, ihr Körper war bis in die Kleinste Zelle angespannt umso mehr heizte mich die Situation an. Später an der Tür beim verabschieden, Ich weiß nicht warum ich mich getraut habe aber ich drehte meinen Kopf zu ihrem Gesicht, ich sah ihr in die Augen, dann küsste ich sie. Nicole war völlig überrascht, doch ihr Mund öffnete sich und unsere Zungen fanden einander, nur für einen Bruchteil einer Sekunde. Lange war ich in diesen Kuss versunken, bis die Realität wieder in mein Bewusstsein sickerte und ich mich von ihr löste. Später erzählte ich meinem Mann von dieser Begegnung und auch er fand gefallen an der Sache und da ich schon unzählige Erfahrungen mit Frauen hatte, beschloss ich bei meiner besten Freundin doch mal auf Tuchfühlung zu gehen. Nachdem sie sich endlich eingestanden hatte, dass da mehr ist und sie der Gedanke sich mit einer Frau näher zu kommen gar nicht so abschreckt.rasendünger

Eher im Gegenteil der eine oder andere Lesbensex Film sie bisweilen sehr angetan und erregt hatte und schön anzusehen sei. Viele Abende später unterhielten wir uns: der Kuss war wunderschön, ich weiß aber nicht, ob ich deine Gefühle erwidern kann, ich dachte, wir wären nur Freundinnen und weiß nicht ob ich diese Berührungen mag, sagte sie in sanftem Ton zu mir. Ich lächelte sie einfach an. Pscht, ich verlange nichts, aber küssen würde ich dich gerne, was ich im nächsten Augenblick auch tat und ich genoss es sehr. Wobei Nicole eher die zurückhaltende war. Ich wusste immer das auch sie es spannend fand diese Gefühle, das knistern und die ersten erotischen Kontakte, doch dachte ich immer öfter, vielleicht ist das doch nicht ihre Welt und wollte schon damit abschließen, doch sicher war ich mir nicht. Aus Angst Nicoles Verhalten mir gegenüber falsch interpretiert zu haben, hielt ich mich zurück und genoss die wenigen Augenblicke mit ihr. Doch an diesem Abend sollte ich eine Überraschung erleben. Noch immer hielt ich Nicoles Hand fest in meiner.rasendünger








Heute konnte sie es zulassen. Die anderen Male hatte sie sich immer sanft losgerissen. Heute jedoch war sie sehr selbstbewusst und wartete ab, was sich ergeben würde. Es dauerte nur einen kurzen Augenblick, dann beugte sich Nicole ein Stück vor und küsste mich zärtlich auf den Mund. Plötzlich spürte ich ihre weichen Lippen auf meinen. Weil es von ihr ausging und vor allem bei dem Lied, bei dem ich diesen Tagtraum schon gefühlte hunderte male gehabt hatte verkrampfte ich mich irgendwie und dachte, dass ich gleich zu atmen aufhören würde. Bloß nicht bewegen, waren meine Gedanken. Nicole war aufmerksam und bemerkte mein Verhalten. Das machte es mir nicht leichter und ich suchte verzweifelt nach einer Ausrede. Doch dazu ließ sie es nicht kommen, denn sie stand auf und kuschelte sich noch enger an mich, dass machte alles noch schlimmer oder doch schöner. So lagen wir unendlich lange und immer wieder suchten sich unsere warme, sanften Lippen die immer gieriger aufeinander wurden, doch an diesem Abend sollte es dabei bleiben, was aber auch völlig reichte um in mir ein Feuerwerk der Gefühle zu entfachen.rasendünger

Und so ging es immer weiter und weiter, mein Mann war meist dabei aber hielt sich dezent zurück und beobachtet unsere ersten erotischen Begegnungen mit Heißhungrigen Blicken. Und die erotischen Abende begannen. Ich berichte nicht von unserem ersten Abenteuer aber von dem ersten totalem, komplett Programm. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Nacht, in der ich und meine beste Freundin über unsere Freundschaft hinaus ein Erlebnis der ganz besonderen erotischen Art hatten. Wir quatschten und ich fühlte eine seltsam aufgewühlte Stimmung von Nicole ausgehen. Sie war sehr anhänglich und lieb. Ich hatte ein wenig den Eindruck, dass sie heute meine Rolle eingenommen hätte. Während wir so redeten kuschelte sich Nicole an meine Seite. Ich dachte mir nichts dabei. Als sie jedoch meinen Oberschenkel streichelte, fragte ich mich, was daraus noch entstehen würde. Gleichzeitig durchströmte mich ein Gefühl der Erregung. Es wurde heiß um meine Muschi und sicher auch feucht, als sie höher und sehr nah an meinen Schritt ihre zarten Finger kreisen ließ.rasendünger






Und langsam fingen wir an uns zu küssen, obwohl mein Mann nur anteilnahmslos am Pc saß. Jedenfalls küssten wir uns und ich ließ es zu, dass Nicoles Küsse immer heftiger und stürmischer wurden. Dann ließ ich meine Lippen langsam ihren Hals hinabwandern, ich merkte wie sie eine Gänsehaut nach der anderen bekam. Wir schmiegten uns aneinander und ihr Oberschenkel drängte sich beim Küssen und Streicheln zwischen meine Beine. Ich konnte nicht ruhig halten. Ich wurde ganz zappelig, weil es so erregend war Nicole so nah bei mir zu fühlen, vor allem ihre intimen Stellen. Es wurde immer stürmischer, alles schien still zu stehen Raum und Zeit und auch was um uns herum geschah nahm ich nicht mehr wirklich wahr, alles war wie in Trance. So kam eins zum anderen. Vorsichtig begann ich ihre Brust durch das T-Shirt zu streicheln, ich umkreiste ihren Nippel, bis sie sich hart durch den dünnen Stoff abzeichneten. Nicole suchte nun auch meine Brust und sie drückte sie zart und umkreiste meine auch mittlerweile hart gewordenen Nippel.rasendünger

Unsere Gefühle überwältigten uns, wir zogen uns oben rum aus und ich küsste ihre Brustwarzen, leckte an ihnen und merkte wie Nicole immer schwerer atmete. Beide Brüste verwöhnte ich so, dabei suchte ich ihren festen Po, der schön in meiner Hand lag. Nicole wollte nun auch meine Brüste küssen und ich streckte sie ihr entgegen, sie knabberte an meinen Nippel, kniff sie leicht mit ihren zarten Fingern, dann küssten wir uns wieder auf den Mund mit Zunge und ich führte meine Hand zwischen ihre Beine und fühlte die Hitze, die ihre Votze ausstrahlte. Minuten später lagen wir nebeneinander und erkundeten unsere Körper. Wie zwei Scheren ineinander verzahnt, rieben wir unsere Liebes Paradiese aneinander. Dann zogen wir uns beide die Oberteile aus, sehr schüchtern aber doch voller Vorfreude was noch kommen würde. Selbst ihre Hand, die sich an meine Brust schlich, war mir willkommen, sie war zärtlich und bald lag sie auf meiner nackten Haut, umkreiste meine Nippel und ich war neugierig auf ihre Rundungen. Doch ich merkte das ich nun einfach mehr wollte und so zog ich ihr die Hose aus und ich mir meine einfach schnell mit.rasendünger

Ich überraschte sie wohl, vielleicht war ich ihr zu forsch, doch ich ließ mich nicht beirren und machte einfach Schritt für Schritt, wie es mir gefiel. Hör auf damit, sagte sie und zog meine Hand von ihrem Rücken weg, denn diese Zärtlichkeiten waren dann doch etwas zuviel für sie. Oh nein, dass werde ich nicht tun, sagte ich in sanfter aber bestimmten Art. Wir beide trugen nur noch unsere Slips und gegenseitig rieben wir durch die Stoffchen unsere Möschen und machten uns so richtig heiß. Immer wieder verwöhnten wir uns auch gegenseitig an den Brüsten, wir wurden immer forscher und schließlich war ich es, die ihr unter das Höschen fasste und ihre Schamlippen berührte. Ich merkte, dass Nicole ihre Votze glatt rasiert hatte, ich dagegen hatten einen kleinen Strich stehen, dass meine Freundin eben streichelte. Ich sehnte mich danach, dass sie meine Möse näher erkunden würde und war sehr erregt und feucht. Dann zogen wir uns gierig und hastig unsere Höschen aus. Um meinen eigenen Forscherdrang zu stillen, küsste ich erst Nicoles Brüste, bevor ich ihre Votze berührte und die samtartige Haut unter meinen Fingerspitzen fühlte.rasendünger



Blind tastete ich weiter und fand ihre Perle, die sich prall anfühlte, weiter tiefer zwischen den Schamlippen war Nicole feucht und sie stöhnte leise, als ich sie auf und ab streichelte, dann wieder zu ihrer Klitoris wanderte. Nicht minder erregend fand ich es, als Nicole meine eigene Perle streichelte und verwöhnte. Doch dann beschränkte ich mich jedoch nicht wie sie auf die Handarbeit, sondern schwang meinen heiß gewordenen Körper zwischen ihre Schenkel und begann sie mit dem Mund zu erkunden. Etwas schüchtern begann ich die Innenseiten ihrer Schenkel zu küssen, doch Nicole zog meinen Kopf sanft zum Zentrum ihrer Lust. Als ich zum ersten Mal den würzigen Geschmack ihres intimen Saftes auf der Zunge spürte, brachen bei mir alle Dämme. Hemmungslos begann ich ihre Muschi zu lecken, an ihrem Kitzler zu saugen und meine Zunge tief in ihre Lusthöhle zu bohren. Dann nahm ich all meinen Mut zusammen und steckte einen meiner Finger, in ihre mittlerweile sehr heißen und feuchten Spalte. Ich suchte sanft nach dem G-Punkt und fingerte sie sanft und zart weiter bis, ich merkte wie ihr Körper begann sich aufzubäumen und sie aufstöhnen ließ.rasendünger

Um nicht gleich zu kommen, wälzte ich mich mit Nicole auf der Couch noch herum und immer wieder fingen wir unser Spiel von vorne an. Bei meinen Liebkosungen hielt ich nur ein, wenn ich besonders empfindliche Stellen an ihrer glatt rasierten Votze berührte, die sie aufstöhnen ließen. Ich führte dies weiter und weiter, bis ich mehr wollte. Ich wollte, dass Nicole kam, dass sie durch mich sexuell explodierte und verfolgte dieses Ziel. Es war ein Genuss, sie unter mir zittern zu fühlen, ihre lustgeprägten, spitzen Schreie zu hören und ihre unruhigen Finger in meiner Votze, weil sie sich selbst kaum noch beherrschen konnte. Nicole bebte, stöhnte, hielt vor Lust nicht mehr still. Andere Finger fanden ihren Weg in ihre Muschi, die Zunge wollte nun herbeiführen helfen, was mich in diesem Augenblick am meisten begehrte, einen Orgasmus in ihr auszulösen. Behutsam führte ich immer mehr Finger in das warme Loch, die Zunge leckte weiter am Kitzler und Nicole wand sich bald in Erregung, als sie immer intensiver geleckt wurde. Anders als beim Sex mit einem Mann blieb ich auf dieser Welle der Geilheit.rasendünger




Ich konnte ihr einfach weiter die Votze lecken und gab dieses lesbische Sexgeschenk an sie weiter. Ich denke es war seltsam für sie eine fremde Votze zu sehen und noch dazu zu berühren und zu lecken. Aber es machte unglaublich Spaß, weil sie merkte wie wir immer heißer wurden. Ihr Körper zuckte und sie gab lustvolle Töne von sich. Ich fand es zunehmend geil mit Nicole zu schlafen und sie hatte keine Einwände, als ich mich auf sie legte und wir uns gegenseitig die Finger in die Grotten schoben und uns so immer stürmischer wurden. Die wieder begonnene Leckerei machte mich so geil, dass es heftig zwischen meinen Schenkeln zu pulsieren begann. Nicoles hemmungsloses Stöhnen törnte mich wahnsinnig an. Dann ging ich wieder zu ihrem Lustzentrum und fing von neuem an. Ich rieb meinen Mund an ihrer Möse, lutschte an ihren Schamlippen und ließ meine Zunge auf ihren Kitzler trommeln, bis der ganz hart wurde, bis sie schließlich einen Orgasmus hatte. Dann glitt ihre Hand mit immer wieder kreisenden Bewegungen um meinen Kitzler und ich merkte ein wohliges kribbeln.rasendünger

Meine Beine zitterten immer heftiger und ich wusste, dass ich gleich kommen würde. Sanft spielte sie weiter mit meinem Kitzler und widmete sich nun voll und ganz meiner Votze. Sie stieß mich mit ihren Fingern, berührte mich überall, streichelte immer wieder meine Brüste, was sich sensationell anfühlte. Meine beste Freundin wurde ebenfalls wieder sehr unruhig unter meiner Zunge und meinen Händen. Obwohl ich eigentlich nur meine eigene Geilheit aufkochen und bald übersprudeln fühlte, verwöhnte ich sie so sehr, dass wir gemeinsam einen richtig schönen Orgasmus hatten. Wir legten uns wieder nebeneinander hin, küssten uns, streichelten uns und wurden von allen Eindrücken nur so überrollt und ließen uns erschöpft fallen. Erst dann waren wir müde und schliefen so fast nackt aneinander gekuschelt ein. Beim verabschieden war es uns etwas peinlich, was wir gemacht hatten und doch war es einfach zu schön gewesen. Immer öfter kam es zu solchen Abenden zwischen uns. Und das ganze Spiel wurde weiter ausgebaut, davon mehr, in einer anderen wahren Geschichte. Denn da spielen wir nicht nur zu zweit ein Abenteuer unseres Lebens.rasendünger






Vom ersten Moment an, als ich meine zukünftige Schwiegermutter kennen lernte, war sie das Subjekt und ihre Wäsche das Objekt meiner sexuellen Begierden. Es dauerte aber noch Jahre bis es zu dem kam, was ich hier erzählen möchte. Vorerst muss ich aber noch erwähnen, dass wir alle im selben Haus wohnten. Das heißt die Großoma und Schwiegermutter im 1. Stock und meine Frau und ich im 2. Stock. Im Erdgeschoss befanden sich die Küche, das Wohnzimmer, zwei weitere Räume und eine Toilette. Das gemeinsame Leben spielte sich also hier ab. Es war der letzte Freitag im Mai, als ich meine Frau und Großmutter zur Bahn gebracht hatte. Sie besuchten die Schwester der Großmutter und planten bis zum darauf folgenden Sonntag bei dieser zu verbringen, also ganze neun Tage.

Zurück im Haus duschte ich mich und zog meinen Pyjama an, das heißt, eine Windelhose und eine Bluse aus hellblauem Latexgummi an. Dieser Pyjama war allen im Haus bestens bekannt, denn ich trug Pyjamas aus Latex jede Nacht. Der Nachteil, bzw. Vorteil dieses Pyjamas war, dass er die Ausbeulung, welche mein steifen Penis verursachte, nicht verbergen konnte. Im Wohnzimmer war meine Schwiegermutter bereits mit der Zubereitung des Abendbrotes beschäftigt. Als ich eintrat blickte sie auf, sah mich an und dieses mir wohlbekannte laszive Lächeln huschte über ihre Lippen. Wir küssten uns zur Begrüßung auf die Wangen und dabei streifte mein Steifer ihren Körper. Aber meine Schwiegermutter machte keine Bemerkung darüber. Beim Abendessen sprachen wir über belanglose Dinge und über die Pläne für das Wochenende. Dann machten wir es uns auf der Couch gemütlich und sobald das Tv Programm eingeschaltet war, nahm ich die Hand meiner Schwiegermutter und begann diese an der Handinnenfläche bis zu Ellenbogen sanft zu streicheln.rasendünger

Sie ließ dies ohne jeden Widerstand geschehen. Also nahm ich an, dass es ihr gefiel, sie aber absichtlich keine Regung zeigen wollte. Die ganze Zeit kreisten meine Gedanken darum, wie ich meine Schwiegermutter zum sexuellen Verkehr anregen und überreden konnte. Es dauerte eine ganze Weile und die Zeit war allzu schnell um. Endlich nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und sagte zu ihr: Mama, ich möchte einmal so richtig deine Votze lecken! Sie saß reglos neben mir. Es verging eine endlos scheinende Weile, dann stand sie auf und ich glaubte schon, sie werde den Raum aus Ablehnung verlassen. Aber sie griff sich mit beiden Händen seitlich unter den Rock, zog das hauchzarte weiße Nichts von einem Höschen aus und war es auf den Tisch. Dann fiel der weite Rock wieder bis zu den Knien herab. Na dann los, komm her! Sie setzte sich wieder auf die Couch und spreizte ihre Beine. Ich konnte die Ränder ihrer Nylonstrümpfe und die Metallstrapse sehen. Sofort kniete ich zwischen ihren Schenkeln und meine Schiegermutter zog ihren Rock hoch.

Ihre Votze lag nun direkt vor meinen Augen und das dunkle Dreieck ihre Muschihaare standen im Kontrast zu ihrem weißen Strapsmieder. Sie legte ihre Beine über meine Schultern und ich spürte ihre Stöckelschuhe auf meinem Rücken. Ich steckte sofort meine Zunge so tief wie möglich in ihre Muschi und begann von unten nach oben zu lecken. Sie war bereits Schwemmnass und ich genoss ihren Mösensaft wie keinen anderen zuvor. Es dauerte auch nicht lange und meine Schwiegermama begann schneller und stärker zu atmen und bald darauf verkrampfte sich ihr ganzer Körper. Ihr ganzer Körper begann gleich darauf in einem ungemein intensiven Orgasmus zu beben und aufzubäumen. Dann fiel er wieder in die Kissen zurück. Ohne Pause leckte ich weiter und der zweite Orgasmus folgte bald darauf. Er war noch intensiver als der erste. Ich leckte und leckte und schlürfte ihren Saft aus der Votze, den ich wie Nektar genoss. Es folgte ein Orgasmus auf den anderen und jeder schien ihr noch mehr Lust zu bereiten als der vorangegangene. Wie viele Orgasmen meine Schwiegermutter bekam kann ich leider nicht mehr sagen.rasendünger

Aber es waren viele, sehr viele. Dann nahm sie ihre Beine von meinem Schultern und legte sich auf die Couch. Ihr Atem ging immer noch rasend schnell und Busen wogte auf und ab. Am liebsten hätte ich ihre Bluse geöffnet und ihren Busen gestreichelt und ihre Nippeln gereizt. Sie hielt ihre Augen geschlossen, so als wollte sie das eben erlebte nochmals durchmachen. Ich nahm ihre Hand uns streichelte sie wie zuvor. Sie ließ dies willenlos geschehen. Nur langsam kam sie wieder zu sich und räkelte sich wohlig. Sie blickte mich an und lächelte. Mich aber schmerzten nach dieser Leckorgie alle Muskeln im Mund und Kieferbereich und meine Zunge fühlte sich seltsam an, wie tot etwa. Der Duft des Muschisaftes lag noch um meinem Mund und Nase, was ich aber richtig genoss. Meine Schwiegermutter stand auf, küsste mich auf den Mund, wie nie zuvor, und sagte: Gehst du auch zu Bett! Ja gleich. Ich hör nur noch die Spätnachrichten im Radio! Gut, dann ruf mich wenn du so weit bist. Sie nahm ihr Höschen vom Tisch und ging nach oben. Ich schaltete das Fernsehen ab und das Radio an.rasendünger

Nach den Nachrichten ging ich nach oben. Nachdem ich im Bad fertig war, rief ich meine Schwiegermutter. Sie kam auch gleich zu mir ins Schlafzimmer. Sie trug immer noch ihr weißes Strapsmieder, Nylonstrümpfe und Stöckelschuhe, sowie ihr weißes durchsichtiges Negligee. Ich legte mich sofort in mein mit roter Latexwäsche bezogenes Bett. Meine Schwiegermutter ging zum Schrank und nahm eine Windel aus der Lade. Dann legte sie mir den Fixiergurt um die Brust und fixierte auch meine Hände seitlich am Bett. Mit wenigen Griffen zog sie mir die Windelhose aus und legte mir die Windel an, schloss die Klebestreifen und zog mir die Gummiwindelhose wieder an. So war ich für die Nacht sicher verpackt. Sie fixierte mich noch an meinen Oberschenkeln und Fesseln. Sie legte die Bettdecke über mich, beugte sich über mich und küsste mich zur Nacht. Dann griff sie in ihr Dekolletee und zog das Höschen heraus, welches sie tagsüber getragen hatte, zog es mir so über den Kopf, dass der feuchte und duftende Zwickel genau über meiner Nase lag. Träum schön von mir! meinte sie noch, ging zur Tür, löschte das Licht und war entschwunden.rasendünger










Es ist schon kurz vor Einbruch der Dunkelheit und wir sind auf dem Weg zum Frauenarzt. Dr. Schirot ist nicht nur ein Frauenarzt, sondern auch ein alter Bekannter von meinem Freund Jochen. Ich selbst kenne Dr. Schirot eigentlich gar nicht. Aber ich hatte, Jochen vor kurzem versprochen, dass er mal mit zu einem meiner Frauenarztbesuche kommen kann. Irgendwie scheint ihn das sehr zu interessieren. Wobei mir auch nicht klar ist, warum dieser Termin nicht bei meinem Frauenarzt stattfinden soll und dann auch noch so spät? Es ist bereits nach 19:30 Uhr und eine normale Arztpraxis nimmt doch normalerweise so spät keine Termine an, ausser es handelt sich um einen Notfall. Und warum möchte Jochen überhaupt mitkommen? Ob es ihn wohl erregen wird, wenn der Frauenarzt mich überall untersucht?

Und wird es mir dann eventuell unangenehm sein, wenn er dabei zuschaut, wie ein Fremder meine Brüste abtastet und meine Vagina untersucht? Wenn ich daran denke, wird mir schon etwas mulmig, Aber diesen Gedanken verdränge ich jetzt einfach, versprochen ist nun mal versprochen und wir sind auch schon bereits da. Jochen ruft von seinem Handy aus kurz Dr. Schirot an, damit er uns die Tür öffnet, denn Sprechstundenhilfen sind ja um diese Uhrzeit nicht mehr da. Für mich verständlich, denn auch diese wollen ja irgendwann mal Feierabend. Dr. Schirot begrüßt uns beide an der Tür mit einem kräftigen Händedruck. Ich merke, wie er mich durchdringend mustert, was mir etwas unangenehm ist. Er bittet uns beide in den Untersuchungsraum. Ohne größere Umschweife oder jegliches Vorgespräch bittet er mich, doch hinter den Vorhang zu gehen und mich auszuziehen…komplett.

Wie? Komplett entkleiden, denke ich? Ich kenne es eigentlich, dass man sich bei der Untersuchung nur‚ unten herum freimachen muss. Etwas irritiert gehe ich hinter den Vorhang, ziehe mich aus und trete dann wieder nervös hervor. Mein Freund sitzt bereits auf einem Hockerstuhl im Eck und Dr. Schirot winkt mich zu sich an seinen Chefsessel. Ich erröte etwas, als ich so komplett nackt direkt vor diesem doch fremden Mann stehe, auch wenn er ein Arzt ist. Er rollt mit seinem Stuhl noch etwas näher an mich heran und fängt an mich zu beäugen. Er nimmt beide Hände und fängt an, meine Brüste auf mögliche Knoten hin zu untersuchen. Hierbei tastet er zuerst jede Brust einzeln ab, umkreist sie ganz langsam und befingert ganz leicht meine Brustwarzen. Für meine Bedürfnisse dauert diese Brustabtastung nicht nur einen Tick zu lange sondern erfolgt auch nicht in der üblichen Art und Weise.rasendünger

Ein leichter Schauer läuft mir hierbei über den Rücken. Obwohl ich irritiert bin, sage ich in diesem Moment nichts. Vielleicht war das ja nur eine verkehrte Wahrnehmung von mir. Dr. Schirot nimmt sich die Brille vom Gesicht, kommt noch näher heran und umkreist nochmals meine Brustwarzen. Dann fängt er an, ganz vorsichtig über sie zu streichen und etwas zu zupfen. Ich spüre, wie mich das auf einmal erregt. Oh Gott, meine Brustwarzen werden steif und mir wird heiß. Hoffentlich fällt ihm das nicht auf aber natürlich ist dies offensichtlich! „Erregt Dich das?“ fragt er ohne Umschweife und sieht mich streng an. Außer ein leicht gehauchtes „Ja“ bringe ich überhaupt nichts hervor.Nun bittet er mich, doch auf dem gynäkologischen Stuhl Platz zu nehmen. Ich liege dort nun mit weit gespreizten Beinen. Dr. Schirot setzt sich auf den rollenden Hocker vor dem gynäkologischen Stuhl. Natürlich habe ich mir wie immer die Bikinizone sauber rasiert, jedoch bin ich nicht komplett rasiert.rasendünger

„Ich werde hier erst einmal Deinen Genitalbereich gesamthaft rasieren, damit ich Dich richtig untersuchen kann“ sagt Dr. Schirot und ich höre mich nur „Okay“ sagen. „Damit ich Dich hierbei aber nicht verletzte, wenn Du Dich bewegst, muss ich Dich leider festbinden“ und kurz darauf sind auch schon meine Beine, so gespreizt wie sie sind, auf dem Gyn-Stuhl festgebunden. Auch die Arme werden oberhalb meinees Kopfes an Schlaufen befestigt. Jetzt merke ich, wie hilflos ich hier auf diesem Untersuchungsstuhl liege und das vollständig nackt. Was soll denn das? Ich fühle mich hilflos. Meine Brüste stehen prall in die Höhe. Dr. Schirot holt eine Schüssel mit lauwarmem Wasser, Rasierschaum und die Rasierklinge von seinem Schreibtisch. Langsam fängt er an, mich im Genitalbereich mit Rasierschaum einzucremen. Hierbei kommt er immer wieder an meine Klitoris und reibt ganz leicht darüber.rasendünger

Jedesmal fängt hierbei mein Herz schneller an zu schlagen. Sobald ich vollständig mit Rasierschaum bedeckt bin, fängt er an mich zu rasieren. Hierbei lässt er auch immer wieder lauwarmes Wasser über meinen gesamten Genitalbereich laufen, um mich vom Rasierschaum und den kleinen Härchen zu säubern. Die Mischung aus dem Wasser und der ständigen, leichten Berührung um meine Knospe herum, macht mich verrückt und geil. Ich merke, dass ich richtig feucht bin und das nicht nur von dem Wasser das überall im Schritt tropft. Auf einmal durchfährt mich ein stechender Schmerz und ich schreie kurz auf, denn Dr. Schirot hat mich mit der Klinge leicht geschnitten. „Oh entschuldige“ höre ich ihn sagen. „Die Schnittwunde werde ich sofort mit etwas Salbe versorgen.“ Neiiiiiin denke ich, als er seinen Finger in einen kleinen Topf mit vaselineartiger Creme steckt, mich angrinst und dann wieder anfängt, mich zwischen den Beinen einzucremen und dabei in kreisenden Bewegungen meine Knospe zu massieren.rasendünger

Meine Klitoris reagiert auf die kreisenden Bewegungen und schwillt immer mehr an. Mein Pulsschlag erhöht sich und mein Atem geht schneller. Leicht stöhnend und mit hilfesuchendem Blick schaue ich zu meinem Freund. Dieser steht jetzt endlich von seinem Stuhl auf, hoffentlich greift er ein. Denn ich bin total wehrlos auf diesem Untersuchungsstuhl. Aber ich sehe deutlich, dass auch er sehr erregt ist, denn seine Stoffhose zeigt im vorderen Bereich eine deutliche Wölbung. Mit lüsternem Blick kommt er auf mich zu. Ohne etwas zu sagen, fängt er an, mir die Brüste zu streicheln. Oh Gott! Danach fängt er an, sie mit einer Hand fest zu packen und mit der Zunge zu lecken. Abwechselnd leckt und beißt er in die Brustwarzen, die sich bereits steif in die Höhe strecken. Während Dr. Schirot weiterhin meine Klitoris streichelt. Ich werde immer erregter und stöhne immer wieder laut auf. Ich versuche mich auf der Pritsche zu winden, aber ich bin so fest gebunden, dass ich diesem nicht entkommen kann.rasendünger

„Oh ja“ höre ich meinen Freund stöhnen. „Besorge es ihr richtig, sie liebt es an ihrer Muschi gestreichelt und geleckt zu werden“ sagt er zu Dr. Schirot. „Ich will sie richtig leiden sehen!“ Dies führt dazu, dass Dr. Schirot kurz aufhört und ich nur noch die Zunge meines Freundes an meiner Brustwarze spüre. Doch im gleichen Moment schon kniet er sich vor mich und fängt an, mich zwischen den Beinen auf und ab zu lecken und zu saugen. Gleichzeitig bearbeitet sein Zeigefinger mit einer leichten Druckmassage immer noch meine Klitoris. Ich stöhne und fühle mich kurz vor dem Durchdrehen. Als Dr. Schirot nun mehrmals ruckartig seinen Finger in meine Vagina steckt, durchfährt mich ein Orgasmus, der meinen ganzen Körper schüttelt. Ich schrei laut auf, zucke und falle danach komplett in mich zusammen. Im gleichen Moment stehen Jo und Dr. Schirot auf, wenden sich ab. Ganz beiläufig sagt Dr. Schirot „Jo, binde doch bitte Isabel los, damit sie sich wieder anziehen kann. Und bitte kommt ab sofort regelmäßig zur Untersuchungrasendünger


















In dem versackten wir dann mit reichlich Alkohol und hatten viel Spaß den Abend miteinander. Völlig betrunken wankten wir zu mir nach Hause, in der Wohnung stellte ich fest, dass ich mich überhaupt noch nicht um eine Schlafgelegenheit für meine zukünftige Schwiegermutter gekümmert hatte. Sie meinte daraufhin, dass es für sie auch kein Problem darstellen würde, wenn sie mit mir zusammen im Bett schlafen würde, da sie ja schließlich die Mutter meiner Verlobten sei. Herumalbernd begaben wir uns daraufhin ins Schlafzimmer und ich zog mich bis auf die Unterhose aus und sprang ins Bett. Sie zögerte für einen Moment und begann dann ebenfalls ihre Klamotten bis auf ihren Slip und ein Unterhemd auszuziehen. Der Anblick, wie sie sich ihren BH unter dem Hemd abzustreifen versuchte erregte mich irgendwie. Sie war für ihre 49 Jahre eigentlich gut gebaut.rasendünger

Hatte einen prallen Busen und eine relativ normale Figur. Dann kam sie zu mir ins Bett. Wir unterhielten uns noch ein wenig und es kamen auch intimere Dinge zur Sprache, so dass sich in irgendeiner Art und Weise eine vertraute, erotische Atmosphäre aufbaute. Ich war mittlerweile richtig scharf auf Sie und so fasste ich irgendwann meinen Mut zusammen und fragte Sie ob sie sich vorstellen könnte, mal mit einem anderen Mann zu schlafen. Sie zögerte kurz und sagte dann, dass sie durchaus nochmal Lust auf ein erotisches Abenteuer habe. Daraufhin schaute ich ihr tief in die Augen und begann vorsichtig ihre Wange zu berühren und warte auf ihre Reaktion. Sie schloss daraufhin die Augen, legte sich zurück und führte meine Hand in Richtung ihrer Brüste. Ich begann ihre Brüste zu streicheln und zog ihr das Hemd aus.rasendünger












Ich lag alleine am Strand von Maspalomas, als Ich zwei akktraktive Mädels in den Dünen verschwinden sah. Es war die verspielte und erotische Art, die mich aufmerksam gemacht hatte, auf die beiden Mädels. Vielleicht waren sie grade mal zwanzig oder fünfundzwanzig Jahre, sicherlich aber nicht viel älter. Ich hatte gesehen, wie die Blondine der anderen, ganz frech ihre Hand in den Bikini gesteckt hatte und ihr dann einen Klaps auf den süssen Hintern gab. Meine sexuelle Neugier war geweckt. Ich folgte ihnen heimlich und beobachtete die beiden Mädels, die nicht weit entfernt von mir in den Dünen an der Bude 4 lagen. Knackig Braun waren alle beide. Ihre Körper hatten einen leichten Bronzeton. Sie mussten also schon länger hier im Urlaub auf Gran Canaria sein. Erregung machte sich in meiner Hose breit.

Fasziniert von den beiden Mädels, sah ich ihnen schon den ganzen Tag nach, wenn sie zum Wasser liefen, ihre aufregenden Körper nur bedeckt von zwei winzigen Bikinis waren. Vor allem die prallen Möpse der Blondine schienen den dünnen Stoff gefährlich zu dehnen. Natürlich bemerkten sie mich. Zu oft schaute ich wie ein geiler Bock zu ihnen herüber. Aber es schien ihnen nichts auszumachen. Im Gegenteil. Sie schienen sich sogar extra für mich zu bewegen, um mir ihre Reize eindeutig zu präsentieren. Sie kamen gerade aus dem Wasser und liefen Hand in Hand durch den warmen Sand. Als sie ihre Handtücher ergriffen und in den Dünen verschwanden, konnte ich ihre knackige Ärsche bewundern, die verführerisch unter ihren knappen Bikinihstrings wackelten. Ich folgte ihnen neugierig.rasendünger

Als ich die Dünen erreichte, konnte ich sie in einem Gebüsch sehen. Sie trockneten sich gerade ab und nahmen sich dann einfach zärtlich in den Arm. Ihre Gesichter näherten sich einander und küssten sich. Sie sanken in den Sand. Die Blondine schob langsam mit ihrer Hand den Bikinistring verführerisch zur Seite. Ihre Freundin beugte sich dabei zu ihr und begann sie zärtlich zu küssen. Der Kuss war lang und ausgiebig. Ihre Zungen umspielten einander wie zwei Schlangen, die sich ineinander verknotet hatten. Ich beobachtete das Lesbensex Schauspiel gespannt weiter. Die Blondine beugte sich vor und zog der Freundin langsam ihr Bikini aus. Ich konnte deutlich die harten Nippel sehen, die die prallen, runden Brüste der Freundin zierten.rasendünger







Grosse, dunkle Nippel, die hart hervorstanden. Und während sich die Blondine hinunterbeugte, um die Nippel der Freundin abwechselnd in ihren Mund zu nehmen, schaute die Freundin in meine Richtung und lächelte. Sie wussten also, dass ich hier war. Erregung breitete sich in mir aus. Meine Hand war längst in meiner Badehose verschwunden. Ich kam aus meiner Deckung, stellte mich offen hin. Plötzlich war die Blondine über der Freundin. Ihre Schenkel legten sich um die Hüfte der Freundin, ihre Brüste, rieben sich an den prallen Möpsen der anderen. Ich hörte unterdrücktes Stöhnen der beiden. Jetzt glitt die Zunge der Blondine über den fremden Körper nach unten. Ihre Zunge beschrieb Kreise auf der Haut, den Brüsten, dem Bauch. Dann drückte sie der Freundin die Beine auseinander. Diese bäumte sich auf, als die Zunge zwischen ihre Schamlippen trieb.

Sie stiess die Blondine mit ihrer Zunge als wäre es ein Schwanz. Ich hörte und sah, wie die Freundin laut aufstöhnte. Ich wollte sie beide am liebsten jetzt vernaschen. Und doch wusste ich, mein Eingreifen würde alles kaputt machen. Also begann ich heftig meinen Schwanz zu reiben. Die Freundin der Blondine konnte jede meiner Bewegungen beobachten. Sie zog die Blondine an den Haaren zu sich hoch, um sie verwöhnen zu können. Fast brutal rammte sie ihr ihre Finger in ihre nasse Fotze und massierte sie von innen. Dann schien ihre Sexlust befriedigt zu sein. Sie lagen nun beide nebeneinander im Sand und schauten mir zu wie ich nicht weit entfernt vor ihnen stand und meinen steifen Schwanz rubbelte. Dieser Anblick war zu viel. In einem weiten Bogen spritzte ich mein Sperma in den Sand und während ich mich verschämt zurückzog, lagen die zwei Lesben Girls schon wieder dicht beieinander. Jede hatte ihren Kopf zwischen die Schenkel der anderen geschoben.rasendünger





Als ich an diesem Morgen aufwachte, räkelte ich mich in meinem Bett ohne Aufstehen zu wollen. Ich hatte in der Nacht einen scharfen Traum gehabt in dem es ordentlich zur Sache ging. Ich merkte schnell, das mich dieser Traum nicht gerade kalt gelassen hatte, denn meine Muschi forderte Aufmerksamkeit. Ich gab dem nur allzu gern nach und strich über meine Brüste die sofort reagierten, denn meine Nippel stellten sich sofort auf. Ich dachte an diesem Traum in dem mich dieser Muskulöse Kerl mit seinem geilen Schwanz gefickt hatte und lies meine Hände über meinen Körper wandern. Doch ehe ich diesen süßen schmerz zwischen meinen Schenkeln beenden konnte, fiel mir ein, dass ja heute die Handwerker Kommen würden und ich besser daran tun würde, Aufzustehen und mich Anzuziehen.

Also sprang ich unter die Dusche und Trank einen schwarzen Kaffee. Um Punkt 9 Uhr Schellte es und die Handwerker Kamen um endlich den Durchbruch zu machen, der mein Wohnzimmer wesentlich vergrößern sollte. Ich öffnete die Tür und musste Schlucken. Denn da standen 3 Leckere Jungs. Ich schätzte sie so auf ende 20 bis Anfang 40. 2 Von Ihnen hätte ich nicht von der Bettkante gestoßen. Beide waren größer als ich und gut gebaut. Der eine blond mit einem weichen Gesicht und vollen Lippen die ich zu gerne auf meinen Titten gespürt hätte. Seine grauen Augen blitzten mich an und ich wusste genau was er dachte denn sein Blick hing an meinem nicht gerade züchtigen Ausschnitt. Der Andere hatte dunkles Haar und seine Stahlblauen Augen raubten mir den Atem.

Der dritte war etwas untersetzt, er schien mir auch der Älteste zu sein. Denn seine Schläfen waren schon leicht ergraut und die ein oder andere furche zog sich durch sein Gesicht was ihn aber nicht minder Ansehnlich machte. Ich befeuchtete meine Lippen und bat die Jung Herein. Sie klärten mich kurz über die Arbeiten auf und wollten direkt loslegen aber nicht ohne uns vorzustellen zwinkerte der blonde. Sein Name war Jan, Der Ältere hieß Stefan, der jüngste Kevin und das Stahlauge stellte sich mir als Marco vor. Nun gut sagte ich wenn wir denn so locker miteinander umgehen wollen: Ich bin Alina. Es war sehr heiß an diesem Tag und während sich die Jungs an die Arbeit machten und ich ihnen ein paar Erfrischungen hingestellt hatte, ging ich in mein Schlafzimmer um mich umzuziehen.rasendünger

Ich streife meinen Bikini über um mich auf meinen Balkon zu legen um zu lesen und Sonne zu Tanken. Als ich durchs Wohnzimmer ging bliebt mir fast die Spuke weg. Denn Jan und Marcos Shirts waren so eng, das sich jeder Muskel darunter Abzeichnete. auserdem Konnte ich ihre festen Ärsche gut durch die recht engen Hosen sehen die sie Trugen. Ich Atmete kurz durch und sagte den Jungs bescheid wo sie mich finden konnten wenn etwas ist. Als ich auf meiner liege lag und versuchte mich in mein Buch zu vertiefen, kam Marco um nach dem Sicherungskasten zu fragen. Während ich überlegte, ruhte sein blick auf meinem Körper und wanderte von meinen Beinen langsam rauf zu meinen Brüsten. Als er sich räusperte dachte ich wieder daran, das ich mein Oberteil Ausgezogen hatte um Nahtlos braun zu werden. Ich lächelte und sagte ihm wo sich der Sicherungskasten befindet.rasendünger

Als ich ihn ansah bemerkte ich die leichte beule in seiner Hose, was mich sofort wieder an meinen Traum erinnerte. Marco ging und ich war wieder alleine. Meine Muschi Rebellierte immer stärker und ich hielt es nicht mehr aus. Ich strich über meine Brüste und spielte mit den hart werden Nippeln. Hob meine Brust an und Saugte an den Brustwarzen. Stück für stück wanderten meine Hände über meine Körper, steiften meinen Bikini Slip runter um mit meinen Fingern durch meine feuchte Spalte zu gleiten. Ich hatte die Augen geschlossen und bemerkte zunächst nicht, das Kevin mit offenen Mund vor mir stand. Ich tat so als hätte ich es nicht bemerkt, denn schließlich war er ja volljährig und somit tat ich nichts verbotenes. Ich Stellte meine Beine neben die Liege so das er einen freien Blick auf meine glattrasierte und feuchtglänzende Fotze hatte.

Ich schlug die Augen auf und lächelte. Na hast Du schon mal gesehen wie eine Frau es sich selbst besorgt? fragte ich ihn mit heiserer Stimme. Er schüttelte nur den Kopf und starte weiter mit offenen Mund. Seine Hose Sprach Bände. Hey Kevin! Wo bleibst Du denn? Es war Jans Stimme die rasch näher Kam. Es war mir gleich. Ich genoss es in diesem Moment begafft zu werden und am Liebsten wäre es mir gewesen wenn alle Jungs nach draussen kämen um mir zu zuschauen. Als hätte Jan meine Gedanken erraten rief er die anderen: Jungs! Das müsst Ihr einfach sehen! Marco und Stefan kamen und schluckten. Da liegt das geile Biest und reibt sich die Fotze brachte Stefan hervor. Ich lächelte die Jungs an, zog meine Bein an mich und Tadelte sie scherzhaft. Na ihr seid ja dreist.rasendünger

Schämt ihr euch denn gar nicht mich so zu begaffen? Ihr könntet wenigstens fragen ob ihr mir zur Hand gehen könntet. Jan fand als erster die Sprache wieder. Er streifte über meine Beine und sagte: Wenn Du Hilfe Brauchst musst es nur sagen. Ich stelle dir gerne meinen Prügel zur verfügeung. Wenn Du ein wenig nett zu ihm bist. Mit diesen Worten öffnete er seine Hose und lies sein Prachtstück frei. Ich nahm ihn in die Hand und Streichelte ihn sanft. Griff an seine Eier, drückte leicht zu und zog langsam vom Schaft bis zur Eichel. Jan stöhnte auf. Nun blas ihn endlich du geiles Ding, Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Sanft nahm ich seinen Schwanz zwischen meine Lippen, lies meine Zunge über seine Eichel kreisen um ihn mir dann ganz einzusaugen. so was hast Du noch nie gesehen was Kevin?rasendünger

Sagte Stefan. Ach der hat doch noch nie was mit nem Mädel gehabt der kleine“ brachte Jan hervor. Nur Marco Stand schweigend in der Tür und schaute mich ungläubig an. Ich winkte Kevin zu mir. Du hast noch nie einen geblasen bekommen? fragte ich ihn. Nein noch nie, stotterte er. Ich lächelte und sagte: dann ist heute dein Glückstag. Öffnete seine Hose und holte seinen recht großen Schwanz hervor. Ich brauchte nicht lange bis er kam und es war ihm sichtlich Peinlich vor seinen Kollegen. Inziwschen war Stefan auch bei mir und knete an meine Brust. 6 Hände und 3 Münder bearbeiteten nun meinen Körper und ich war so scharf wie ich es noch nie gewesen bin. Mein Blick traf auf Marco der mich anlächelte“ tz.. 3 Kerle und nicht einer kümmert sich um dein Fötzchen.rasendünger

Er schüttelte den Kopf und ging vor mir auf die Knie. Er strich sanft über meine Schenkel und öffnete meine Beine. Dabei ist es eine so schöne Pussy, glatt Rasiert, Prall und Feucht. Er lies seine Finger durch meine Spalte gleiten und drang in meine Grotte ein. Als ich aufstöhnte grinste er schelmisch und fing an mich zu Lecken. Es war Wahnsinn, ich wichste zwei Schwänze, meine Titten wurden geknetet und ein Hammer Typ leckte meine Pussy aus. Ich stöhnte: hmmm Einer von Euch muss mich jetzt Ficken. Ich will einen Schwanz in meiner Fotze spüren. Darauf hatte Marco nur gewartet. Er lies kurz von meiner Pussy ab und holte endlich seinen Schwanz raus. Steif und hart ragte er hervor und als ich ihn sah seuftzte ich auf. Er setzte an und glitt langsam in meine zuckende Grotte. Langsam stieß er ein paar mal zu, zog sich dann zurück und befahl mir mich umzudrehen.rasendünger




Ich ging auf alle viere und Marco rammte mir seinen Schwanz tief in meine Fotze. Ich stöhnte laut auf und in diesem moment hatte ich Stefans Schwanz in meinem Mund. Ich blies und wurde gleichzeitig gefickt. Marco fickte herrlich mit jedem Stoß wurde ich geiler. Jan Rieb meine Klit und es dauerte nicht Lange, bis ich meinen 1. Orgasmus rausschrie. Marco Stöhnte laut auf und spritze lautstark ab. Ich hatte gerade noch zeit ein wenig Luft zu holen, als ich wieder einen Schwanz in meiner Fotze spürte. Es war Jan der nun wild zustieß. Er war nicht ganz so gut wie Marco aber er brachte mich dennoch zum Kochen. Er schlug mir leicht auf den Arsch und wanderte mit seinen Fingern um meinen Anus. Er spuckte auf mein Arschloch und meinte das er Bock auf ein Sandwich hätte.rasendünger

So was hatte ich noch nie gemacht und ich war neugierig. Also Stand ich auf und Stefan legte sich hin. Er hatte einen recht kleinen Schwanz und es dauerte ein weinig bis ich ihn in meine Pussy gefädelt hatte. Ich ritt ihn ein wenig als Jan mich vorbeugte und seinen Schwanz an meine Kuppe setzte. Ganz langsam und vorsichtig drang er stück für stück in meinen Arsch. Als er ganz drin war fickte er mich härter während unter mir Stefan Rammelte. Es war hammergeil ich spürte, wie beide Schwänze Gleichmäsig in mir Fickten und ich schrie meinen zweiten Orgasmus raus. Jan kam zuerst in meiner Engen Arschfotze und entlud sich keuchend. Stefan kam kurz nach ihm. Ich blieb einen Moment liegen, richtete mich auf und sah Kevin der seinen Schwanz in der Hand hielt und wichste.rasendünger

Okay kleiner nun zeig mir was Du kannst: sagte ich zu ihm. Erstaunt sah er mich an. Ich lies Stefan aufstehen und legte mich auf den Rücken. Kevin stand vor mir. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und Fädelte ihn sanft in meine Durchgefögelte Pussy. Ich spürte wie mir Das Ejakulat aus der Möse und zwischen meine Arschbacken lief. Langsam begann Kevin mich zu Ficken. Ich blickte auf und sah Marco über mir, dessen Schwanz wieder Hart und prall war. Ich konnte ihn nicht so stehen lassen und sagte Marco er solle sich so stellen , das ich ihn blasen konnte. Kevin war gar nicht so schlecht für sein erstes mal und er war schnell soweit das er Abspritzte. Und dank meiner Blas Künste dauerte es auch nicht mehr lang bis Marco auf meine Titten Spritzte.rasendünger
















Ich kam nach einem heißen Sommertag von der Arbeit nach Hause. Ab ging’s unter die Dusche. Danach war ich erfrischt und hatte einen Bärenhunger. Aber jetzt kochen, dazu hatte ich wirklich keinen Bock. Also griff ich zum Telefonhörer und rief den Pizza-Service an. Einmal Pizza Salami bitte, bestellte ich.  Dann sezte ich mich in Höschen und nem knappen T-Shirt auf meine Couch und schaute mir in der Glotze: GZSZ an. Kaum hatte ich eingeschaltet, flimmerte ein poppendes Pärchen auf dem Bildschirm. Oh Mann, ich war seit 3 Wochen solo und hatte seitdem außer mit meinem Vibrator keinen Sex mehr gehabt. Kein Wunder, dass mir beim Anblick der nackten Körper heiß wurde. Ich hatte plötzlich Lust auf Liebesspiele, aber keiner war da, mit dem ich intimen Spass geniessen k

Da klingelte es an meiner Wohnungstür. Das konnte nur die Pizza sein. Und richtig. Als ich die Tür öffnete, stand da der Pizzaboy in seinem Arbeitsdress und strahlte mich an. Das Beste war, Ich kannte ihn. Es war Marcello, der gutaussehende Latino Typ, mit dem ich kürzlich in der Disco heiß geflirtet hatte. Damals war nix weiter passiert, und mir wäre nicht im Traum eingefallen, dass ich ihn so schnell wiedersehen würde. Aber jetzt stand Marcello braungebrannt und grinsend vor meiner Tür, und diese Chance wollte ich nicht ungenutzt verstreichen lassen. Komm doch rein und iß ein Stück Pizza mit, lud ich ihn ein. Bei einem netten Girl in so nem scharfen Outfit kann ich nicht nein sagen, sagte er lächelnd. Mir stieg das Blut in den Kopf, denn erst jetzt fiel mir auf, dass ich untenrum ja nur nen Mini-Slip an hatte.rasendünger

Aber das war mir jetzt auch egal. Wir setzten uns nebeneinander auf meine Couch, mampften die Pizza und tranken Sekt, den ich noch im Kühlschrank hatte. Puh ist mir warm, meinte Marcello, als wir mit dem Essen fertig waren. Das war der Startschuss für meinen Angriff. Meine Hand glitt auf seinen Oberschenkel, ich schaute ihm tief in die Augen und hauchte: Dann zieh doch ein paar Sachen aus. Bingo, statt einer Antwort zog Marcello mich an sich. Seine Zunge teilte meine Lippen und schob sich in meinen Mund. Seine Hände glitten unter mein T-Shirt und umfassten meine großen Brüste. Die Geilheit raubte mir fast den Atem. Ich konnte nicht anders. Meine Hand griff zwischen Marcello Beine und knetete zärtlich seine intimsten Teile durch die Hose.rasendünger

Wow, ich spürte es wachsen und wachsen. Hey, dein Großer kriegt ja Platzangst, sagte ich mit vibrierender Stimme und zog ihm die Hose samt Slip runter. Mindestens 20 pralle Zentimeter streckten sich mir verführerisch entgegen. Nimm ihn dir, forderte Marcello mich auf. Nichts lieber als das, denn ein scharfes Blaskonzert hab ich noch selten ausgelassen. Ich nahm mein Glas und ließ perlenden Sekt auf seinen Lust-Spender tröpfeln. Hm, das schmeckt lecker, stöhnte ich, während ich jeden Tropfen genüsslich aufschleckte. Seine Hoden zärtlich mit der Hand massierend, umschlossen meine feuchten Lippen seinen Großen. Ganz leicht ließ ich ihn beim erregenden Auf und Ab meine Zähne spüren. Immer tiefer glitt dieser herrliche Liebesspeer in meinen Mund, bis seine gekräuselten Schamhaare meine Lippen kitzelten.rasendünger

Oh ist das geil, du machst es so gut, stöhnte Marcello. Ich komme gleich. Seine Worte feuerten mich zum oralen Stakkato an. Schneller und schneller wurde mein Rhythmus, immer heiserer Marcello stöhnen. Dann war es soweit. Ich spürte, wie sein Hammer noch dicker wurde. Wusste genau, dass er gleich explodieren würde. Marcello kam mit einem hemmungslosen Lust-Schrei. Seine Liebes Ladung strömte überreichlich, und ich hatte den ganzen Mund voll zu tun, um alles gierig geil zu genießen. Aber unser Durst noch einem guten Fick, war noch lange nicht gelöscht. Marcello Lust Latte blieb auch nach dem Orgasmus hart. Sofort schwang ich mich auf ihn, ließ ihn tief in meine Muschi gleiten und ritt uns mit wippenden Brüsten in den totalen Lust Rausch.



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Erst als mich drei unbeschreibliche Höhepunkte durchgeschüttelt hatten, glitt ich keuchend von ihm. Mit geschlossenen Augen genoss ich Marcello zärtliche Lippen, die alle Schweißtröpfchen von jedem Zentimeter meines total erhitzten Körpers küssten.  Leider musste Marcello danach wieder zur Arbeit. Aber ihr könnt euch denken, dass mein feuriger Latino Hengst seitdem öfter bei mir ist. Zwar ohne Pizza, aber mit um so mehr Sexhunger.